Gibson Les Paul, max. 800€

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lpstyle97
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Servus,
ich spiele im moment eine Harley Benton die leider nicht so gut ist. Ich suche eine neue Gitarre. Am liebsten hätte ich gern eine echte Paula (von Gibson).;)
Allerdings hab ich keine Ahnung auf was ich beim kaufen achten muss.:confused: Eine Epiphone wär auch cool. Ausgeben möchte ich nicht mehr als 800€.
Also wenn irgentjemand der das hier ließt mir weiter helfen könnte wäre das echt klasse.:great:
Danke schon mal vorraus:)
 
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Du hast dich doch schon festgelegt. Les Paul, von Gibson, 800€ => Gibson Les Paul Studio.
Mehr Möglichkeiten bleiben dir gar nicht :) Was aber nicht weiter schlimm ist; das sind gute Gitarren.

Mehr Möglichkeiten bieten sich dir erst wenn es auch eine nicht-Gibson sein darf...

Epiphone hab ich mal aussen vorgelassen, da kenn ich mich 0 aus.
 
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Ich spiele seit 2,5 Jahren eine Les Paul Studio von Gibson und habe bisher noch nichts besseres finden können. Preis/Leistung ist einfach unschlagbar.
 
Wenn Du gerne eine Gibson Les Paul kaufen möchtest, kaufe doch eine, für 800 gibt es ja die Studio-Modelle, die mMn gut sind. Solltest aber eine im Laden aussuchen, denn ich habe bemerkt, dass keine Gibson ist wie die andere, teilweise habe ich exzellente Studios angespielt, die die ein oder andere (teuere) Standard blass aussehen ließen, andere waren nicht so prall. Eine Les Paul beinhaltet deutlich mehr Feinarbeit als die von vorne herein als Massenprodukt konzipierte Stratocaster, was an Holzsorten, aber auch Konstruktionsweise liegt.

Schon mal an Madame Paula rumgespielt? Aus Deinem Post geht nämlich nicht hervor, welche Bauform Du bisher gewöhnt bist. Auch wenn ich beides spiele, hat sich bei mir rauskristallisiert, dass ich eher ein Stratspieler bin, obwohl ich die Paulas optisch schöner finde.
 
...Schon mal an Madame Paula rumgespielt? Aus Deinem Post geht nämlich nicht hervor, welche Bauform Du bisher gewöhnt bist. Auch wenn ich beides spiele, hat sich bei mir rauskristallisiert, dass ich eher ein Stratspieler bin, obwohl ich die Paulas optisch schöner finde.

Ebenso. Daher trachte ich zunächst einmal nach der Halsform (speziell -dicke) quasi als Vorauswahl-Kriterium, um aus der Unmenge der verschiedenen Angebote zu filtern, welche der Paulas am besten in der Spielhand liegt. Mal zunächst unabhängig vom Preis, nur zum Antesten und -fiedeln.

Was nützt Dir eine Studio, wenn Du u.U. mit deren Hals gar nicht klarkommst und Du hast aber mal eben 800,- ausgegeben.

CU MM
 
Du wirst um's Antesten nicht herumkommen - gerade die Paula Form und der Hals sind halt ziemlich speziell.

Ich schiele gerade auf diese hier (aus dem ersten Schwung sind noch welche verfügbar wurde mir von Thomann mitgeteilt!):

https://www.thomann.de/at/gibson_lp_studio_50_tribute_hb_db.htm

Viel Glück bei der Suche :)!
 
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Nur ein kleiner Einwurf: Diese Halsgeschicht finde ich immer etwas übertrieben. Wenn man einem Anfänger sagt "pass ja auf wegen der Halsdicke und wegen des Halsradius", verunsichert das doch gewaltig. Wer vielleicht noch Konzertgitarre spielt und Western, vielleicht noch 12saitig und gar noch Mandoline, für den ist der Unterschied zwischen einem 50´s Profil und einem 60´s Profil und dann D, C, Z :D- Form lächerlich.
 
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Allerdings. Ich finde die Diskussion um die Halsform immer etwas sonderbar. Natürlich muss man sich wohlfühlen und das Instrument muss gut in der Hand liegen, aber das würde ich im Leben nicht vorab durch das Halsprofil festlegen (zumal jeder Hersteller da so seine eigene Definition des Alphabets hat …).

Mir z.B. ist es (mittlerweile - d.h. nach ca. 3 Jahren als Gitarrist) wichtiger, WIE sich der Hals von der Oberfläche her anfühlt. Ich liebe offenporige bzw. unlackierte Hälse, die weniger glatt und verschlossen sind. Die Form spielt bei mir so gut wie keine Rolle. Wobei ich relativ große Hände habe, also auch um vermeintliche "Knüppel" keinen Bogen machen muss/würde …

Am Ende also Geschmacksache, es hilft - Binsenweisheit olé - nur Ausprobieren bzw. Anfassen.
 
Ich habe selbst eine Gibson LP Studio, Baujahr 94, mit Ebenholzgriffbrett. Die Gitarre ist super und ich kann sie nur weiterempfehlen.
Jedoch solltest du wirklich dir nicht nur im Internet ein Bild von den Instrumenten machen sondern sie auchmal antesten. Nimm dir
dafür etwas Zeit und suche nach den Unterschieden, so kannst du herausfinden was dir besser gefällt.
Bei Gebrauchtkäufen hab ich persönlich noch nie schlechte Erfahrung gemacht aber dafür muss du dich schon etwas auskennen um
den Zustand und die Verarbeitung auf (aussagekräftigen) Bildern zu erkennen. Am besten wäre auch hier: antesten.
 
danke für die vielen beiträge:)
ich werd mich wohl nochmal mit meinem gitarrenlehrer umgucken müssen:D
 
Die Gibson Studios sind cool! Da kannst du nix falsch machen.
Wenns für dich OK ist nur einen P90 zu haben wäre die Junior vielleicht auch noch ne Alternative. Die hat nen richtig fetten Output!
Von Epiphone würde ich die Finger lassen. Ich hatte hier mal ne LP Custom aber die Verarbeitung war jetzt nicht so der Brüller. Lieber noch ein paar hundert Euro mehr für ne Studio ausgeben.
 
Ich war gestern bei Ronald Trenkholz ( http://www.guitar-shop-winsen.de/?uber-rtg-prestige,1 ).

Die Gitarren, die ich dort in der Hand hatte, waren von sehr guter Qualität und sensationell günstig. Die Paula-Modelle würde ich Dir zum näheren anschauen empfehlen.

LG Jörg
 
Ich war gestern bei Ronald Trenkholz ( http://www.guitar-shop-winsen.de/?uber-rtg-prestige,1 ).

Die Gitarren, die ich dort in der Hand hatte, waren von sehr guter Qualität und sensationell günstig. Die Paula-Modelle würde ich Dir zum näheren anschauen empfehlen.

LG Jörg

Von mir auch Daumen hoch für die RTG-Gitarren. Ich habe selber eine RTG Prestige Heritage (Les-Paul-Kopie), mit der ich sehr zufrieden bin. Verarbeitung, Bespielbarkeit und Sound sind sehr gut, ich habe sie allerdings noch mit P-Rails und der Jimmy-Page-Schaltung modifiziert.

Der gute Mann heißt übrigens Trenkenbolz, und hier gibt es einen Thread dazu:

https://www.musiker-board.de/review...-t-g-prestige-ronald-trenkenholz-guitars.html
 
Die Gibson Studios sind cool! Da kannst du nix falsch machen.
Wenns für dich OK ist nur einen P90 zu haben wäre die Junior vielleicht auch noch ne Alternative. Die hat nen richtig fetten Output!
Von Epiphone würde ich die Finger lassen. Ich hatte hier mal ne LP Custom aber die Verarbeitung war jetzt nicht so der Brüller. Lieber noch ein paar hundert Euro mehr für ne Studio ausgeben.
Die Junior mit P90 Pickups ist wirklich ne gute Alternative!

zum Thema Epiphone:

Ich hab schon so einige Epi Paulas in der Hand gehabt, dort herrscht eine unglaubliche Qualitätsstreuung! Würd einfach mal verschiedene testen. Es gibt Epi Paulas die klanglich mit ner Gibson konkurrieren können. Nur die Verarbeitung ist bei vielen gitarren von Epi mangelhaft.
 
Es gibt Epi Paulas die klanglich mit ner Gibson konkurrieren können. Nur die Verarbeitung ist bei vielen gitarren von Epi mangelhaft.

Im 600€-Bereich seh ich es eher umgekehrt. :) Ich hatte noch keine Epiphone in der Hand, die mit einer Billig-Gibson klanglich konkurrieren konnte. Verarbeitungstechnisch aber auf alle Fälle...
 
Ich denke dahinter steckt ein Herstellerkonzept um teurere Gitarren zu rechtfertigen. Seht vom Holz und Lack einmal ab und schaut euch die Details an: Tonabnehmer, Verdrahtung, Saiten, Sattel und Brücke. Selbstverständlich auch noch die bei billigen Gitarren meist hundsmiserabel abgerichteten Bünde. Da verwundert große Streuung ebenso wenig wie "schlechterer" Klang, der so nicht sein müsste, bei besserer Hardware und ordentlicher Abrichtung/Einstellung. Ob man allerdings bereit ist, das Ganze selber gerade zu biegen, ist wohl ein anderes Thema. Ob jetzt Epis oder billige Gibsons besser sind, naja, die werden, außer was die Hardware betrifft, sicherlich im ähnlichen Bereich liegen.
 

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