"große G-moll" Nr. 40 Mozart

von Der Akkord, 21.11.06.

  1. Der Akkord

    Der Akkord Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.06   #1
    Guten Tag

    Ich darf für die Schule die 40. Sinfonie Mozarts molto Allegro analysieren. Hätte vielleicht jemand nen Link oder so zu ner Analyse dieses Teils?

    Was ihr mich vielleicht auch so sagen könntet wär, was das besondere an dieser Sinfonie ist und wie es mit der damaligen musikalischen Entwicklung zusammen hängt.

    Würde ich über eure Hilfe freuen phil
     
  2. Tommok

    Tommok Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.06   #2

    Eine insgesamt ziemlich komplexe Aufgabe, die Dir hier wohl keiner so ohne weiteres abnehmen kann.

    Werkanalysen von Mozarts Symphonien gibt es eigentlich in jeder Bibliothek. Aber soweit ich es verstanden habe, sollst Du es ja selbst analysieren.

    Ich kann nur als Stichwort die Besonderheit "Mozart und Moll-Tonarten" einwerfen: von seinen 41 Symphonien stehen nur 2 in Moll, beide in g-Moll. Von seinen Violinsonaten nur eine (e-Moll). Die Moll-Stücke von Mozart haben aus meiner Sicht alle eine besondere "Tiefe" (Requiem, Adagio+Fuge c-Moll) bzw. mehr oder weniger verborgene innere Zerrissenheit.

    Gruß Tommok
     
  3. Hyperion

    Hyperion Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.06   #3
    hmm wenn du mir irgendwie ne aufnahme davon zukommen lassen kannst, kann ich dir sagen, ob wirs im musik lk zufällig bearbeitet haben
     
  4. Benno _8)

    Benno _8) Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.11.06   #4
    Ich erinnere mich noch an ein Buch von Leonard Bernstein, das mir ein Kollgege mal geliehen hatte. Darin wurde der erste Satz als Musterbeispiel für häufigen Tonartwechsel herangezogen. Das Buch entstand aus der Vorlesungsreihe "The Unanswered Question", der deutsche Titel war wohl "Musik, die offene Frage".

    Den zweiten Satz finde ich einfach genial. Wie kann man mit so wenig Noten soviel Musik machen?
     
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