Ibanez V7 und V8

von Fossi_Louis, 14.08.08.

  1. Fossi_Louis

    Fossi_Louis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.08   #1
    Mir hat man einen Satz Ibanez V7 und V8 aus einer AR-700 angeboten.
    Hat jemand Erfahrung mit den PUs und vor allem, sind die an einem Röhrenverstörker
    metaltauglich ?

    Danke

    Fossi
     
  2. Stoner88

    Stoner88 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.08   #2
    Hallo, ohne die Pickups genau zu kennen kann ich dir eins mit ziemlicher Sicherheit sagen: Ohne einen Booster wird dein Amp allein dadurch nicht nach purem Metal klingen. Ich glaub da sind die Pickups erstmal die falsche Baustelle, Metal-Sound (eigentlich fst jeder Sound) ist mehr von Amp und Verzerrer/Booster abhängig als von den Pickups. Schaden tun die Pickups dem ziel Metalsound ber auch nicht.
     
  3. Fossi_Louis

    Fossi_Louis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.08   #3
    Hi Stoner,

    ist mir auch klar. Der Amp funktioniert schon, s. Profil.
    Ist halt die Frage, wie die klingen. Habe immer die SH59 von Duncan im Ohr, sind auf meiner SG. Das wäre so mein Maßstab eines guten Humbuckers, den Rest macht der Amp.

    Fossi
     
  4. LeonSon

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    Erstellt: 14.08.08   #4
    Die V7 und V8 PUs sind soweit ich im Bilde bin nicht nur Metal-Orientiert.

    Ich bin mal so frei und zitiere den User gitarrero! zu diesem Thema:

    "....denn immerhin sind beide doch eher PAF orientiert - jedoch mit modernem Touch und gesundem Output...."

    "Die V-Serien-Pickups sind jedoch für ein ziemlich breites Anwendungsgebiet (mit Ausnahme von High Gain Metal) gut geeignet, würde ich mal sagen."

    Ich denke, du kannst die kaufen, und notfalls den Bridge-PU noch etwas höher stellen, falls mehr aggresion erwünscht ist.

    Pure Metal-PUs sind sie aber nicht, das solltest du dir vor Augen führen. Es kann also nicht schaden, sich nochmal ein bisschen umzuhören.

    Leon
     
  5. Stoner88

    Stoner88 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.08   #5
    Nagut, bei der allgemeinen Frage kommt ne Standart-Antwort^^
    Ne, sorry dann kann ich dir nix mehr dazu sagen hab nochmal geguckt weil ich dachte dass hier noch einer mit nem V8 rumschwirrt, war aber n Invader, naja. I-net sagt das gleiche wie LeonSon bzw der Guitarrero, war Standart in RG 550 ende 80er, anfang 90er, und auch heut noch in vielen drin (RG 1570), da vielleicht einfach mal Testberichte, Videos etc angucken, manche meinen die matschen zusehr und tauschen sie gegen dimarzios, mit dem V7 am Hals so um vielseitig zu sein sind wohl die meisten glücklich. Flls die in deine LP kommen sollten (weiß ich ja nicht) könnt ich mir denken dass da zu dem eher mittigen Charakter der LP ein trebliger PU wie zB ein EVO besser ist für Metal, aber alles nur Vermutungen, könnt auch genau gutgehen (bin auch mit ner MahagonieStrat und Tonezone zufrieden, und dann auch immer Mitten voll aufgedreht)
     
  6. _xxx_

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    Erstellt: 14.08.08   #6
    Sind einfach mittelmäßige Pickups, vergleichbar mit den "Duncan Designed" und co. von der Quali und Sound her. Mehr als 30€ für den Satz wäre schon zu viel.

    Die sind 80er-Metal tauglich, aber nichts für modernere Sachen wo man Wumms braucht. Kligen eher dünn und blechern, mit PAF haben die nichts am Hut.
     
  7. gitarrero!

    gitarrero! Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.08.08   #7
    Doch, würde ich schon sagen, besonders der V7 in der Halsposition klingt gar nicht dünn und blechern, sondern rund und "chunky" und damit durchaus PAFig.
     
  8. _xxx_

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    Erstellt: 14.08.08   #8
    Also ich hatte V7 am Steg in einer ProLine 1770 und später gegen einen DiMarzio PAF getauscht, völlig anders. Es war allerdings einer von Anfang 80er , ich weiß nicht ob die sich später geändert haben. Der hatte auch einen deutlich höheren Widerstand als ein PAF, 14k oder so wenn ich mich richtig erinnere.
     
  9. gitarrero!

    gitarrero! Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.08.08   #9
    War das wirklich ein V7? Die PL1770 kam meines Wissens von Haus aus mit einem vergossenen Humbucker ohne sichtbare Pole Pieces und mit schwarzer Kappe namens "IBZ".
     
  10. _xxx_

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    Erstellt: 14.08.08   #10
    War nicht original, schon ein V7. Die IBZ hatten gerade mal 7-8k, die waren schon eher wie ein PAF.
     
  11. Fossi_Louis

    Fossi_Louis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.08   #11
    Hallo,

    Der Verkäufer hat die Humbucker durchgemessen.
    Neck 9kOhm, Bridge 16kOhm.
    Und wie gesagt, aus einer AX-700, Baujahr 1990.
    Vielleicht hilft das weiter.
    Und die sollen tatsächlich in meine Paula.
    Aber die hat eigentlich nur die Form. Eigentlich ist es ein durchgehender Hals mit
    angeleimten Seitenteilen in Paulaform, aber Mahagoni und kein Sandwich.
    Die Saiten werden von unten eingezogen, so wie bei einer Tele.
    Gebaut wie ein Russenpanzer, typisch Hoyer.
    Kann ja mal ein Bild hochladen.

    Gruß
    Fossi
     
  12. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.08   #12
    Was will er denn dafür?
     
  13. Fossi_Louis

    Fossi_Louis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.08   #13
    hi xxx,

    er will 50,00 euronen für die picks.
    ich überlege schon, ob es nicht besser ist, einen satz duncan sh59 einzubauen.
    wenn die v-s nicht so der bringer sind.

    gruß

    fossi
     
  14. _xxx_

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    Erstellt: 15.08.08   #14
    Ich denke für das Geld könntest Du mit etwas Geduld in der Bucht auch einen Satz Duncans bekommen. Aber wenn er sie für 30-35 her gibt, kannst Du getrost zugreifen.
     
  15. Fossi_Louis

    Fossi_Louis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.08   #15
    hi xxx,

    da hast du recht mit den duncan. mich intessieren die ax-700 nur wegen der goldkappe, sieht halt gut aus.....
    der andere gitarrist unserer band hat noch eine satz aus einer alten hoyer-paul zu liegen (wir schwören auf alte hoyer:screwy:)
    die haben keine kappe, schwarze spulenkörper.
    kein gestanztes duncanlabel auf der rückseite, nur ein kleiner weißer aufkleber mit 59N bzw. 59B. vielleicht sind das duncan sh-1, wissen wir nicht. haben ca. 9kOhm.
    2-polig, silberfarbene abschirmung so wie gibson.
    wenn das steinalte duncan sind, würde ich die nehmen (50,00Euro)
    hab 59er duncan in meiner sg, die gehen gut los, jedenfalls an meinem kitty hawk.
    pearly gates sind schon zu heiß, die 1. Vorverstärkerstufe ist ein mosfet mit diodenbegrenzer, da zerrt es schon heftig bei clean.
    aber wer weiß, ob es duncan sind?

    gruß
    fossi
     
  16. _xxx_

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    Erstellt: 15.08.08   #16
    Das sind SH-1, ja. Die haten auch bis ca. Mitte 80er kein Duncan logo drauf und die Aufkleberchen waren damals üblich. Die Infos dazu findet man auch irgendwo in den Untiefen der Duncan-Webseite :) Die 50 Euro sind ein mehr als korrekter Preis, wenn Du den Sound magst, gibt es ja nichts zu überlegen.

    Pearlys sind vom Output her nicht stärker, nur klingen die etwas "knurriger". Ich mag beide, Pearlys finde ich in Ahornhals/Erlebody Strats absolut am besten.

    Goldkappen kannst auch so drauf schmeißen, z.B. bei Rockinger gibt es sie. Musst nur vorher ausmessen ob die Pickups vom Polabstand her die Gibson oder die Fender-Größe haben (F-spaced). Hier: http://www.rockinger.com/index.php?list=WG111
     
  17. Fossi_Louis

    Fossi_Louis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.08   #17
    hi xxx,

    dann baue ich lieber die duncan ein. du wirst da gut recht haben.
    die funktionieren 100 pro.
    jetzt, wo ich das lese, erinnert mich das an etwas.
    ich hatte anfang 80 einen satz sh-6 in meiner thinline nachgerüstet.
    origional mit verpackung gekauft, stimmt, da war kein gestanztes label auf der rückseite.
    die tele habe ich nicht mehr, egal.
    extra goldkappen mache ich nicht, nehme die teile wie sie sind.
    danke für deine hilfe.

    gruß
    fossi
     
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