In Ear/Otoplastik "Wollmilchsau"

von JoeJackson, 01.01.17.

Sponsored by
QSC
  1. JoeJackson

    JoeJackson Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.09.05
    Zuletzt hier:
    3.01.17
    Beiträge:
    602
    Ort:
    Ulm
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    188
    Erstellt: 01.01.17   #1
    Ich bin irgendwie Minimalist und ärgere mich darüber, dass hier einfach nur Mist herumliegt. Eine Lösung für "budget-IE-Monitoring", Gehörschutz für Proben und Konzerte, Stöpsel für "einfach nur Musik", Stöpsel für "meine Nachbarn machen Krach und ich will in Ruhe pennen" etc.

    Ich treibe mich deshalb gerade mit der Frage herum, ob ich meine gefühlten 1000 "Ohr-Lösungen" irgendwie auf eine (oder wenige) reduzieren könnte.

    Deshalb, um es kurz und knapp zu machen:
    Taugen Weichsilikon-Otoplastiken à la Fischer Amps (Elacin sind ja wohl nur mit Filtern, nicht aber mit Kopfhörern kompatibel) für den Filter-/Headphone-Wechsel nach Bedarf? Im konkreten Fall sollten sie mich meist davon abhalten, nachts die Studentenparties von gegenüber zu verschlafen, häufig würde ich aber gerne auf weniger starke Filter für Konzertbesuche und natürlich eben auch auf In-Ear-Monitoring wechseln.

    Klappt das überhaupt? Überleben diese Teile diese halbwegs häufigen Filterwechsel? Oder will ich hier "kaputtreduzieren" und sollte lieber zwei mal tiefer in die Tasche greifen?

    Falls das Thema schonmal behandelt wurde, tut mir das leid – aus Mangel an sinnvollen Suchbegriffen ging das dann leider an mir vorbei ☺️
     
  2. Klangwerk Schwelm

    Klangwerk Schwelm Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.12.14
    Zuletzt hier:
    3.09.18
    Beiträge:
    1.291
    Ort:
    Schwelm, NRW
    Zustimmungen:
    464
    Kekse:
    3.238
    Erstellt: 01.01.17   #2
    Hallo Joe,

    dafür ist die Board-Software fündig geworden - siehe unten. Zum Thema selbst kann ich nichts beitragen - sorry.

    Gruß Jürgen
     
  3. JoeJackson

    JoeJackson Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.09.05
    Zuletzt hier:
    3.01.17
    Beiträge:
    602
    Ort:
    Ulm
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    188
    Erstellt: 03.01.17   #3
    Naja, die Board-Software ist auch "nur" zum Thema Otoplastik in Verbindung mit In-Ear-Monitoring selbst fündig geworden. Also Kompatibilität etc. Nicht dazu, wie "umfangreich" man diese benutzen kann bzw. wie die Dinger das "Umstöpseln" ertragen und das war ja die eigentliche Frage ;)
     
  4. hybrix

    hybrix Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.05.14
    Zuletzt hier:
    23.09.18
    Beiträge:
    270
    Zustimmungen:
    63
    Kekse:
    189
    Erstellt: 03.01.17   #4
    Von häufigem Filterwechsel rate ich ab... irgendwann wird das Material rissig oder es leiert aus, und dann wird es undicht und lässt den Lärm durch.


    Ich selbst verwende 3 verschiedene Lösungen für die unterschiedlichen Anwendungen:

    1) Otoplastiken von Hearsafe, mit Elacin-Filtern (dürfte ja genau das gleiche wie die Elacin-Lösung von Fischer Amps sein):
    Für Konzertbesuche, laute Clubs, laute Bars, und Kindergeburtstage ;-)

    2) Ultimate Ears UE-11:
    Wenn ich selber auf der Bühne stehe, und teilweise auch um nachts zuhause Musik zu hören, Filme anzuschaun oder zu üben. Aber zuhause hab ich grundsätzlich lieber n paar gute Kopfhörer (Beyer Dynamic DT770, AKG K270).

    3) Billige gebräuchliche Ohrstöpsel... die Dinger, die man zusammendrückt, bevor man sie ins Ohr steckt. Die verwende ich, wenn ich mal ausschlafen will und weiss, dass am nächsten morgen Lärm zu erwarten ist. Oder die klassische Situation mit dem Zweibettzimmer, das man mit dem schnarchenden Mitmusiker teilen muss :-(
     
Die Seite wird geladen...

mapping