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Wie soll das gehen?


Das hängt davon ab, ob Du ein diatonisches oder ein chromatisches Hackbrett hast. Die Hackbretter in dem von funstrumentalist verlinkten Video sind chromatische; da wird einfach die chromatische Tonleiter aufwärts gestimmt, siehe z.B. hier: http://www.saitenprofil.de/images/Tonumfang_web.jpg (der Grundton hängt aber vom Tonumfang des Hackbrettes ab, da gibt es verschiedene!)aber wie stimmt man so ein Hackbrett überhaupt?

Im Alpenraum ist es eigentlich sogar ziemlich bekannt, aber das ist halt eher regional. Wo kommst Du denn her?Kaum zu glauben, dass es recht unbekannt ist bzw. sich nicht mehr Leute für das Hackbrett begeistern können.
Ja.Bei uns in D kommen chromatische wohl häufiger vor, oder?


Ich spiele eigentlich gar nicht Hackbrettspielt ihr lieber im stehen oder im sitzen?
Mama hat immer sitzend gespielt; wir hatten einen (von Papa selber geschreinerten) Tisch, der niedrig genug für mich war und für Mama eine Erhöhung auf Normalmaß hatte. Ich kenne aber auch welche, die spielen lieber stehend. Stehend hat den Vorteil, dass Du beweglicher bist und ggf. besser singen kannst. 


Den Trick hätte Mama wissen müssenAlso, das Hackbrett kann man natürlich auch laut schlagen, aber halt auch leise.
Ich fand ihr Hackbrett immer entsetzlich laut, wenn ich ein Mittagschläfchen halten wollte. Und es war nur ein dreichöriges..."Once Upon a Time" kann ich jetzt komplett spielen (Klavierfassung). Natürlich nicht perfekt bzw. nicht jeder Schlag sitzt 100%, aber das wird schon noch. Lerne jetzt "Amelie", klingt auch sehr schön am Hackbrett. Das Solo bzw. das schnelle Stück am Ende wird eine Herausforderung
