[Gitarre] Schecter C-1 Apocalypse

von firestormmd, 16.01.19.

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  1. firestormmd

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    Erstellt: 16.01.19   #1
    Schecter C-1 Apocalypse Rust Grey

    Vorgeschichte:
    In meiner Gitarren-Laufbahn hatte ich bisher 4 Gitarren, die mich jeweils über Jahre begleitet haben. Angefangen habe ich mit einer billigen schwarzen Strat-Kopie in den 90ern, die man damals mit einem Verstärker, einer Gigbag etc. im Katalog bestellen konnte. Gekostet hat das Teil ca. 300DM. Da meine Jugendidole Murray/Gers von Iron Maiden auch schwarze Strats spielten, war das meine erste Wahl. Auf dem Teil habe ich mir dann erste Griffe beigebracht. Nach 1-2 Jahren musste dann aber eine Steigerung her. Die Wahl fiel auf eine holzfarbene Yamaha mit SSH-Bestückung. An die Gitarre habe ich nicht viel Erinnerung, außer, dass ich sie nach ein paar Jahren an eine Klassenkameradin verkauft habe.

    Mit den grundlegenden Riffs und ein paar einfachen Soli ausgestattet, musste nun eine "richtige" Metal-Gitarre her. In einem lokalen Musikgeschäft lief mir dann eine LTD M-250 mit Floyd Rose in schwarz über den Weg. Das war eine richtig gutes Teil, was mich bestimmt 10 Jahre begleitet hat. Je länge ich aber gespielt habe, desto mehr wurde mir klar, dass ich eher Riffs, als Soli spiele. Und wenn Soli, dann nie mit dem Floyd Rose-Einsatz. Da ich auch nur ab und an spiele, oftmals nur kurz im Vorbeigehen, ist die Stimmerei mit dem Floyd-Rose auch nicht wirklich praktisch. Außerdem hat sich mein Gitarren-Geschmack im Laufe der Zeit etwas verändert. Mitte der 2010er Jahre waren Single-Cut-Modelle im Metal scheinbar richtig beliebt. Hetfield spielte Single-Cut und auch bei Amorphis waren sie ständig zu sehen. Das Esa-Holopainen-Modell von ESP sieht einfach umwerfend aus, ist aber leider nicht mehr zubekommen. Aus dem Grund, und auch weil ich mit ESP sehr gute Erfahrungen gemacht habe, habe ich meine LTD M-250 in der Bucht vertickt und einen richtig gutes Schnäppchen gemacht - die LTD EC-401 in STBLK. Seit knapp 3 Jahren spiele ich sie nun. Aber, wer kennt es nicht, irgendwann muss eine Neue her. Entweder liegt es an mir, dass ich spielerisch nicht recht weiterkomme, oder es liegt an der Gitarre. Ich habe es einfach mal auf die Gitarre geschoben. Für Riffs ist sie wirklich genial, aber für Soli in den höheren Lagen jenseits des 12. Bundes nicht ganz so optimal. Beim Cutaway ist, trotz seines Namens, immer etwas im Weg.

    Da ich nach 25 Jahren die Scorpions wieder für mich entdeckt habe und auch die Michael-Schenker-Workshops in älteren Guitar-Ausgaben sehr reizvoll waren, war ich der festen Überzeugung, dass ich eine Flying-V brauche. Vielleicht ist es selektive Wahrnehmung, aber auch sonst wo tauchten jetzt ständig V-Modelle auf. Helloween, Metallica, Megadeth, Grand Magus, Night Demon und viele andere. Die halbe Metal-Welt schien wieder V's zu spielen. Da ich aber eher Metal statt Classic-Rock spiele, habe ich mich nicht für Gibson oder Epiphone entschieden, sondern mich in Richtung Jackson, ESP oder Dean orientiert. Dabei lief mir das Jackson Signature-Modell von Scot Ian von Anthrax über den Weg. Etwas kürzere Mensur, gut für leichtere Bendings, feste Brücke und optisch recht ansprechend. Also habe ich mich auf den Weg in ein größeres Gitarrengeschäft gemacht, um die mal anzutesten. Dort habe ich bestimmt 2 Stunden lang verschiedene V's angespielt, auch von ESP/LTD, Epiphone und Framus. Aber irgendwann ist man nicht mehr aufnahmefähig. So richtig klick hat es nicht gemacht. Die Scot Ian war nicht schlecht, auch eine Jackson Pro King V KVT war super. Aber gut genug, um die Eclipse zu ersetzen?

    Um mich einfach mal abzulenken und den Kopf freizubekommen, schnappte ich mir eine Gitarre von Schecter, weil ich von der Marke schon viel gehört habe, aber noch nie eine in der Hand hatte. Da hat es mich buchstäblich umgehauen. Vielleicht lag es daran, dass ich vorher nur die V's gespielt habe, die ja nicht wirklich komfortabel ohne Gurt zu spielen sind, aber die Bespielbarkeit der Schecter war einfach unglaublich gut. Leider war sie mit 1399€ deutlich über meinem Budget. Ein wenig ratlos bin ich dann wieder nach Hause gefahren, weil der Wunsch nach einer V erstmal wieder zurückgestellt werden musste. Aber das G.A.S. hat mich ereilt. Nach langem Überlegen (maximal 1-2 Tage) habe ich mir vorgenommen, die Schecter trotzdem mal ausgiebig zu testen. Lange Rede, kurzer Sinn, die Apocalypse wurde bestellt, mit der Maßgabe, sie wieder zurückzuschicken, wobei ich mir da heute nicht mehr so sicher bin.

    Übrigens: Als ich wieder zu Hause die EC-401 in die Hand nahm, habe ich erstmal gemerkt, wie gut die sich eigentlich spielen lässt. Besser als 90% aller anderen Gitarren die ich dort in der Hand hatte. Die Beste, noch besser als die Apocalypse, war allerdings eine LTD Viper 400M in Natur mit goldener Hardware. Die Bespielbarkeit war echt ein Traum. "Leider" hat sie mir optisch überhabt nicht gefallen. Wem aber eine DC gefällt, sollte unbedingt das Modell mal antesten.

    Technische Daten:
    Die kann ja jeder im Netz selbst lesen. Trotzdem hier die technischen Daten:

    Name: Schecter C-1 Apocalypse
    Herstellungsland: Südkorea
    Farbe: Rusty Grey (RG)
    Hals:
    Tuner: Schecter Locking
    Griffbrett: Ebenholz
    Halsmaterial: Ahorn/Padauk mit Karbonfaser Verstärkung
    Inlays: Perlmutt Triangle im 12. und 24. Bund
    Side Dots: Glow In The Dark
    Mensur: 25.5” (648mm)
    Neck Shape: Thin ‘C’
    Maße: 1. Bund 20mm, 12. Bund 22mm
    Bünde: 24 X-Jumbo Edelstahl
    Griffbrettradius: 12”-16” Compound Radius
    Sattel: Graph Tech XL Black Tusq 42mm
    Body:
    Hardware: Satin Black
    Set-Neck mit “Ultra Access”
    Material: Sumpfesche
    Binding: einlagig schwarz
    Brücke: Hipshot Hardtail (.125) String Thru Body
    Elektronik:
    Controls: Volume/Volume/Tone(Push-Pull)/3-Way Switch
    Bridge Pickup: Schecter USA Apocalypse-VI™
    Neck Pickup: Schecter USA Apocalypse-VI™

    Erster Eindruck:
    Frisch aus dem Karton sieht die C-1 absolut hochwertig aus. Das Rusty Grey geht ganz leicht in Richtung grün, aber nicht zu grün. Die Potis und die Brücke sind zurückhaltend schwarz gehalten, genauso wie die Mechaniken. Klar ist die Optik immer Geschmackssache, aber das ganze Farbkonzept ist absolut stimmig und passt perfekt zu einer Metalgitarre. Die Oberfläche fühlt sich richtig natürlich an. Man spürt die Poren des Holzes. Es scheint, als sei das Holz nur geölt worden. Vor allem am Hals finde ich das viel besser als die dicken Lackschichten anderer Gitarren. Für mich macht das Lagenwechsel wesentlich einfacher und angenehmer.

    Die Gitarre ist m Vergleich zu meiner LTD EC-401 sehr leicht und sehr handlich. Das Cutaway ermöglicht freien Zugang selbst zu den höchsten Bünden. Der Hals liegt sehr gut in der Hand und die Bünde sind ein Traum. Bendings gehen ohne spürbaren Wiederstand von der Hand. Die X-Jumbo-Bünde aus Edelstahl sind perfekt abgerichtet und absolut glatt poliert. Hier kratzt überhaupt nichts. Das Griffbrett ist, bis auf die zwei kleinen Dreiecke im 12 bzw. 24 Bund, komplett einlagenlos, was erstmal etwas ungewohnt ist. Dafür sieht dieses Understatement sehr edel aus. Die Sidedots bieten zum Glück ausreichend Orientierung. Zusätzlich sollen sie sogar im Dunkeln leuchten, was ich aber noch nicht beobachten konnte. Die Tuner fühlen sich richtig gut an, obwohl es "nur" hauseigene Locking Tuner sind. Aber sie tun perfekt das, was sie sollen. Ich habe die Gitarre im tiefsten Winter bekommen und frisch aus dem Karton war die Saitenlage richtig angenehm flach. Selbst die Stimmung war nahezu korrekt. Nicht dass das wichtig ist, weil schließlich jeder selbst schnell stimmen kann, aber es zeigt mir, dass die Gitarre ab Werk (oder vom Händler) schon richtig gut eingestellt war. Die Saiten waren auch nagelneu. Laut Info sind ab Werk Ernie Ball Regular Slinky (.010-.046) aufgezogen.

    Das schwarze Bindig ist sauber ausgeführt und auch sonst ist die Verarbeitung richtig gut. Das sollte man bei dem Preis auch erwarten. Am Gurt neigt die Gitarre leicht zu Kopflastigkeit. Da meine andere Gitarre Straplocks hat, musste ich mir den dünnen Nylongurt meiner Tochter borgen. Mit einem breiteren griffigeren Gurt sollte das kein Problem sein. Aber so pendelt sie sich in der Waagerechten ein. Zum Spielen muss ich den Hals aber aktiv anheben. Da hängt die Eclipse besser. Das liegt vermutlich ab dickeren Body.

    Was mir negativ aufgefallen ist, man spürt deutlich die Übergänge der beiden Padauk-Streifen am Hals. Bei unterschiedlich dichten Materialien ist es fast unmöglich das nahtlos hinzubekommen. Mal sehen, wie mich das im Laufe der Zeit stört. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt sind die nicht gefärbten Pickupfräsungen. Ich frage mich, warum die nicht mit gebeizt worden sind oder wie man das überhaupt so herstellen kann. Die müssen die Fräsung ja extra abgeklebt haben. Auf jeden Fall sieht das nicht so schön aus.

    Ein bekannter Youtuber hat mal bemängelt, dass bei einer Gitarre dieser Preiskategorie, ein Gigbag dazugehören müsste. Ich bin da anderer Meinung. Die Gitarre kommt "nur" in einem Karton. Klar wäre ein Gigbag eine nette Zugabe. Aber brauche ich wirklich ein Gigbag? Ich jedenfalls nicht. Wenn, dann bitte ein Koffer. Aber den kann ich mir auch passend dazu kaufen. In den Preis würde sowas ja trotzdem mit einkalkuliert werden. Von daher ist es mir lieber, wenn ich nur die Gitarre bezahle und nicht noch ein Zubehör, was ich nicht wirklich brauche. Selbst das Argument, dass Schecter die Gigbags bei der Anzahl von Gitarren, die sie so verkaufen, sehr günstig einkaufen könnten, erklärt mir nicht, warum ich unbedingt eins dazu brauche. Andere Hersteller machen das vielleicht. Aber ich kaufe die Gitarre, weil ich die Gitarre will und nicht ein billiges Gigbag. Wenn mir ein Autoverkäufer noch freundlich einen Eiskratzter "schenkt", denke ich auch, für wie blöd hält der mich eigentlich? Vielleicht bin ich durch meinen Beruf diesbezüglich abgeklärter. Als Einkäufer kauft man ein Produkt, dann man braucht, und nicht das kostenlose Werbegeschenk. Und wer sich eine Gitarre für 1399€ kaufen kann, der will sich seinen Koffer vielleicht auch selbst aussuchen und kein 10€ Gigbag benutzen.

    Klang:
    Es ist immer sehr schwer den Klang einer Gitarre zu beschreiben. Da ich bisher nur sehr wenige Gitarren intensiv gespielt habe, versuche ich es gar nicht erst. Nur so viel, ich spiele tatsächlich zu 70% unverstärkt, weil ich die Familie nicht stören will. Die restlichen 30% spiele ich dann über ein Zoom GX1on Bodeneffekt-Gerät, entweder über Kopfhörer oder Verstärker oder über Amplitube am Handy. Der verstärkte Klang einer Gitarre ist mir deshalb nur bedingt wichtig, weil ich immer einen ordentlichen Sound finde. Ich spiele in keiner Band, sondern nur für mich. Deshalb ist mir Durchsetzungsvermögen etc. auch nicht wirklich wichtig. Wichtig ist mir eine gute Bespielbarkeit und diese bietet die C-1 auf alle Fälle. Unverstärkt schwingt sie sehr schön und hat auch ein sehr langes Sustain. In allen Lagen stehen die Töne sehr gut. Sie ist von Werk aus schon sehr gut eingestellt. Die Saitenlage ist schön flach und sie scheppert angenehm in allen Lagen. Kein negatives Scheppern, sondern eines, von dem man weiß, dass die Saitenlage sportlich an der Grenze eingestellt ist. So wie es sein soll. Am Verstärker hört man davon sowieso nichts. Apropos Verstärker. Wie gesagt ist mir der Klang persönlich größtenteils egal. Ich hatte bisher noch keine Gitarre die am Verstärker schlecht klang und Pickups sind mir auch wurscht, solange sie einen Ton erzeugen. Was ich aber positiv sagen kann, dass man mit der Apocalypse viele verschiedene Sounds erzeugen kann. Man kann die Humbucker per Push-Pull splitten. Dadurch stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung und ich habe auch einige sehr schöne cleane Sounds hinbekommen. Wenn ich aber ehrlich bin, spiele ich zu 99,9% auf dem Steg-Pickup mit vollem Volume und aufgedrehtem Tone-Poti. Und dort mach sie richtig Spaß. Die Gitarre schwingt sehr schön und gibt mir beim Spielen ein positive Feedback. Man spürt es in den Fingern. Pinched Harmonics und pfeifende Obertöne lassen sich sehr kontrolliert erzeugen, womit man seinem Spiel sehr schöne Färbungen geben kann. Sowohl Akkorde als auch Soli gehen durch den Compound-Radius federleicht von der Hand, so dass es eine Freude sie in die Hand zu nehmen. Die Gitarre inspiriert mich und das ist mir sehr wichtig.

    Fazit:
    Eine absolute Traumgitarre! Bis auf zwei kleine Mängel perfekt verarbeitet. Aber die lassen sich verkraften, wenn man die Bespielbarkeit dagegenhält. Ich kann die Schecter C-1 Apocalypse bedenkenlos empfehlen. Ich hatte viele Gitarren in der Hand und diese hier war eine der Besten!

    Bilder:
    Mach ich, sobald ich abends gutes Licht zum Fotografieren habe. Bis dahin kann man sich hier ein Auge holen: https://www.schecterguitars.com/guitars/c-1-apocalypse-rusty-grey-detail

    Ich hoffe, dass mein erstes Review einen guten Überblick über diese Gitarre gibt. Leider werde ich von Schecter dafür nicht bezahlt oder unterstützt. J

    Grüße, Marc

    *Edit by C_Lenny: Bild für Eintrag Datenbank eingebunden/nachgesetzt*

    MuBo_Reviews_firestormmd_Schecter-Apocal.jpg
     
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  2. escarbian

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    Erstellt: 18.01.19   #2
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  3. Absint

    Absint Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.19   #3
    Ich hatte letztens die Gelegenheit, die C-1 mit FR anzuspielen. Daher kann ich deinen Eindruck voll und ganz bestätigen. Das ist schon ein herausragend spielbares Teil - insbesondere die Edelstahlbünde haben's mir angetan, wenngleich das X-Jumbo-Format ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Für mich könnten die ruhig in regulärem Jumbo sein, aber ich vermute mal, wenn ich etwas längere Zeit mit der Apocalypse gehabt hätte, hätte ich mich auch daran gewöhnt.

    Vielen Dank für dein Review!
     
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  4. firestormmd

    firestormmd Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.19   #4
    Hier mal noch ein paar Bilder zur Gitarre:

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    Sie sieht hier etwas grüner aus als in der Realität.

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    Sehr schöner Übergang von Hals zum Body.

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    Die gewölbte Decke.

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    Headstock mit Schecter Locking-Mechaniken.

    45897347685_b5ac3064aa_o.jpg
    Hier muss ich mich mal revidieren. Man spürt nicht die Übergänge von Ahorn zu Padauk, sondern die Poren im Padauk. Der ÜBergang ist ganz sauber verschliffen. Vielleicht hätte man die Poren im Padauk schließen sollen?

    46759968152_91ca02176c_o.jpg
    Hier sieht man schön, dass man die Pickup-Fräsungen ruhig mit beizen hätte können.

    32936667888_fc553ffac7_o.jpg
    Nochmal ein Detail der Brücke und der Pickups. Die sehen übrigens sehr schick aus. Die Abdeckung ist transparent und man sieht die Wicklungen im Pickup.

    Grüße, Marc
     
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