[Gitarre] BC Rich Mockingbird ST

ReiRo
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BC Rich Mockingbird ST - Honeyburst (https://www.thomann.de/de/bc_rich_mockingbird_st_honeyburst.htm)

Da diese Gitarre z.Z. für einen Spottpreis bei den großen Musikhändlern über die Ladentheke geht,
dachte ich wäre ein Review für einige Nutzer evt. hilfreich.

Zu den Specs.:


  • Mockingbird ST HB
  • Nato Korpus AAA quilted Maple Furnier mit abgeschrägten Kanten
  • durchgehender Ahorn Hals
  • Ebenholz Griffbrett
  • 24 Jumbo Bünde
  • Ebenholz Streifen durch Korpus und Hals
  • Grover Super Rotomatic Mechaniken
  • kleine weiße pearloid Diamond Inlays
  • Mensurlänge: 625,48 mm locking nut mit 43 mm Sattelbreite
  • original Floyd Rose Tremolo
  • 2 x Rockfield Mafia" Humbucker (offene Spulen)
  • 2 Volumen und 1 Tone Regler
  • 3-way Toggle Switch (individuelle Mini Switches für Coil Splitting und reverse Phase)
  • 5-pos. Varitone Tone Filter (passiv)
  • schwarze Hardware
  • Farbe: Honey Burst


Die Mockingbird ist mittlerweile ca. die 8 Gitarre welche ich über die Jahre mein Eigen nennen durfte. Schon lange bin ich ein (heimlicher) Fan dieser durchaus schrägen Form, die man entweder hasst oder liebt.
Ich hatte also einiges an Erwartungenen an das gute Stück. Ob ich enttäuscht wurde - hmm, schaut selber..

Verarbeitung:
Die in Korea hergestellte Mockingbird sieht auf den ersten Blick sehr edel aus. Auch wenn ich eig. dunklere Töne bevorzuge, hat es mir der schöne Farbübergang der Honeyburstlackierung, gepaart mit der schön durchschimmernden Wölkchendecke angetan.
Ich bin kein Spezialist auf dem Gebiet aber Verarbeitungstechnisch gibt es nix zu meckern. Die Bünde sind super abgerichtet, nix schnarrt. Das originale Floyd Rose sitzt relativ mittig und die Bedienung und stimmstabilität sind hervorragend. Kein vergleich mit einem lizensierten Tremolo, wie z.B. in meiner Jackson Dinky verbaut. Die Potis lassen sich Butterweich drehen (vielleicht sogar schon wieder zu leicht) Rundum ist die Werkseinstellung gut gelungen. Dennoch habe ich die Seitenalge für mich angepasst, auf unter 2mm (ca 1,7) bei der tiefen E Seite im 12 Bund. Läuft tadelos! Die Mechaniken laufen auch gut, sind aber wegen dem FR System eher nebensächlich.

Handling:
Die Mockingbird ist schwer, sauschwer! Schwerer noch als meine Viper! Sollte man also bedenken wenn man vorher nur Leichtgewichte gespielt hat, ich komme damit aber gut klar.
Darüber hinaus tendiert die Mockingbird zu etwas Kopflastigkeit, die sich aber sehr in Grenzen hält. Also nicht mit einer SG oder auch Explorer zu Vergleichen. Sie hängt sehr gut am Körper und ist im Stehen sowie Sitzen super zu bespielen. Der durchgehende Hals macht dies auch in den höheren Lagen bequem möglich.
Der Hals der Mockingbird liegt dabei sehr gut und angenhem in der Hand. Im Vorfeld war dies eins meiner Kritierien, bei denen ich nicht genau wusste, wie mir die BC Rich dabei zusagen würde. Da ich ansonsten viel auf Ltd/ Ibanez oder auch vor allem Jackson Gitarren gefiedelt habe und all Jene Hersteller meist relative dünne Hälse verbauen, war ich sehr skeptisch im Vorfeld. Pustekuchen! Der Hals passt so wie er ist super zum Gesamtpaket und ist auch kein Holzhammer wie der Hals ein Les Paul. Ich war sehr positiv überrascht und das Vorurteil schnelle Hälse müssen extra dünn sein, hat sich mit der Mockingbird für mich wiederlegt. Das wunderbare Griffbrett aus Ebenholz trägt hier wohl auch seinen Teil dazu bei.
Sehr Gewöhnungsbedürftig hingegen ist die Anordnung der Potis. Vor allem der Volume Regler für den Bridgepickup sitzt relativ nahe am Bridgepickup selber. Was super ist für Volumeswells oder auch das spielen mit Lautstärke und Verzerrung, kann in manchen Situationen auch nervig sein. Dann nämlich, wenn man mit Karacho in die Seiten haut und den Poti dabei leicht zurückdreht. Dabei reagiert der Poti sauber und klaut einem erstmal was Gain (im Leadkanal) und dreht erst ab einer gewissen Stufe die Lautstärke weg. Also Vor- und Nachteil, bzw. wohl eher eine Frage der Gewohnheit und Anpassung!

Sound:

Sehr positiv haben mich die Rockfield Mafia Humbucker überrascht. Im Vorfeld hatte ich mir schonmal Gedanken darüber gemacht, mit welchen Bridgepickup ich den wohl am besten austauschen könnte^^...wie man halt so ist. Mittlerweile habe ich diesen Gedanken komplett verworfen! Der Mafia ist heiß und kling relativ Mittig mit gutem Pounch an der Brücke. Am Hals ist er dann etwas dicker und nicht ganz so heiß. In der Kategorie Vielseitigkeit schlägt die Mockingbird dann voll zu buche. Mit den beiden Humbuckern in Verbindung mit den Potis, lässt sich schon viel abdecken. Die Möglichkeit jene zu splitten, eröffnet einem weiter Möglichkeiten. Denn auch im gesplitteten Modus klingen die Tonabnehmer und die Mockingbird Klasse. Stratsound pur, wenn man denn will!
Der Phase reverse Switch dünnt das Signal dann ziemlich aus. Dieser Modus ist nur im parallell Betrieb beider Tonabnehmer zu fahren. Witzig zum Rumprobieren aber nicht wirklich ein sehr sinnvolles Gimmick, wie ich persönlich finde. Der Varitone Switcher hingegen, welcher bei zurückgedrehter Stufe eher mulmiger klingt, evt. was Bass hinzufügt und höhen klaut (subjektive Meinung) ist da schon interessanter. Im Gain Betrieb ist das mal eher ganz ok (nicht vergessen, man hat ja auch noch den normalen Toneregler. Der Varitone switch fängt bei Stufe 4/5 ungefähr dort an, wo der Tonepoti aufhört und lässt sich dann bis 1/5 runter regulieren).
Richtig Klasse kommt das aber im Cleanenbereich. Denn da lassen sich dann aufeinmal ganz andere Klänge mit der Gitarre realisieren. Dennoch hätten es wohl auch 3 Stufen getan denn so gewaltig ist der Unterschied zwischen den einzelnen Sprüngen jetzt nicht.
Zusammengefasst, kann die Gitarre soundtechnisch wohl so gut wie alles abdecken, Sie klingt fett, messerschaf aber auch cremig und fast perkusiv...

Fazit:

Für einen Preis von 444€ bezweifele ich, dass man irgendwo z.Z. mehr Gitarre für so wenig Geld bekommt! Alleine das original FR Tremolo und der durchgehende Hals, sind in dieser Preisklasse sonst nirgends zu finden! Also schlagt zu, solange es dieses Angebot noch gibt. :)

Pro
+ Saubere Verarbeitung
+ Geile, individuelle Optik^^
+ super Specs ( zu denen ich nach dem Anspielen/Testen auch die Rockfield Pickups zähle ;))
+ Unglaublig vielseitig
+ sehr gute Bespielbarkeit

Contra
- kein Gigbag oder Koffer (die Mockingbird ist da sehr speziell und passt nicht überall rein)
- Volumepoti nicht für jedermann optimal positioniert
- 5 fach Varitone Schalter überdimensioniert
- Gewicht + leichte Kopflastigkeit

Für Gitarrenspieler die wissen was sie wollen und sich mit den vielen Features beschäftigen, bzw. diese Einzusetzen wissen, ein Klasse Gerät! Für Anfänger oder auch Puristen, welchen schon EIN Tonepoti zu viel des guten ist, nicht unbedingt das Richtige...Auf einer Skale von 10 würde ich der BC Rich letztendlich eine 9 geben. Mir macht sie sehr viel Spaß und ich werde sie defintiv behalten und das Schnäppchen zu schätzen wissen! :)


PS Bilder und (bescheidene) Soundsamples liefere ich nach, wenn erwünscht.
Bin für jedwege (sachliche) Kritik immer offen und dankbar!

Gruß








 
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musikuss
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Tolles Review, vielen Dank :great:

Wenn meine Mockingbird morgen kommt werd ich die Tage ebenfalls mal ein Review schreiben.

Ich bin gespannt auf die Rockfields, noch nie gespielt die Dinger.

Schwere Gitarren bin ich teilweise gewöhnt, meine Peavey Rotor Exp wiegt gut und gerne 5 kg :redface:
Ich hoffe mein Exemplar ist nicht sooo schwer.
 
ReiRo
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Danke dir fürs Lob :D
Hab in nem anderen Thread "deine" Mockingbird" schon bestaunt. Sieht auch lecker aus :great:
Ich denke mal so gute 4 Kg wird das Stück wiegen aber wer will schon ne Feder schwingen, wir brauchen Äxte ;) ?!
 
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band-olero
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Tolles Review, vielen Dank :great:

dem kann ich voll zustimmen. :great:

wegen Out-of-Phase-Sound: das liefert oftmals gute Klänge, wenn man per Volumenpoti einen (also nicht beide) PUs etwas runterregelt.
Das lässt dann oft viele unterschiedliche und zuweilen sehr gute Klänge zu.
 
musikuss
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Richtig .. ich hätte ja am liebsten eine der Signature Modelle von "Mr.Mockingbird" hide (die neongrüne ..)

http://www.youtube.com/watch?v=UHkBpEITVaI

Aber die werden entweder nicht mehr gebaut oder sind unbezahlbar für Normalsterbliche :(
 
ReiRo
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wegen Out-of-Phase-Sound: das liefert oftmals gute Klänge, wenn man per Volumenpoti einen (also nicht beide) PUs etwas runterregelt.
Das lässt dann oft viele unterschiedliche und zuweilen sehr gute Klänge zu.

Habe den Switch eben mal mit nem Chorus Effekt gefahren und es klang wirklich sehr interessant :D
Das mit den unteschiedlichen Lautstärken habe ich nicht bedacht, danke dir!

Die Neongrüne sind echt mal crazy aus. Hab vorher noch nix von "Mr Mockingbird" Hide gehört. Nette Soli^^
 
theogonia
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jep nettes review

hab die gitarre damals noch für 680,- gekauft:mad:
die kopflastigkeit ist bei weitem net so schlimm mit nem dicken ledergurt bemerkt man die kaum... (außer bei längeren proben oder gigs gehtsschon auf die schulter)

aber explorer kopflastig????

den tonevariation switch hätten se sich meiner meinung sparen können. das klingt net wirklich überzeugend. zumal das ganze dann auch extrem leise wird
meine wiegt 3,7 kg also schon im ramen

dickes plus der gitarre ist die bespielbarkeit in den oberen lagen. durch den durchgehenden hals spielt die sich da butterweich
und natürlich die hammer optik:great:

p.s. oberlecker:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=230568647753&ssPageName=STRK:MEWAX:IT
 
ReiRo
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Danke!
Ich kann dir nur vollens zustimmen. Die Kopflastigkeit ist wirklich Maginal. Explorer sind meines Wissens nach Kopflastig, zumindest die, die ich selber mal umhängen hatte. War aber auch keine Gibson dabei...
p.s. Oberlecker, jawohl und auch gar nicht soo teuer!
 
musikuss
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Meine BC Rich Mockingbird Calibre ist angekommen !

Nur in Kürze: Geiles Teil und sie ist leicht ! :D Zum Glück.

Das ist Sie

 
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Stephan1980
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:eek: wow, wie genial! ich freu mich für dich! Jetzt will ich noch schnellstmöglich Soundproben haben. :D
 
musikuss
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Die folgen morgen ;) Aber in nem neuen Thread, will den hier nicht sosehr zuspamen
 
ReiRo
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Scharfes Teil und nettes Video! Bin auf dein Review gespannt...:great:

Gruß
 
pianoplayer81
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Habe mir gestern erst die Mockingbird ST TR (trans red) gekauft. Da kannte ich dieses Review noch nicht, kann es aber zu 100% unterschreiben.
Und ich hatte Glück denn es war die letzte die Thomann noch in rot hatte. Ich habe dann das Ausstellungsstück preislich noch attraktiver bekommen.

Hab sie im direkten Vergleich mit einer Schecter C-1 Hellraiser ausprobiert.

Das Mehr an Gewicht stört mich nicht und empfinde ich eher als positiv.
Die Mockingbird hat gewonnen wegen dem dünneren Hals (der Schecter Hals ist um einiges dicker), dem Design und der riesigen Soundvielfalt. Klanglich muss sie sich keineswegs hinter der 81/89 EMG Kombi der Schecter verstecken. Viel Quali wird da geboten, Hut ab.

Bodenständer mag sie gar nicht. Man bekommt sie zwar einigermaßen reingestellt, aber richtig gut und sicher sieht das dann nicht aus. Lieber an die Wand hängen (allein schon wegen der Optik) oder im Case aufbewahren.
 
Swen
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Habt Ihr auch alle ein Glück meine Classic, wieß leider viele Kleine Verarbeitungsmängel auf, hatte aber auch die letzte in dem Shop bekommen und hatte nur die Wahl zwischen behalten und Geld zurück, aber bei noch nicht mal 400 Euro, habe ich sie dann doch behalten. Fehler sind z.B., dass die Hülsen vom Stoptail ca. 1 mm zu weit auseinander sind. Dadurch drückt es die Hülsen am Ende etwas raus, wenn man das Stoptail mit Gewalt da drauf steckt, aber anders bekommt mans gar nicht drauf. Die Brücke ist auch nicht ganz mittig gesetzt und auch dort sind die Bolzen etwas zu eng zusammen. Die Brücke paßt aber mit etwas Druck grad noch so drauf. Das sieht man gut an Mahagonistreifen des durchgehenden Halses. Sind aber auch nur ca. 2 mm, dürfte trotzdem nicht sein. Auf der Rückseite ist ein kleiner Lackeinschluß und eine kleine etwas heller Stelle. Sicher nichts Gravierentes, aber doch Dinge die nicht sein sollten, vor allem nicht, wenn die Gitarre mal laut Liste UVP 629,- Euro gekostet hat. Der Clou bei meiner war jedoch, dass der Stecker des Bridgehumbuckers ab war, sprich über diesen Tonabnehmer kein Ton raus kam und das ist niemanden aufgefallen - tolle Qualitätskontrolle kann ich da nur sagen :bad:
Was die Bespielbarkeit und den Sound mit den Rockfield Fat Ass´ angeht kann ich nicht mecker, beides ist wirklich gut. Die Saitenlage habe ich wirklich sehr tief einstellen können, ohne dass es irgendwo groß schnarrt. Von der Seite her bin ich also voll zufrieden.
 
ntotheik
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hab meine nun schon seit ca. 2 Jahren. bin immer noch sehr zufrieden. Das einzige was ich noch geändert habe war optischer Natur - Pickuprahmen in Silber drangebaut.
ah, und die FR-Federn mit Schaumstoff gedämpft. Die hallen halt sonst ein bisschen nach.
Den Varitone-Schalter benutze ich derzeit nicht, da mich der Lautstärkeunterschied zu sehr stört.
Spiel sie über u.A. diy BOR & Fuzz Factory, wobei mir der Neck Singlecoil-sound immer sehr gut gefällt. schön definiert und klar.
Das alles übern Weber Mywatt 50 in ne rel. große TT 212 vertical mit Jensen Neos.

ein Minuspunkt ist mir aber noch in der Lackierung aufgefallen: an den Kanten zum FR-Ausschnitt blätterten nun schon 2 Lackstücke ~0,5 x 2 cm ab. Woran das liegt weiß ich nicht. Stört mich persönlich auch nicht weiter.
Ein großer Vorteil liegt in der guten Bespielbarkeit in hohen Bünden. Das fällt mir immer wieder auf wenn ich ne andre Gitarre in die FInger krieg :)
Das Gewicht merkt man nach 2 Stunden schon deutlich. mit nem breiten Gurt gehts aber klar.
Die leichte Kopflastigkeit fällt mir nicht mehr auf.

vG
 
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ntotheik
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Cooles Sample, danke!
Bin auch weiterhin sehr zufrieden mit der Gitarre, allerdings hab ich die Mafia Pickups mittlerweile gegen Seymour Duncan gewechselt (Sh4, Sh2), was der Mockingbird sehr gut getan hat...

Gruß
 

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