Introvertierter Text. Englisch - "progressive Rock"

von HopeConspirator, 18.03.08.

  1. HopeConspirator

    HopeConspirator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.03.08   #1
    Nachdem ich mir gerade zu ersten mal hier ein paar Texte angesehen habe, habe ich mich dazu entschlossen, zu versuchen, hier mal ein paar Reaktionen zu erhaschen.

    Als ich in einer Band gesungen habe, waren meine Texte schon immer sehr persönlich und introvertiert. Dabei ging es mir nie darum total anspruchsvoll und/oder wirr zu wirken, aber meinen ursprünglichen Sinn haben die Menschen, mit denen ich mal drüber geredet habe (es waren nicht viele ;)) nie verstanden... aber auch das war nie mein Ziel. Ziel war es immer, die verschiedenen Facetten eines Themas, welches oftmals durch den Titel des textes aufgezeigt wurde, offen zu legen, und zu zeigen, dass kein Gedanke nur eine Richtung hat.

    Für ein weiteres Projekt habe ich dann zu dieser Zeit damals den gleich folgenden Text geschrieben, der nicht Stilgleich zu den anderen werden sollte. Das Projekt ist nie wirklich zu Stande gekommen, und demnächst werde ich beginnen ein Soloprojekt aufzunehmen. Dafür möchte ich den Text evtl. verwenden (Geht vage in die Richtung "Progressive Rock")

    Das introvertierte ist geblieben, aber dies ist kein rein persönlicher Text. Man benötigt also kein Vorwissen. Dennoch ist der Text verschachtelt.

    Nun würde ich von euch gerne erfahren:

    - Wie interpretiert ihr den Text?

    - Wo findet ihr wirkliche konkrete Fehler? (Der Stil beinhaltet natürlich einiges an künstlerischer Freiheit, aber vielleicht sind da trotzdem Dinge drin die gar nicht gehen...?)

    - mögt Ihrs oder nicht?


    (Achtung, der "Refrain" ist aufgrund der potentiellen Songstruktur auch textlich nicht der unabdingliche Höhepunkt, welcher den zentralen Liedgedanken widerspiegelt!)


    Prelysis

    Consequences are not the protoconsiderations.

    I could have been send in a tray, or rather held in a formula.
    Concentrations are consistent falling and rising upon approximate valuables.

    Pricks are going to place out the forkhouse, with the speach of the devil till he shows up.
    They are going to sponge out the losses, with the multiple nutri-drops falling out.

    I would not have been able to see all the flaws - not without reaching the status of an invulnaerable indispensable.

    The pricks are going to adopt you as a daughter of pain and tremble strong like an impulsive signal gaining speed until the membrane grows stiff abrupt.

    There is so many hours in time...
    bindings have been easy relaxed...
    surface feels like evenly waxed...
    the inductor is splitting the phase...
    the pilus runs the risk of a crack, ultimately breaking apart.

    "Refrain"
    Heading out to reach the status file.
    May we send you a card, after we had an all tremendous fight?
    Boiling blisses handle all the light, boiling blisses handle all the tide, struggling hisses care for all the grime, remind the fault comes time to time.


    Maybe an exposure is the beginning of an despicable rage!?

    I could have spend time in a tray, or rather write down my formula.
    Environmental spoil by transmittance of the guttural silencer...

    There is so many hours in time...
    bindings have been easy relaxed...
    surface feels like evenly waxed...
    the inductor is splitting the phase...
    the pilus runs the risk of a crack, ultimately breaking apart.

    Refrain +
    remind the fault comes time to time,
    remind the calm comes time to time,
    remind the growls come time to time,
    remind the equilibrium time!


    Things do not have to be prophesied to come true, but if you could have seen the mock slip inside like a hammer, attracting the wrong piece of meat, which reflects all the force sick reverse, agglutination of similar inhomogenities could have been organized and arranged as well.
    I’m calling, I’m sorrowing, but all I see is the tight clamp arrive!


    Refrain


    May we pretend some time? May we unteach some crime? We will not be sublime, but I can tell; you find all this in my testicles.
    May we cover our light, with hardly soluble slime? Until we reach the night, and I can feel it comes all up from my testicles.
     
  2. StayTuned

    StayTuned Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.03.08   #2
    Hallo Hope,

    hab versucht mich mit deinem Text zu befassen. Du sagst ja du schreibst nicht absichtlich wirr. Ohne Absicht zwar aber...
    weisst was ich meine oder? Hinter manche Satzgebilde bin ich einfach nicht gestiegen.

    Evtl kann dir da ein native speaker mehr helfen. ich finde da keine zugang!
     
  3. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.03.08   #3
    Da kann ich mich anschließen.

    Ich habe nichts gegen ambitionierte Texte und will Deinem Text überhaupt nicht absprechen, gut und inhaltsreich zu sein, aber mir wurde es einfach zu mühsam (Wortwahl, grammatikalische Konstruktionen etc.). Letztlich kann ich den Text also nicht beurteilen, wohl aber dieses Feedback geben.

    Ich würde mich als Konsument vermutlich dann damit beschäftigen, wenn mir die Musik sehr gut gefällt, das Cover nach Konzept und Tiefe aussieht und ich mehrmals über einige Textstellen gestolpert bin und "es dann einfach wissen will".

    Herzliche Grüße,

    x-Riff
     
  4. eevo92

    eevo92 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.03.08   #4
    Ich hab erstmal einen Rechschreibfehler:
    Ich denke du meinst "speech of the devil"
    Und noch zwei Kritikpunkte:
    1. Der Text ist sehr kompliziert (auch sprachlich s. "Environmental spoil by transmittance of the guttural silencer")
    2. "prick" ist stark mehrdeutig (http://dict.leo.org/ende?lp=ende&p=12RDU.&search=prick)
     
  5. HopeConspirator

    HopeConspirator Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.08   #5
    Ok, ich arbeite mal von hinten nach vorn:

    Japp, speach ist ein Fehler.

    Prick kannte ich immer unter den beiden bedeutungen "idiot/spinner/..." und "Stachel/Dorn". In diesem Fall ist zweiteres gemeint. Da muss ich nochmal schauen, ob ich das vielleicht ändere.


    Also den Text hatte ich wie angedeutet ursprünglich auf ein vorhandenes, recht komplexes 9:30min. - Lied geschrieben und ich habe beim lesen, abgesehen, das ich natürlich weiß, was ich geschrieben habe auch immer den Melodiefluss im Kopf. Wenn ich versuche das auszublenden, kann ich verstehen, dass das schwierig ist sich darauf zu konzentrieren, ohne, dass man dazu ein Lied hat das man mag. Mir selbst fällt das auch bei einigen leichten Textangeboten hier im Board manchmal nicht leicht.

    Was das Vokabular anbelangt, so muss ich eingestehen, dass ich besser hätte anmerken sollen, dass es sich teilweise auch um "Fachbegriffe" handelt. Zwar nichts was ins Detail geht, aber sowas wie "Pilus" sagt einigen wahrscheinlich nicht sofort was. Jegliche Fachtermini die in diesem Text verwendet wurden kommen aus dem Bereich der Biologie. --> Ist auch ein hinweis als zugang zu dem Text. Wie man sich aber denken kann nur als metaphern, was die Sache allerdings nicht leichter macht.

    danken, dass ihr's mal versucht habt. Dies war auch ein Ziel dieser Textveröffentlichung. Ich denke ich werde in einem meiner Projekte mal versuchen die Texte bewusst "Kundenfreundlicher" zu machen. Es bleibt mir genug Spielraum mich weiterhin mit solchen Texten frei auszudrücken.

    Vielleicht schaut aber ja trotzdem nochmal ein native speaker vorbei und hat noch eine Meinung.

    Schönen Dank euch bisher schonmal!
     
  6. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.03.08   #6
    Hi Hope,

    alles klar. Also bei mir ist es lediglich der fehlende Zugang - wenn ich mir Dein avatar so anschaue, dann entstehen bei mir so Assozionen zu Gesamtkunstwerkansätzen wie bei den frühen Genesis.
    Da habe ich mich auch in die Texte reingeschafft, die ja durchaus auch ambitioniert und zumindest für Nicht-Englänger nicht sehr zugänglich sind und die auch vor ungewöhnlichen Vokabeln strotzen.

    Kann mich noch erinnern, Tage- und Wochenlang über den Texten von "lamb lies down on broadway" gebrütet und dennoch nur die Hälfte verstanden zu haben. Tja - da hat die Musik mich auch gepackt und deren ganzer Ansatz eben auch - und dadurch entstand die Motivation, mich so intensiv damit zu beschäftigen.

    Na ja - also jedenfalls kommen für ein adäquates sprachliches Feedback doch wohl eher die natives in Frage.

    x-Riff
     
  7. desgraca

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    Erstellt: 22.03.08   #7

    Prelysis

    Consequences are not the protoconsiderations.

    I could have been send in a tray, or rather held in a formula.
    sent
    Concentrations are consistent falling and rising upon approximate valuables.

    Pricks are going to place out the forkhouse, with the speach of the devil till he shows up.
    replace statt place out
    They are going to sponge out the losses with the multiple nutri-drops falling out.

    I would not have been able to see all the flaws - not without reaching the status of an invulnerable indispensable.
    invulnerable und indispensable sind beides adjektive und somit koennen die keinen "status" darstellen

    The pricks are going to adopt you as a daughter of pain and tremble strong like an impulsive signal gaining speed until the membrane grows stiff abrupt.
    abruptly gets/grows(schlechter) stiff

    There is so many hours in time...
    are....is is hier colloquial und passt nich rein
    bindings have been easy relaxed...
    bindings/bonds were easily relaxed
    surface feels like evenly waxed...
    the inductor is splitting the phase...
    the pilus runs the risk of a crack, ultimately breaking apart.

    "Refrain"
    Heading out to reach the status file.
    May we send you a card, after we had an all tremendous fight?
    Boiling blisses handle all the light, boiling blisses handle all the tide, struggling hisses care for all the grime, remind the fault comes time to time.
    remember the fault comes from time to time oder comes time after time

    Maybe an exposure is the beginning of an despicable rage!?
    a despicable

    I could have spend time in a tray, or rather write down my formula.
    i could spend
    Environmental spoil by transmittance of the guttural silencer...


    Refrain +
    remind the fault comes time to time,
    remind the calm comes time to time,
    remind the growls come time to time,
    remind the equilibrium time!
    siehe oben, ueberall remember und dann eben bei time to time jeweils


    Things do not have to be prophesied to come true, but if you could have seen the mock slip inside like a hammer, attracting the wrong piece of meat, which reflects all the force sick reverse,
    force sick reverse? agglutination of similar inhomogenities could have been organized and arranged as well.
    I’m calling, I’m sorrowing, but all I see is the tight clamp arrive!
    mourning oder grieving statt sorrowing
    Refrain


    May we pretend some time?
    hm?
    May we unteach some crime? We will not be sublime, but I can tell; you find all this in my testicles.
    you'll
    May we cover our light, with hardly soluble slime? Until we reach the night, and I can feel it comes all up from my testicles.
    it's coming


    aehmja,,,,hm,,,,ja,,,,also..................man kann schon lange wissenschaftliche woerter in texte bauen und das is auch voellig ok, ich wuerde dir allerdings raten, die anzahl dieser auf ca. ein drittel zu schrumpfen, ca. 1-2 pro satz,,,,,und dich um das drumherum ein bisschen mehr zu konzentrieren, weil die kleinen kurzen woerter eigentlich das sind, was die aussage formt,,,,wenn die sitzen und da die formulierungen ueberzeugen, dann kann auch sowas wie ein wasserloeslicher schleim da super reinpassen ebenso wie membranen, bei protoconsiderations wirds dann schon wieder schwer, das hat mehr nen belustigenden effekt,,,,aber das faend ich wichtig, damit so ein text zumindest annaehernd ne struktur hat und ein bisschen griffiger wirkt, allgemein verstaendlich muss er ja dadurch nicht werden. aber es gab da saetze, wo ich garnix zu kommentiert hab, weil ich die einfach nur "sinnlos" fand,,, "Concentrations are consistent falling and rising upon approximate valuables." ,,,,wobei vielleicht meinst du "consistently falling on"...vielleicht :D
     
  8. HopeConspirator

    HopeConspirator Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.08   #8
    Wow, vielen Dank Nate!

    Da zeigt sich wiedermal wie wichtig es ist, solche Sachen von einem zweiten kontrollieren zu lassen. Da waren einige Fehler bei, die absolut klar sind. Aber wenn man länger an sowas schreibt wird man da irgendwie blind für. Als ich Texte für die damalige Band in der ich gesungen habe, schrieb, haben die anderen sie immer kontroll-gelesen.

    Aber es sind auch einige Fehler bei, die mir gar nicht klar waren, und ich hätte auch nochmal eine Nachfrage:

    I would not have been able to see all the flaws - not without reaching the status of an invulnerable indispensable.
    invulnerable und indispensable sind beides adjektive und somit koennen die keinen "status" darstellen
    Hmm, richtig, so ist es ja ein Adjektiv... es müsste dann richtig indispensability heißen, oder gibt es das so gar nicht!? Vielleicht muss ich dann wohl doch einfach auf Notwendigkeit umsteigen...


    I’m calling, I’m sorrowing, but all I see is the tight clamp arrive!
    mourning oder grieving statt sorrowing
    Hehe, das ist gut, denn sorrowing hat mich da schon immer gestört


    Das mit dem "remember ... from ..." ist korrekterweise als falsch angemerkt. Da ist ein großes Problem an dieser Stelle. Da muss ich mal sehen, wie ich das im Zusammenhang mit dem Gesang mache.


    Tja, das mit den Fremdwörtern ist hier natürlich wirklich so ne Sache. Ist aber auch eine Ausnahme. Meine Texte sind nicht generell voll von solchen Vokabeln. Hier war es mir für die konkrete Beschreibung, so wie ich es mir vorstelle, von Nöten.
    Von den Fachbegriffen mal abgesehen versuche ich prinzipiell die Texte immer mit dem Vokabular zu schreiben, das ich kenne. Um aber genau das ausdrücken zu können, was ich will, komme ich ab und an nicht drum herum auch mal etwas nachzuschlagen.
    Die Überlegung das ganze dann einfach von vorne herein auf deutsch zu machen hatte ich natürlich auch... aus mehreren Gründen kommt es für mich aber nicht in Frage.
    In der Regel kann man sagen, dass jeder Satz, nahezu jedes Wort einen wichtigen Aspekt zum Textkonzept beiträgt. Das macht die Texte interessant für mich, selbst wenn ich sie schon häufig gesungen/gelesen/drüber nachgedacht habe.


    Ich denke, das beantwortet auch x-Riffs Vermutung. Du hast recht mit der Vermutung, dass die Texte für mich (meistens, denn Ausnahmen bestätigen die Regel) ein Teil eines Gesamtkonzeptes sind. An dem Solozeug, an dem ich gerade arbeite, basiert alles auf einem von beginn an klarem Grundkonzept. "Prelysis" gehört nicht dazu. Das Gesamtkonzept ist deutlich griffiger.

    Wenn mein Rechner mitspielt, bzw. ich das Geld auftreiben kann mir einen neuen anzuschaffen, und ich zudem nicht an dem ganzen Recordings-Kram verzweifle, rechne ich in ca. einem halben bis 3/4 Jahr mit der Fertigstellung... ich bin auf jeden Fall schon gut im Plan.
    Wenns so weit ist, werde ich mit sicherheit nochmal ein gesamtes Lied inklusive Text zur Diskussion stellen.

    Aber ich danke euch soweit schonmal!
     
  9. desgraca

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    Erstellt: 23.03.08   #9
    I would not have been able to see all the flaws - not without reaching the status of an invulnerable indispensable.
    invulnerable und indispensable sind beides adjektive und somit koennen die keinen "status" darstellen
    Hmm, richtig, so ist es ja ein Adjektiv... es müsste dann richtig indispensability heißen, oder gibt es das so gar nicht!? Vielleicht muss ich dann wohl doch einfach auf Notwendigkeit umsteigen...es gibt schon indispensability aber das wuerde ich hoechstens im mathematischen sinn mit "notwendigkeit" uebersetzen,,,,'axiom of indispensability' etc...

    das hab ich auch absichtlich nicht angemerkt, weil ich das nicht so sehe :D ich denke man erkennt ziemlich klar, dass du englischtechnisch versiert genug bist, um ordentliche texte zu bauen,,,,auch wenn der text nun nicht sooo aussagekraeftig in der hinsicht ist, weil ich selber groesste probleme haette, den wortschatz in vernuenftige liedzeilen zu packen,,,,ich wuerde es auch garnich versuchen wolln,,,,,ich merke beim lesen, dass du genau weisst, was du sagen willst, und auch nen entsprechenden "wissenschaftlichen" background hast. aber ich bin trotzdem gespannt auf die weniger vokabelbeladenen texte von dir :)
     
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