George Lynch (Dokken)

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Hab den Gitarristen George Lynch (Wieder) Entdeckt , kennt man bestimmt durch die alten Dokken sachen und danach seine Band Lynch Mob (ist ja wohl ein cooler name für eine Kapelle ..)

Hinten die beiden Soldano´s ...:sneaky: Aber George ist ein SO GEILER Player ..einfach IRRE , wenn du es im Studio so drauf hast ..

WOW ! Super Komplex , aber er hat es drauf ..und ich finde es natürlich ABSOLUT
Grandios wenn ein Gitarrist selbst seinen Song erklärt ..
Hat einen GANZ eigenen Style , zu Greifen ..weniger eine "Klaue" sondern er legt die Finger irgendwie flacher auf die Bünde (wohl auch um Abzudämpfen ..?!)
2006 hab ich ihn mal auf der Musikmesse gesehen und es war WAHNSINN ..(richtig Geile Show ..)

Was für LÄUFE ..und die Tasppingpassage ..schon spektakulär ..
 
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George Lynch ist auch einer meiner absoluten Favoriten. Den habe ich nie aus den Augen verloren. Wen ich jetzt, dank meines Gitarrenlehrers, wiederentdeckt habe ist Vito Bratta von White Lion. Auch eine absolute 80er Ikone. Schade, dass er dem Musikbusiness den Rücken gekehrt hat.



 
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Vito Bratta ist geläufiger name , wenn man schon mitte der achziger intresse an Hard /Heavy hatte , auf jeden Fall Geil !
Ich glaub ich beschäftige mich demnächst mit solchen soli
Ich liege bestimmt nicht falsch wenn ich als Haupteinflüsse dieser Generation Player unter anderem Blackmore und Eddie benenne .
Tapping , Modes , Melodisch etc.
 
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Schade, dass er dem Musikbusiness den Rücken gekehrt hat.

Vito war für mich seit Pride meine Alternative zu dem ganzen Tapping-Zirkus, der sich an Ed hängte. Er war der, der dem ganzen Glam-Ding rhythmisch und als Solist einen frischen Twist gegeben hat. Wahnsinns-Songwriting plus tolle und ausgefuchste Rhythmusparts, die fließend in seine superspannenden Soli übergingen. Einer der wenigen Musiker, bei denen ich echt ins Schwärmen gerate. Vor allem ein komplett "Verrückter" im guten Sinne. Ähnlich schüchtern wie Ed, genauso akribisch mit bis zu 12 Stunden Übezeit täglich aber ohne Ed`s Suchtproblematik. Auf der Bühne blühte er auf.

Der Musik hat er nicht ganz freiwillig den Rücken gekehrt. Da war einerseits eine sehr schwere Verletzung seines linken Handgelenks, die er nicht in den Griff bekommen hat. Andererseits hat er das Mutigste/Anständigste getan, was ein Mensch tun kann. Als sein Vater extrem krank wurde, hat er sich komplett aus der Szene verabschiedet und seine Mutter unterstützt, seinen Dad dessen letzte fünf Jahre zu pflegen.

Mich hatte vor Jahren der Vito-Rappel gepackt und ich habe versucht, so viel wie möglich WL-Zeugs zu lernen, habe das Web akribisch durchforstet und alles zu finden, was Tabs und Tutorials angeht - schwierig genug. Kaum was da.

Einer meiner All-Time "unsung heroes". Da sind z.B. auch John Sykes (den habe ich direkt nach Vito ge-binged) und Jake E. Lee (der sich auch zeitweise zurückgezogen hat, nachdem er Badlands beendete) dabei:great:.



BTT: George hat für mich immer so ein bisschen den Part der tragischen Figur gespielt. Ein richtig geiler Musiker, der aber immer so ein bisschen mit seiner Wahrnehmung zu kämpfen hatte. Und so cool sein Input bei Docken und Lynch Mob ist, so sehr hatten beide Bands mit ihrem schmalzigen Ruf zu kämpfen. However, die ersten drei Alben plus Beast from the East sind ein absolutes Muss für Lynch-Fans und sollten - wie auch die Mob-Scheiben mit Oni Logan - immer mal wieder in Heavy Rotation genommen werden.
 
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Prospero
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Zu Vito: Amen, da ist wohl alles gesagt. Für mich persönlich einer der einflussreichsten Gitarristen seit ich damals "Pride" zum Erscheinen nach Hause trug, da er Melodien, Technik und Virtuosität, Power, Sound und was ich nicht alles perfekt kombinierte.
Seine in seltenen späten Interviews geäußerte Frustration über das Musik Business dürfte auch zu einem Großteil zu seinem Rückzug beigetragen haben. 12-14 Stunden üben am Tag ohne dass die Band mit den späteren Alben den erhofften Erfolg hat, hat ihm wohl nachhaltig zugesetzt. Mit Pride hatte man ein Meisterwerk gesetzt, das nicht mehr erreicht wurde, Einfluss und Druck der Plattenfirmen waren dafür sicher nicht unerheblich. Vielleicht wollte er auch gar nicht wirklich mehr, er hatte seinen Zenit gezeigt und danach die Motivation verloren.
Sykes und Lee haben für mich einen ähnlichen Status, leider auch beide nach ihrem Zenit mehr oder weniger abgetaucht und "nur noch" Guitar Player Heroes.
 
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Ich hab das Glück gehabt Ihn 2006 auf der Musikmesse in Frankfurt zu sehen (ach das waren noch Zeiten ..) ich kam gegen ende des 2. songes rein ..
Richtig guter Typ !



@Prospero : Ja , stimmt wohl ..Ok Kommerziell nie so RICHTIG Weltweit bekannt geworden ( zu Unrecht ) , aber ist ja auch schon was in der Gitarristenszene Respekt erlangt zu haben .
Ausserdem hat er sich der Hard n Heavy Szene Verschrieben , viele Soli ..was halt für die "Masse der Musikhörer" dann zu viel war ..
Van Halen z.B. haben eben auf "1984" sich bisschen an den Zeitgeist "Verkauft" , wäre der Riesenhit Jump nicht drauf wer weiss , dann hätten das auch weniger gekauft ..
George Lynch hat es nie nötig gehabt "Hits" für die breite Masse zu machen ..
 
Markusaldrich
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Dokken habe ich 1985? als Vorband von Accept gesehen. Lynch Mob 1991 als Vorband von Queensryche. Diese Zeit vermisse ich sehr, aber Life goes on. Don Dokken kann man sich heute leider nicht mehr anhören, dessen Stimme ist leider total versaut.
 
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George Lynch scheint derzeit wieder sehr angesagt zu sein.
Nicht zuletzt auch, weil er mit Mike Soldano Werbung für den SLO Mini Amp gemacht hat.
Die Dinger scheinen sich ziemlich gut zu verkaufen.

Euge Valovirta hat auch gestern ein Video gemacht zum Thema How to play like George Lynch.

Der YT Channel von Jay Parmer dürfte für einige George Lynch Fans auch ein Besuch wert sein - er selbst ist großer Lynch Fan und hat auch schon sehr schicke von Lynch inspirierte Gitarren vorgestellt, z.B. diese hier:

 
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George Lynch scheint derzeit wieder sehr angesagt zu sein.
Nicht zuletzt auch, weil er mit Mike Soldano Werbung für den SLO Mini Amp gemacht hat.
Die Dinger scheinen sich ziemlich gut zu verkaufen.
Bei mir war das einfach dass ich wieder über eine "Late Night Lesson" von David Brewster gestossen bin , gab 3 Lynch Licks Plus erklärung etc.
Man hört sich natürlich dann das Original an und sagt sich "Verdammt Klasse und so"
Von mir aus kann ei 80er Revival kommen ..Evtl. Lynch mal hier in De. Live ?
Aber die Ganzen Gitarristen aus der Szene geben ja kaum noch Konzerte hier ..
 
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Das Album Pride ist für mich mit Abstand das beste von White Lion. Alle anderen Alben von white lion sind meiner Meinung nach glatt gebügeltes farbloses langweiliges angepasstes mainstream zeugs der damaligen Zeit. Selbst Vito Bratta wirkt verglichen mit Pride auf den anderen Alben eher glatt und zensiert.

Ich bin eigentlich eher ein sehr großer Fän der ,,harten" 80er Metal/Hardrock Sachen .

Mit den ganzen 80er melodischen Hardrock ,glam Metal/Rock bänds kurzum hairspray Bands konnte und kann ich bis auf paar Ausnahmen selten etwas anfangen. Gleichwohl ich Leute wie Vito Bratta oder George Lynch sehr schätzen und ihr gitarren spiel allein für sich gesehen sehr mag und schätze.

Ich denke gerade Vito bratta hätte durch seine dynamische, eher aussergewöhnliche und frische Spielweise Potenzial für deutlich mehr gehabt . Evtl. auch in einer härteren Kapelle ;).

Aber wie so oft selten kommen die besten oder sehr guten nach oben.
 
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@Watt83 so unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein. Für mich war Pride das kommerziell glatteste Album der Band und Vito hat danach deutlich reifere Parts geschrieben/gespielt. If my mind is evil ist so ein Paradebeispiel. Das hätte keine Plattenfirma der Welt auf Pride zugelassen.

Drei kleine Fun facts of life zu GL, weil es um den ja maßgeblich geht:
  • George hat sagenhafte ZWEI Mal den Tryout für Ozzy nicht geschafft - das erste Mal gegen RR, das zweite Mal als Nachfolger für Brad Gillis, als der Ozzman sich (getrieben durch Sharon, wie es die Folklore sagt) gegen ihn für Jake E. Lee entschied.
  • George ist kurz vor dem Signing mit Kramer von seinem Endorsement abgesprungen und direkt zu ESP gegangen - sein Fahrer stand schon mit ihm vor der Tür in Neptune, da hat er es sich anders überlegt.
  • George ist der Schwiegervater von Richie Faulkner - stellt Euch vor Euer in law kommt zu Besuch und Ihr macht eine Dose Bier auf, setzt Euch auf die Couch und Shredded durch den Abend. Wie geil ist das, bitte? Anschließend spielt einer coolsten Spieler aller Zeiten mit seiner Enkelin Hoppereiter oder Teezeremonie mit den Puppen. Mehr Rock and Roll geht nicht.
 
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tststs Plektomaniac, schon wieder einen Gitarristenthread im Biergarten eröffnet?
Obwohl du mittlerweile wissen müsstest das dies ins Subforum "Genre" gehört... ;)


Drei kleine Fun facts of life zu GL, weil es um den ja maßgeblich geht:
  • George ist kurz vor dem Signing mit Kramer von seinem Endorsement abgesprungen und direkt zu ESP gegangen - sein Fahrer stand schon mit ihm vor der Tür in Neptune, da hat er es sich anders überlegt.

Eigentlich war es so das er bei Kramer saß und die ihm sagten: "Wir können dir nicht das bauen was du möchtest, aber
es gibt da diese Firma ESP. Wenn du dort hingehst, die bauen dir was du willst!"
(Minute 8:22)



Einen viel lustigeren Funfact finde ich ja das George auch mal wie viele andere
auf diesen coolen Paul Reed Smith Gitarren spielen wollte, damit auf Tour ging (1991)
und ESP darüber so sauer war das sie ihm 12 Monate lang keine Gitarren mehr schickten
und auch jeglichen Service verweigerten.



Dokken habe ich 1985? als Vorband von Accept gesehen. Lynch Mob 1991 als Vorband von Queensryche. Diese Zeit vermisse ich sehr, aber Life goes on. Don Dokken kann man sich heute leider nicht mehr anhören, dessen Stimme ist leider total versaut.

Ohne zu googeln, das war 1986, im März oder April. Die Russian Roulette Tour.
Meine ersten Metal Hammer kaufte ich Februar 1986 wegen der Berichterstattung
zum neuen Ozzy Album Ultimate Sin. Bei den News hieß es dann: Aussteiger - Ratt
werden nicht als Vorband bei Accept auftreten weil Atlantic kein Geld dafür ausgeben
möchte. Einsteiger: Dokken werden als Ersatz für Ratt einspringen weil Elektra dieses
Geld gerne investiert.

Bei meinem ersten visuellen Kontakt mit George Lynch hatte er diese orange
Submarine Charvel, die letzte Charvel die er von Grover bekam

GeorgeLynch(4).jpg
 
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Eigentlich war es so das er bei Kramer saß und die ihm sagten: "Wir können dir nicht das bauen was du möchtest, aber
es gibt da diese Firma ESP. Wenn du dort hingehst, die bauen dir was du willst!"
(Minute 8:22)

Okay, wenn wir schon anfangen, Haare zu spalten, dann aber richtig: eigentlich war es so, dass George und sein Manager eine Einladung nach Neptune hatten, als er Tourstopp in NYC hatte. Sie hatten ein wenig hart gefeiert und Kramer ließ die beiden in der im Holzschuppen geparkten Firmenlimo ihren Rausch ausschlafen. George hat 2011 in einem Interview für ein Kramer-Projekt gesagt "they then didn´t offer me much of a deal and I went directly to ESP. I hope that clears things up".

Warum ist er direkt zu ESP gegangen? Kramer hat die Exklusivrechte für OFRs gehalten und bei ESP in Japan zu dieser Zeit schon produzieren lassen. Die beiden einzigen Möglichkeiten, ein OFR auf einer Gitarre ab Werk zu bekommen, waren entweder eine Kramer oder deren preiswertere Linie Focus. Oder in dem Fall ESP auf Protos.

Kramer hat einige betriebswirtschaftliche Fehler begangen. Einen Künstler wegzuschicken, war definitiv keiner davon. Und warum auch zu ESP? JEDE Kramer zu dieser Zeit war eine ESP. In der Anfangszeit der Kooperation hat Kramer sogar das Holz für Bodies und Hälse nach Japan geschickt. Kramer wollte im besten Fall nicht GLs Gagenforderung erfüllen, weil sie zu dieser Zeit stückzahlmäßig alle Ranglisten im Markt angeführt haben. Was ESP für George dann gebaut hat, sind im Effekt Kramers mit ESP-Logo drauf.

Aber das war jetzt m.E. genug Klugscheißen. :prost:
 
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Ohne zu googeln, das war 1986, im März oder April. Die Russian Roulette Tour.
Stimmt, am 18.03. 1986 waren Sie in Köln. Ich habe die Konzertkarte noch.
Da stehen Ratt auch noch als Vorband drauf.
 
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Mich wundert ja das niemand seinen Deutschlandaufenthalt und sein Mitwirken bei Lindenberg erwähnt hat 😄
Jetzt mal OHNE Scheiss ??
Der Sound von Udo war damals ja mal RICHTIG Knackig !!
Ich hab das nicht gewusst ..woher auch LoL ...KURIOS ..
 
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Die erste Dokken (Breaking the Chains) wurde 1982 in Deutschland aufgenommen.
Dierks Studio in Pulheim. Die erste White Lion übrigens auch ('84 im Hotline Studio/Frankfurt)

Keine Ahnung warum es damals Amis nach Deutschland verschlug. Das Wetter bestimmt nicht.

Mich würd interessieren ob Lynch für die Songwriting credits immer noch Geld bekommt... 😬
 
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Das mit dem Lindenberg Album wusste ich. Spielt er den Song noch live? Dann haben Carl Carlton und Co. aber was zu tun :ROFLMAO:
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Hier noch ein Live Ausschnitt von 1982 in Bremen
 
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Yeah, George Lynch hat seinen eigenen Thread mehr als verdient :m_git2:

1987 kam Back for the Attack raus, für mich das beste Dokken-Album aller Zeiten und ein Meilenstein der Musikgeschichte. 13 Tracks Heavy Metal vom allerfeinsten, unfassbar gutes Songwriting und die ganze Band in absoluter Höchstform. Hab sie dann direkt 1988 als Support von AC/DC in München gesehen, was für ein grandioses Konzert :rock:

Vor einigen Jahren kam ein Projekt mit Michael Sweet (Stryper) raus, da fand ich einige Songs auch sehr gelungen.

 
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Keine Ahnung warum es damals Amis nach Deutschland verschlug. Das Wetter bestimmt nicht.

Dokken hat seinen Karrierestart faktisch in Deutschland erlebt. In den USA hat er kein großes Publikum gefunden und dann dachte er sich "hey, warum nicht die in Deutschland stationierten Truppen?". Deutschland war 40 Jahre besetzt. Die Amerikaner waren z.B. dicke in und um meine Heimat Frankfurt. Als Frankfurter mit AFN und PX fand ich das Thema "Besatzungsmacht" ziemlich geil.

Don hat jeden Sweat Joint in irgendwelchen Army Barracks bespielt, den er nur finden konnte und sich so nach und nach ein Publikum erspielt. Es gäbe einige, wie in der Tat auch White Lion, für deren ersten Gig in Offenbach ein Kumpel das Venue klar gemacht hat, die ihre erste Scheibe in Deutschland eingespielt haben. Wenn Du ein oder zwei Kumpels hattest, deren Väter/Mütter bei der Army waren, hattest Du als Heranwachsender gewisse Vorteile. Zu denen gehörten nicht zuletzt auch first dibs bei neuen Bands, die sonst noch kein Schwein gekannt hat. Wenn Du z.B. in amerikanischen Foren unterwegs bist und Dich dort austauschst, stellst Du eine gewisse Korrelation zwischen Docken(und einigen anderen)-Fans und "has been stationed in Dschörmany for a while in the early 80s" fest.

So gern ich in den Ferien bei meinen Großeltern gewesen bin - die lebten in BW und da saßen nur Franzosen (nicht unbedingt die Zentralstation des Hair Metal).
 

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