Heavy-Metal Improvisation

von T.C.Vince, 19.10.06.

  1. T.C.Vince

    T.C.Vince Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.06   #1
    Hi.
    Ich spiele und improvisiere jetzt seit 1 1/3 Jahren zu Blues und Jimi Hendrix und so... und ich würde jetzt gerne etwas neues lernen, und da fast jeder gerne Metal spielt, dachte ich wär das sinnvoll. Aber ich nehme keinen Gitarrenunterricht mehr, und kann keinen Lehrer fragen:D.
    Und mit meiner ausgereiften Pentatonik kann ich leider nicht zu Metal spielen, passt einfach net:confused:
    Deshalb würde ich mich über Tonleitern, Tipps, Tabulaturen oder anderem aus dem Metal- und Hardrock Bereich freuen.

    Danke schon mal im vorraus,
    MfG:
    T.C.Vince
     
  2. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 19.10.06   #2
    Lern die normalen Dur und Moll-tonleitern, allein mit E-moll und A-moll kommst da schon extrem weit, mehr brauchst am Anfang garnich, die ensprechenden Patterns findest du überall im netz.

    Die patterns solltest halt im Schlaf beherrschen. Ich würd mich halt auch erstmal mit bands/gitarristen aus den (frühen) 80s auseinandersetzen, weil die noch viel Pentatonik angewendet haben und das für dich dann leichter umzusetzen sein wird.

    Schau dir da mal an:


    Michael Schenker/UFO/MSG
    Eddie Van Halen
    Gary Moore
    Iron Maiden
    Judas Priest
    Ozzy Osbourne
    Quiet Riot
    etc.


    Wenn du dich damit angefreundet hast würd ich halt zu den ganzen 80s Thrash-bands gehen, Metallica, Testament, Suicidal Tendencies etc.

    Und wenn du davon nich genug hast gehst halt noch n Schritt weiter:

    Whitesnake, Poison, Winger, Mr.Big, Journey
    etc.

    V.a. bei letzteren is das solo-niveau sehr,sehr hoch, also bis du da bist isn weiter weg ^^
     
  3. Ataca del Rasha

    Ataca del Rasha Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.10.06   #3
    kann dir von Soli her Death - The Sound of Perseverance und Arch Enemy - Doomsday Machine empfehlen, is zwar heftiger Death Metal aber die Soli sind richtig geil Melodisch und schöne Pattern in vielen Varianten werden verwendet.
     
  4. Insane

    Insane Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.06   #4
    dito. von den soli wären opeth sicher auch sehr interessant. allerdings sind die drei bands, die hier genannt sind für leute, die sonst keinen metal hören sehr gewöhnungsbedürftig. wenns ganz heftig sein darf dann empfehle ich dir decapitated. die soli sind von den tonleitern her auch sehr interessant, wenn die sich überhaupt an welchen orientieren.
     
  5. Punkt

    Punkt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.10.06   #5
    Blind Guardian Soli^^

    fang mit Mordret's song oder Mirror Mirror an.
    sehr melodisch und nicht allzu schwer.
     
  6. whitie

    whitie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.06   #6
    ich dacht er will improvisieren?!?!
     
  7. Insane

    Insane Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #7
    ja will er auch. aber bevor er den stil spielen kann, muss er sich erstmal metalsoli anhören.
     
  8. DaShollaBolla

    DaShollaBolla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #8
    improvisieren kann er ja mit der pentatonik. das was er bei den heavysachen lernt, kann er dann einfach übertragen.
    aber er sollte es halt richtig machen, was kaum jemand hinbekommt....
     
  9. Apu@Frame

    Apu@Frame Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #9
    soli runterhören ist fürs improvisieren sehr wichtig; aber ich würde folgende dinge vermeiden (ich weiß nicht, ob man diese zwischenschritte auslassen kann - aber wenn es möglich ist hätte ich es im nachhinein getan)
    * patterns einstudieren (muss man sich nachher mühsam abgewöhnen, um nicht immer dasselbe zu spielen)
    * auf wenige skalen beschränken ("a moll reicht eigentlich" => lieber so viele skalen wie möglich auschecken und sie auf dem griffbrett natlos ausfindig machen. sonst gewöhnt man sich an ein griffmuster und spielt nach visuellen mustern ("dreieck, diagonale" etc). auch das muss man sich wieder abgewöhnen.)

    viel nach dem gehör spielen und versuchen auf gut glück (sobald ein gewisses grundwissen, was skalen betrifft vorhanden ist) intervalle zu treffen; es wird mit der zeit (je nachdem wie gut man hört) besser werden.
    dann ist man an skalen nicht gebunden sondern kann wirklich das spielen, was man im moment hört und gerne umsetzen würde.

    außerdem: innerlich mitsingen, was man zu spielen gedenkt.

    was infos zu improvisation betrifft sollte man wohl eher auf jazzer als metler hören (was nicht heißen soll, dass es keine gibt, die dessen mächtig wären :>), auch wenn man letztendlich jene stilrichtung zu spielen gedenkt
    das nur bevor wir von 100 metlern wieder ihre lieblings soli hören, mithilfe derer man am besten improvisieren lernen kann ^^
     
  10. Hormic

    Hormic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #10
  11. CMatuschek

    CMatuschek Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #11
    Da kann ich dir nur ein Buch ans Herz legen mit dem ich eig. seit sehr langem schon arbeite! Heavy Metal Lead Guitar by Troy Stetina ! Das Buch ist echt super genial! Seit 1986 gibts das Buch anscheinedt schon. Aber wird immernoch neuaufgelegt weils halt immer gewollt ist. AUßerdem gibts von Stetina noch einige andere Gitarrenbücher (z.b. eins über Speed-Technics. das hab ich auch. nur zu empfehlen für ehrgeizige leute die schnell werden wollen)

    Es fängt bei "ganz einfach" an und geht bis "Mörder-Solo"! 6 kompeltte Soli außerdem drin (jeweils am Ende eines Kapitels. Darin dann die vorherbekannten Techniken und die im aktuellen Kapitel dazugelernten.) Hatte noch mit keinem Buch solchen erfolg und zugleich Spaß. Einen 2. Teil gibts danach auch noch. Aber im 1. ist schonmal echt alles enthalten was man für n anständiges HM-Solo brauch. probiers aus

    mfg christian
     
  12. geka

    geka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.06   #12
    Hi,
    ich schließe mich an und hoffe, daß der Link zum Hörbeispiel klappt:

    Stetina.com - Guitar Music

    GGf. etwas runterscrollen, da ist Lead Guitar Vol. 1.

    Open Fire ist das erste Stück im Buch; der Schwierigkeitsgrad ist steigt aber auch noch!!

    Gruß
    Angelika
     
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