[Gitarre] FGN Neo Classic LS10 - Review

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Guten Abend zusammen! :)

Da ich mir vor kurzem eine FGN LS10 Les Paul gegönnt habe und obendrein nur zwei Reviews der FGN Neo Classics bestehen, denke ich ist es an der Zeit, für ein drittes zu sorgen. ;)

Eine "kleine" Einleitung:

Ich muss sagen, dass ich schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einer guten Les Paul war. Das Angebot an guten Paulas ist eigentlich schlichtweg erdrückend, aber leider sind viele nicht unbedingt immer in Reichweite: Edwards, Tokai, Greco sind da zum Beispiel solche Fälle! ;) Epiphone Elitists... keine in antestbarer Entfernung. "Mist!"
Nun das große Angebot: Gibson.
Wie viele habe ich angetestet? Hmmmm...., das waren sicherlich so einige! :D Die 2015er Serie habe ich angespielt und vieles war - von den Neuerungen her betrachtet - innovativ, mir persönlich aber einfach zu wider: "Parameter"-Bursts, zwangsweise Auto-Tune Systeme... und vor allen Dingen: Der dafür jeweils aufgerufene Preis!!! Ich finde es überaus..., ja... krass, was eine simple Les Paul Standard kosten soll. Will man einfach eine klassische Gitarre mit den typischen, einfachen Specs, ist man genötigt, zum Custom Shop zu greifen. Man merkt hier deutlich, dass das, was die breite Masse will, erst ab einem gewissen (saftigen) Betrag erhältlich ist: Full thickness Bodies, Bindings, keine selbst-stimmenden Systeme (was für mich persönlich noch nicht einmal der größte Negativpunkt wäre, praktisch ist es in gewissen Situationen ja schon), das klassische Schaltungs-Layout, u.s.w.! Ich persönlich halte von der Masche, nicht viel und addierend zu der Tatsache, dass ich einfach weder bei den neuen Modellen bis ca. 4000,- nichts fand, wo es das berühmte "klick" machte, noch bei gebrauchten Modellen von den 70ern bis dato, entschied ich mich auf das berüchtigte "klick" zu warten. :D

Das hatte es eigentlich auch schon gemacht, als ich mit meinem Neffen unterwegs war, der sich letztendlich eine Gibson Les Paul Signature T kaufte. FGNs hatten wir ebenfalls in der Hand, aber wo es bei mir (zunächst unbewusst) klickte und ich an seiner Stelle auch diese FGN mitgenommen hätte, hatte er sich vom Namen leiten lassen, da für ihn unbedingt eine Gibson das wichtigste war. Welche Modell, war noch zu klären, aber ich erzählte auch Zuhause noch der Family von der FGN und wie gut sie mir gefallen hat - gerade im Vergleich zu den angespielten Gibsons an diesem Tag. :love:

Wie gesagt suchte ich bis vor einigen Tagen noch wie ein Verrückter nach einer schönen Les Paul und es fiel mir wieder FGN ein. Als es also meine Zeit zuließ, fuhr ich mit meiner Frau nach Kölle am Ring, wo sie eigentlich schon von Anfang meinte, ich solle direkt auf besagte FGNs ("...und keine weiteren Paulas!") beim Testen und Vergleichen beschränken. ...hätte ich das mal auch, dann wären wir in der Hitze an dem Tag schon viel früher wieder zurück gewesen! :D Nach diversen Gibsons verließen wir den Store, um uns auf den Weg zum (frisch umgezogenen) Guitar Center zu machen, der FGN im Sortiment hat.

Als der Verkäufer fragte, wonach wir denn suchten, antwortete meine Frau prompt "FGN!, FGN!" An einer Wand sah ich zunächst nur die teureren Siggi LS/LCs, doch direkt darunter hing eine wunderschöne LS10 mit Plaintop in einem sogenannten "Faded Cherry Sunburst". Die Gitarre war auch schon so gut wie perfekt eingestellt und ich testete sie an einem bereitstehenden JCM600 Combo.
Ich habe direkt gewusst, was Sache war: Es war kein "Klick", es war ein lauter Knall... Nach max. 5 Minuten war ich mir sicher, dass ich nicht ohne diese Gitarre aus dem Laden gehen würde! :great:

Der Hauptteil: Specs und das Eingemachte!

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Was haben wir eigentlich hier? Eigentlich das klassische, woraus eine jede gute Paula besteht.
Der Body und Hals besteht aus (lt. FGN) ausgesuchten Klanghölzern; hier Mahagoni. Die Decke ist aus Ahorn. (Flametops aus der 10er Serie bestehen aus einem geflammten Ahorn-Furnier auf einer Plaintop-Decke.) Das Griffbrett ist klassischerweise Rosewood/Palisander mit exakt eingelassenen Inlays.

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Ich gehe instinktiv immer mit den Fingern entlang der Bundenden und eine solch wunderbare Verarbeitung findet man ab Werk leider nicht immer. Hier steht nichts über, es ist nichts scharfkantig,... einfach eine saubere Arbeit, die hier abgeliefert wurde!
Hier ist am Hals natürlich noch auf das patentierte C.F.S. einzugehen: Die Bünde sind minimalst abgerundet; man kann es beim genauen Hinschauen ggf. erkennen. Dadurch wird erreicht, dass jede Saite im rechten Winkel über alle Bünde läuft.
Schauen wir zur Kopfplatte, sehen wir eine meiner Meinung nach mindestens genauso schöne Kopfplatte, wie bei den Gibsons. Natürlich alles Geschmackssache, aber super gelöst!

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Die Rückseite der Gitarre ist wie bei den Cherry Sunburst Gibson Les Pauls in einem "Cherry"-Red lackiert, welches - wie auch die Lackierung im Insgesamten auf der Gitarre - makellos aufgetragen wurde.

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Auf dem letzten Bild kann man einen guten Blick auf das Binding erhaschen. Dieses ist übrigens über die gesamte Länge am Body, sowie am Hals perfekt entlang geführt worden. Man fühlt keine Erhebung oder sonstiges: Als wenn es einfach nicht vorhanden wäre... Ich fände es nicht schlimm, falls es das doch wäre, aber es fiel mir durch Zufall auf und ich denke, sowas ist ein guter Beweis dafür, dass die Japaner ihre Arbeit bis ins Detail sehr ernst nehmen und eine allgemeine saubere Verarbeitung liefern. Klasse! :great: :)



Doch wie klingt diese bereits scheinbar perfekt verarbeitete Gitarre???

Während die LC 20 und LS 20 Modelle Seymour Duncan Pickups beherbergen (SH1 "59" am Hals, SH4 "JB" am Steg), wird die 10er Serie mit hauseigenen AlNiCo 8 Humbuckern ausgeliefert. Im damaligen Les Paul Vergleichs-Marathon mit meinem Neffen haben mir die FGN Humbucker schon sehr gut gefallen, obwohl die o.g. Seymour Duncan Kombi ebenfalls meinen Geschmack treffen würde. ;) Trotzdem mochte ich die FGN Pickups auf Anhieb sehr!
Grund dafür sind die Höhenanteile, das "crisby"ge, was die Humbucker dazuliefern. Das klingt clean ungemein perlig. Selbst bei komplett zurückgedrehtem Tone-Poti des Hals-Pickups bekommt man keinen dumpfen Sound zustande, der mit der Gibson meines Neffens relativ einfach zustande zu bringen ist. Dies ist natürlich immer noch persönliches Empfinden, aber den "Woman-Tone", den ICH suche, habe ich hier gefunden! :heartbeat:

Der Humbucker am Steg geht relativ bissig zur Sache. Ich kenne keine Output-Werte, aber mit Hi-Gain kommen die Pickups sehr gut klar! :cool: Dreht man den Gain Regler zurück und dreht den Amp was lauter, kippen relativ rasch und einfach die einzelnen Töne in Obertöne um und Gary Moore Sounds lassen grüßen. :) So und im Crunch-Bereich finde ich die Pickups einfach wahnsinnig attraktiv. Clean sind rauchige, jazzige Sounds ebenso drin, wie klare, perlige Picking-Cleansounds. Mit dem Tone-Poti arbeite ich hier sehr gerne, wobei sich im ersten Drittel des Regelwegs (ca. 10-6,5) relativ wenig tut. Danach jedoch kann man - mit etwas Feingefühl - facettenreiche Töne aus der Gitarre zaubern. Dreht man dem Steg-Pickup den Tone-Hals zu, erreicht man einen ziemlich interessanten Leadsound, der eine wunderbare Mischung aus "singend" und "aggressiverem Lead" Sound ist. So herrlich mit den Tone-Potis habe ich schon lange nicht mehr auf einer Les Paul herumgespielt. :hail:Ich kann jedem, der nur die Treble-Stellung mit aufgedrehtem Tone- und Volume-Poti kennt raten, sich den verschiedenen Einstellungen einmal zu widmen... Die Volume Potis arbeiten über den gesamten Regelweg gleichmäßig und man kann mit ihnen prima den Zerrgrad einstellen. Ebenso natürlich auch mit dem eigenen Anschlag des Picks bzw. der Art des Gezupfe der Saiten. Da kann die Grenze zwischen Clean und leichtem Blues-Crunch sehr fließend sein. Die Potis laufen allesamt übrigens ohne zu "eiern" und sehr weich, aber nicht gerade leichtgängig. Inwiefern das ein Problem(chen) darstellen kann, muss sich jeder selber fragen.

Die Mechaniken laufen zu meinem Erstaunen genau und auch der Sattel ist perfekt gekerbt. Nirgends ist ein "pling" durch eine zu enge Nut zu hören. Auch in der Höhe sind sie genau gekerbt; weder zu hoch, noch zu tief. Bei 70% aller getesteten Les Pauls jeglicher Preisklassen war der Sattel nicht vernünftig gekerbt worden. Schön zu sehen, dass man hier eine gute Arbeit geleistet hat. So erspart man sich den lästigen Gang zum Guitar-Doc mit der gerade frisch gekauften Gitarre! Gerade wenig versierten Gitarristen werden es den FGN Mitarbeitern danken. ;)

Zum Spielgefühl kann ich nur sagen, dass sie sich einfach klasse bespielen lässt. Sehr einfach und "sahnig". Ob das mit dem C.F.S. zu tun hat? Meiner Meinung nach schon. Bendings und Vibratos gehen hier einfach super von der Hand und ab Werk war die Einstellung schon gut. MIR jedoch etwas zu hoch, was aber natürlich mit wenigen Handgriffen geändert werden kann. Die Intonation ist genau und ab Werk ist die Oktavreinheit ganz genau eingestellt worden. Dies in der Gesamtsumme gesehen ist absolut keine Selbstverständlichkeit. :great:

Ist man von all dem umgehauen und entscheidet sich zum Kauf, beinhaltet der Kaufpreis einer LS/LC-10/20 ein sehr gut gepolstertes und hochwertiges Gigbag.

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Hier lassen sich alle gängigen und nützlichen Dinge drin verstauen, und das problemlos. Notenblätter, Songbooks, Saiten, kleine Geräte wie Saitenkurbel und Stimmgeräte zum Beispiel sind ausreichend in der Polsterung geschützt.
Möchte man das geladene Gigbag auf dem Rücken tragen, schneiden die Gurte nicht und es wird auf Dauer auch nicht unangenehm. Die Polsterungen der Gurte wirken gut verarbeitet und ausreichend. Einstellbar in Länge sind die Gurte natürlich auch. Der Reißverschluss arbeitet problemlos und das auch hoffentlich lange. :) Aufgrund der restlichen Qualität sehe ich da aber keine Probleme.

Nichtsdestotrotz habe ich es mir nicht nehmen lassen, mir ein Case für dieses wunderbare Instrument zuzulegen! Gator bietet da meiner Meinung nach für jeden Geldbeutel etwas passendes.



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Fazit:

Was bleibt abschließend zu sagen? Dass sie eine weitere Möglichkeit darstellt, eine Les Paul zu bekommen, die mit Gibson und den gestandenen anderen Japan - Les Pauls in einer Liga spielt? Ja! Ich frage mich, was eine Gibson aus der USA Std. Line (nicht Custom Shop!) besser kann. Eher nichts. Wer den Namen "Gibson" nicht braucht, findet hier eine weitere Möglichkeit sein Arsenal um eine Les Paul zu erweitern. So lassen sich halt im Vergleich mit einer Les Paul Std. ca. 2000,- sparen. Das ist verdammt viel Asche...! Ich persönlich habe so eigentlich einen ganzen Batzen Geld gespart. Es muss, keine Gibson sein!

Mit meinen Worten: Hier steckt ebenso viel bis mehr Gibson drin, als bei vielen Gibsons da draußen. Spielt diese Gitarre an! Für einen knappen Tausender (noch...) bekommt man hier eine wahnsinnig gute Gitarre geboten.
 
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Super, vielen Dank für das Review.
Deckt sich im übrigen genau mit meinen Erfahrungen.
 
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Gefällt mir sehr gut! Vielen Dank!
 
Vielen Dank für die Review.
Mich stört bei den FGNs immer das Hörnchen :D, ansonsten wäre das bestimmt auch eine Paula für mich.
 
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Stimmt, wenn man denn mal über ein altes Modell stolpert. Ich bin irgendwie immer blind auf den Augen, oder komme zur spät zur Auktion :D.
 
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Vor Jahren hätte es mich auch gestört... Keine Ahnung, wieso es das nicht mehr tut, aber das hat nur positive Nebeneffekte! :D
Ich habe mal eine schwarze LS10 mit altem Cut-Away gesehen. Sonst eigentlich keine. Vermute mal, dass die Leute drauf sitzen bleiben! ;)

@benny barony
Ist das eine 10er oder 20er?
 
Super Review! Merci!
Tolle Gitarre sowieso und das Plain-Top passt. Dazu noch die an Geisteskrankheit grenzende Perfektionswut der Japaner in Sachen Verarbeitung und da war es wieder, das Kribbeln in der Magengegend... Glückwunsch. Ich will auch eine.
 
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Doofe Frage vielleicht (hab ich noch nie gemacht... :D), aber wie wird so ein Poker Chip (switch washer) installiert?
 
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Schalter losschrauben , pokerchip richtig ausrichten schutzfolie für das klebepad abnehmen und festdrücken dann schalter wieder festschrauben.
 
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@benny barony
Ist das eine 10er oder 20er?

Eine 10er.

Kannst du das mit den Bünden nochmal genauer erklären ?

Meinst Du das "Circle Fretting System"? Laut FGN:

FGN's patentierte Entwicklung (Patent No. 3282035):
Das Kreis- oder Bogen-Bundiersystem C.F.S.

Im Jahre 2002 erfand die FGN R&D Abteilung das revolutionäre Circle Fretting System (C.F.S.) gemeinsam mit Tatsuya Matsushita. Alle Saiten laufen hier exakt im gleichen Winkel über die Bünde, was genaueste Intonation und außerdem ein längeres Sustain und einen klareren Ton ermöglicht.

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Was ist der Unterschied?
Aufgrund des trapezförmigen Griffbretts bei konventionell bundierten Hälsen, läuft keine der Saiten im rechten Winkel über die Bünde. Je näher eine Saite am Griffbrettrand ist, desto weiter ist sie vom rechten Winkel entfernt. Wenn die Saite dann auf den Bund gepresst wird, verursacht dieser Winkel einen geometrisch unscharfen Auflagepunkt, welcher die Saitenschwingung negativ beeinflusst. Das Resultat ist eine leicht verzerrte Intonation.
Beim Circle Fretting System werden statt geraden, leicht gebogene Bundstäbe im Griffbrett montiert, daher passiert jede Saite jeden Bund in exakt rechtem Winkel. Die Kontaktpunkte jeder Saite in jeder Position sind präzise definiert und erlauben es den Saiten mit einem Minimum an Verzerrung zu schwingen. Das Resultat ist zugleich subtil und sehr überraschend, aber so deutlich, dass wir entschieden haben, es patentieren zu lassen.

Es ist besser!
Wir sind nicht in der Position vorauszusagen, ob die Art der Bundierung die traditionelle Methode irgendwann ersetzen wird und wir sagen nicht, dass dies die ultimative Bundiermethode ist. Aber wir haben durch ausgedehntes Testen erkannt, dass diese Methode einen definitiven Effekt auf die Bespielbarkeit und den Ton von bundierten Instrumenten hat und wir halten es für notwendig, diese Option anzubieten.
"Bünde sind parallel" - diese Grundregel haben wir über Bord geworfen und haben die Bünde gebogen montiert. Das war die Antwort auf der langen Suche nach einer Soundverbesserung. Zum ersten Mal gibt es eine gleichmäßige, einheitliche Mensur über das komplette Griffbrett.

Quelle: http://www.fgnguitars.de/fgn-features/circle-fretting-system-cfs.html
 
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Tolle Gitarre und ein tolles Review. :great: Gerade Plaintop Les Pauls finde ich auch sehr geil. Die FGNs werden hier im Board ja eh seit geraumer Zeit ziemlich gehyped, aber leider konnte ich bisher noch nie eine anspielen. Es besteht zwar eh kein Bedarf bei mir, jedoch würde ich zumindest gerne die Wissenslücke schließen. :D Man will ja mitreden können...

Wäre es möglich, dass du noch ein paar Soundbeispiele aufnimmst? Das würde das sehr gelungene Review noch zusätzlich abrunden.
 
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Plaintop? Find ich persönlich auch sehr geil:D....Kann das Review nur bestätigen! Tolle Gitarren, die Fujigen da zusammenbastelt!
 
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Ich besitze eine ähnliche von FGN und habe zwar schon seit längerem die Slash-Signatures drin aber laut meines Erinnerungsvermögens trifft deine Beschreibung ziemlich genau das, was ich noch zu wissen vermag
 
Für den, den es interessiert: Meine FGN wiegt 4.261kg.

Wie verhält sich das bei euren LS?
 
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Meine wiegt 3,8 kg...hat mich ehrlich gesagt auch etwas überrrascht. Aber eigentlich ist es mir egal...
 
Meine 4,1kg
 
Wenn du die mal loswerden möchtest bitte melden :great:

Danke. :hat:

Würde ich höchstens gegen 'ne ansonsten identische Plaintop tauschen, vielleicht auch noch gegen die LS 20 in "Vintage Violin".

fgn_neo_classic_ls20_flamed_vintage_violin_limited_edition_e-gitarre_2.jpg
:saliva:

Ansonsten bleibt sie. :D Bin zufrieden mit ihr. ;)
 
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