Hipshot D-Tuner

von herbieschnerbie, 04.07.05.

  1. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.05   #1
    Hallo

    Ich habe eventuell vor mir einen Hipshot D-Tuner zuzulegen...

    Aber 1. weiß ich nicht wie der montiert wird: wird der nur geschraubt oder muss man was kleben? Wär ja schade um den Bass

    Und 2. weiß ich nicht welchen Typ ich nehmen soll. Wie kriege ich das heraus? Bei Musik-Produktiv steht "Für jeden gängigen Mechanik-Typ vorhanden"
    Nunja ich hab einen Sandberg California PM, und dass der nicht auf der Hipshot Homepage steht ist logisch.

    hier mal Links

    http://www.musik-produktiv.de/shop2/shop04.asp?artnr=3019001&sid=!18121995&quelle=volltext

    http://www.hipshotproducts.com/xtenders.htm

    ich könnte natürlich auch den Herrn Sandberg fragen aber dass dauert immer ne Weile bis eine Antwort kommt.
     
  2. Uwe B.

    Uwe B. HCA Bass HCA

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    Erstellt: 04.07.05   #2
    Der D-Tuner wird einfach anstatt der Mechanik der E-Saite montiert. Beide Einstellungen stimmen - fertig.

    Du nimmst den Typ, der am ehesten so wie Deine anderen Mechaniken aussieht.

    Grüße, Uwe
     
  3. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.05   #3
    ah ok gibts da keine Probleme dass das nicht passt oder so?
    So ne Norm wär natürlich praktisch
     
  4. GuitarGirl

    GuitarGirl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.05   #4
    wäre auch noch praktisch zu wissen wie groß der durchmesser von dem loch ist wo die mechanik drin ist. da gibt es auch so ein paar verschiedene größen
     
  5. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.05   #5
    jau richtig... also doch nicht überall gleich...?

    wo sind die kompetenten Loitööö :o
     
  6. caruso

    caruso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.05   #6
    Erstmal ist wichtig zu wissen, was das für Mechaniken sind, ich unterscheide jetzt mal grob zwischen Schaller M4/Gotoh mit 14 MM Durchmesser der Bohrung und denen, die auf Fenderähnlichen bässen sitzen, mit 17 MM sowiet ich weiß. Dann kommt es darauf an ob die 2+2 oder 4 links angeordenet sind. Auch Sandberg wird seine Mechanike von einem Zulieferer bekommen, möglicherweise mit dem Sandberg Logo drauf. Also anrufen und fragen. Dann kann es Dir trotzdem passieren, daß Du eine Messinghülse brauchst, um die Bohrung auszugleichen, hat für mich mal ein metallverarbeitender Betrieb für 0,00 gemacht. GGf. mußt Du noch neue Löcher zum befestigen der Grundplatte der Mechanik bohren.
    Und am Schuß noch mein Rat/Beobachtung: Laß' es bleiben. Nachdem ich das Teil angebaut hatte und ca. 2 Stunden gespielt hatte (ich nehme mich bei sowas immer auf, an weiss ja nie...) stellte ich beim Abhören fest, daß sich die runtergestimmte E Saite überhaupt nicht mehr ins Klangbild fügte, denn das Teil ist ja dazu da, - mal - herunterzustimmen und nicht dauernd.
     
  7. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.05   #7
    also doch Bodentuner...
     
  8. pommes

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    Erstellt: 05.07.05   #8
    da bin ich auch hängengeblieben - allerdings beim Racktuner
    auch wenn der Austausch bei meinem Fender sicherlich problemloser gehen würde (wegen "Standardbass")
    so ein Teil ist und bleibt purer Luxus und ist dabei verdammt teuer
     
  9. Lord of Paaren

    Lord of Paaren Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.05   #9
    mal ne andere frage.


    ich hab in meinem alten "bass player"(mit cliff burton drauf) gelesen, dass matt garrison einen Hipshot Xtender verwendet, der die E Saite auf B runterstimmt.

    Is das nur ne Spielerei oder kann man damit wirklich spielen?


    edit: die E ist nur ne 100er
     
  10. pommes

    pommes Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.07.05   #10
    stimm doch eine E-Saite einfach mal auf B runter und versuch, darauf zu spielen
    dann wirste imho sehen, dass es unsinnig ist
     
  11. ironjensi

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    Erstellt: 05.07.05   #11
    genau richtig. die nützlichste sache überhaupt.
    an nem sandberg würd ich auch nix rumbohren, der ist einfach zu wertvoll. :great:
     
  12. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.05   #12
    aber jetzt stellt sich die frage... rack- oder bodentuner? :D

    hab sonst keine rackgeräte und auch nur eine Tretmine die ich eigentlich verkaufen wollte... aber ich denke ich werde das Bodenteil nehmen. Immernoch günstiger als ein Rackgerät und vielleicht kommt ja auch noch ein Verzerrer dazu (obwohl ich live mit dem Trace eh schon verzerrt spiele :D)
     
  13. ironjensi

    ironjensi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.05   #13
    ich benutze diesen racktuner von fender:

    [​IMG]

    von der optik her viel geiler als der olle korg und billiger dazu! genial das teil und die verarbeitung ist top!

    edit: 119,- als DEAL bei music town! :great:
     
  14. Paul Denman

    Paul Denman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.05   #14
    Einen Racktuner würde ich nur dann nehmen wenn man alle 15-30 Minuten (nach)stimmen muss. Also eher Dünnsaiterecke.

    Da Nicht-Keiper-Bässer recht stimmstabil sind reicht ein kleines Stimmgerät am Top/Combo (meiner Meinung nach) völlig aus.
     
  15. 08/15

    08/15 Registrierter Benutzer

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  16. ironjensi

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    Erstellt: 05.07.05   #16
    jetzt wirds aber langsam ot.

    egal. :p

    prinzipiell muss ich dafunkbrother recht geben: wer n anständigen bass spielt muss eher selten nachstimmen. mein warwick z.b. verstimmt sich eigentlich nie, dennoch ist es sehr praktisch mal kurz, ohne umstöpseln zu müssen, die stimmung zu überprüfen. manchmal allein der psyche wegen... :D

    @08/15

    in mein rack kommt doch kein behringer scheiss...! :D :D :D
     
  17. pommes

    pommes Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.07.05   #17
    ich hab irgend so n Korg Ding
    tut seinen Dienst

    auf nem Gig hatte ich mal den Boss Bodentuner von dem Bassisten der adneren Band und bin auch gut mit zurecht gekommen eigentlich
    meine Vorurteile die ich bis dahin gegen Bodeteile hatte (schlecht ablesbar) sind damit weg
     
  18. bassick

    bassick HCA Bass HCA

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    Erstellt: 05.07.05   #18
    Nochmal zurück zur Ausgangsfrage. Wenn der Bass stimmstabil ist, also kein Agathis oder ähnlich weiches, ist der D-Tuner klasse. Ich benutze den schon lange an meinem Fender Preci Fretless. Runterstimmen auf D möglich, ohne dass sich der ganze Bass verstimmt und klingt noch akzeptabel. Wichtig ist natürlich auch, dass beim "Raufschalten" alles wieder stimmt. Da ich viel Jazz spiele, brauche ich den Hipshot vor allem, um bei Ballads oder bei Endings das "Eb" zu bekommen. Sehr praktisch. Nur wenn ich ständig unter das "E" kommen muss, würde ich einen 5-Saiter nehmen.

    Tiefer als "Eb" oder "D" sollte man nicht einstellen: die Rändelschraube erlaubt zwar ein "H", dabei verliert die Saite beachtlich an Spannung, so dass die Gesamtstimmung leiden kann. Je dünner der Saitensatz, desto weniger fällt das ins Gewicht. Zuletzt: bei so tiefem Runterstimmen (C oder H) wird ziemlich plötzlich ent- und gespannt. Gut ist das bestimmt nicht...:rolleyes:
     
  19. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.07.05   #19
    stimmstabil isser schon... Korpus ist aus Erle.
    Und nervig isses auch für manche Songs runterzustimmen. Fürs tunen nach Gehör ist zu viel Krach und ein standard-Stimmgerät anzustöpseln zu umständlich
     
  20. bassick

    bassick HCA Bass HCA

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    Erstellt: 06.07.05   #20
    Dann ist der D-Tuner auf jeden Fall was für dich. Schau doch mal z. B. bei Musik-Produktiv nach, vielleicht wissen die was für ein Modell der Sandberg braucht. Ansonsten Sandberg nerven, bis ne Antwort kommt...
     
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