Gitarrenspiel in Tonarten Eb Ab und Bb

von luckystriker, 04.04.12.

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  1. luckystriker

    luckystriker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #1
    Hallo Leute,

    ich spiele auf fortgeschrittenem Niveau E Gitarre und soll zusammen mit u. a. Blechbläsern einige Auftritte im Bereich Stimmungs-/Festzeltmusik bestreiten.

    Für Noten an sich habe ich mich noch nie so interessiert. Das was ich aus Titeln nicht heraushöre, eigne ich mir als Gitarren Tabs aus dem Internet an.

    Nachdem nun meine zukünftigen Bläser-Musikerkollegen nach Notenblatt spielen, war ich sehr verdutzt über die für mich als Gitarristen sehr ungewöhnlichen Tonarten Bb, Eb und Ab. Bisher habe ich mich hauptsächlich mit Rockmusik beschäftigt, wo sowas ja nicht üblich ist. Doch selbst bei klassischen Rockstücken sind diese in den genannten bläsertypischen Tonarten geschrieben und werden dann natürlich auch so gespielt.

    Um auf den Punkt zu kommen: Ich muss mich nun nach deren "seltsamen" Tonarten richten und spielen :rolleyes: Ich hab mir jetzt überlegt auf einer Gitarre alle Saiten einen Halbton tiefer zu stimmen (Is ja im Rockbereich auch nich mal so unüblich :)) um die Lieder in Eb und Ab abzudecken. Für die "normalen" Stücke würde ich eine Gitarre in Normalstimmung verwenden. Für Bb habe ich noch keine richtige Lösung gefunden, da quäl ich mich mit der einen und mit der anderen Stimmung quer übers ganze Griffbrett.

    Hat da einer von euch Erfahrung, wie man das am besten macht, um sich nicht mehr als nötig mit den ungewohnten Tonarten plagen zu müssen.

    Nach was, ich möchte die Verwendung einer dritten Gitarre auf jeden Fall vermeiden. Auch ein Capo brachte mich nicht zum Erfolg, da sich ständig gerade beim Solospiel die Saiten verstimmen.

    Ich hoffe einer von euch kann mir einen Rat geben.

    Joe
     
  2. antboy

    antboy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #2
    luckystriker,

    ich verstehe die Problematik mit den genannten Tonarten nicht.
    Spielst du viel mit Leersaiten? Das wäre der einzige Fall, in dem ich die Tonarten als problematisch sehen würde.
    Ansonsten spielt es doch keine Große Rolle, ob ein Stück nun in A oder Bb gespielt wird, zumal du dein Niveau als fortgeschritten bezeichnest.
    Was sind denn das für Stücke, bzw. was ist da von dir gefordert?
     
  3. ATP111

    ATP111 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #3
    Hallo luckystriker,

    ich hatte kürzlich auch mal mit Bläsern zusammen einige Stücke gespielt, da waren auch diese "komischen" Tonarten vorhanden. Viele Blechblasinstrumente sind halt mal Bb-Instrumente.
    Aber über Barreegriffe ist das doch kein Problem. Wie antboy schon sagte ist es doch im Prinzip egal ob ich ein A oder ein Ab als Barreegriff spiele. Pentaotonikpattern bzw. Tonleiterpattern lassen sich ebenfalls verschieben.

    Du kannst natürlich auch deine Gittarre so umstimmen, dass du möglichst viele Lieder auch mit offenen Griffen spielen kannst, ich denke dass ist Geschmaksache.
     
  4. luckystriker

    luckystriker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #4
    Hi antboy,

    du hast ja Recht - mit Übung geht natürlich alles. Wie ich schon geschrieben habe war ich bis jetzt immer nur im Bereich Classic Rock unterwegs und da ist es eben für mich völlig ungewohnt, in den genannten Tonarten zu spielen.
    Das Repertoire geht von deutschen Schlagern, NDW bis hin zu Classic Rock - das alles im Festzeltstil mit Bläserbesetzung.

    Ich stell mir nur mal vor das Intro von Sweet Home Alabama in Bb spielen zu müssen - da bin ich echt ratlos. Oder zB Stücke der Spider Murphy Gang, die im Original in E sind in Eb auf einer normal gestimmten Gitarre spielen zu müssen.

    Ich habe mich zwar als fortgeschritten bezeichnet habe aber wohl für diese Aufgabe zu wenig Routine. Natürlich kann ich das alles rein grifftechnisch spielen aber ich dachte es gäbe vielleicht einen Trick (ja ich weiß üben...) mit dem sich dieses Problem lösen lässt und ich ganz entspannt spielen kann.

    Joe
     
  5. foxytom

    foxytom Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 04.04.12   #5
    Es gibt natürlich Stücke, gerade beim Covern, wie das genannte Sweet Home Alabama, da ist die Spielweise der Gitarre sehr speziell. In solchen Fällen sage ich meinem Bläserhaufen, dass sie gefälligst zu transponieren haben, weil die Nummer sonst nicht spielbar ist.

    Nein, wir spielen das Stück nicht, aber es gibt auch andere Beispiele ;)
     
  6. luckystriker

    luckystriker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #6
    Der Titel SHA war natürlich ein Extrembeispiel, da pusten die Blechkollegen bei uns nich mit.

    Ääh - kann ich mir in meiner Position nicht leisten :( außerdem 5 gegen 2 (der Basser und ich)

    Joe

    ---------- Post hinzugefügt um 16:12:46 ---------- Letzter Beitrag war um 16:09:09 ----------

    Wie würdest du das bei Eb machen. Ich finde, dass das den gazen Song in orig. E recht bescheiden klingen lässt, wenn man alles als Barree in Eb spielt.
     
  7. Jackpot

    Jackpot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #7
    Inwiefern kannst du dir das "nicht leisten"?
    Ich kenne das so, dass gemacht wird, was künstlerisch die sinnvollste Lösung ist. Auch die Mehrheit ist in manchen Fällen außen vor: Wenn ein Sänger bspw. mit einer Tonart nicht klarkommt, dann wird das Stück transponiert, auch wenn die 6 anderen Leute in der Band in der Mehrheit sind, weil sie keine Probleme mit der Tonart haben. Und wenn ein Stück in einer bestimmten Tonart nicht auf der Gitarre gespielt werden kann, dann muss eben (auch) transponiert werden.
     
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  8. luckystriker

    luckystriker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #8
    Du hast Recht - ich werde das bei unserer ersten Probe ansprechen.
     
  9. ATP111

    ATP111 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #9
    Kommt natürlich immer auf den Song an. Wie schon gesagt macht es evtl. Sinn die Gitarre auf eine, mit den Bläsern korrespondierende Tonart umzustimmen. den ganzen Abend nur Barreegriffe spielen kann ja auch etwas Anstrengend sein.

    Evtl. hilft dir ja der folgende Link weiter, hier geht es auch irgendwie um Gitarrenstimmung im Bezug zur Klarinette (Bb-Instrument).
    https://www.musiker-board.de/klarinetten-forum-brass/336590-klarinettisten-ich-verlange-eine-erklaerung-fuer-die-stimmung-eurer-instrumente-2.html

    Falls du dich entschließt deine Gitarre runterzustimmen mußt du evtl. auch die Seitendicke anpassen. Ansonsten kann es passieren, dass die Seiten sich irgendwie zu locker anfühlen und das Spielgefühl darunter leidet.
     
  10. luckystriker

    luckystriker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #10
    Danke für die Tipps.

    Hat jemand nun einen praktischen Tipp zu meiner Frage?
    Also wie macht ihr das? In den saueren Apfel beissen und den ganzen Abend Barree spielen oder eine Gitarre auf E und die andere auf Eb oder was ganz anderes?
    Vor allem für die Songs in Bb hab ich noch gar keine "bequeme" Lösung.

    Für Anregungen wäre ich sehr dankbar.
     
  11. foxytom

    foxytom Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 04.04.12   #11
    Also, wenn ich in meiner Truppe spiele, dann pass ich mich meist deren Tonart an, aber sage gleich dazu, dass das nicht klingen wird, wie im Original,... wenn DIE von der Original-Tonart abweichen "müssen", dann klingt's manchmal auch etwas anders ;)


    EDIT: umstimmen und mit anderer Gitarre mach ich nicht :)
     
  12. luckystriker

    luckystriker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #12
    Hi foxytom,
    ich glaube eben immer noch, dass das ganze am Schluss in Richtung Original gehen muss. Zumindest was meine Parts betrifft. Ich werd mich wahrscheinlich eines Besseren belehren lassen müssen.

    Noch was Offtopic in diesem Unterforum:
    da ich ja auf dem Gebiet der Stimmungsmusik zusammen mit Bläsern absoluter Neuling bin, kannst du mir zum Gitarensound oder sonst noch wichtige Tipps geben?
     
  13. foxytom

    foxytom Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 04.04.12   #13
    Wenn ihr covert, dann sollte der Gitarrensound möglichst am Original sein,... aber es kommt wohl eher drauf an, die Nummer original zu spielen,... das musst du mit deinen Jungs klären, was gewollt ist.

    Bei uns z.B. (wir sind eine 12-Mann Band mit 5 Bläsern) ist die Devise eher, dass man das Stück erkennt, ... und da ist der Gitarrensound eher zweitrangig :)
     
  14. Jackpot

    Jackpot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #14
    Mein Vorschlag: Stimm die Gitarre einen Halbton tiefer. Stücke in Bb werden dann gegriffen wie Stücke B (also deutsch H) in Standard-Stimmung.

    Alternative: 7-Saiter ausleihen? :confused:
     
  15. luckystriker

    luckystriker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #15
    So ähnlich hat der Bandleader mir das auch erklärt. Er sagte auch: Glaub nicht, dass du da ein Konzert gibst! - Ja was denn? Ich wollte doch eigentlich Rockstar werden :rock::D

    ---------- Post hinzugefügt um 22:44:26 ---------- Letzter Beitrag war um 22:43:47 ----------

    Was wäre da der Vorteil?
     
  16. Jackpot

    Jackpot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #16
    Ne tiefe H-Saite, die einen Halbton heruntergestimmt dann in Bb wäre. Damit könntest du offene Akkorde auf der Bb-, Eb- und Ab-Saite für die entsprechenden Tonarten verwenden.

    Aber das war nur mal ein Einwurf.
     
  17. netstalker

    netstalker HCA Funk- und Netzwerktechnik HCA

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    Erstellt: 05.04.12   #17
    Für solche Fälle hab ich den Tipp mit dem F-Dur und C-Dur Systemgriff:
    Wenn du F-Dur greifen kannst dann kannst du diesen Griff in jedem Bund verwenden - gerade für die b-Tonarten recht gut geeignet. Wenn es am Anfang schwer fällt mit dem Daumen die tiefe E-Saite zu drücken spiel nur die oberen 4 Saiten.
    Dito für den C-Dur-Griff: wenn du den beherrscht kannst du (zusammen mit dem F-Dur) jede Tonart spielen.
    C-Dur im 6. Bund=FDur, im 4. Bund Es-Dur
    F-Dur im 6. Bund= b#-Dur, im 4. Bund As-Dur.

    C:
    3
    1
    x
    2
    3
    3


    F:
    1
    1
    2
    3
    3
    1

    Umstimmen oder Capo würde ich immer vermeiden.....
     
  18. MOB

    MOB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.12   #18
    was hast Du gegen barreegriffe ? gerade auf der gitarre ist es durch sie doch ein kinderspiel in jeder erdenklichen tonart zu spielen. wenn es an der ausdauer liegen sollte, liegt es an Dir das zu ändern.

    ich weiß nicht welche lieder ihr spielen wollt, aber schau doch mal, ob es immer akkorde über alle sechs saiten sein müßen. vielleicht reichen ja auch nur 3 oder vier töne. dann lassen sich nämlich fast alle griffmuster der offenen akkorde verschieben. nimm z.b. mal den ganz normalen d dur und d moll akkord. spielt man nur die drei gegriffenen saiten bleibt das dur und moll. der grundton liegt dabei auf der h saite. bei a dur moll genau so. grundton liegt da auf der g saite. f und c hat netstalker beschrieben - mußt ja nicht alle anschlagen. klappt bei allen außer beim g dur. da liegen die gegriffenen töne zu weit auseinander. aber wenn z.b. ab und an nur die terz reicht, kann man auch das verwenden. vgl. die lage der finger auf der e und a saite z.b. mal mit der lage der finger auf der a und d saite beim c dur. das ist die dur terz. den hohen ton noch einen halbton nach unten und Du hast die moll terz. wenn's reicht...
    doch den kompletten dreiklang ? ok, kein problem: von der e und a saite und dem gerade beschriebenen muster ausgehend liegt die quinte drei halbtöne unter dem grundton auf der übernächsten saite. möglichkeiten über möglichkeiten und alles auf einer ganz normal gestimmten gitarre... :)

    klingt wirr ? ja stimmt :D

    wenn Du es aber mal direkt an der gitarre ausprobierst, ist es eigentlich gaaaaanz einfach und einleuchtend. zeigen wäre eindeutig einfacher als beschreiben - brauch ne kamera...

    gruß
     
  19. D?de

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    Erstellt: 05.04.12   #19
    Mit etwas Übung und entsprechenden Fingern kann man den C-Dur Griffe auch als Barré spielen und verschieben. Dünne Saiten und hohen Lagen erleichtern das ganze. Vorallem oberhalb des 5. Bundes nutze ich die C-Dur Form sehr gerne. Ich spiele auch viel in Bb wegen unserem Dudelsack, da langweilt man sich schnell mit immer den gleichen Barré Griffen. Ausserdem hilft es, wenn man bei Akkorden nicht zu große Sprünge machen möchte.

    Zu deinem Problem:
    Ich würde dir raten, markante Stellen des Gitarrespiels zu transponieren oder spielbare ähnlich klingende Alternativen zu suchen und beim Rest dir eigene Sachen (wenn möglich nah beim Original) einfallen zu lassen. Ich denke, der allgemeine Zuhörer solcher Musik interessiert sich mehr für Melodien und einen stimmigen Gesamtsound als das Gitarrengefrickel.
     
  20. luckystriker

    luckystriker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.04.12   #20
    Super Tipps, danke.
    Dass ich es nicht mag, ausschließlich Barree zu spielen liegt daran, dass ich recht kurze Finger habe. Selbst bei einem sehr flachen Halsprofil schaffe ich es nicht, mit dem Daumen um den Hals zu fassen. Und ständig den Zeigefinger als Grundlage zu verwenden, ist mir zu unbequem, da muss ich das Handgelenk so weit abknicken. Dass das an mir und meiner Spieltechnik liegt, ist mir völlig klar - ich hab halt das unbequeme immer möglichst vermieden.

    Dass ich nicht immer alle Saiten klingend brauche, könnte für mich die Lösung sein. Wenn ich vor allem die tiefe E Saite weglasse, könnte ich bequem um den Hals langen. Das werd ich mal so probieren.

    Mein Ziel wird es auf jeden Fall sein: kein Capo, kein Umstimmen, nur eine Gitarre (mglw. einen Halbton tiefer gestimmt, muss ich anhand der Songs prüfen)

    Joe
     
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