"Gute" & "schlechte" Bassisten am Beispiel von ...

von szem, 10.04.06.

  1. szem

    szem Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #1
    weiöl mich Chaos Keeper gefragt hat, warum ich finde dass Roger Waters nur zwischen 1968 und 1975 "sehr gut" war (siehe traumbass-thread).

    erwischt. "gut" ist nicht das richtige wort. vielleicht ist "relevant" besser. oder "wegweisend". ich hab RW vor drei jahren live gesehen. natürlich kann der mann bass spielen, und wie. groovt unglaublich. keine frage.

    aber was hat er denn gespielt. alte floyd-nummern aus den siebzigern und ein paar unnötige eigene, an die sich 5 minuten später im publikum schon niemand mehr erinnern hat können.

    also: allen respect für herrn waters für seinen beitrag zur geschichte der rockmusik, jeder bassist sollte mal probieren, eine seiner nummern so fließend-leichtfüßig und gleichzeitig voll auf dem punkt nachspielen zu können wie im original. viele saugute moderne bassisten - ich sag jetzt nur justin chancellor von tool oder colin edwin von porcupine tree, um nur zwei zu nennen - würden ohne den mann heutzutage vermutlich anders klingen.

    ich wollt damit nur ausdrücken, dass die zeit der RW-innovationen ewig zurück liegt und für mich das zwar alles mehr als beeindruckend ist, aber beileibe kein maßstab mehr dafür, wie meiner meinung nach man als basser heutzutage an die arbeit gehen sollte.

    also: no offence! :)
     
  2. Driver 8

    Driver 8 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 10.04.06   #2
    Hi!

    Ich kann sehr gut verstehen, was du meinst. Von seinen Solowerken kenne ich kein einziges bewusst und ich habe bisher ehrlich gesagt nicht wirklich das Gefühl gehabt, etwas zu versäumen. Vielleicht sollte ich mir doch mal eine seiner Soloalben kaufen oder wenigstens mal reinhören, nur, um Klarheit zu haben. Insofern kann ich dir beipflichten.

    Nicht so ganz zufrieden bin ich jedoch mit deiner Abgrenzung, denn ich denke, dass auch das Album "The Wall" von 1979, was zumindest in großen Teilen von ihm ist durchaus sehenswert und auch ein wichtiges Album der Musikgeschichte ist. Wie wichtig, darüber lässt sich sicherlich streiten. Allerdings sind dort auch einige vom Bass her echt hörenswerte Songs. "Young Lust" und "Another Brick In The Wall (Part II)" sind Beispiele, wobei letzterer sehr schön zeigt, wie einfach aufgebaut und groovig eine Basslinie doch sein kann. Das sind so Sachen, die mich zum Bass gebracht haben, und keine geslappten Sechzehnteltriolen in irgendwelchen 21er Takten oder was weiß ich für ein Gefrickel. Und dafür sollte man Roger Waters, wie du auch sagst, zu recht dankbar sein. ;) :great:

    Gruß,
    Carsten.
     
  3. rocking-xmas-man

    rocking-xmas-man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #3
    also die pink floyd sachen haben ganz viel eindruck gemacht, da man hinterher tatsächlich immer irgendein gefühl hatte.
    ich hab alle cds (außer echoes) von Pink Floyd und auch alle von Roger Waters. muss ganz ehrlich sagen, dass von allen roger waters cds nur der refrain aus 'what god wants' übrig geblieben ist...naja der choralteil der kurze, wo also nur 'what god wants' gesungen wird.
    aber bei the wall (wie ich finde eines der tollsten von Pink floyd) begeistert mich immer wieder hey you. so ein tolles lied. und bass-mäßig auch ganz abgefahren. ganz smooth aber so hammer geil. echt klasse.
    roger waters kann bestimmt auch wie ein basser des zeitgeistes wild rumslappen und absolut groovy funky shit spielen...
    ich glaub das will er nich.
    also würd ich nich seine bassereien, sondern seine musikalische ausrichtung in frage stellen, wenn überhaupt
     
  4. Chaos Keeper

    Chaos Keeper Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 10.04.06   #4
    Ich würde einen Instrumentalisten nicht daran messen, wie viel Einfluss er auf nachfolgende hat oder was für abgedrehte Melodien er spielt. Wichtiger für mich ist vor allem Originalität UND Flexibilität. Wer sich selbst treu bleibt und trotzdem nicht nur starr eine Richtung spielen kann, ist IMHO ein guter Instrumentalist. Und genau das ist bei Roger Waters der Fall. Insofern finde ich für MEIN Verständnis von "gut" & "schlecht" (obwohl ich solche Kategorisierung ohnehin nicht wirklich mag, da sie immer rein subjektiv ist) diese Person nicht angemessen. Andererseits hat szem mit seiner Aussage natürlich auch recht und nach seiner Auffassung von der Qualität eines Instrumentalisten hat Herr Waters seinen Zenith tatsächlich überschritten, was aber wohl auch daran liegt, dass dieser "spezielle" Klang, den man von PF kennt, aus dem Konflikt Waters-Gilmoure resultiert. Das ist auch mit ein Grund, warum ich die Alben ohne Waters nicht so gut finde.

    Generell bin ich trotzdem dagegen, zu sagen, dass jemand schlecht oder gut sei, weil es immer ein rein subjektives Urteil ist.
     
  5. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #5
    Chaos, ich hatte auch etwas Unbehagen bei dem Thema und kann dir in allen Punkten nur zustimmen...

    Consider this as an ,,AOL'' posting.

    Gruesse, Pablo
     
  6. szem

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    Erstellt: 11.04.06   #6
    also, ich muss sagen, alle postings sind ziemlich reflektiert, was das bass-playing von rw und über haupt bass-playing angeht.

    es gibt sicher kriterien für gut und schlecht, nur die gut-kriterien hat so jemand wie ein roger waters auf jeden fall erfüllt, gemessen an seinem output, mit pf und nachher.

    also, wie gesagt, es geht um relevanz. und die wir gemessen IMHO, indem eine fülle von subjektiven meinungen zu einem ergebnis kommt (objektivität = eine summe von subjektivitäten).

    ich denke halt, dass the wall da nimmer so reinpasst, deswegen meine jahresabgrenzung, weil die platte nicht mehr so groundbreaking war wie das zeug vorher. dass einzelne nummern trotzdem der hammer sind, ist dabei unbestritten.

    aber: was mich prinzipiel freut, ist, das sich leute heute noich gedanken über sowas machen. musik lebt. und wir bassisten sind da oft besser drauf (in der reflexion) als die wixer von der hühnerbein-abteilung. :)
     
  7. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #7
    pink floyd regiert, das möchte ich schon noch mal fest halten! hat mich unter anderem als musiker sozialisiert ...

    ich hab grad vor kurzem wieder mal mit einem spaßprojekt money von der dark side of moon gespielt. wir haben das publikum mit der nummer aber sowas von gerockt, und ich sag jetzt mal, hauptsächlich deswegen, weil der drummer und ich scheißtight die original-line gebockt haben. beim shuffle-teil in der mitte haben wir den gitarristen mit seinem solo quasi ausgegroovt. danke, roger! ;)
     
  8. palmann

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    Erstellt: 11.04.06   #8
    OT: Interessanter Ansatz, für meinen Geschmack auch etwas vereinfacht.

    Wie definiert sich die Operation Subjektivität + Subjektivität, so dass die Summe etwas derart Absolutes, wie Objektivität ergeben kann? Was ist das Objekt und kann ich das objektive eines Objektes grundsätzlich dadurch erfassen, dass ich eine nicht näher bestimmte Anzahl von Meinungen über einen Gegenstand sammle, aufzähle und das ganze dann als Objektiv bezeichne, obwohl es nicht mehr als die (ja noch zu bestimmende) Summe subjektiver Meinungen ist?

    Ich find es doof, von einem Menschen zu erwarten, dass er ,,relevantes'' oder ,,wegweisendes'' tut. M.E. wird die Aussenwirkung des Handelns vieler Menschen völlig überschätzt. Geh mal auf die Straße und frage jemanden, was er von Jaco Pastorius, einer in unseren Kreisen äusserst relevanten Person, hält. Keiner wird ihn kennen.

    Ich denke Relevanz und Innovation wird in unser Gesellschaft einfach zu hoch aufgehängt. Mir ist es völlig wurscht innovativ zu sein, ich will das, was ich auf dem Instrument mache fühlen, egal ob das jemand vor mir schon 10.000 mal in ähnlicher weise gespielt hat. Und ich will es gut machen, so dass am Schluss dabei Musik 'rauskommt, damit es andere auch fühlen. Ich will kein für irgendjemand hypotetisch innovatives, wegweisendes Gedudel. Das Ziel ist Musik, alles andere sind Auswüchse unserer egomanischen, kranken Gesellschaft.

    So, genug, ich mach jetzt Heia, moie frü is die Nacht 'rum...

    Gruesse, Pablo
     
  9. szem

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    Erstellt: 11.04.06   #9
    objektivität hat keinen absolutheitsanspruch.

    relevanz ist eine definitionsfrage. kann auch jeder für sich selbst entscheiden. relevanz hat auch nix mit bekanntheitsgrad zu tun. verwechsle nicht "attention" und "recognition". jaco hat viele rock, pop UND jazzmusiker nachhaltig beeinflusst, und die waren wiederum der soundtrack zu abertausenden, abermillionen leben.

    innovation ist kein selbstzweck. musik ist wie gesagt "soundtrack zu leben", zum eigenen, wie auch zu anderen. und weil du egomanie sagst: die gitarristenkrankheit, möglichst viele noten pro sekunde spielen zu müssen, zeigt ja, wie wenig hochstehende spieltechnik mit innovation zu tun hat. andererseits: warum ist zB nirvana so abgegangen? da war einerseits diese emotionale eruption des sängers. andererseit sitzt hinten ein schlagzeuger, der ein ziemlich guter techniker ist, ein handwerksmeister, der dem emotionalen ausbruch einen soliden, kräftigen rahmen gibt. relevanz wurde erzeugt durch gute basisarbeit, reflexion und ein fünkchen genialität. die ganze welt war baff. also gegen solche innovationen hab ich nix. here we are now, entertain us. :great:

    ich hoffe, ich hab mich verständlich gemacht und alle hier, die einfach drauf losrocken wollen, weils laut is und die eltern angepisst sind, nicht komplett verloren ... sorry, bin ja auch schon ein alter sack :cool:
     
  10. Marc02

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    Erstellt: 11.04.06   #10
    Sorry, aber wer sich sowas wie money ausgedacht hat und mit ner Oktave und 2 weiteren Tönen durch einen Welthit kommt (another brick in the wall) gehört für mich zu den guten.

    EDIT : Und das "solo" was er bei mony auf der "dilicate sound of thunder" dvd spielt ist ja wohl hammer. Klingt einfach irre.

    .......auch wenns natürlich coolere, schnellere und geslapptere soli gibt *roll eyes*
     
  11. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #11
    die dark side of the moon (1973) hab ich ja nie in zweifel gestellt, OMG!. und dass er's noch immer "kann", auch nicht. ich hab nur seine relevanz heute hinterfragen wollen (wertfrei gemeint!).
     
  12. Marc02

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    Erstellt: 11.04.06   #12
    Achso, du meinst ob er heute noch zu den guten bzw wichtigen Bassisten zählt ??

    Gegenfrage : Wann zählt denn heute ein Bassist zu den guten ?? Wann ist ein Bassist einflussreich ?? 2657 wollen so klingen wie fieldy. Ist er deshalb gut oder Einflussreich ?? Einflusreich, ja (imho). Aber Pink Floyd waren in den 70ern groß Korn waren es mal locker 20 Jahre später. Andere Zeiten, andere Leute, andere Ziele/Prioritäten.
     
  13. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #13
    yep, stimmt alles grundsätzlich.

    fieldys "wichtige" zeit war IMHO 1994 bis 1999. kann mich erinnern, als ich zum ersten mal "blind" gehört habe, hat es mich auch gerissen. wow, hab ich gedacht, das bockt! auch das was auf den drei folgenden alben zum großteil bassmäßig geboten wurde, war schon sehr gut. gut, weil neuartig, originell, einflussreich, technisch ok - und natürlich mitreißend, dem gesamten bandsound sehr zuträglich, um das wichtigste nicht zu vergessen. aber wie gesagt, ist bald zehn jahre her ...
    heute wie korn klingen zu wollen, halte ich (als alter sack, wohlgemerkt) für total abgefrühstückt. wen juckt denn das geklappere noch?

    wann ein bassist zu den guten zählt? für mich: wenn er den gerade aktuellen soundtrack meines lebens grad mitbestimmt (akzentsetzung auf das letzte wort).
     
  14. Marc02

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    Erstellt: 11.04.06   #14
    Roger Waters zähle ich zu den Bassisten von desse Sorte am meisten gibt. Zu denen, die saugut sind aber die nicht so populär sind.

    Populär sidn für mich Flea, Fieldy, Ryan Martin, Billy Sheehan, Mark Hoppus.

    Ich habe hier im Board viele viele threads mit Fagen nach deren Equipment gesehen. Aber ich habe keinen einzigen thread zu Roger Waters, dem Aerosmith Bassisten und dem AcDc Bassisten gefunden. Auch keinen zu dem Stones Bassisten oder zum Basser von Guns N Roses.

    Another Brick in the wall hat eine wahnsinnig geile Basslinie. An Minimalismus kaum zu überbieten und trotzdem hat sie einen sehr sehr hohen Wiedererkennungswert und ist enorm songdienlich.

    Dazu kommt natürlich, dass er wirklich gut Bass spielen kann und die Nummer von ihm gespielt anders klingt als wenn ich das spiele.
     
  15. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #15
     
  16. Marc02

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    Erstellt: 11.04.06   #16
    Polpulär, du kennst die Bedeutung ?? Ich habe nicht gesagt, dass ich die tollsten und kreativsten Basser aufzähle. Hoppus gehört definitiv zu einem populären Basser. Er war Frontmann und Bassist zugleich und wie gesagt hier gab es viele threads von usern die klingen wollten wie er. Deshalb nenne ich ihn populär.

    btw : Er hatte es nicht nötig viel zu spielen. Der drummer war sehr gut und die Mucke war auch nicht wirklich komplex.

    Flea ist auch nur Flea weil er bei den Peppers die nötige Plattform hat um sich zu verwirklichen.
     
  17. szem

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    Erstellt: 12.04.06   #17
    schon verstanden, mann. ich hab halt die mischung deiner aufzählung spaßig gefunden ...:great:

    viel spielen müssen nur die egokranken mit den eierschneidern.

    das ist leider a bissl a unsinn (imo). der mann kommt aus einem musikalischen elternhaus, sein stiefvater ist jazzer, er selbst hat eine klassische musikausbildung (trompete), hat als kid am bass dann fest rock und punk nachgespielt (zB black flag, laut eigener aussage) und hat dann später sachen von james jamerson und bootsy collins aufgesaugt. sicher, chad smith oder auch jack irons sind großartige drummer und überhaupt waren und sind die peppers in allen konstellationen als kollektiv was besonderes (ich hab zum ersten mal einen ihrer songs 1985 gehört und war hin und weg). aber der mann ist selbst ein ausnahmebassist, egal mit wem er zusammen spielt (gib dir zb den groove von alanis morrisettes You Oughta Know). "nötig" hat der sicher keine "plattform". :) (danke, herr lehrer) ;)
     
  18. Marc02

    Marc02 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.06   #18
    Klar, ist der Typ ne Wucht.......ich habe nie das Gegenteil gesagt. Aber wie du schon richtig sagtest.......beenden wir das hier.

    Besser gesagt : ICH steige hier aus, wer will kan ja einsteigen. :)
     
  19. szem

    szem Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.06   #19
    word!
     
  20. nookieZ4

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    Erstellt: 13.04.06   #20
    Fassen wir das ganze mal zusammen:

    "Gute" & "schlechte" Bassisten am Beispiel von ...

    deiner Mudda
    :D:D:D
     
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