.Jens
Mod Emeritus
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Dann ist es ja aber nicht wirklich vergleichbar ?verglichen... Aber nur die Preise, nicht die Konfiguration.
Workarounds sind doch bei Apple selbstverständlich auch an der Tagesordnung. Es gibt nur halt auch diejenigen, die gleich ne Krise bekommen, wenn man andeutet, das geht mit dem iPad (besser). „Apple kommt mir prinzipiell nicht ins Haus“, heißt es dann.Es gibt auch bei Android genug Sachen, über die ich mich aufrege und die Mist sind - ich habe dort aber eher das Gefühl, wenn man darüber spricht, dass es dann einen gibt der sagt "kenne ich, habe ich so und so gelöst". Bei iOS kommt zuverlässig sofort jemand aus dem Busch gehüpft, der einem erklärt, das sei kein Bug, sondern ein Feature, und das Anwendungsszenario sei einfach "falsch".
Also das ist auch immer noch mein aktueller Stand. Gut, die Software heißt nicht mehr "iTunes" sondern "Apple-Geräte" (gibt es aber z.B. auch wieder nur für Windows, nicht etwa für Linux). Aber das Prinzip, dass man eine spezielle Apple-Software zum Daten übertragen braucht, das scheint doch - bis auf ausdrücklich Fotos und Videos - immer noch so zu sein?Echt? Seit wann? An einen beliebigen PC anstecken und dort im Explorer Daten übertragen? Zu meiner Zeit ging das nur via iTunes.
... Aber bei Android doch auch nicht mehr uneingeschränkt... Die "Systemordner" kriegst Du auch da nicht mehr so ohne Weiteres in den Zugriff. Z.B. den Ordner, in dem Songbook von Linkesoft die verlinkten mp3's und x.pro Songdateien speichert. Zumidest vom Tablet aus. Geht das denn von Windows aus?Per USB an einen *beliebigen* PC und dann per Dateibrowser, das geht doch immer noch nicht?
Das stimmt. Aber das geht hier halt nicht, weil die Konfiguration ja anders ist.Dann ist es ja aber nicht wirklich vergleichbar ?
Und das stimmt für mich so nicht, das für mich teuerste Gerät war nicht das verwendete iPad. Ist sogar ein iPadpro.Das ist schon skurril, dass das teuerste und am meisten angepriesene Gerät nur für die unwichtigen Sachen genutzt wird...
Unter Android kriegst über USB nicht ALLE Ordner, das stimmt. Aber man kann beliebige Dateien (z.b. eben auch PDF oder MP3, nicht nur Fotos) Draufkopieren oder von dort aus runter holen.... Aber bei Android doch auch nicht mehr uneingeschränkt... Die "Systemordner" kriegst Du auch da nicht mehr so ohne Weiteres in den Zugriff. Z.B. den Ordner, in dem Songbook von Linkesoft die verlinkten mp3's und x.pro Songdateien speichert. Zumidest vom Tablet aus. Geht das denn von Windows aus?
Die IPads (ich sag mal so ab 2019) haben einen (normalen) Dateimanager und eine (normale) USB-C Buchse. Da kann ich z.B. einen USB-Stick reinstecken oder auch per Kabel alles verbinden, was eine (logisches) Laufwerk hat (Looper, Effektgeräte, Kameras, Drohnen usw. ) und die Daten transferieren. Gibt auch schicke Apps (z.B. „File-Explorer“) die noch etwas mehr können (Web-Dav u.ä.).Also das ist auch immer noch mein aktueller Stand. Gut, die Software heißt nicht mehr "iTunes" sondern "Apple-Geräte" (gibt es aber z.B. auch wieder nur für Windows, nicht etwa für Linux). Aber das Prinzip, dass man eine spezielle Apple-Software zum Daten übertragen braucht, das scheint doch - bis auf ausdrücklich Fotos und Videos - immer noch so zu sein?
Sag ich ja: wenn alle Geräte einen Apfel haben, ist es einfach. Wenn man sich aus irgendeinem Grund auch auf anderen Architekturen tummeln möchte oder muss, liegen Steine im Weg.Doch, das geht. Also USB-C auf C machen und Sachen vom Mac auf den Dateimanager ziehen. Per Desktop.
Das sagt viel über die angepeilte Userschaft ausweil basic-flashdrive-mode dazu führen würde, dass irgendwelche Trottel eine exe draufziehen und sich dann an der Genius Bar beschweren dass sie nicht läuft.


Probiert es doch mal mit LocalSend! Damit kann man Dateien von einem Gerät zum anderen übertragen wenn sich beide im selben WLAN befinden.
Kannte ich noch nicht, schau ich mir mal an. Danke für den Tip.LocalSend
Die Steine liegen aber in der Natur der Sache. Das bringen Plattformen nun mal so mit sich, sonst wären sie keine.Sag ich ja: wenn alle Geräte einen Apfel haben, ist es einfach. Wenn man sich aus irgendeinem Grund auch auf anderen Architekturen tummeln möchte oder muss, liegen Steine im Weg.
Wenn Du mit „PC“ Windows meinst, frag Microsoft mal lieber, warum (wenn ich da so an SMB und Linux denke).nichts geändert und es braucht nach wie vor einen Gatekeeper
Das stimmt nicht. Dafür gibt es Standards, mit denen das zwischen den verschiedensten Plattformen problemlos geht. Android, Linux, Windows... können alle miteinander, wenn es um elementare Dinge geht.Die Steine liegen aber in der Natur der Sache. Das bringen Plattformen nun mal so mit sich, sonst wären sie keine.
Jetzt machst du mit Bootcamp (= Dual/Multiboot) den nächsten Nebenkriegsschauplatz zur Ablenkung auf, der mit dem Thema nichts zu tun hat.Wenn man einen Apfel hat, ist nach meiner Erfahrung (z.B. das legendäre „Bootcamp“) der Kontakt zu „fremden“ Systemen einfacher als umgekehrt.

