Gitarre von CORT

von Synthisizer, 18.06.05.

  1. Synthisizer

    Synthisizer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.05   #1
    Hallo!

    Ich bin grad am SChwanken zwischen folgendem:

    Cort M200 (die soooo schön rote)
    oder
    IBANEZ EXR170 IB Ice Blue

    und als Amp dazu:

    Alesis Wildfire 30
    oder
    Behringer V-Tone GMX-110

    Könnt ihr mal was dazu sagen??
    Was is bei denen schlecht was gut?
    Welchen Amp und welche gitarre würdet ihr mir empfehlen(bin auch offen für weiter Vorschläge in der Preisklasse...)


    Danke
     
  2. Mr.prs

    Mr.prs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.05   #2
    Behringer amp's sind bei mir nciht so rar.... behringer is zwar oftmals schmackhaft durch die preise,.. aber mein fall isses glaub sind die amps net soo.... aber ich bin da nciht sooo der pro.--- also hör lieber auf andre antworten....
     
  3. patrice

    patrice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.05   #3
    Hallo,

    zu der Gitarre kann ich dir sagen, dass du für die knapp 250€ eine akzeptable Gitarre bekommst. Soweit ich gehört haben soll und auch von einem Freund schon gesehen, soll die Cort M-200 ziemlich gut bespielbar sein. Die beiden Humbucker sind auch nicht sooo schlecht, der Neck PU für Metal, Rock oder sogar auch Jazz. Der Bridge PU kann man für einen guten Punk (à la Green Day) benutzen, kommt gut hin. Für den Preis wirklich nichts auszurichten.

    Bei der Ibanez EXR-170 hast du den Vorteil, ein Single Coil zu haben, d.h. falls du in Richtung Blues, Jazz und Pop spielen willst, könnte diese für dich geeignet sein. Da ich nach dem Verkauf meiner SZ-320 eine gewisse Abneigung gegenüber Ibanez aufbringe, würde ich dir eher sagen, die Cort zu kaufen. Aber es ist deine Sache, denn Ibanez überzeugt mich einfach nicht mehr (besonders die im Sortiment 500 - 250€).

    Der Alesis Wildfire 30 hat einige Effekte, 80 Presets, also ziemlich hilfreich, falls du einen schönen Effektsound haben willst, wie schon oben gesagt, für den Preis absolut berechtigt. Da ich die Qualität von Alesis leider nicht kenne, muss ich dir sagen, was ich höre, und zwar von Leuten, denen ich vertraue, also nicht Worte, die ich irgendwo aufgeschnappt habe. Was auch nützlich ist, ist der Kopfhörereingang, falls deine Eltern/Nachbarn etwas dagegen haben, "laut" zu spielen.

    Zu dem Behringer kann ich dir jetzt selbst was sagen, da mein Freund einen solchen besitzt, der vor 4 Tagen angefangen hat, von A- auf E-Gitarre umzusteigen. Das Teil hat zwar Effekte, integriertes Stimmgerät, MIDI- Steuerung, einige Tape-Eingänge, aber vom Sound her ist er relativ schlecht!

    Cort M-200:
    + Bespielbarkeit
    + Vielseitig spielbar
    + Preis/Leistung
    - Halt nur 2 Humbucker (muss nicht speziell als negativ gelten)

    Ibanez EXR-170 IB "Ice Blue":
    + Humbucker-Single Coil-Humbucker (Bestückung: H-S-H)
    + Preis/Leistung
    + Vielseitig spielbar

    Alesis Wildfire 30:
    + 80 Presets, Effekte
    + Kopfhörereingang
    + 30 Watt (genügt für den Anfang völlig)

    Behringer V-Tone GMX-110:
    + Tapeanschlüsse (Drum Computer,...)
    + integriertes Stimmgerät (ich bin mir nicht mehr sicher)
    + 30 Watt

    Ich würde dir die Cort M-200 zusammen mit dem Alesis Wildfire 30 empfehlen. Warum, kann ich dir nicht erklären. Ich finde, eine gute Bespielbarkeit ist fast Voraussetzung, vielseitig spielbar hat auch ein grosses Plus. Beim Alesis sind's die 30 Watt, die akzeptabel für den "Anfang" sind und auch die 80 Presets + weitere Effekte (Delay, Hall, Chorus,..) sind i.O.

    M.F.G.
    Patrice
     
  4. deni

    deni Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.05   #4
    ich spiele jetzt schon über ein jahr die Cort M200 + MicroCube.. und bin immer noch voll zufrieden! Also mit der Cort kannst du definitiv auch länger spass haben! ;)
     
  5. kooper

    kooper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.05   #5
    hab die M 200 und die 600 angetestet. Ich fand die 600er Hochwertiger etc... aber die M 200 ist echt nicht schlecht. Hat einen schönen safftigen Klang udn genug Substain. hochwertiger als die Ibanez sieht sie auch noch aus :D und die Bespielbarkeit ist richtig cool imom. Trotzdem würe ich beide nochmal vergleichen, weil ich ja nicht weiß was genau die bevorzugst, es kann ja sein das dir die Cort überhaupt nicht zusagt.

    PS: Ich find den Ibanez Singelcoil zu dünn ....
     
  6. VisionaryBeast

    VisionaryBeast Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.05   #6
    Also ich habe nur mal die 600er gespielt, aber die hatte nen Mörder-Sustain. Ich denke mit COrt ist man in jedem Fall gut bedient, vorraussetzung sollte aber sein das sie nicht als böse böse MetalAxt eingesetzt wird, dafür ist sie zuz brav (ausserdem verschwendet man das enorme Klang-potential)
     
  7. Christof

    Christof Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.05   #7

    öhm....mhm, wie soll ich das nur sagen... KEIN BEHRINGER!
    es mag wirklich einen lockenden preis haben, doch wenn du mehr als 2 monate damit auskommen willst, wird ich mir NIE Behringer holen... habe den V-Tone Letztens bei meinem Musik-Geschäfft angespielt, und musste danach gleich auf klo Ko**en... also mach dich nich selbst unglücklich, und hol dir etwas anderes in dem preissigment... für den preis könntest du dir schon einen roland Cube 15 oder Micro Cube holen... alle male besser, auch wenn sie auf den ersten blick "klein" aussehen mögen...:great:
    Chriss
     
  8. Synthisizer

    Synthisizer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.05   #8
    Hallo!

    Danke schonmal!

    Ihr habt euch jetzt ja recht positiv für Cort ausgesprochen und da wollt ich mich jetzt noch nach ner weiter Cort erkundigen:
    Cort Zenox Z22
    https://www.thomann.de/artikel-170794.html

    Gibt es weitere Vorschläge für ne Gitarre in diesem Preisbereich um 200€.

    Mit der Gitarre sollte Mucke ala Red hot chili peppers, aber auch sowas wie Mando Diao oder ganz selten auch mal was aus der Popmusik gespielt werden können.

    Das Design sollte nat. auch stimmen ;-)

    Danke
     
  9. kooper

    kooper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.05   #9

    Also ich hab die Zenox Z22
    und ich find die Gitarre ziemlich gut für den Preis ....Das Substain ist ziemlich gut das einzige was stört ist der Bridge Tonabnehmer. Kleiner Tipp meinersteitz: bau dir Secutity Locks an Cort Gitarren die Gitarrenpins halten nix aus die vom Werk drangemacht sind. http://home.arcor.de/rofimc2/gitarre.jpg
    anbei ein Bild meiner Zenox.
     
  10. kooper

    kooper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.05   #10

    PS.: Ich bin glaub ich so ziemlich der einzige Zenox Spieler im Forum.

    bei Fragen klannst du dich einfach an mich wenden.
     
  11. 3mAnuEL

    3mAnuEL Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.05   #11
    Zu den Amps:

    Ich denke mal anhand deiner Vorschläge willst du nen 30 Watt Modelling Amp.
    Ich selbst hab den Roland Cube 30 und bin begeistert von dem Teil.
    http://www.mi-report.de/index2.php?...Combo.htm&HS=Roland&PN=Cube+30+Gitarren-Combo
    Auf der Seite ganz unten, dort ist ein kleines Review meinerseits... aber ich warne dich :-)D):
    Ich kann dir keine Objektives Review oder sonstwas geben, sondern eben nur meine Meinung. Am besten wär wohl, wenn du in nen Laden gehst und den Amp mal anspielt, lohnt sich ;)

    bye
     
  12. joe_maffay

    joe_maffay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.05   #12
    hallöchen
    ich bin auch am überlegen eine Cort aus der ZENOX reihe zu kaufen,
    und war die Z42 WR
    http://www.musik-schmidt.de/osc-schmidt/catalog/images/502710.jpg

    Meine Frage,
    wie ist denn das mit der Bund-Dicke, sieht auf Fotos von den Bünden her etwas breiter aus, nimmt sich das viel von andern E-gitarren?
    Großer Unterschied?

    MfG
    Joe :)
     
  13. Christof Z

    Christof Z Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.05   #13
    Hi,

    ich habe mir, ca. 1/2 Jahr her, den grossen Bruder (Wildfire 60) bestellt mit Kombi-Pedal auch von Alesis.

    Ich finde den Amp mehr als zufriedenstellend, habe aber jetzt auch nicht so den HighAndAnspruch.
    Fuer mich war wichtig:

    1. guenstig
    2. flexibel (programmierbare Sounds, Expressionpedal, Sounds umschaltbar)

    Das kann der!

    Das Expression-Signal kann wahlweise auf Sound-Paramenter UND/ODER Lautstärke gelegt werden.
    Die unterschiedlichen Zerrsounds sind leider nur Abwandlungen voneinander, das heisst die Soundbildung der Drive-Sounds scheinen aus dem gleichen Modul zu kommen nur dass sie anschliessend mehr oder weniger stark rauskommen. Also hier ist kein DSP drin der komplett neue Sounds berechnet, sondern den EINEN Drive-Sound nur in mehreren Stufen abwandelt.

    Und natuerlich darf man auch keinen Roehrensound erwarten. Aber das erwartet ja auch keiner wirklich bei dem Preis.

    Ich bin auf den ueber die Musikerzeitschrift G&B (Gitarre & Bass) gekommen. Dort gab es mal einen Testbericht darueber. Auch die waren angetan was die Qualität, Einsatzmoeglichkeiten usw. angeht. Da habe ich mir gedacht, den probierst du aus.

    Ob du nun einen 30 Watt oder lieber einen 60 Watt haben moechtest, liegt natuerlich bei dir. Ich habe mich fuer den groesseren entschieden, weil ich auch mit Drummer spielen und dann noch Gehoer finden moechte. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt. Kleiner wuerde ich da nicht gehen. Wenn du ihn natuerlich mehr im unplugged Bereich oder zu Hause als Uebungsamp nutzen willst, mag ein kleinerer reichen. Bei dem ganz kleinen (15 Watt) hast du dann aber den Nachteil (wenn ich mich recht erinnere), das du keinen Zweiband-EQ hast.

    Nur pass auf mit den Pedalen! Also erst mal: Ohne Pedal würde ich gar nichts machen. Die Flexiblitaet in einem Musik-Stueck wird natuerlich wesendlich erhoeht mit Pedal. (Ok, kommt auch auf den Anwendungsfall an!) Aber kauf dir nicht das biligste Pedal was Alesis anbietet. Ich habe es inzwischen einmal geflickt und einmal komplett ueberarbeitet.
    Das Problem: die nutzen Kabel, deren Einzeladern ich bestenfalls als Faedeldraht beim Bestuecken von Platinen einsetzen wuerde, aber nicht als Live-Equipment. Die brechen RUCKZUCK durch. Inzwischen habe ich das komplette Original-Kabel "abgerissen" und fuer jede Funktion (UP, DOWN, Expression) ein neues Kabel mit Buchsen verbaut. Sodass ich jetzt (vorher war das Kabel fest am Pedal) am Pedal drei Buchsen habe (UP, DOWN, Espresso;) ). Das Kabel kann nun vom Pedal getrennt eingepackt werden.
    Das Pedal kannst du nehmen, wenn du ganz genau weißt, dass du das Pedal einmal anschießt und dann AMP und Pedal da fuer alle Ewigkeit stehen laesst.

    Aber mit dem Amp bin ich jedenfalls zufrieden!

    Grussens, Christof
     
  14. Fliege

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    Erstellt: 13.07.05   #14
    HI

    Ich hab den Wildfire 15 hier neben mir stehen und naja, bin zweifelhaft Gücklich. Das Teil aht sicher Unmengen an Sounds, die alle auzuprobieren und die richtigen Kombinationen zu finden ist schon eine Aufgabe die einige Zeit in Anspruch nimmt. Klanglich reicht der für mich zu Hause, haut mich aber keinesfalls vom Hocker. Die Steuerung ist sicher Geschmackssache, aber was mich am meisten Stört ist der EQ, damit kan mannämlich nichts direkt einstellen. Das bedeutet man hat 100 Einstellungsmöglichkeiten die alle anders klingen, und auch im manual stehts nur beschrieben mit weniger/mehr Mitten/Höhen/Bässen, also keine konkreten Werte. Das finde ich den größten nachteil, da man nicht einfach wie bei jedem anderen Amp an den Rädchen drehen kann und die Kombination aus Höhen, mitten und Bässen selbst einstellen, was mir das Finden des richtigen Sounds schwierig macht. Nach längerer Arbeit hab ich auf der Ibanez die richtigen Einstellungen gefunden, aber da die strat ja komplett anders klingt fang ich wieder total bei Null an und muss mich da durchwühlen.

    Hatte bei der Zerre (die natürlich anders klingt wenn man andere Distortions einschaltet, das Klangspektrum ist sicher doch recht groß) aber nie ein gefühl der Zufriedenheit, irgendwie immer entweder zu dünn oder es brummte/matschte zu stark, so einen richtigen Punksound hab ich da selten rausbekommen, also den Sound den ich eigenltich wollte. Sicher reicht der für mich daheim, aber ich würde ihn mir auch nicht wieder kaufen, dann lieber einen von Roland über den ich bisher auchnur gutes gehört habe.

    Die größeren Unterscheiden sich sowie ich mich an damals erinnere ja auch nur durch einen zusätzlichen Regler und einen meine ich etwas größeren Speaker, was sicher auch viel ausmacht, und es ist schwer von den Kleinen auf die Größeren zu schließen. Das sind jedenfalls meine Erfahrungen mit dem 15er, ob die 30er oder 60er mich umhauen würden kann ich nicht sagen. negativ ist halt besonders die EQ-Einstellung und die Zerre (wobei die ja eh geschmackssache ist), aber der Pluspunkt ist sicher das eingebaute Effektgerät was einen von den düstersten Sounds über abgespaced funkiges und psychidelisches bis in den Punk/Rockbereich begleitet und halt für den preis viel Flexibilität bietet. Wer was ausprobieren möchte und nicht genug Geld hat für einen richtig guten Amp und Effektgerät kann mit dem Alesis sicher shcon was anfangen.
     
  15. Christof Z

    Christof Z Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.05   #15
    Das sag ich ja, dass das definitiv bei den groesseren Bruedern (30, 60) besser ist, weil 2 Band-EQ (High-/Low-Regler, + Distortion-Regler).

    Ich meine nicht den EQ in der Effekt-Sektion sondern richtige, echte Regler (zum Anfassen, Drehen).
     
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