[Gitarre] J&D Telecaster CC aus der Vintagereihe

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J&D Telecaster CC aus der Vintagereihe

In diesem Review soll es um eine Telecaster gehen, die mit einem besonderen Features in Form eines Charlie Christian-Pickups in der Neckposition aufwartet. Diesen Pickup wollte ich schon immer einmal hören und hier hatte ich nun die Gelegenheit in Form der entsprechenden J&D Telecaster diesem Wunsch nachzukommen.

J&D Telecaster CC 01_K.jpg


Kurz zu J&D: genau wie bei Thomann und Harley Benton handelt es sich hierbei um die Hausmarke des Music Stores, die auf diese Art & Weise gängigen und auch davon abweichende Gitarren für kleine Preise anbieten. Die Specs für eine Gitarre, die derzeit 259 € kostet lesen sich doch recht beeindruckend:

Features laut Music Store
  • Hersteller: J & D
  • Bauform: T-Style
  • Korpus: Erle
  • Binding: 1-lagig, Creme
  • Hals: Ahorn
  • Halskonstruktion: Geschraubt
  • Halsprofil: 'C'
  • Mensur in mm: 648
  • Griffbrett: Composite
  • Anzahl Bünde: 22
  • Griffbretteinlagen: Dot
  • Sattelmaterial: Kunststoff
  • Sattelbreite in mm: 42
  • Breite am letzten Bund (mm): 56
  • Tonabnehmerbestückung: SS
  • Tonabnehmerhersteller: Roswell
  • Halstonabnehmer: Charlie Christian Single Coil
  • Stegtonabnehmer: Single Coil
  • Piezo-Tonabnehmer: Nein
  • Coil-Splitting: Nein
  • Schalter: 3-Weg
  • Regler: Vol, Tone
  • Brücke: Wilkinson Classic 3-Saddle
  • Mechaniken: Wilkinson Deluxe WJ303
  • Gurtpins: Standard
  • Hardware: Chrom
  • Stimmung ab Werk: Standard E
  • Finish: Hochglanz
  • Farbbezeichnung: Red
  • Saitenzahl: 6
  • Koffer enthalten: Nein
  • Gigbag enthalten: Nein
  • Zertifikat: Nein
Gleichzeitig mit dem Erwerb meiner ersten J&D gelangten so auch zum ersten Mal Roswell-Pickups in meinen Besitz. Meine kaufte ich gebraucht für 200 € über die Kleinanzeigen. „Problem“ dabei, man muss kaufen, was eben angeboten wird und wo wurde es eine in Red. Schwarz hätte mir besser gefallen, aber war nun mal so und wer hat nicht schon genügend schwarze Gitarren?

Was bekam ich für mein Geld? Na, eine Gitarre, die sich haptisch schon mal richtig gut anfühlt. OK, der ein oder andere wird sich an dem dicken Polylack stören, ich gehöre nicht dazu. Preis im Auge behalten. Sie vermittelt einen soliden Eindruck. Nichts wackelt und rasselt, alles wie aus einem Guss. Auch hat man nicht das Gefühl, eine Spielzeuggitarre in Händen zu halten. Bei den Harley Benton ermittelte das ein oder andere Modell schon diesen Eindruck für mich. Ein Grund, weswegen nie eine lange bei mir blieb. Einen Erlenbody findet man in dem Preissegment auch eher selten. Hier wird mehr auf Linde oder Pappel gesetzt. Muss allerdings nicht schlechtes sein. Bei einer klassischen Tele gefällt mir Erle jedoch eindeutig besser. Das vorder- und rückseitige Korpusbinding ist eine nette Idee, vermittelt einen anmutigeren Look und rückt sie optisch einer Fender Telecaster Custom nahe. Nur die Farbgebung hätte nicht so ins leichte rosa driften müssen. Hätte es den Farbton des Pickguards, wäre es wirklich perfekt gewesen. Denn dem gaben sie einen schönen vergilbten Färbung mit. Bei dem schwarzen Modell löste man das mit dem Binding deutlich besser, weil schön weiß. Aber natürlich kann man bei dem roten Modell damit leben. Der Music Store lässt sich nicht über die Griffbrettwölbung aus, aber es fühlt sich doch sehr nach einem 9,5-Radius an. Die Kopfplatte wurde optisch nahe an die des Fender-Originals angelehnt. Wichtig für viele, die Bundkantenenden verrundete sie ab Werk anständig. Da stört nichts bei Spiel. Kennen wir doch alle auch anders?!

Bauteile
Wie die Features zu entnehmen, stammt die Hardware von namhaften Herstellern. Die Bridge mit ihren Messingreitern sowie die Tuner (sogar mit der Bezeichnung Deluxe!) lieferte Wilkinson und die Pickups Roswell. Hatte zwar schon mal ins E-Fach geschaut, allerdings nicht darauf geachtet, was für Potis verbauten wurden. Sind jedoch die großen und könnten von Alpha stammen. Den ein oder andere Eigner der Tele wird das jedoch wenig interessieren, tauschen sie doch gleich die gesamte Elektrik gegen hochwertigere aus. Mir steht der Sinn nicht danach, bin aber auch eine Potidreher vor dem Herrn.

Beim Neckpickup handelt es sich um einen Charlie Christian. Der erste Pickup, den Gibson 1937 anbot und erstmals in der ES-150 verwendete. Wenn Ihr näheres dazu wisst und das Ganze vertiefen wollt, könnte Ihr entsprechende Infos dem Review hier anhängen. Der CC verfügt über einen Alnico II-Klingenmagneten, ist gegenüber einem Standardsinglecoil riesengroß (also eine echte Singlekeule) und benötigt entsprechende Fräsung im Body. Dabei kommt er gerade mal auf einen Output von 3,2 kOhm. Dieser Wert stammt von der Roswell-Homepage, die bei dem Pickup die Verwendung eines Alnico III-Magneten angibt. Weiß nun nicht, ob der Music Store eine andere Variante bezieht oder auf ihrer Site einfach falsche Angaben macht. Nebenbei, den CC gibt es auch für die Bridgeposition oder gar als Humbucker. Allerdings verwässert das in meinen Augen das Prinzip bzw. die Geschichte dieses Pickups. Aber bekannterweise bedient der Replacementsektor alles, was gewünscht wird oder soll.

Beim Bridge-PU macht der Music Store keine großen Angaben. Da heißt es nur „klassischer T-Style Single Coil für knackig ansprechende Twang-Sounds mit enormer Durchsetzungskraft“. Ich tippe dabei auf den TEK-B mit Alnico- oder den TE-Ceramic mit Keramikmagneten. Er ist nämlich auf der Bodenplatte nicht weiter beschriftet.

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Tone Stockpickups
Und wie klingts? Der CC ertönt erwartungsgemäß recht dunkel und man begibt sich sogleich in einen dunklen, verrauchten Jazzkeller. Wenn man ihn jedoch näher an die Saiten bringt, hört man deutlich mehr Höhen und der Pickup klingt mit entsprechender Einstelung des Tonepotis voll, rund und raumfüllend. Ein wirklich schöner, anderer Tone. Er bietet eine edle Klangestaltung.

Das Problem begann für mich, als ich in dieser Einstellung auf den Bridgepickup wechselte. Kommt man eben noch aus dem gelüfteten Jazzkeller, haut einem die Bridge die Höhen nur so um die Ohren. Man glaubte auch fast, keine Bässe wahrnehmen zu können. Ich versuchte ein Ausgleich zwischen den beiden Pickups zu finden, schaffte es jedoch nicht. OK, man kann natürlich mit dem Tonepoti jeweils gegensteuern, aber ich bin ja kein großer Potidreher. Ich schalte lieber einfach nur. Von daher musste ich mich wohl auf die Suche nach einem anderen Bridgepickup machen. Dabei wollte ich allerdings in der Familie bleiben und schauen, was es wohl von Roswell gehen würde...

Modifikation
...und stieß dabei auf den TE6-B „Quarter Pound“ mit sage und schreibe 15 kOhm und einem Alnico V-Magneten. 3,2 zu 15 kOhm?! Kann das gut gehen? Bei 33,90 € Anschaffungskosten kann man dieses Experiment gerne mal angehen. Bis auf den Pickup tauscht ich bei der Tele nichts aus, weil ich keinen Bedarf dafür sehe.

Tone Modifikation
Ich kann nur sagen: BOOM! Die beiden Pickups haben aufeinander gewartet. Der Bridge kommt auch mit der Einstellung für den Neck klar, d.h., wir hören hier gleichberechtigte Bässe ohne nagelnden Höhen. Der Tone beim Umschalten von Neck auf Bridge wird luftiger, behält jedoch die Konturen des CC. Mit dem Quarter wird die Tele in der Tat vollwertig. Meiner Meinung nach sollte der Music Store die Tele CC grundsätzlich mit dem TE6-B ausstatten. Sieht man sich die Bewerbungen der CC an, fällt der Punkt mit dem Stockbridgepickup immer wieder auf.

Fazit
Eine rote Tele mit einem Pickup, den ich schon immer mal wollte? Wie sage ich mir immer, an eine Farbe kann man sich gewöhnen, ja sie auch irgendwann einmal klasse finden. An einen schlechten Sound nie. Das mit der Farbe geht auch mittlerweile eindeutig besser. Guter Tone begünstigt das optische Gefallen. Für den aufgerufenen Preis passt das Paket nahezu rundum. Wer mit dem Bridgepickup leben kann, hat den Hauptgewinn gezogen. Aber auch wer es nicht kann, kann hier günstig Abhilfe schaffen.

Ich bin froh mit meiner J&D Telecaster CC und spiele sie auch regelmäßig. Ein Umstand, der aus einer Gitarre eine gute oder weniger gute macht. Wer spielt eine öfter, wenn sie nicht klingt? Eben... Dann verkauft man sie wohl besser. Ich werde meine nicht so schnell oder gar nicht mehr hergeben. Zusätzlich noch wegen dem coolen Look mit dem CC am Neck.

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Auf jeden Fall & danke. OK, besitze meine bereits seit ein paar Monaten, damals waren beide Modelle noch gleich teuer. Das hier finde ich interessant:

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Die Retoure kostet mehr, als ein neues Modell. Bei der Retoure handelt es sich in der Tat um das schwarze Modell.

Gewichtsmäßig würde ich sie wie eine etwas leichtere Les Paul einschätzen.
 
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Gewichtsmäßig würde ich sie wie eine etwas leichtere Les Paul einschätzen.
uffz, ja ...neee . Habe gerade das andere review hier gelesen, sachter auch, 3,8kg ... lieber ist mir Tele so um die 3,6 ... streuen die vielleicht etwas auch nach unten? Na, vielleicht ganz gut, das bremst mich denn gleich aus :)
 
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Feines Review.. ich kann das (als Besitzer einer der schwarzen Schwestern) Alles nur bestätigen.. auch die Kombi "Roswell CC und Roswell Quarter Pound" passt wirklich gut zusammen..
 
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sachter auch, 3,8kg ... lieber ist mir Tele so um die 3,6 ... streuen die vielleicht etwas auch nach unten?
3,8 sind doch um die 3,6 kg... :ROFLMAO: Mit Sicherheit streuen die. Wären ja die ersten Gitarren, die das nicht tun.

@Slideblues Danke. Wir hatte uns ja bereits im Rahmen Deines Reviews über die Tele ausgetauscht und da sehe ich auch, dass sie seit Mai bei mir ist. Wie die Zeit vergeht. Wollte an & für sich noch zu Deinem Review verlinken, habs dann aber doch vergessen. Auf der anderen Seite wird es unter den "ähnlichen Themen" an Nummer 1 aufgeführt.
 
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3,8 sind doch um die 3,6 kg... :ROFLMAO:
... ja, liest sich vermutlich etwas lächerlich. Aber ich habe wirklich festgestellt, dass das meine Wohlfühlobergrenze ist. Nicht so, dass ich schwerere Instrumente nicht anrühren würde, aber auf Dauer greife ich eben zu etwas, was drunter liegt.
 
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J&D dazu schreibe ich jetzt lieber nichts......
 
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Und warum hast Du dann das geschrieben?
 
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Schon klar, aber dann schreibe ich garnichts oder zumindest sowas wie "nicht so viel Glück gehabt" oder "einmal und nie wieder, weil...". Geht ja hier nicht um Lobhudelei. Man kann gerne kritische Punkte aufführen. Sowas beschreibe ich ja ebenfalls in meinem Review bzgl. Harley Benton. Jeder macht seine Erfahrung und sollte/kann darüber berichten. Eventuell hilft es ja jemandem bei seiner Kaufentscheidung. Ist schließlich der Sinn & Zweck von Reviews, auch wenn sie nur einen Teil der Entscheidungshilfe sein können.
 
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Weil ich nicht schreiben wollte, wie meine Erfahrungen mit den J&D sind.........🤮:poop:
...mh, und du glaubst, das ist dann etwa so modellübergreifend gültig, wie "ich habe schlechte Erfahrungen mit VW gemacht", oder? ;)
Ich habe bisher zwei Modelle von J&D gespielt, die Mini-Tele ist genau, was ich erwartet habe (einfaches Konzept, gut umgesetzt), die Ministrat brauchbar, aber nichts, was ich als besonders gelungen empfinde. So ähnlich geht mir das aber mit ALLEN Marken und ihren Produkten, selbst die hochpreisigen entsprechen keineswegs immer den Erwartungen, und sind ab davon auch nicht immer mängelfrei.

Nebenbei: solche Minis sind wie die Margerita beim Pizzabäcker oder die Rumkugel beim Bäcker, stimmt da alles preisangemessen, kann man auch andere Sachen versuchen :D
 

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Nebenbei: solche Minis sind wie die Margerita beim Pizzabäcker oder die Rumkugel beim Bäcker, stimmt da alles preisangemessen, kann man auch andere Sachen versuchen :D
Es stimmt ja gar nicht, was ich in meinem Review schrieb, die Tele ist nicht meine erste J&D, fällt mir gerade ein. Besitze auch noch eine Mini-Strat, die weit vorher bei mir ankam. Leider kann ich mit ihr nichts anfangen, spielte sie vielleicht eine Stunde. Liegt jedoch nicht an der Gitarre ansich, sondern an dem "was soll ich damit".

War für mich jedenfalls kein Hindernis die Tele anzuschaffen.
 
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sondern an dem "was soll ich damit".
..leicht OT, aber,ja, ging mir ähnlich. Ich denke, für einen kleinfingerigen Anfänger ohne Strat-Sound-typische Erwartungen sind die Dinger durchaus nett, auch und eben zu dem Kurs. Die Tele hat dagegen den "wie eine Große"-Bonus, und das hat natürlich Vorteile und bringt das Lächeln ...
 
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Mal zurück zu der CC Tele… für so eine „Exoten“ PU Kombi bietet es sich IMO an, da keine Unsummen zu investieren. So was für kleines Geld ist doch interessant!
Was mich etwas wundert, ist die doch recht traditionelle Tele Kopfplatte. Keine Ahnung, ob die mit der Fender Tele übereinstimmt, aber diese Form wäre für mich ein Grund, mal J&D nach einer Budget Gitarre zu schauen (so bei Fender/Squier nichts entsprechendes zu finden ist…)
 
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Was mich etwas wundert, ist die doch recht traditionelle Tele Kopfplatte. Keine Ahnung, ob die mit der Fender Tele übereinstimmt…
Das hat mich auch gewundert, bietet so ziemlich jeder Tele-Derivat bis auf die Thinline, so wie ich das sehen kann. Jedenfalls ist sie nahe daran an der echten Fender-Platte. Wenn man da nun noch ein Fender-Decal draufpappen würde, würden nur wenige erkennen, dass es sich um kein Original handelt. Aber das brauchs nicht wirklich.
 

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