Homestudio und Proberaum Verstärker

von Defenestrator, 12.07.16.

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  1. Defenestrator

    Defenestrator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #1
    Hallo erstmal,
    Bin schon lange Leser dieses Forums und hab mich heute entschlossen mich anzumelden. Ich suche einen Verstärker der leise genug für Aufnahmen Zuhause schon richtig gut klingt und dabei auch gegen einen sehr lauten Drummer mithalten kann:

    In meiner Progrock/Funkrock-Band im Proberaum und Live will ich ihn benutzen.
    Ich brauche ihn in Homestudio-Projekten mit unterschiedlichsten Genres von 70er Blues, über Reggae bis modern Death Metal.

    So nun erstmal zum Fragebogen:

    1.) Spielerfahrung:

    Ich bin...


    [ ] Blutiger Anfänger (ohne jegliches Vorwissen)
    [ ] Ambitionierter Anfänger
    [X] Fortgeschrittener (mit Vorwissen)
    [ ] Semi-Profi
    [ ] Profi (mit speziellen Wünschen und Anforderungen)
    [ ] Anderes (bitte angeben)


    2.) Musikrichtung:

    Ich spiele...


    [X] Blues
    [X] Rock
    [X] Metal
    [X] Funk
    [ ] Soul
    [X] Jazz
    [ ] Cover/Top40
    [X] Sonstiges: (bitte angeben)
    Reggae, Ska

    3.) Ist bereits anderes Equipment vorhanden?


    [ ] Nein
    [X] Ja, und zwar:
    -Laney AOR 212 mit Celestion G12-M70 Speakern für zuhause/studio
    -HB 412 für Proberaum
    -Maxon 808 TS
    -Diverse Gitarren von PRS SE bis Jackson 7 Saiter auf Drop A

    4.) Bauform:

    Ich suche...

    [X] Topteil
    [ ] Combo
    [ ] Rack Preamp
    [ ] Komplettes Halfstack


    5.) Mein Budget:

    [ ] 150-300€
    [ ] 300-500€
    [X] 500-750€
    [ ] 750-1000€
    [ ] 1000-1500€
    [ ] 1500-2000€
    [ ] 2000-3000€
    [ ] über 3000€


    6.) Gebrauchtkauf:

    [ ] Ja
    [ ] Nein
    [X] Egal
    [ ] Sonstiges: (bitte angeben)


    7.) Einsatzort:

    Ich brauche ihn für...


    [X] Zuhause
    [X] Proberaum
    [ ] als Zweit-Amp
    [X] Bühne
    [X] Studio
    [ ] Sonstiges: (bitte angeben)


    8.) Technik:

    Ich will...


    [X] Röhre
    [ ] Modeling
    [X] Transistor
    Modelling fällt für mich aus, habe bisher Fender Mustang V gespielt und der Sound kann nicht mithalten.
    Habe auch schon Erfahrung mit diverser Software (Amplitube, Guitar Rig 5, Bias FX) und das ganze kann mich nicht überzeugen, da ich idR eine Stunde nachbearbeitung brauche um den Sound zu kriegen den ich mit richtigem Amp in 2 minuten einstellen konnte.

    9.) Klangliche Ausrichtung:

    [ ] Britisch
    [ ] Amerikanisch
    [X] Universal-Genie
    [ ] Clean Amp (für Pedale)


    10.) Erwünschte Features:


    [X] Fussschaltbare Kanäle
    [X] FX-Loop (werde irgendwann noch ein Noisegate kaufen)
    [ ] Reverb
    [ ] Interne Effekte
    [ ] Kopfhörer Anschluss
    [ ] Line Out
    [X] D.I./Recording Out (muss nicht sein, find sowas live aber oft Praktisch)
    [ ] Power Soak
    [X] Anschluss für externe Speaker (bei Topteilen glaube ich klar)
    [ ] Sonstiges: (bitte angeben)


    11.) Vorfeld

    [ ] Ich habe mich im Vorfeld noch nicht erkundigt
    [X] Ich habe mich im Vorfeld bereits erkundigt (Bitte Kaufvorschläge und/oder engere Kaufauswahl posten und/oder Links einstellen)
    [ ] Ich habe die boardinterne, erweiterte Suchfunktion bereits nach verwandten Suchbegriffen abgefragt und nichts Vergleichbares gefunden.

    Habe diverse Amps schon bei Freunden oder dem nahegelegenen Session Waldorf gespielt und immer gabs eine oder mehrere Kleinigkeiten die mir nicht gepasst haben

    Bugera 333 XL Infinium - Clean ist PERFEKT, ab Crunch viel zu laut bis er gut klingt aber richtig geil

    Bugera 6262 - Clean und Crunch sind so lala, Lead Sound ist Genial, nochmal viel lauter als 333XL bis er gut klingt

    Peavey 6505+ - VIEL ZU LAUT, kein Cleanchannel der den Namen verdient, die Distortion ist aber echt geil

    Mesa Boogie Single Rectifier - Crunch war garnicht meins, Lead schon und ebenfalls viel zu laut bis er gut klang

    JCA 50H - Clean Channel ist dickes Minus und die Verzerrung klang mir zu kratzig

    Laney IRT Studio - Clean nicht laut genug gegen Drummer, undynamischer Leadkanal

    Hughes&Kettner Tubemeister 36 - Verzerrung gefiel mir garnicht, hat sich auch mit Maxon 808 nicht vertragen.

    Hughes&Kettner Triamp MK1 - SEHR LAUT, viele Nebengeräusche, grundsound war aber sehr geil

    Jetzt wo ich das geschrieben habe, kommt der Gedanke an ein Power Soak, klingen Amps mikrofoniert dann auch noch entsprechend?
    Erfahrung in der Richtung wäre sehr Interessant!
    Mikrofone: Sennheiser MK4, Heil Sound PR20UT
    Welche Amps sollte ich noch ausprobieren? Wäre gut, wenn der Session die im Sortiment hat, da ich sonst evtl nicht in der Lage bin diese auszuprobieren.

    Vielen Dank an alle Kommentatoren/innen

    LG Defenestrator
     
  2. hairmetal81

    hairmetal81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #2
    Wie wär's denn mit einem gebrauchten Marshall JVM 205 Head?
     
  3. Defenestrator

    Defenestrator Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #3
    Werde ich bei Gelegenheit mal anspielen, ist aber schon etwas über Budget.
    Mit 50 Watt Vollröhre brauche ich doch garantiert einen Power Soak oder?
    In dem Fall wird das ganze dann schon recht teuer... Das "6 Farben"-Prinzip sieht aber für meine Zwecke sehr interessant aus, ich danke dir!

    LG Defenestrator
     
  4. crazy-iwan

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    Erstellt: 12.07.16   #4
    Pauschal nicht. Wenn der Amp n brauchbares Master wie der JVM hat kannst bei 100 Watt in der Wohnung spielen.

    Hast Du die getesteten Amps alle über die gleiche Box gespielt? Nur am Rande, oft sinds die Boxen, die die Lautstärke benötigen.

    Meine Erfahrung mit deiner AOR Box: ich hab mitm JVM nie n guten Sound bei Direktabnahme bekommen, und der starke Bass des JVM beißt sich ziemlich mit dem recht betonten und zu losen Bass der Lautsprecher.
     
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  5. mjmueller

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    Erstellt: 12.07.16   #5
    Hallo,
    wenn ich Deine Liste oben lese, denke ich mir: "naja, schwieriger Patient" ;)
    Auch wenn ich nicht aus tiefstem Herzen davon überzeugt bin und Dein Budget auch deutlich schmaler ausfällt: Hier scheint ein Kemper angesagt, so kannst Du Deinen ganz speziellen Strauß Blumen selbst binden.
    Amps an einer Box abnehmen macht den Sound uU sehr anders. Da spielt dann die verwendete Box natürlich mit, der "Sound" des Mikrofons, die Position, der Preamps, der Raum. Mikrofoniert kannst Du den Klang dramatisch verändern.
    Grüße
    Markus
     
  6. Defenestrator

    Defenestrator Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #6
    Den Hughes Kettner Triamp hab ich über meine Box gespielt, den Rest nicht. Da ich aber den Mustang über meine Box auch leise zum klingen krieg geh ich schon von aus es sind die AMPs. Meine Box hat nicht die originalen speaker drin (siehe oben). Der Sound ist an sich ziemlich ziemlich straff mit etwas überpresänten Höhen, was mir aber gefällt da man interessante Sounds mit dem Tonepoti rauskriegt.
    --- Beiträge zusammengefasst, 12.07.16 ---
    Nochmal kurz zum aufklären, oben steht ein ganzer Abstatz der Modelling ablehnt mit Begründung. Des weiteren habe ich Amps schon mehrfach abgenommen mir ist das ganze durchaus bewusst und das Mikrofon das ich habe (Heil Sound PR20UT) ist bewusst danach ausgesucht und auch schon mehrfach für verwendet worden. Noch ein Modeller kommt mir nicht ins Haus. Danke trotzdem fürs Antworten.
    LG Defenestrator
     
  7. mjmueller

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    Erstellt: 12.07.16   #7
    Kemper ist kein Modeller ;)
     
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  8. Defenestrator

    Defenestrator Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #8
    Ansichtssache. Dennoch, verdoppeltes Budget und explizit was ich nicht möchte. Bias hat auch diese Tonematching geschichte und das ganze ist auch eher Ablenkung als Bereicherung.
     
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  9. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #9
    Hallo,
    Ich will Dir den Kemper ja gar nicht aufschwätzen. Warum ich auf den kam, war Deine Liste mit den getesteten Amps. Und da gab es den einen, bei dem Dir der Cleansound gefallen hat, der andere, wo der Crunchkanal gefällt usw. Ist doch naheliegend dann aus der Not eine Tugend zu machen und eine Art "Best of" zusammenzustellen. Und das ist mit dem Kemper halt möglich.:)
    Grüße
    Markus
     
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  10. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 12.07.16   #10
    Ich hab halt die 4x12 AOR mit G12M 70s drin, und kann nur davon berichten.
    Mit dem AOR kommt sie ganz gut, generell klingt sie mit nem Marshallartigen schnell nach frühen Led Zeppelin.

    Davon abgesehen rate ich sehr drauf zu achten, welche Box man nutzt. Wenn Du die oben genannten Amps an der falschen Box hattest, ist klar, warum sie nicht leise klingen.

    Ich schmeiße zum Testen nochmal den AMT Stonehead ins Rennen, sowie einen Palmer Fat 50.
    Achtung: beim Palmer in der Combo Variante ist ein Lautsprecher eingebaut, der nicht nur Lautstärke zum Klingen braucht, der ist dazu auch noch von sich aus sau laut. Wenn Du ihn testest, stöpsel ihn mal wo anders rein, sonst kriegst Du n falsches Gefühl für ihn.
    Der kann ansonsten alles abdecken, und klingt in meinen Ohren wie ein ENGL Screamer in gut. Sehr knackiger Clean, und ne moderne Zerre.
     
  11. cuthbert

    cuthbert Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #11
    Marshall Vintage Modern .Ich spiele meinen Zuhause und im Proberaum. Zuhause nutze ich eine TT-Cabs 2x12 mit WGS Speakern, das ganze im LDR Modus, also clean mit einem T-Rex Dual Drive davor. Somit habe ich 3 verschiedene Soundoptionen per Fuss abrufbar. Das klingt bei leicht gehobener Zimmerlautstärke schon richtig gut. Geiler wirds natürlich im Proberaum an der 4x12 Marshall mit Greenbacks. Ich habe lange nach der perfekten "ZuhauseleisespielenaberauchBandtauglich" Variante gesucht und habe viel probiert, zur Zeit bin ich mit dem VM 2266 glücklich :-).
     
  12. DendeAc

    DendeAc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #12
    Dann werfe ich mal den Marshall 6100 ins Rennen. Mögen die Spiele beginnen ;)
     
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  13. Ratzepuh

    Ratzepuh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #13
    Wie oft probt ihr bzw.wie oft wird der Amp seinen Standort wechseln? 1-2x die Woche? Vom Budget her und von dem was gefordert wurde, hätte ich auch den JVM 205 empfohlen.

    Allerdings wiegt das Teil immer noch 20kg. Das ist zwar tragbar, allerdings je nachdem wo Du wohnst bzw. in welcher Etage der Kram steht und wie weit die Laufwege sind, geht das irgendwann ins Kreuz. Wenn man nicht gerade einen Bus oder Kombi hat, ist das Verstauen auch durchaus lästig.

    Ich würde ehrlich gesagt entweder mehr Geld in die Hand nehmen um ein etwas kleineres / handlicheres Besteck zu wählen oder dann eben doch zwei Amps kaufen. Mit klein und handlich sind dabei die Amps im Mini oder Medium Format gemeint.

    Rein theoretisch könntest Du auch den Proberaum oder auch das Heimstudio als "Pre-Recording" Möglichkeit ansehen um ggf. die Aufnahme zweimal einzuspielen. Ich glaube die ideale Lösung wirst Du nicht finden bei der Anforderung und Ausgrenzung.
     
  14. HD600

    HD600 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #14
  15. crazy-iwan

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    Erstellt: 12.07.16   #15
    Der Kasten ist zwar recht schwer, aber wenn "motorisiert" bei Dir nicht "E-Fahrrad" heißt, kriegst Du son Topteil doch immer mit? Selbst im Smart kriegst Du bestimmt 4 in den Kofferraum...
     
  16. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #16
    Also Marshall Vintage Modern ist schon ein Guter, aber für zu hause eher ungeeignet. Das ist ein Einkanaler der sehr dynamisch reagiert und der will laut, dann ist er in seinem Element.
    Ich bin da bei @DendeAc , der 6100 hat alles was du brauchst und klingt, ob seines Low Volume Compensation-Schalter, laut wie ganz leise gleich gut. 3 Kanäle mit insges. 9 Modi, müssten reichen. Lässt sich auch von 100 Watt auf 50 oder 25 reduzieren. Gibt's bei Kleinanzeigen ab ca. 500 €.
    Für mehr Gain, also High Gain, hast du ja den TS.
    JVM wäre auch ne Option, wird aber schwer mit deinem Budget.
     
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  17. ZeroFlash

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    Erstellt: 12.07.16   #17
    So ein schweres Toptel mit zu schleppen, wäre mir jede Woche zu lästig. Daher würde ich das sein lassen oder einen Amp für zu Hause und einen für den Proberaum.

    Dennoch schmeiß ich mal die Toaster ins Rennen.

    Peavy 6505 Mini, Mini Rectifier, ENGL Ironball, H & K Tubemeister, Orange OR15, Orange TH-30.

    Die sind alle recht flexibel und mit einem TS davor ist auch alles möglich, was aus deinen Fingern kommt ^^

    Dann eine 2x12 im Proberaum und eine 1x12 zu Hause und du brauchst nur das Topteil mitnehmen.
     
  18. hairmetal81

    hairmetal81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.16   #18

    ...ist doch naheliegend dann auf ein modulares Preamp-System zu setzen! ^^

    Hallo, gebrauchter Randall! ;)
    [​IMG] [​IMG]




    [​IMG]




    Im Gegensatz z.B. zu algorhythmischen Reverbs, welche mit Modelling arbeiten, basiert das Impulse-Response-Verfahren auf zuvor aufgenommene Raumantworten, Lautsprecher-Frequenzen oder auch Equalizer-Kurven - man müsste beim Kemper (bzw. bei dessen Verfahren) so gesehen von einem "Sampler" sprechen...


    ;-)
     
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  19. Ratzepuh

    Ratzepuh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.16   #19
    Ich würde sogar soweit gehen, dass im Smart 6 bzw. 8 solcher Heads reinpassen, selbst eine 1960 passt ohne Rollen in den Kofferraum eines alten Smarts stehend rein. Das Verstauen im Auto ist lästig, aber O.K. .. viel schlimmer empfand ich die Plackerei das Teil vom 3. Stock ins Auto zu schleppen, um ihn dann am Bestimmungsort wieder hinzustellen. Ich musste es nur einmal machen und war mit ein Punkt den Amp abzugeben und mir den Mesa Mark V:25 zu kaufen. Der reicht für meine Banderfahrungen vollkommen aus und wiegt knapp 7 ktg und würde dann auch noch in einen Rucksack passen.

    Der liegt allerdings weit über dem Budget, daher von mir auch nur Anregung sich das ganze nochmal zu überlegen und sich eben nicht die Plackerei anzutun.
     
  20. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.16   #20
    also manchmal komme ich mir vor, als wenn ich hier falschen Forum bin. Manchen hier geht echt Gewicht vor Sound und wenn meine Empfehlung weit über dem Budget liegt, behalte ich sie für mich.
    Hört sich echt bei manchen Leuten so an, als wenn sie den ganzen Tag ihr Equipment mit sich rum tragen.
     
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