[Gitarre] Reverend Guitars Greg Koch Signature Gristlemaster

von Mr.513, 28.02.20.

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  1. Mr.513

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    Erstellt: 28.02.20   #1
    *Edit: Aus diesem Userthread ausgelagert*

    Am 08.03.2020 wird mich die USAF für mind. sechs Monate in die gitarrenlose (zumindest und mindestens bezogen auf eigene Instrumente) Diaspora Vorderasiens fliegen. Die Zeit mit der Familie ist daher kostbar. Nichtsdestotrotz will ich den aus der Kaufabsicht einer Reverend Gitarren gestarteten Thread (vgl. grünes edit oben - Die Moderation) nicht angefixt stehen lassen, obwohl die Reverend noch zeitgerecht angekommen ist.

    Reverend Guitars Greg Koch Signature Gristlemaster

    1- Beurteilung der Lage nach Erhalt eines neuen Auftrags.




    Wer meine Posts in Bezug auf Teles nachvollzieht, wird feststellen, dass ich spätestens 2014 im Zuge meiner Erfahrungen auf der Musikmesse die Tele auf die Liste der zu ignorierenden Spezies gesetzt habe. Das bedeutete nicht, dass ich hier im Forum die Tele (und Kopien) anderer goutierte. Ich wollte einfach keine. Greg Koch traf ich dort auf dem 7ender Stand beim Musizieren, der Ollie ging an mir vorbei, erfürchtig ob der Koch´schen Skills, am Fishman Stand spielte GK noch mal auf. Photos, Selfie. Ende.
    Als jemand der bei Wildwood Guitars (Louisville, CO, USA) eine Gitarre kaufte, habe ich deren Content bei Facebook abonniert. GK ist dort der Chefvor- und -verführer vom Dienst für Gitarren. Natürlich bekam ich mit, dass er A) seine eigenen Pickups von Fishman bekam, die er zuerst in einer 7ender Tele unterbrachte. B) Baute ihm Reverend dann eine eigene Signature, weil 7ender scheinbar nicht willens war, Fishman von vorherein zu installieren.
    Im CD Regal stehen einige seiner CDs, das bedeutet nicht, dass ich ein Fanboy bin, schon gar nicht versuche ich, stilistisch ihm nachzueifern. Er ist ein unterhaltsamer Entertainer. Dennoch kann er manchmal auch "darüber" sein und mitunter wird man sich bei seinen Liedern manchmal denken: Hm, schon wieder?!
    Be that as it may.
    Seine Reverend Tele hatte Charme, das musste ich eingestehen. Die Fishman Singlecoils mit zwei Voicings übten ihren Reiz auch aus. Wenn ich mir denn eine Reverend Gristlemaster kaufen sollte, dann musste sie in Kochwork Orange lackiert sein.
    Und das gestaltete sich erstmal schwierig. Sobald sie bei Wildwood welche gelistet hatten, waren sie "sold". What the heck!

    Ende Dezember tauchten auf einmal zwei Gristlemasters in der gewünschten Farbe auf. Beide mit Pau Ferro Griffbrett.
    [Anmerkung: Für die nachfolgenden Bilder hat das Unternehmen Wildwood Guitars die Bildrechte).

    M1: S/N 38842

    38842_lg1.jpg 38842_lg2.jpg 38842_lg3.jpg 38842_lg4_ebay.jpg

    M2: S/N 38844

    38844_lg1.jpg 38844_lg2.jpg 38844_lg3.jpg 38844_lg4_ebay.jpg

    Sich sein eigener Chef des Stabes zu sein ist praktisch. Die Beurteilung der Lage ergab, dass die monetäre Reichweite ausreichend war, um die Absicht eines Gitarrenkaufs umzusetzen. Gemeinsames Element des Handelns: Es sollte keine andere Gitarre sein als eine Gristlemaster in Kochwork Orange, nur neu erhältlich bei Wildwood Guitars. Kernchance: Die Gitarre passt mir auch ohne das Antesten, Kernrisiko: Die Gitarre enttäuscht mich haptisch.
    Rekurs auf das Video: Dort hat GK seine Signature mit Ahorngriffbrett. Und ein Detail: Seine privaten Reverend Gristlemasters haben nur einen Stringtree für die e1- und h-Saite, die Seriengitarren haben einen Stringtree, der alle Diskantsaiten niederhält.
    Optisch fand ich Pau Ferro weniger attraktiv, auch der gelben Dots wegen. Aber eine Gristlemaster in Kochwork Orange mit Mapleboard war nicht verfügbar. Entschluss: S/N 38842 hatte ein etwas helleres Griffbrett, die sollte es sein.
    Email zum mir bekannten Sales Manager Bruce, weil ich verhindern wollte, dass mir die Wunschgitarre weggeschnappt wird. Antwort kam postwendend. Kein Problem, Gitarre sei für mich reserviert. Wir einigten uns auf eine Anzahlung, die meinerseits sofort beglichen wurde.
    Bruce fragte nach weiteren Kundenwünschen in Bezug auf die Gitarre: Saitenmarke? Stärke? Lage? Weitere Wünsche.
    Ich bat um D´Addario 0.10-0.52 mit flacher, aber nicht ultraflacher Saitenlage. Sonderwunsch: Wenn denn schon das Greg Koch Signature Modell gekauft wird in der limitierten Farbe, dann möge doch bitte gefragt werden, ob GK nicht persönlich auf dem Body unterschreiben kann.
    Na, klar. Das wird er gerne machen, aber er ist erst ab 17.02.2020 wieder im Haus. Kein Problem. Rechtzeitig vor dem angezeigten Abflug nach Vorderasien wäre sie sicher da, das reicht für ausreichend Honeymoon. Ich definierte den Bereich am vorderen Gurtpin auf dem Rücken als Zone für die Unterschrift. Haken dran.

    Das Jahr wechselte, durch Zufall schaute ich am 03.01.2020 in den Webshop Wildwoods. Und was kam mir unter die Augen? Eine Kochwork Orange farbene Gristlemaster mit Ahorngriffbrett.

    S/N 38838

    38838_lg1.jpg 38838_lg2.jpg 38838_lg3.jpg

    Schnell eine Email nach Colorado geschickt. Kann ich noch meine Entscheidung korrigieren? Kein Problem, sagte Bruce. Und die 38838 verschwand sofort aus dem Webshop. Etwas besonders ist, dass bei dieser Gitarre nur drei Bilder hinterlegt waren. Ich mag manchmal das "Andere".

    Diesem Entschluss blieb ich treu.

    Im Webshop kamen dann noch weitere Gristlemasters rein, die ich hier noch zeige.

    S/N 37861

    37861_lg1.jpg 37861_lg2.jpg 37861_lg3.jpg 37861_lg4_ebay.jpg

    Diese hatte auch ein Ahorngriffbrett.

    S/N 38845

    38845_lg1.jpg 38845_lg2.jpg 38845_lg3.jpg 38845_lg4_ebay.jpg

    Und noch eine mit Pau Ferro Fingerunterlage.

    Wie gesagt. Ich blieb standhaft bei der S/N 38838. Die war jünger als die andere mit Maple, älter als die mit Pau Ferro. Und die Nummer war auch gut zwei 38er, die durch eine 8 getrennt wird. Zwischen zwei 38ern steht die Unendlichkeit. Häh?!

    2 - Der 17.02.2020

    GK kam tatsächlich, Bruce meldete sich, sagte GK habe unterschrieben, ferner wurden meine Setupwünsche umgesetzt und die Gitarre ist versandfertig. Vorab hatte ich den Restbetrag überwiesen. Das ganze lief problemlos mit Paypal.
    Der beauftragte Parcel Service schickte mir die Trackingdaten. Laut denen sollte die Gitarre am 21.02.2020 an meiner Haustür sein. Auf die Reise ging die Gitarre am 19.02.2020 in Colorado.

    Regelmäßig erhielt ich Updates: Louisville - Indianapolis - Paris - Köln.

    Für die Zollabwicklung erhielt der Parcel Service meine Prokura mit der Einverständnis, dass ich die Vorauszahlungen an der Haustür begleiche.
    Am 20.02.2020 war die Gitarre in Köln. Durch den Zoll war sie kurz nach 2300. Da ich mir für Freitag kurzfristig Stundenausgleich für Überstunden nehmen konnte, konnte einer persönlichen Entgegennahme nichts entgegen stehen - dachte ich. Und schlief glücklich in freudiger Erwartung ein.

    3 - Der 21.02.2020

    Nach dem Aufstehen checkte ich den Tracker. Auslieferung immernoch 21.02.2020, aber der Status ist unverändert. Um 1300 war immer noch nichts da, der Status unverändert. Ich rief die Hotline an. "Ja, ne, das wir heute nichts mehr. Die Gitarre kam gestern zu spät durch den Zoll. Auslieferung erst am 24.02.2020." "WAAAAAAAS? Warum werde ich nicht über die Verzögerung und neuen Liefertermin informiert? Warum muss ich selber nachfragen? Ich habe schließlich Aufschlag gezahlt für 24-h-Lieferung." "Ähm. Kommt Montag."

    Montag ist keiner zu Hause... Also beantragte ich online die Umleitung an meine Arbeitsadresse. Allerdings erhielt ich keine Bestätigung. Insofern schrieb ich - da außerhalb der Bürozeiten des Parcel Services - ein Email.

    4 - Der 24.02.2020

    Die wurde Montag früh beantwortet.
    Umleitung nicht möglich, das könne nur der Absender. - Bitte? Es gibt keinen Eigentumsvorbehalt mehr. Die Ware ist komplett durch mich bezahlt bis auf die Kosten des Imports. Wildwood um die Änderung zu bitten, schied für mich aus, auch wegen des Zeitverzugs. Was mir angeboten wurde, war, die Lieferung direkt an der nächsten Verteilerstation am gleichen Tag abzuholen. Kurzes Gespräch mit meinen Chef, der Antrag nach der Chefbesprechung zu gehen, wurde positiv beschieden. Dazu nutzte ich wieder geleistete Mehrarbeit.
    Und so fuhr ich los, nachdem ich ins Navi die Adresse der Station eingab.

    Nach etwas mehr als 2 h Fahrt wurde meine Fahrt zum Ziel und zu meiner Gristlemaster durch eine Schranke behindert, die nur autorisiertem Personal mit Transponder den Weg frei gibt. Seltsam... Wo ist die Bude denn? Vor der Abfahrt nahm die Station mit mir Verbindung auf, fragte, ob ich wirklich rumkomme. Diese Nummer rief ich an. [Anmerkung: Für alle nachfolgenden Bilder habe ich die Bildrechte.]

    20200224_161238.jpg

    20200224_161243.jpg

    Der Mitarbeiter gab mir seine Mobiltelephonnummer: Ich schickte via WhatsApp diese Bilder. Er mir seinen Standort als Kartenansicht. Aaaaah! Besser ist es, also nicht die tatsächliche Postadresse zu nutzen, sondern den Straßennamen, der Hauptstrecke.
    Also Motor wieder starten und einmal eine große Schleife drehen zum Zielort. Und siehe, ich kam an.
    Leider, so teilten mir die Mitarbeiter mit, brauche ich noch weitere Geduld, weil der Fahrer im Stau steckt. Nicht vor 1745 wäre er da. Als ich eintraf, war es 1620. Es wurde 1830, ehe er eintraf. Aber ich hatte dann mein Paket, bezahlte die Einfuhrkosten, verabschiedete mich und ging zu meinem Auto.

    20200224_183109.jpg

    Und dann fuhr ich bei bestem Regenwetter zurück zu meiner Arbeitsstelle. Ich freute mich auf das Unboxing.

    5 - Unboxing

    20200224_204833.jpg

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    Der schöne Koffer war durch Dämmmaterial bestens geschützt. Das Siegel des Umkartons war nicht gebrochen worden. Neben Case-Candy war noch ein Wildwood T-Shirt im Koffer. Und die von GK signierte Gristlemaster.
    Abgefahren, dass die Gitarre perfekt gestimmt die Reise überstanden hatte.

    Der transparente Lack zeigt schön die Korinamaserung. Unter den eigenen Augen sieht der Lack noch besser aus als auf Bildern. Das Binding gefällt mir sehr gut.

    20200225_215657.jpg

    Bei der Erstinaugenscheinnahme fiel mir ein Riss im Lack an der Oberseite der Halstasche auf. Das bewerte ich aber nur als optischen Mangel. Für mich kein Grund zur Reklamation. Ansprechen werde ich es aber bei Wildwood ohne Absicht auf Kompensationsleistung.

    6 - Nach dem 24.02.2020

    20200228_114843.jpg

    Zu Hause habe ich einen Richtergurt mit Schaller Straplocks und Pins installiert.

    20200228_114930.jpg

    Das Autogramm habe ich mir ein paar Lagen Klarlack konserviert.

    20200228_115321.jpg

    20200228_165303.jpg

    Die bei dieser Gitarre dezenter akzentuierte Kopfplatte mit dem Dreierstringtree. Als Mechaniken werden Reverend-eigene Lockingtuner verwendet. Die sind sehr präzise.

    20200228_165316.jpg

    Der Jack mit Ladebuchse zum Aufladen der integrierten Energiequelle für die Elektronik.

    20200228_165327.jpg

    Der Push-Push schaltet die zwei Voicings. White bzw. Black Pickguard.

    20200226_191224.jpg

    8 - Spezifikationen (entnommen der Wildwood Guitars Homepage)

    Brand: Reverend:
    Model: Greg Koch Signature Gristlemaster
    Finish: Color Kochwork Orange
    Weight: 7.16 lbs.
    Body Wood: Korina
    Neck Wood: Roasted Maple
    Neck Shape: Medium Oval
    Neck Dimensions: .820 1st - .860 12th
    Fingerboard: Roasted Maple
    Fingerboard: Radius 12"
    Scale Length: 25.5"
    Frets: 22 Jumbo
    Pickups: Fishman Greg Koch Signature Gristle-Tones
    Controls: Volume, Tone, 3-Way, Voice Switch
    Bridge: 3-Saddle Wilkinson Ashtray
    Tuners: Reverend Pin-Lock

    Die UVP von Reverend ist USD 1.919,-
    Koffer: USD 227,-

    Das war die leichteste Gristlemaster, die ich mir aussuchte. Der Radius ist nicht konstant, sondern compound - ich glaube zu wissen es geht von 10 zu 14 Zoll.

    9 - Tonale Wahrnehmungen

    Trocken angeschlagen, fällt auf: Sie resoniert laut. Unter dem Pickguard ist sie ausgehölt. Der Hals - unlackiert - liegt gut in der Hand. Es ist keine Umgewöhnung zu den gewohnten PRS Hälsen (auch meine Linus hat ein PRS Profil).
    Vor der ersten verstärkten Benutzung lud ich den Akku auf. 3 h Aufladen -> 300 h Spielen. Das Kabel ist beiliegend. Als Netzteil funktioniert jedes handelsübliche USB-Netzteil.
    Als erstes spielte ich die Gristlemaster über meine beiden Amp 1 - also an der Mercury Edition sowie an der Iridium Edition. Beide waren dann nacheinander mit der BluBox verbunden. An dieser hing mein Beyerdynamics 1770 Pro Kopfhörer.

    Die Potis sind sehr feinfühlig. Je höher der Zerrgrad des Amps, umso geringer wahrnehmbar ist der Wechsel des Voicings. In crunchigen Gefilden ist das sehr gut herauszuhören.
    Was mir nicht gefallen hat, war der Klang der e1 im Cleankanal insbesondere am Iridium. Das klirrte zu stark. Wenn man das Volumepoti der Gitarre vom Vollausschlag ein wenig zurückdrehte, verschwand es.
    Sie spricht sehr gut an, der Nachklang ist gleichmäßig.

    Zur Zeit spiele ich sie hauptsächlich an meinem Helix über einen Sound, der auf einer Engl Amp Simulation fußt. Distortion ist auf 5,7. Es macht mir sehr viel Spaß einfach nur per Volume- und Tonepoti den Gesamtsound zu ändern. Die Pickups bieten hierbei einiges an perkussivem Ton.
    An die "Bridge" hat sich meine Schlaghand bei der Auflage noch nicht ganz gewöhnt.

    Für mich ist die Gitarre nicht auf das beschränkt, für das GK steht, sondern sie funktioniert auch bei harten Gaineinstellungen (siehe Thomas Blug und seine Strat). Ich empfehle, sich die Gitarre durchaus mal zur Brust zur nehmen.

    - PS: Lieferfriktion führen dazu, dass man sich an Käufe gerne erinnert. Als ich meine PRS 2011 bei Wildwood kaufte, verdrehte das damalige Transportunternehmen die Postleitzahl so, so dass ab FFM die 'Heißersehnte' zuerst nicht den Raum Ingolstadt ansteuerte, sondern Iserlohn. Ohne mein Zutun erhielt ich wegen des Nichterfüllens der 24-h-Lieferung eine Gutschrift. Der aktuelle Transporteur sieht nicht ein, dass er mich hätte rechtzeitig informieren müssen. Er schiebt es auf den Zoll. -
     
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  2. OliverT

    OliverT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.20   #2
    Schönes Review, fast wie im Film ;)

    Die hast Du Dir jetzt RICHTIG verdient ;)

    Dann mal viel Spaß!!!!!!!!!!!
     
  3. exoslime

    exoslime Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 28.02.20   #3
    Tolles Review, tolle Gitarre, und eine Geschichte die dir (und sicher auch uns im Gedächtnis bleiben wird).
    Ich bin froh das ich nicht der einzige bin, der seine Alltage so umkrempelt damit man eh ja da ist, wenn das gute Stück geliefert sein soll, und es doch alles anders kommt und man wieder alles umorganisieren muß :D.
    Optisch gefällt mir das Kochwork Orange auch sehr gut, und der 3er Stringtree ist auch ein sehr schönes Detail!
    und angenehm leicht ist sie auch noch :great:

    Ich wünsche dir ganz viel Spass und Freude mit deiner neuen Gitarre, und danke das du uns im Form dieses Reviews daran teilhaben lässt
    lg
    Chris
     
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  4. Mr.513

    Mr.513 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.20   #4
    Danke für Deine Worte, Chris!
     
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  5. badguitarplayer

    badguitarplayer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.20   #5
    Tolles Review, tolle Fotos, ich kann Dich leider nicht bekeksen!
    Alles Gute für den 'Trip'!
     
  6. Mr.513

    Mr.513 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.20   #6
    Ja, vielen Dank!
     
  7. DelayAndReverb

    DelayAndReverb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.20   #7
    Sehr schöne Story und ein einem wirklich sachlichen Timbre verfasst, dass mir zu gefallen weiß. Den Stringtree in dieser Mach- und Montageart über drei Saiten zu setzen ist derart clever, dass sich das Gitarrenuniversum wirklich fragen muss, warum Herr Fender nicht selbst auf die Idee gekommen ist.
     
  8. Deltablues

    Deltablues Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.20   #8
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  9. supertramp

    supertramp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.20   #9
    @Mr.513
    Gratuliere!:)
    Wenn du die Gitte trotz grossen Lackriss behalten willst dann hoffe ich fuer dich das diese in laufe der Zeit nicht noch groesser wird:-(
    Ich drueck dir die Daumen!!:great:
     
  10. Mr.513

    Mr.513 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.20   #10
    Ich habe keinen Bock, sie zurückzuschicken.
     
  11. supertramp

    supertramp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.02.20   #11
    Ja das kann ich gut verstehen :)
     
  12. Mr.513

    Mr.513 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.20   #12
    Ein paar Vollzitate von der Wildwood Guitars homepage:

    "Wildwood and Reverend go together like macaroni and cheese. From the moment we began carrying their instruments, we have been blown away by Reverend’s outstanding build quality, supreme reliability, inspiring tone, and player-friendly prices. The fine folks at Reverend have become good friends of ours over the years, and their passion for music and sense of fun are a continual source of inspiration for the Wildwood staff.
    The first Reverend guitar was born in 1997, but the story starts much earlier in 1980 when Reverend founder Joe Naylor first picked up the guitar. Just a year later, he had a diploma in hand from the Roberto Venn School of Luthiery. After graduation, he immediately began working as a repair tech. To complement his education in the art of guitars, Joe also decided to get a degree in Industrial Design from Western Michigan University in 1986.
    With his formal education finished, Joe opened a repair shop that he ran for years while also dipping his toes into the world of boutique amplifiers by starting Naylor Amps. After years and years of gigging in bands by night and repairing guitars by day, Joe decided to start building his own. Voila! Reverend was born in a garage behind a bike shop in Detroit.
    After a decade and a half of repair work and gigging, Joe was well aware of everything that could possibly go wrong with an electric guitar. Armed with this knowledge, he sought to make Reverend’s guitars impervious to Murphy’s Law. Two decades later, the fine folks at Reverend carefully spec out every component from the input jack to the tuners with an eye towards making the guitar as bulletproof as possible. As a result, they are among the most consistent, durable, and reliable instruments on the market today.
    But, it doesn’t matter if a guitar is built tough if it doesn’t have a powerful voice. Thankfully, Reverends are also sonic titans thanks to their resonant bodies and their sweet-sounding electronics. Every Reverend guitar has proprietary custom pickups, and Joe Naylor actually builds some of them through his pickup company, Railhammer. So, they are able to voice their pickups to complement the natural tone of each model, which makes sense—after all, who knows the voice of the instrument better than the guy who designed it?
    Speaking of design, Joe drew upon his formal education in design to come up with Reverend’s signature look. Though they certainly make a few guitars inspired by classic guitars, most of their body shapes are entirely original. For each and every model, Joe hand-drafts a full-scale drawing of the instrument without the aid of a CAD machine, which the team at Mirr Music in South Korea turns into a prototype. Perhaps this is why Reverends always feel like they have received a personal, homespun touch. And the designs themselves are spectacular! With their retro-futurist aesthetic informed by classic cars and punk rock, Reverend’s are sure to catch people’s eyes before they even have a chance to tickle their eardrums.
    After a decade of owning the company, Joe stepped down from his role as the owner to focus on the design side of the business. Joe’s friend Ken Haas took over, and his steady hand has steered the good ship S.S. Reverend across the musical seas ever since. Ken is a delightful fellow and a monster player, and it is an absolute hoot to watch him and Greg Koch trade licks and stories (which they often do on our Youtube channel).
    We would be remiss if we didn’t mention the guy whose initials are on every Reverend headstock: Zack Scot Green, guitar tech extraordinaire. Though Reverends are made overseas, they always go through Reverend’s Toledo offices before they ship out to dealers. There, Zack personally inspects every guitar and gives it a full setup to ensure that it plays easily and intonates well. The “ZSG” on the headstock is his seal of approval, signifying that the guitar has met his sky-high standards for quality.
    We are proud to partner with Reverend to bring you the beautiful smorgasbord of instruments below. You’ll find a wide variety of models that suit just about every style, technique, and genre under the sun. You’ll also find limited runs of guitars Wildwood-exclusive finishes that are SO COOL that we feel the need to SHOUT ABOUT THEM in ALL CAPS! We invite you to browse our selection and find the Reverend that inspires you. We have no doubt that any of their fine instruments will enrich your music-making experience and help you make lots of joyous, raucous noise
    ."


    Im nachfolgenden Text werden auch die Attribute der beiden Voicings beschrieben.

    "Reverend Wildwood Exclusive Greg Koch Signature Gristlemaster

    Meet the Mansquatch
    As you are walking down a dark, wooded path in the forest, a tall, shadowy figure emerges from the mist and strides toward you. Your pulse quickens. Your breaths become fast and shallow. Though your life doesn't flash before your eyes, the projectionist is warming up the reel. This is the end. The shadowy figure is far too tall and its limbs are too long to be fully human--a Mansquatch, perhaps. It has a weapon of some sort slung over its shoulder, and despite your terror you cannot help but notice its pleasing contours. As the Mansquatch steps out into the moonlight in a clearing, you can make out the sound of...chicken picking? And his weapon is...a Greg Koch Signature Gristlemaster from Reverend Guitars?
    You step on a twig, and the Mansquatch looks up from his thunder staff, startled. You have broken his virtuosic reverie. He breaks into a smile. "Why hello there, traveler! I see you've caught a glimpse of my new signature Reverend. I have one important question for you," he says, his voice turning grave. "Can...you dig it?" You give Greg a solemn nod, and the Mansquatch removes his weapon and beckons for you to take it for a spin.

    Ten Pounds of Gristle in a Five-Pound Bag
    When you first glimpse the Gristlemaster, it is as if some eldritch dark magic compels your eyes to fix themselves on the small button between the volume and tone knobs. Do not resist, for this button is the secret to the Gristlemaster's immense power. It's part of Greg Koch's Signature Gristle-Tone Fishman Fluence pickups, and it allows the Gristlemaster to cover a wide swath of tonal territory.
    If you're not familiar, Fishman's Fluence pickups use an innovative design that promotes versatility, fixes a few annoying problems, and generally makes for an ideal playing experience. Basically, the coils are printed on a circuit board rather than wound around a bobbin. Forty-eight of these circuit boards form one Fluence Core, and each pickup has two Cores. This new-fangled design is sure to delight you when you plug in. There's almost no hum, and the guitar responds to your touch just a hair faster.
    But, most importantly, the Fluence core design allows you to have TWO tones in one pickup. That's where the aforementioned comes in. Because of this small metal circle, the Gristlemaster is a shapeshifter that can go back and forth between two of the greatest single-coil sounds in the history of recorded music.

    The Changing of the 'Guard [sic!]
    Back in the 1950s, a small boutique guitar manufacturer in California developed some of the first solid-body electric guitars. Early examples had black pickguards, and they switched to white in 1954. The "blackguard" guitars were renowned for their hotter, darker tone with extra midrange snarl. By contrast, the "whiteguards" had an open, airy tone with a bit more twang--a sound that became the foundation of many classic country songs.
    The button on the control plate of the Gristlemaster allows you to toggle between these two iconic sounds at will. And goodness gracious, both voices sound glorious! Fishman's Gristle-Tone pickups really capture the spirit and vibe of those original designs. Voice one, the whiteguard, is indeed open and airy. It excels at anything country or country-adjacent, but it can do so much more. Its clarity and chime make strumming chords a delight in any musical context. Indie rockers will especially love this sound in clean jangly situations, but it also produces a lovely sparkly crunch in high-gain settings.
    The blackguard voice is muscular, throaty, and warm, with thick midrange, stinging highs, and sculpted bass response. It snarls, it bites, it screams, it wails, and it punches with exceptional ferocity. Obviously, these tendencies are well-suited to rock and roll and harder, heavier forms of music. Nevertheless, when you flip to the clean channel, the blackguard's warm resonance and vocal timbre will no doubt inspire all manner of thoughtful, lyrical leads and smooth, mellow chord progressions. Or, you may just want to shred. Either way, you'll have a blast!

    Built for Six-String Savages
    Next, the Gristlemaster's incredible build quality will jump out at you. When you sit down with The Gristlemaster, Reverend's impeccable craftsmanship and attention to detail are immediately apparent. A guitarist like Greg Koch needs a guitar with righteous build quality to withstand the onslaught of fretboard savagery that spills forth from his mighty hands, and the Gristlemaster is up to the task. Reverend's classic medium oval neck profile is as comfortable as your favorite pair of old sweatpants, and the fretboard has a Compound 10"-14" radius to allow for low setups and easy bending. And, with its pin-lock tuners and Boneite nut, changing strings on the Gristlemaster is a breeze, and its tuning stability is top-notch.
    All of the above are tactile features that you can feel, but there is more than meets the eye (and the hand!) to the Gristlemaster. There are a veritable plethora of enhanced components that make for an otherworldly playing experience beneath the hood. For instance, most jacks have one contact point, but the Pure Tone jack has two for better audio quality, reliability, and grip.
    Also, you can find a treble bleed circuit in the volume knob, which keeps your highs present when you roll off the volume--crucial for pedal steel tricks and other Kochian volume knob tomfoolery.
    Speaking of knobs, both the pots and caps in this beast are boutique quality. Where most caps and pots have a +-20% rating, Reverend's have +-10% ratings. They're built to tighter specifications, and that means more consistent sound quality.
    All of these myriad rough-and-ready appointments add up to a ridiculously dependable instrument that can perform at the highest level in any situation: three-hour gigs, marathon recording sessions, naval battles, day-long practices, medieval siege warfare, the list goes on and on.

    The Birth of a 'Squatch
    [sic!]
    Back in the woods, you get lost playing the Mansquatch's Gristlemaster and exploring its many features. You sit on a log playing until the sun peeks over the distant treetops. When you finally come to and look around, you realize that The Greg has wandered off into the woods, leaving you alone with the guitar. You look down at the Gristlemaster. It is sturdy enough to suit a Viking warlord with a name like Skorsgard the Skullcrusher, but it is full of inspiring sounds. It almost seems unfair that a guitar should be so dependable AND have such killer tones on tap.
    As you contemplate the magnificence of the guitar, you notice that the hair on your arms is growing. You are growing. As you become taller and more muscular, you realize that the Gristlemaster is enchanted. Your chicken-picking prowess grows, as does your harmonic vocabulary. As a long mane of dark hair sprouts from your head, you realize that the Mansquatch has conferred some of his powers upon you by giving you his weapon. You are becoming a Mansquatch, too. As the transformation ends, you raise your Gristlemaster to the sky and let the Mansquatch's traditional war cry ring out across the hilltops and wooded glens:

    "CAAAAAAN YOUUUUUUUUU DIIIIIIIG IT?!?"

    There is no answer, because it's a rhetorical question, albeit a loud one. All woodland critters and guitar pickers can dig the Greg Koch Signature Gristlemaster. Wildwood Guitars invites you to take one for a spin and be transformed.
    "


    Und als Schlussteil die händlereigene Begründung, bei ihnen und nicht woanders Instrumente zu kaufen.

    "Why Order from Wildwood Guitars?
    An instrument from Wildwood isn't just an ordinary guitar. It's your guitar. Each and every instrument we sell includes a full, point by point setup, an exhaustive evaluation, and expert shipping procedures, with first class, industry leading standards from start to finish. Why? Because you deserve it."

    "Why Order from Wildwood Guitars?
    Over 30 Years of Exceptional Instruments and Exceptional Customers

    Wildwood Guitars has had the honor and privilege of serving its exceptional customers for over 30 years. Built from the ground up with family values and a customer-centric philosophy, Wildwood has had the distinct pleasure of serving guitar players and musicians all over the world. Wildwood Guitars was built on a philosophy of selling exceptional instruments to exceptional customers, and cherishing our relationships with those we serve. From competitive financing options to first class shipping methods, the focus of Wildwood has, without fail, always been to better serve our customers. That philosophy continues to this day, with our small, humble team striving for excellence in every single category. It’s our mission to serve you and give you an unparalleled shopping experience.

    The Journey Begins with Just One Click…
    When you purchase a guitar from Wildwood Guitars online, you can be assured that your instrument will be thoroughly inspected and held to the highest standard. For over 30 years, Wildwood has strived for the ultimate in customer service and purchase experience, because frankly, our exceptional customers deserve it. The Wildwood Staff understands that when you place an order, you’re placing your trust in us to deliver and exceed your expectations, an honor and responsibility we take seriously. Our goal is to ensure you receive a first class experience from the second you complete the checkout process to the moment you open the case for the very first time.

    An instrument from Wildwood isn’t just an ordinary guitar. It’s your guitar.
    From our trusted, certified techs to our expert shipping team, your instrument will be given the utmost care and treated as if it were one of our own; regardless of condition or price. As a member of the Wildwood Family, we want you to love your purchase and have an experience that is unparalleled.
    Immediately after your order is placed, your instrument will be handled by our incredible certified technicians; the first step in it’s journey from the Rocky Mountains to your door. We have some of the finest techs on the planet, who will not only examine and evaluate your instrument, but set it up to your spec with a precision and attention to detail that is simply unrivaled.



    Our exceptional customers deserve exceptional care.
    After an in-depth inspection and point-by-point setup, your order will be packed by our expert shipping team, ensuring your instrument a safe journey from Wildwood to you. This includes professional preparation with premium, Wildwood branded shipping materials and insurance for the full purchase price of the instrument. Tamper evident security tape and durable, double thick boxes help ensure your instrument’s security and safety. Upon shipment, you will receive an email from our shipping partner with valuable tracking information so you can track your instrument every step of the way. This level of care and detail is just another way we get to say thank you for your purchase and trust.

    From the entire staff here at Wildwood Guitars: we thank you for putting your trust in us to deliver an incredible experience. If you have any questions or comments, please don’t hesitate to contact us via email: sales@wildwoodguitars.com or telephone: (303)-665-7733.
    "


    Und zwei frisch aufgenommene "Fingerübungen" mit meiner Gristlemaster:

    https://soundcloud.com/mr-513/a-gristle-meditation

    https://soundcloud.com/mr-513/compelled-segregation
     
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  13. Frox

    Frox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.20   #13
    Leider habe ich keine Kekse mehr über, aber sehr toller Bericht! :-)
     
  14. Mr.513

    Mr.513 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.20   #14
    Flugverschiebung mit Modellwechsel:
    Erst 09.03.2020 mit C-17,
    dann 08.03.2020 mit C-17,
    dann 13.03.2020 mit C-17,
    aktuell 12.03.2020 mit A310. Mal gucken...

    20200304_100238.jpg

    https://soundcloud.com/mr-513/virabhadrasana2

    Zeit für rumdudeln und hasty shootings wie obige Nummer.
     
  15. guitar-slinger

    guitar-slinger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.20   #15
    Sehr geile Gitarre. Überlege, mir sie auch zu kaufen.
     
  16. Deltablues

    Deltablues Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.20   #16
    Hast du auch Aufnahmen, welche nicht so unsäglich mit Effekten zugepflastert sind?
     
  17. Mr.513

    Mr.513 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.20   #17
    Die einzigen Effekte, die verwendet wurden, sind Hall und Delay, sonst nichts. Das Attribut 'unsäglich' ist daher quantitativ als Bewertung unpassend. Beim letzten Beitrag war für die Bassspur ein Pitchshifter in der Kette. Die Zerre wurde lediglich mit dem Volumenpoti der Gitarre justiert.
    Du musst Dich bis ca. Oktober gedulden, dann bin ich wieder zuhause und Du kriegst eine pure Aufnahme, wenn es denn ein kriegsentscheidendes Kriterium ist.
     
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  18. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.20   #18
    Ist als konstruktive Kritik gedacht: Ist tatsächlich nicht so einfach anzuhören. Akkorde auf der eher linken Seite sind zu laut
    und da scheint auch Rotary o.ä. mit drauf zusein ? Dadurch ist die "Melodie" eher schwer herauszuhören/ zu beurteilen.
    Und bei ca 1:50 zerrt irgentwas unangenehm..... Soll das so ?
     
  19. Mr.513

    Mr.513 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.20   #19
    @Dr Dulle, danke für Deine Anmerkungen.
    Du hast Recht mit dem Rotary, ich übersah diesen Effekt. Macht in der Summe drei, was immernoch säglich ist.
    Richtig ist, dass ich die Begleitung auf die eine Seite gelegt habe, das Gefiedel auf die andere Seite. Alle Spuren sind stereo aufgenommen. Die Bassspur blieb gleichmäßig, die anderen beiden haben jeweils ca 30 % von der nicht intendierten Seite genommen bekommen.
    Bei 1:50 ist eine Interferenz vor dem Solo wahrnehmbar, die nicht intendiert war. Beim Abhören auf der DAW ist mir nicht augefallen. Auf der anderen Seite sollte die Aufnahme auch nur dieses Stück konservieren und mich von der latenten Anspannung vor dem Auslandseinsatz ablenken.
     
  20. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.20   #20
    Bundeswehr ?

    War ja nur als Anregung gedacht das es irgentwie nicht so einfach ist zuzuhören. Der Mix wäre verbesserungfähig ....
     
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