Barncaster124
Kolibri Guitars
- 27.10.26
- 10.04.22
- 478
- 37.956
- Raum Heilbronn
Vor der weiteren Fehlersuche, und bevor da Kupfer reingemacht wird, was bei Humbuckern eigentlich nicht nötig ist:
Die Enden der zusammengelöteten roten und weißen Kabel sollten isoliert werden.
Oranger Pfeil: Das Massekabel berührt fast die Lötfahne des heißen Drahts. Das sollte von da weg gebogen werden.
Das da ist eine sehr schlechte Lötstelle. Das ist aufgepappt, die Verbindung könnte kalt sein.
Ich würde den Draht da entfernen und woanders am Potigehäuse sauber anlöten.
Ich würde auch prüfen wo dieser schwarze Draht hinführt. Vermutlich zur Brücke.
Und sicherstellen, dass er dort Kontakt hat.
Das kann man auch mit einem Multimeter / Durchgangspüfer prüfen.
450° am Potigehäuse, damit man dort nicht ewig herumbraten muss bis es einen ordentlichen Lötpunkt gibt.
350° an Lötfahnen und Drahtenden.
Schon diese Werte sind recht heiß, aber praxisgerecht wenn man nicht übermäßig lange rumbrutzelt.
Bei Bedarf Flussmittel zugeben, wirkt Wunder wenn man bereits vorhandene Lötpunkte mehrfach erhitzt.
Bleihaltiges Lötzinn funktioniert besser als bleifreies.
Viel Erfolg!
Die Enden der zusammengelöteten roten und weißen Kabel sollten isoliert werden.
Oranger Pfeil: Das Massekabel berührt fast die Lötfahne des heißen Drahts. Das sollte von da weg gebogen werden.
Das da ist eine sehr schlechte Lötstelle. Das ist aufgepappt, die Verbindung könnte kalt sein.
Ich würde den Draht da entfernen und woanders am Potigehäuse sauber anlöten.
Ich würde auch prüfen wo dieser schwarze Draht hinführt. Vermutlich zur Brücke.
Und sicherstellen, dass er dort Kontakt hat.
Das kann man auch mit einem Multimeter / Durchgangspüfer prüfen.
Der reicht nicht nur, der ist eigentlich zu heiß. Er verbrennt auch das Flussmittel im Lötzinn sehr schnell, und dann gibt es schlechte Verbindungen.Würde ein 80watt Lötkolben mit 520°C für dieses Unterfangen reichen?
450° am Potigehäuse, damit man dort nicht ewig herumbraten muss bis es einen ordentlichen Lötpunkt gibt.
350° an Lötfahnen und Drahtenden.
Schon diese Werte sind recht heiß, aber praxisgerecht wenn man nicht übermäßig lange rumbrutzelt.
Bei Bedarf Flussmittel zugeben, wirkt Wunder wenn man bereits vorhandene Lötpunkte mehrfach erhitzt.
Bleihaltiges Lötzinn funktioniert besser als bleifreies.
Viel Erfolg!
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