Gibson Tune O Matic Bridge Durchmesser Einschlaghülsen?

von Bluesbaker, 29.02.12.

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  1. Bluesbaker

    Bluesbaker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.12   #1
    Hallo,
    kann mir vielleicht jemand sagen, welchen Durchmesser die Einschlaghülsen von der Gibson Tune O Matic Bridge haben?
    Ich bräuchte das Außen- und Innenmaß.
    Und welchen Durchmesser haben die Gewindeadapter die da reinkommen?
    Habe leider nirgendswo etwas darüber gefunden.

    Vielen Dank im Vorraus!!
     
  2. Uwe.s.

    Uwe.s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.12   #2
    Hallo Bluesbaker,
    davon gibt es leider einige unterschiedliche Ausführungen, von daher ist die Frage nicht zu beantworten. Gib mal bei der Google-Bildersuche "Tune O Matic diagram" ein, dann wird klar, was das Problem ist.
    Gruß
    Uwe.s.
     
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  3. Bluesbaker

    Bluesbaker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.12   #3
  4. bagotrix

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    Erstellt: 29.02.12   #4
    Hi,

    Du meinst sicher die Nashville TOM, die ABR-1 hat ja keine. Das hier sollten die richtigen Maße sein:

    http://www.guitarnucleus.com/gnstore/brdg/GN0390BR-GLD_meas.jpg

    Teils wird für den glatten Teil der Hülse auch nur 6,5mm angegeben. Was genau hast Du denn vor? Wenn man für sowas bohrt, sollte man es immer vorher am konkreten Teil mit der Messlehre prüfen. Das Schraubgewinde ist bei Gibsons Nashville übrigens tatsächlich metrisch.

    Gruß, bagotrix

    ---------- Post hinzugefügt um 16:48:31 ---------- Letzter Beitrag war um 16:13:21 ----------

    Hi nochmal,

    Du willst die hoffentlich nicht als "Upgrade" auf eine Epiphone oder ähnliches schrauben, oder? Da gäbe es nämlich wirklich deutlich besseres, zB Gotoh, Graphtech Resomax, TonePros, die ABM 2500-Serie (mein Favorit).

    Gruß, bagotrix
     
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  5. Bluesbaker

    Bluesbaker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.12   #5
    Hallo,
    vielen Dank für den Link!
    Es geht darum, daß ich eine ABR-1 Bridge gegen eine Nashville tauschen will....
    Ja richtig gelesen, so rum, nicht andersrum.:D
    Die dünnen Gewindebolzen direkt im Holz sind mir zu lummelig, biegen sich dauernd nach vorne wenn man beim Saitenwechseln nicht aufpaßt.
    Beim Versuch einen zu entfernen, ursprünglich eigentlich nur um einen frischen Gewindestift einzusetzen, ist mir einer abgebrochen.
    Saß saumäßig fest im Holz und als ich eine Zange zu Hilfe nahm, brach er ab.
    Dann gab es ein kleines fieses Holzgepopel um den Stift rauszubekommen. Jetzt schaue ich, ob die Nashville TOM Hülsen breit genug sind, daß ich einfach aufbohren kann. Oder ob ich erst ein frisches Stück Holz einsetzen muß und dann aufbohre.
    Es gibt auch M8 Gewindehülsen mit 11mm Außendurchmesser, z.B von ABM für Asia Gitarren, aber die sind mir dann doch zu fett.
    Bitte jetzt keine Diskussion von wegen "ABR-1 mit Gewindestiften im Holz klingt doch besser als eine mit Einschlaghülsen".
    Ich weiß wie meine Bridge klingt.;)

    Grüße,
     
  6. bagotrix

    bagotrix Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 01.03.12   #6
    Hi,

    wenn sich die Gewindestifte tatsächlich verbiegen, würde ich mal zwei Punkte zu bedenken geben: ABM verwendet statt der weicheren Gibson-Schrauben gehärtete Stahlschrauben. Da sollte sich eigentlich nix mehr verbiegen. Und beim Saitenwechsel gibts auch weniger Streß, weil die Bridge ja per Inbus festgeklemmt werden kann.

    Auch der Werterhalt spricht deutlich gegen ein Aufbohren. Für die Zukunft: rein- und rausdrehen lassen sich die Holzschrauben ganz gut, indem man das zweite Rändelrad nach dem Abnehmen der Bridge als Kontermutter gegen das erste dreht. Dann lässt sich mit dem unteren Rad ganz gut der Bolzen rausdrehen. Ein weiterer Trick ist es, den Bolzen mit dem Lötkolben zu erhitzen, erkalten zu lassen und ihn dann rauszudrehen.

    Falls Du tatsächlich nicht auf den Systemwechsel verzichten willst: Du sagst, dass Du weißt, wie Deine Bridge klingt. Nun, die Gibson Nashville klingt anders, und nicht unbedingt besser als die jetzige. Das liegt auch keineswegs nur (aber auch) an den Einschlaghülsen, sondern auch an der Konstruktion der eigentlichen Bridge, die ist nämlich etwas anders. Die ABR ist etwas kompakter, was sich schon auswirken kann. Dass die Hülsen Klang stehlen, kann ich mir schon auch vorstellen. Zum einen sitzt dann halt kein Eisen, sondern Zinkguss im Holz, zum anderen wackeln die Posts der Nashville ungalublich in diesen Hülsen rum, weil das Gewinde der Hülsen offensichtlich ziemliche Übergröße hat. Das soll wohl auch so sein, damit es bei der Montage nicht so auf den Millimeter ankommt... Dass das die Tonfestigkeit negativ beeinflusst, ist jedenfalls kein Voodoo, sondern schlichte Physik. Die Saite schwingt auf einem schwimmenden Steg, der die Energie aufsaugt. Jeder Übergang zwischen zwei Teilen bringt Verluste, je weniger kraftschlüssig, desto mehr.

    Ich bin übrigens weder ein Vintage-Nazi noch ein Freund der Gibson ABR-1. Die Dinger sind und waren schon immer aus billigem Material und mit hohen Toleranzen gefertigt, und das kann einfach nicht das Wahre sein. Wenn ich dann auch noch Gibsons sehe, bei denen sich das Teil mit den Jahren nach unten durchgebogen hat, gibt mir das den Rest.

    Von daher würde ich auch beim Wechsel zum Nashville-System nicht die Gibson, sondern die ABM vorziehen. Auch hier aus dem vollen Messing gefräst und mit Stahlgewindebolzen versehen, die auch passgenauer in den Einschlaghülsen sitzen. Selbst das Material der Hülsen ist besser, auch hier Messing statt Guss. Ich hab die ABM-Nashville in meiner Studio und bin begeistert, wie viel besser sie mechanisch funktioniert. Viel geringere Toleranzen, wackelt deshalb nicht so rum, und der Ton wurde konkreter, strahlender und differenzierter. Das hört und fühlt man auch über den Amp noch. Wenn die Stehbolzen stramm in den Buchsen sitzen, dürfte sich der prinzipbedingte Vorsprung der Holzschrauben wohl auch deutlich relativieren. Ich könnte wetten, der Unterschied zwischen ABR und Nashville ist bei Gibson viel größer als bei ABM.

    Ich bin nur noch immer am Grübeln, ob ich sie wie jetzt in den Originalhülsen lasse oder die erwähnten Messingteile einbaue, da war ich beim Tausch nämlich zu faul und vorsichtig. Vielleicht kann man da nochmal ein bisschen rausholen...?

    Gruß, bagotrix
     
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  7. Bluesbaker

    Bluesbaker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.12   #7
    Hi,
    danke für die ausführliche Erklärung!:great:
    Das Kind ist ja nun leider schon in den Brunnen gefallen, weil das Holz auf der Trebleseite in Mitleidenschaft gezogen wurde. Wenn ich den Gewindestift ohne Probleme rausbekommen hätte, hätte ich einfach die neuen Stahlstifte eingesetzt und gut.
    So wie es jetzt ist, muß ich mir aber überlegen, wie es gemacht wird. Einfach einen Gewindestift einsetzen geht nicht, weil er nicht mehr hält. Es wird auf jeden Fall einer kleines Stückchen Holz eingesetzt werden müssen (ca 10mm). Der Gitarrenbauer hat passende Rundstäbe parat, ist eigentlich keine große Sache.;)
    Ich tendiere momentan zu einer ABR-1 Replacement von ABM. Die mit den M5 Einschlaghülsen.
    Ob sich die Toleranzen bei der Gibson Nashville Bridge zwischen Einschlaghülse und Stellschraube auf den Ton auswirken, weiß ich nicht. Wenn die Saiten unter Spannung sind bildet sich da schon eine feste Verbindung. Das das verwendete Material dagegen Auswirkungen auf den Ton haben kann, ebenso wie die Bauform der Bridge(Masse) oder Material der Saitenreiter (Nylon z.B), ist klar.
    Ich habe mir gestern die Nashville Bridge einer LP Sudio vom Bandkollegen mal genauer angeschaut. Die ist schon um einiges breiter als eine ABR-1. Dadurch hat er einen deutlich flacheren Saitenwinkel von den Saitenreitern zum Tailpiece, weil er es etwas hochdrehen muß. Die Nashville Bridge ist auch viel "schräger" zwischen Humbucker und Tailpiece eingebaut als meine ABR-1.
    Zum eventuellen Wertverlust: Ja, ist schon ein bisschen blöd, ist mir mittlerweile aber auch relativ Jacke, weil ich es eh nicht mehr ändern kann. Geärgert über mich selber habe ich mich schon zur Genüge, weil ich sie nicht gleich zum Gitarrenbauer gebracht habe, als der Bolzen abgebrochen, das Holz aber noch in Ordnung war.
    Wenn ich hinterher eine Gitarre habe die vielleicht sogar noch besser klingt als vorher, ist das auch ok.

    Viele Grüße,
    BB
     
  8. bagotrix

    bagotrix Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 03.03.12   #8
    Es gäbe vielleicht die Möglichkeit, auf die Holzeinlage zu verzichten, und sogar eine ABR-1 einzubauen, nämlich conversion studs:

    http://www.callahamguitars.com/abr1.htm

    Die haben unten einen größeren Durchmesser, bestehen aber aus einem Stück Edelstahl. Dann würde aufbohren reichen und Du könntest Dir die Holzeinlagen und sogar die neue Bridge schenken.

    Dennoch wäre die ABM-Version - egal ob Nashville oder ABR-1 - natürlich ein zusätzlicher Fortschritt, die hat mich wirklich überzeugt. Und ja, die Toleranzen wirken sich schon aus. Wir haben es hier ja mit Schwingungen zu tun, die man nicht mit bloßem Auge verfolgen kann, aber bei jedem Schwingungstal lässt die Spannung der Saite ein wenig nach und der Druck der Schraube aufs Gewinde verändert sich minimal, wenn sie nur durch den Saitenzug gehalten wird. Das sieht man nicht, aber es schadet der Präzision der Schwingung und frisst Energie.

    Übrigens kann man zumindest an dieser Stelle bei der Original-Nashville schon nachbessern. Ich hatte nämlich Messingmuttern mit 5mm-Gewinde unterhalb der Rändelmutter zur Höhenverstellung aufgeschraubt und die nach der Höheneinstellung abwärts gedreht. Damit wurde das Gewinde in den Einschlaghülsen gekontert. Die Veränderung war bei mir sogar deutlich größer als erwartet und erhofft. Ich hab dann als nächstes Kupferblech um die oberen Posts gewickelt, weil die Nashville so auf den Posts gewackelt hat - wieder Toleranzen beseitigt, und sie ist auch nicht mehr beim aitenwechsel runtergefallen. Danach war ich allerdings umso mehr genervt, dass die Gibson-Reiterchen auch so rumwackeln... deshalb die ABM.

    Das mit dem Winkel stimmt übrigens schon, ich bin aber zuletzt von dem möglichst starken Knickwinkel abgekommen, als ich etwas rumprobiert hab. Mit dem flacheren Winkel hab ich wider Erwarten kein wahrnehmbares Sustain verloren, aber bei den gleichen Saiten eine deutlich weichere Bespielbarkeit und einen holzigeren, natürlicheren Sound mir mehr Obertönen gewonnen. Ehrlich gesagt denke ich aber immer mal wieder daran, mein Tailpiece (Alu, auch das für mich eine Verbesserung) mit dem Faber-Kit auch in der höheren Position kraftschlüssig mit dem Body zu verbinden, um alles weiter zu perfektionieren. Ist natürlich ein bisschen Spinnerei, aber ich bastel halt gerne.

    Gruß, bagotrix
     
  9. Flott

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    Erstellt: 06.03.12   #9
    Also ich hab jetzt bei meiner R9 vom Gitarrenbauer meine ABR1 Gibson Bridge durch ein ABR1 replacement von ABM ersetzen lassen und auch die Studs, also die Schrauben einsetzen lassen. Da musste auch bissl gebohrt werden.. also von 3,5 auf 4 mm.. dann wurds noch ordentlich fixiert.. und da jetz alles perfekt passt, ohne Spiel(wie bei den Gibson zeugs..) und die Bridge auch noch perfekt gemacht ist, hört man schon ein deutliches Pfund mehr Obertöne. Wird auch irgendwie ausgewogener.. Also ABM is schon top.
    Wenn du schon dabei bist würd ich auch die conversion studs nehmen.. die ABM Nashville passt auf jedenfall auch ganz normal auf 4mm Studs drauf.. wenn du die 2500er Serie nimmst..
     
  10. Bluesbaker

    Bluesbaker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.12   #10
    Hast Du die ABR-1 mit Gewindehülse oder die Replacement ABR-1 wo die Stehbolzen auch wieder direkt ins Holz kommen genommen?
     
  11. Flott

    Flott Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.12   #11
    sorry für die späte Antwort! Die direkt ins Holz..
     
  12. beautifulmind

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    Erstellt: 30.03.12   #12
    Was nun wenn die Hülsen nur ein "Hauch" zu schmal sind und in den Bohrlöchern schlackern? Hat ein Bekannter von mir. Die Löcher jetzt zudübeln und neu bohren scheint mir zwar die richtigere aber aufwendigere Lösung. Gibts da Alternativen?
     
  13. Uwe.s.

    Uwe.s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.12   #13
    Hallo beautifulmind,
    auch wenn es sich banausig anhört: Ich würde die Hülsen mit Ponal EXPRESS dünn einschmieren und damit einkleben.
    Begründung: Ponal EXPRESS härtet gut aus und sollte deshalb einen guten Tonübergang ergeben. Es verklebt sich nicht wirklich mit den Metall-Hülsen, deshalb kann man die bei Bedarf wieder rausziehen.
    Besten Gruß
    Uwe.s.
     
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  14. Flott

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    Erstellt: 30.03.12   #14
    ich würd ein dünnes Ahorn Furnier mit rein tun.. müsst sich gut reinspreizen
     
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  15. bagotrix

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    Erstellt: 08.04.12   #15
    Hi,jetzt zitier ich mich schon selbst... Wollte nur hinzufügen, dass ich jetzt auch die Einschlaghülsen durch die ABM-Teile ersetzt hab und ja, ich bild mir ein, das es jetzt noch ein bisschen satter klingt :D.

    Gruß, bagotrix
     
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