Gemälde als CD-Cover

von Crunch Box, 30.06.20.

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  1. Crunch Box

    Crunch Box Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.20   #1
    Hallo zusammen,

    bisher war ich nur stiller Mitleser, aber nun habe ich eine Frage, die mir auf den Nägeln brennt. Ich hoffe, dass ich das richtige Unterforum erwischt habe ...

    Es geht um die Erstellung eines CD-Covers/Artworks: Kann mir jemand erklären, wie man aus einem Gemälde (also ein von einem Kunstmaler erstellten Bild) ein CD- (oder auch LP-) Cover macht?

    Ich möchte das nicht selbst machen, aber ich möchte verstehen, welche Voraussetzungen man beachten muss, damit ich das dann weitergeben kann (an wen eigentlich?).

    Ich hätte einen Künstler an der Hand, der mir evtl. bei der Gestaltung meines Covers behilflich sein könnte. Aber was kommt dann (s.o.)?

    Danke für eure Hilfe.
     
  2. rotbaer

    rotbaer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.20   #2
    Eigentlich brauchst Du "nur" eine gute Vorlage in hoher Auflösung.
    Damit es farbecht rüberkommt am besten in einem Farbraum ausgegeben den die Druckvorstufe kennt. ( vermutlich CYMK).
    Also am besten Bildvorlage in einer entsprechenden Software (z.B. GIMP) in CYMK anzeigen lassen und abspeichern (z.B. PNG oder jpeg).
    Es sollte hinterher (im Druckformat) mindestens 300 dpi haben damit es gut aussieht. Frag im Zweifel Deinen Druckdienstleister was er braucht.
    Die Basis ist natürlich ein guter Scan oder ein gutes Foto, beides kann ggfs. in GIMP noch nachbearbeitet werden.
     
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  3. folkforever

    folkforever Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.20   #3
    Gemälde muß gut fotografiert sein, dh. wenn du das selber machst, nimm ein Stativ und Kunstlicht. Ich habe das eine zeitlang mit meinem Gemälden gemacht.
    Hohe Auflösung ist klar und gute Bearbeitung am besten photoshop.
     
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  4. Crunch Box

    Crunch Box Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.20   #4
    Herzlichen Dank für eure fundierten und prompten Antworten! Das ging wirklich rasend schnell, super!

    Und ich bin etwas schlauer: Grundlage ist also ein entsprechend gutes Foto der Gemäldevorlage.

    Danke euch.
     
  5. DerZauberer

    DerZauberer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.20   #5
    ...und eine Vereinbarung mit dem Künstler, zu welchem Zweck du das Gemälde nutzen kannst und ob es dafür irgendwie eine Entschädigung braucht.

    Wir haben im "Hobby"bereich uns mal ein Foto gesichert für Albumcover (incl. elektronische Veröffentlichung also als Grafik bei Spotify und iTunes und YouTube usw), Promotionzwecke, etc. - mit der Vereinbarung, den Fotografen entsprechend zu erwähnen und "im Fall, dass das wider alles Erwarten ein Hit wird" auch finanziell zu entlohnen.
     
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  6. Crunch Box

    Crunch Box Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.20   #6
    Wenn ich den Gedanken noch weiterspinnen darf: Wie seid ihr dann bei den Innenseiten bzw. Rückseite des Covers und dem Booklet vorgegangen? Da wäre es doch sinnvoll, das gestalterische Thema der Vorderseite weiterzuspinnen, oder?
    Sollte das dann ein Grafiker machen? Was ist eure Erfahrung? Wie habt ihr einen roten Faden hergestellt?
     
  7. exoslime

    exoslime Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 30.06.20   #7
    In vielen Fällen ist das Covermotiv nur am Cover zu finden, ggf wenn es ein Kombi aus Digipak und Booklet ist, ist dann oft auch das Selbe Motiv am Cover des Digipaks und des Booklets zu finden, aber auf den Innenseiten und auf der Rückseite der Inlay eher seltener der Fall das das selbe Motiv immer wieder und wieder auftaucht. am besten du schaust dir einfach mal ein paar CDs an wie das da gemacht ist an, dann bekommt man einen Eindruck und ggf Inspiration was man alles machen kann.

    Auch wieviele Seiten das Booklet haben soll, wollt ihr dort alle Liedtexte schreiben, oder keine Texte? überlegt euch mal was alles ins Booklet rein soll. oder macht überhaupt kein Jewelcase mit Inlay und Booklet, sondern vielleicht ein 4 oder 6 Seitiges Digipak, das passt dann besonders gut, wenn man nichtun bedingt Liedtexte reinschreiben will, so hat man dann in der kleinsten Ausprägung "nur" 4 Seiten die man ansprechend gestalten kann.

    Soll eure Band dort auch abgebildet sein? dann wäre noch ein gutes Bandfoto von Vorteil, dh, mit passendem Outfit einen Besuch beim Fotografen abstatten, und dort einige Fotos machen lassen (einige deshalb, weil man ja als Band auch gerne gute Fotos für Werbezwecke, EPK, etc immer gut brauchen kann)

    am besten ein Grafiker denn wenn es nicht von einem Fachmann gemacht wird, sieht es meist nicht besonders schön aus, sondern es passt auch oft technisch nicht, sodass ggf im Presswerk noch Zusatzkosten für die Nachbearbeitung anfallen, oder deshalb der Termin nicht gehalten werden kann.
     
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  8. S.G.K.

    S.G.K. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.20   #8
    Dazu sollte man auch minimales Wissen über Fotografie haben.
    Manuellen Weissabgleich! Eine bzw mehre gleich temperierte Kunstlichter (zb. Blitze) um keine Farbfehler zu haben.
    ISO so weit wie möglich runter schrauben, damit es so wenig wie möglich Rauscht.

    ich kann @exoslime nur zustimmen, die Ansprüche für die Dateien sind von Druckerei zu Druckerei unterschiedlich, man muss schon ein wenig im Thema sein um zu wissen was man dort macht.
    Alleine die passenden Programme wie zb InDisign hat wohl kaum einer einfach so auf dem Rechner.
    Logo in SVG hat auch Vorteile usw. eigentlich eine endlose Liste :-D

    Liebe Grüße
     
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  9. Dimension D

    Dimension D Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.20   #9
    Ich möchte als Mediengestalter noch anmerken das für die Erstellung einer Druckvorlage ohne entsprechende Kenntnisse einiges schief laufen kann.

    Wie schon erwähnt muss einiges beachtet werden:

    Farbraum (CMYK) kein RGB!!!!!
    Druckauflösung aller Bilder müssen 300 dpi haben.
    Das ganze muss mit Anschnitt am Rand angelegt werden üblicherweise 3mm....das ganze muss ja nach dem Druck ja noch beschnitten werden.
    Ohne kalibrierten Monitor oder Proofdrucker ist die Farbkontrolle auch nicht möglich....kein Mensch mischt ja auch Musik auf Hifilautsprechern.
    Das ganze sollte hinterher als PDF X3 angelegt sein dafür brauch man den Adobe Distiller.
    Dann kommt noch der Farbauftrag dazu der sollte nicht zu hoch sein in den dunklen Stellen sonst schmiert der Druck. Das Bild muss bei der Umrechnung von RGB in CMYK entsprechend separiert werden.

    Such dir am besten jemand der davon Ahnung hat und dir hilft Privat oder Professionell.
    Druckereien oder auch Grafiker sind deine Ansprechpartner für sowas. Guck mal im Netz nach sowas bei Dir in der Nähe, da gibts bestimmt Firmen die dir weiterhelfen. Ist immer gut wenn man das persönlich mit denen besprechen kann.
    Wenn du die Sachen gut vorbereites wird das ganze preislich auch noch ertragbar.
     
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  10. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 01.07.20   #10
    Bitte check auch mal Dein Budget!

    Beim cover ist prinzipiell genau so viel möglich wie beim Aufnehmen, Mischen und Mastern der Musik selbst - von "alles selbst" über "ein bisschen gezielte Hilfe" bis zu "alles vom Profi".

    Man kann sich viel vorstellen, aber es muss auch realisierbar sein und die Verhältnismäßigkeit Musik - cover sollte auch gewährleistet sein.

    Soll das von einer Druckerei gemacht werden oder willst Du das zu Hause ausdrucken, zuschneiden und in die juwel boxes packen?

    Sagmal ein bisschen was zu Deinen Vorstellungen, sonst hangelt man si h von Detail zu Detail, ohne dass es wirklich stimmig wird.

    Herzliche Grüße

    x-Riff
     
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  11. aspenD28

    aspenD28 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.20   #11
    Ähm. Ich will ja nicht bezweifeln, dass man das Alles machen kann was oben beschrieben wird aber es geht auch kostenlos mit:

    – dem Smartphone... Kein Witz. Je nach Format und Größe machbar. Weitwinkel aus und etwas weiter weg. Bei länglichem Format mehrere Bilder aneinandersetzen.
    – Gimp. Kann Alles was PS (hierfür) kann und ist kostenlos
    – Farbraum RGB. Ehrlich... Photoabzug bei Saal-Digital machen lassen und prüfen. Farbechtheit ist ohne kalibrierten Monitor und Profil des Druckers nicht umsetzbar privat.
    – Soll es hochwertig in der Auflösung werden sollte man den Drucker nach einem 120er-Druckraster fragen.

    Alles eine Frage der Auflage und des Bankkontos...:cool:

    Gruß Andreas
     
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  12. Crunch Box

    Crunch Box Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.20   #12
    Die Frage nach dem Anspruch bzw. dem Budget ist natürlich berechtigt.
    Die CD wird nur eine kleine Auflage haben, wird aber professionell produziert, sodass ich für das Cover schon auch einen gewissen Anspruch habe.
    Das Ganze ist aber andererseits natürlich heutzutage nur noch eine große Liebhaberei ohne große Gewinnabsicht. Die Kosten sollen und dürfen nicht aus dem Ruder laufen.
    Ich möchte also nicht selbst rumschnibbeln, sondern die Sache von einer Druckerei herstellen lassen. Auch die bereits angesprochenen Fotos vom zugrundeliegenden Gemälde werde ich nicht selbst machen, das haben mir eure Anmerkungen bezüglich Knowhow und Equipment klar gezeigt.
    Es wird also ein Spagat bleiben und ich werde mich über die entsprechenden Kosten schlau machen müssen.

    Grüße und Dank an alle Tippgeber
     
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  13. exoslime

    exoslime Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 01.07.20   #13
    und des könnens und des wollens
    --- Beiträge zusammengefasst, 01.07.20, Datum Originalbeitrag: 01.07.20 ---
    das ist ein guter Weg :great:
     
  14. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 01.07.20   #14
    Dann wäreauch imho ein guter Weg, grafisch Vorder- und Rückseite gut gestalten zu lassen und innen Information reinzupacken. Ausser Du willst da Texte und Fotos reinsetzen - dann würde ich das aus einem Guss machen lassen.

    Was ist mit dem Aufdruck auf der CD selbst?

    Hast Du einen social media- Auftritt / Webseite oder so? Dann könntest Du darauf verweisen und einiges verschlanken.

    Hast Du mal das Presswerk angesprochen - vielleicht machen die Dir ein Angebot, was passend ist. Da lieferst Du dann die Infos und die Bilder ...

    Herzliche Grüße

    x-Riff
     
  15. brennbaer

    brennbaer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.07.20   #15
    wıe groß ıst denn das Bıld?
    Bei Kunstlicht sollte der Abstand zwischen Bild und Lichtquelle ziemlich groß sein, so groß wie möglich. Bei einem großem "Öl-Schinken" dürfen/sollten das gerne etliche Meter sein. Stichwort "quadratischer Lichtabfall", der sich umso stärker mit einem Helligkeitsverlauf bemerkbar macht, je näher die Lichtquelle am Objekt ist.
    Entsprechend leistungsfähig muss dann natürlich der Blitz sein.
    So hat es der gute Photograph früher gemacht, heute kann man eine schludrige Aufnahme auch mit Photoshop pimpen.

    Ölgemälde haben in der Regel eine Oberflächenstruktur, die man herausholen sollte.
    Idealerweise eine Lichtwanne von schräg oben als Hauptlicht und aus aus tiefer Position einen Strahler, der flach über das Bild streift und somit die Struktur des Pinselstrichs und der Leinwand herausmodelliert, eventuell sogar mit ein paar sehr sehr dezenten Spitzlichtern in den "Bergspitzen" der Farbschicht, falls die Farbe etwas dicker und mit viel Struktur aufgetragen wurde. Macht die Aufnahme lebendiger. Aber das hängt stark von der Vorlage ab, im Zweifel auf Spitzlichter verzichten!
     
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  16. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.20   #16
    Ich mache das Artwork für alle meine CDs selbst. Nicht, weil ich sparen will, sondern weil es Spaß macht. Allerdings ist es für einen unerfahrenen "Erst-User" fast unmöglich, fehlerfrei zu arbeiten, weil es viel zu viele Hürden und Fallgruben zu beachten gilt. Gutes Artwork hinzukriegen ist ungefähr vergleichbar mit dem Qualitätsanspruch, einen guten Mix, einschließlich Master hinzukriegen. Es erfordert viel Wissen und Übung. Daher rate ich davon ab, dies selbst zu machen, auch wenn Du die benötigten Tools (Gimp, etc.) kostenfrei bekommen kannst. Es geht nicht um Kosten, sondern um Qualität. Wenn es nur um das Cover selbst geht, so würde ich sagen, das ist "easy", aber es gibt je nach CD-Type Inlaycards, Booklets, vorder- und rückseitigen Druck und so weiter. Es geht nicht nur ums Bild/Foto, sondern darum, dass alles aussieht wie aus einem Guss. Das ist dann nicht mehr "easy". Dazu braucht man auch ein gewisses Verständnis von Marketing, ästhetischem Bildaufbau, Wiedererkennungswert, Verteilung von Bildelementen, innovativen Ideen und wie man alles am effektivsten nutzt. Aber selbst wenn Du mit einem Grafiker oder Mediengestalter zusammenarbeitest, ist das noch kein Freischein für den Jackpot. Ich habe von professionellen Leuten schon Arbeiten gesehen, die waren echt schlaff oder Schrott. Lass Dir auf jeden Fall zeigen, was sie bisher so fabriziert haben. Dann kriegst Du eine Ahnung, ob sie Deine Ideen und Ansprüche umsetzen können.

    Sofern Du aber unbedingt die Sache selber in die Hand nehmen willst, rechne mit einer Lernphase von mindestens einem halben Jahr. Schließlich musst Du ja auch verschiedenste Software halbwegs im Griff haben. Das ist kein Spaziergang. Aber man kann es mit Geduld und Übung schaffen.
    :weep:
     
  17. rotbaer

    rotbaer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.20   #17

    Das ist ja nicht umsonst mit einer Lehre oder mit einem Studium behängt.... von daher stimme ich Dir zu.
    Aber ich würde auf jeden Fall empfehlen es mal selber zu versuchen, und wenn es nur dem eigenen Erkenntnisgewinn dient.
    Man kann dann den Wert einer solchen Arbeit auch gleich viel besser einschätzen. (Ich habe einen gestalterischen Beruf der mit einer künstlerischen Aufnahmeprüfung gesegnet war,
    und ich fand das Erstellen von Druckvorlagen für Visitenkarten schon als deutlich aufwendiger als vermutet)
     
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  18. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 13.07.20   #18
    MMn sind CD- und LP-Cover 2 Paar Stiefel - leider. :rolleyes:

    Ich komme noch aus der Zeit der LP und früher gab es zum Teil wahre Kunstwerke - es war ja auch Platz so einem LP-Cover, das annähernd in die Größe eines kleinen Gemäldes hatte.
    Die tollen Bilder sahen später auf einem CD-Cover echt mickrig aus, mache wirkten gar nicht mehr.
    Grob gesagt sind einfachere und weniger detaillierte grafische Gestaltungen für eine CD besser geeignet.
    Größere Gemälde von einem Kunstmaler wirken mMn nur auf der LP.
     
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  19. Ben zen Berg

    Ben zen Berg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.20   #19
    Na, das ist doch ein anderes Medium. Eine LP ist keine CD. Die Cover wurden doch nur aus Marketing-Gründen auf CD-Größe adaptiert. Jeder Packungs-Designer versucht seine Range sauber auf alle Formate zu bekommen.
    Mehr Platz bietet dem Gestalter einfach mehr Möglichkeiten, aber ein guter Designer bringt auch auf begrenzem Raum einen gutes Design. Vielleicht ist das aber ein guter Hinweis für den TE.
    Wenn ein großformatiges Gemälde auf 120 x 120 mm verkleinert wird, verliert es viel von seiner Wirkung. Erst recht, wenn es ein paar Meter entfernt neben dem CD-Player liegt.
     
  20. Kokopelli

    Kokopelli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.07.20   #20
    Du solltest auf jeden Fall 'Comic Sans' verwenden, ohne Comic Sans ist es kein Design.
    Ein paar hübsche Beispiele findest Du hier
    Wenn das nicht hilft:
    [​IMG]


    Grüße,

    Kokopelli
     
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