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Ein paar Dings & Dongs gehören schon dazu. Keine Gitarre mit echten Weather Checkings wird frei davon sein. Meiner Meinung nach machen die das Ganze erst so richtig authentischer. Müssen ja nicht viele sein. Meine Custom hat auch nur ein paar vereinzelte.
Die Definition von Hobby:
Mit dem größtmöglichen Aufwand den kleinstmöglichen Ertrag erzielen.
Aber was verbessert der gerissene Lack? Das Geld in einen besseren Amp investiert brächte wahrscheinlich für den Sound deutlich mehr. Kommt mir irgendwie vor wie bei Rat Rods, bei denen es aber eben auch nicht um Performance, sondern nur ums Aussehen geht.
Ja, das Klinge(l)n, wenn das Geld in die Kassen plumbst
Nein, ist ja schon gut. Ich endete ja mit . Es gibt eben Fans von sowas und von sowas und das ist gut so
Und interessant ist es allemal, die Qualität der Arbeit hinsichtlich "Bestellung" und Ergebnis zu sehen. Und das ist es ja u.a., was diese Doku zeigen soll und auch tatsächlich zeigt. Dafür ein fettes Dankeschön!
Beitrag automatisch zusammengefügt:
PS: Dennoch wird eine echte natürlich Alterung nie so gleichmäßige Risse an jeder Stelle der Gitarre erzeugen. Diese Art von Rissen sind ein durchaus legitimes "Äußeres" einer bearbeiteten Gitarre, eine echte Alterung wird aber in jedem Fall nicht so gleichmäßig über alle Flächen und an allen Stellen sein und daher anders aussehen. Es gibt einfach Stellen an einer Gitarre, die unterliegen höheren oder niedrigeren mechanischen Spannungen, anderen Temperaturen, anderen Schwingungsverhalten u.v.m. Dem tragen so künstliche Prozesse nicht Rechnung, außer vielleicht, man baut eine konkrete Alterungsvorlage nach und wendet die Alterungstechnik lokal unterschiedlich an, was aber dann in einen ganz anderen Preisbereich führt.
Ich bleibe dabei, dass das, was hier hergestellt wird, sehr gut ein bestelltes/erwartetes Aussehen ergibt und daher zielgerichtet sehr gute Arbeit ist.
PPS: Ich hab jetzt mal etliche Explorer aus verschiedenen Jahrzehnten durchgeschaut und dabei keine echte alte gefunden, die Lackrisse aufweist. Eigentlich werden ja gerne Fotos von solche Alterungsspuren irgendwo gezeigt und von anderen Gitarrenmodellen ist das Netz voll mit solchen Bildern, die auch gut recherchierbar sind. Dass speziell von der Explorer solche Aufnahmen zumindest schwer zu finden sind, finde ich schon seltsam. Hier ist immerhin mal ein Ausschnitt einer Explorer gezeigt:
Ich respektiere Deine Meinung bezüglich Relic. Trotzdem möchte ich Dich nun bitten, Deine persönlichen Ausführungen und Recherchen in einem von Dir zu erstellenden Thread „Relic Pro/Contra“ zu posten. Dieser Thread ist meine Dokumentation über mein ganz persönliches Projekt und wenn es nicht gefällt, muss man ja diesem nicht folgen. Vielen Dank für Dein Verständnis.
Ich finde diese Doku wirklich genial. Es ist einfach spannend mitzuerleben, wie sich dieses Projekt entwickelt. Zu sehen wie eine gute Idee professionell und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt wird. Vielen Dank fürs teilen!
OK, dann gefällt mir die Anmut der Faber-Komponenten besser. Verbaute bis dato nur Mechaniken von Crazy Parts. Hier die goldenen Faber-Parts meiner Custom:
Aber was mir zusagt, muss nicht Dir gefallen. Vielleicht sind die Teile auch nur "unvorteilhaft" fotografiert.
Das ist korrekt. Da die originale Kopfplatte nicht mehr zu retten war, wurde von einem Gitarrenbaumeister eine neue Kopfplatte angefertigt und fachgerecht montiert. Die originale habe ich sozusagen als Beweis für das Baujahr und die Originalität der Gitarre.
Ich habe eben mal wieder meine Korina Custom Shop Explorer mit den Custombuckern gespielt. Diese PUs sind wirklich unfassbar gut. Nun bin ich wirklich gespannt, wie diese PUs in der 76er klingen.