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Falls Interesse besteht, werde ich weiter berichten, was sich bei meiner Suche nach einem eigenen Akkordeon so tut.

eigentlich gehts ja hier um eine Bravo, aber das gesagte gilt analog trotzdem!
Von der einen (oder war es die andere?) weiß ich es genau. Das Teil ist ziemlich genau 45 Jahre alt und sah, seit sie das Werk verließ, nie mehr eine Werkstatt oder einen HZIM. Und schlägt sich nach wie vor wacker.zwei von den alten Concerto II im Einsatz. Bei denen bin ich mir ziemlich sicher, dass daran noch nie auch nur irgendwas gemacht wurde, außer drauf zu spielen. Und die funktionieren nach wie vor ohne Mängel und Probleme.
Das Teil ist ziemlich genau 45 Jahre alt und sah, seit sie das Werk verließ, nie mehr eine Werkstatt oder einen HZIM.
Um Missverständnissen vorzubeugen: eine Bravo würde ich neu kaufen, die gibt es ja noch im Handel.
Was noch dazukommt: Der Tastenhub ist verglichen mit aktuellen Akkordeons sehr gering.
UND ich habe sogar noch die Bravo für 400 Euronen in Zahlung geben können, da es ein Schülerakkordeon ist und gut noch Verwendung findet.
Zu oft habe ich baugleiche Instrumente in jämmerlichem Zustand gesehen

, sie hat mir sogar besser gefallen als die geborgte Concerto. Und ausgerechnet jetzt, wo ich beschlossen habe, dass es doch eine Neue werden soll, hat mein Mann eine Verdi II gefunden. Morgen werde ich die Verkäuferin anrufen und einige Fragen stellen, meine Liste ist inzwischen ziemlich umfangreich.Jetzt bin ich doch ein bisschen verwundert.sie hat mir sogar besser gefallen als die geborgte Concerto.
Das kann drei Gründe haben:weil ich gemerkt habe, dass mich das Klappern der Diskanttasten doch stört. Bei der Concerto III machen die Tasten praktisch kein Geräusch.
Weil du jetzt doch ein größeres Akkordeon ausprobiert hast. Ist dir aufgefallen, dass du damit nicht mehr so viele Balgwechsel brauchst?
