Ist der Mikrofon und der Kopfhörer Ausgang/Eingang beim PreSonus Audio Box itwo laut genug

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Hallo liebes Forum,
Ich hab vor mir ein Audiointerface zu kaufen ich will mir das PreSonus Audio Box itwo kaufen. Nur jetzt hab ich gelesen das der Kopfhörer Ausgang ein bisschen zu leise ist da würde mich Mal interessieren ob dann ein 250 Ohm oder 80ohm Kopfhörer gehen würde.

Außerdem habe ich gelesen in einer Thomann Bewertung, dass der Mikrofon gain zu leise.
Was mich aber gewundert hat bei dem PreSonus und einem 2i2 von Focusrite ist der gain fast gleich.

Bitte schnell antworten da bei Thomann Grad bis Sonntag eine Aktion ist bei der man Amplitube 5 koste los bekommt.
 
Rubbl

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Theoretisch ist der 80 Ohm Kopfhörer besser geeignet. In der Praxis wird sich das vielleicht nicht so extrem auswirken, wie es erst mal den Anschein hat.
Was für ein Mikrofon willst du betreiben?
edit: Ich bin soooo langsam.
 
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Hallo Danke für die Antwort erstmal will ich nur meine e Gitarre aufnehmen und über Amplitube spielen später will ich mir auch ein Mikro kaufe wahrscheinlich eins von Thomanns Eigenmarke. Deswegen würde mich interessieren ob man die meisten Großmembran Kondensatoren Mikrofone damit betreiben kann oder ob die dann zu leise wären.
Ich hätte später an das Mikro gedacht da es nicht so teuer ist aber trotzdem gut sein soll.
https://m.thomann.de/de/the_tbone_sc400_popkiller.htm?o=8&search=1617962180
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Und wegen Kopfhörern reicht es da auch wenn ich erstmal meine JBL Bluetooth Kopfhörer per Klinke anschließe weil die Klingen sehr gut. Ich glaub nicht das die 250ohm haben.
Das sind die hier: https://www.amazon.de/JBL-E65BTNC-K...303387747&psc=1&th=1&ref=&adgrpid=63149895578
 
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ob man die meisten Großmembran Kondensatoren Mikrofone damit betreiben kann
ja das geht das von mir erwähnte ist ein Dynamisches Mike das für seinen mageren Output bekannt ist, Grossmembran geht immer wenn eine Phantomspeisung vorhanden ist.
 
Manu25gamingYT

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Danke für die Antwort,
Wie sieht es mit der Latenz aus die soll laut Tests gut sein aber ich hab auch eine Bewertung bei Thomann bei der geschrieben wurde, dass die Latenz 10ns beträgt. Ist das jetzt zu viel oder ist die bei dem Interface generell gut weil das ist halt wichtig grad wenn ich mit meiner E-Gitarre darüber spiele und Aufnehme

Außerdem wenn ein Mikro so dynamisch sein sollte wie das sm7 kann es dann sein das ich es nicht mehr oder nur noch sehr leise höre?
 
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eine Bewertung bei Thomann bei der geschrieben wurde, dass die Latenz 10ns beträgt.

Das wären dann 10 ns (Nanosekunden): 10 Milliardstel einer Sekunde!!! - das wäre sensationell gut. So gut, dass man es nicht glauben kann. :D

Edit:
Ok, ich habe die Bewertung bei Thomann gefunden - es waren doch ms (Millisekunden):
Peter274 am 07.04.2015 schrieb:
Die Latenzen waren leider nicht so berauschend, mit einer Instanz Guitar Rig waren an meinem Testsystem Out (10ms) + In (10ms) bei 256 Samples (@44,1kHz) drin. Kein besonders guter Wert und man merkt schon eine gewisse Indirektheit beim Einspielen. Man kann aber noch damit arbeiten.
 
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Mist ich meinte da stand 10 millie sekunden also 10ms
 
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Der Kopfhörerausgang des iTwo ist mit "60 mW/Kan(al) an 60 Ohm" angegeben. Das ist nicht übermäßig viel und sinkt bei 80 Ohm auf 44,6 mW. Das sollte aber noch ausreichen. Der JBL E65TNC hat nur 32 Ohm [https://de.jbl.com/over-ear-kopfhorer/E65BTNC.html], passt also auf jeden Fall wie du ja auch schon bemerkt hast. Wenn du den so hoch aufdrehen kannst am iTwo, dass die die Ohren abfallen (bitte so nicht real testen :)), dann wird ein Kopfhörer mit 80 Ohm auf jeden Fall auch noch laut genug sein. 250 Ohm sind eher zu viel für den iTwo, denn da kommen dann nicht mehr als nur noch 14 mW raus.

Das verlinkte Thomann GM-Mikro hat eine Empfindlichkeit von 23,3 mV/Pa, ist also vergleichsweise ´laut´. Das iTwo sollte gut mit diesem Mikrofon zusammen passen. Für dynamische Mikros wird das iTwo eher nicht gut geeignet sein, steht hier aber auch nicht zur Debatte.

Die Angabe in der Bewertung bei Thomann zum iTwo lautet korrekt: "Out (10ms) + In (10ms) bei 256 Samples (@44,1kHz)". Das ist kein überragender Wert, aber damit lässt sich arbeiten. Wenn es möglich ist, störungsfrei einen kleineren Puffer einzustellen, wird die Latenz kleiner. Zusätzlich kann eine höhere Samplerate die Latenz weiter verringern.

Für Overdub-Aufnahmen mit Direkt-Monitoring ist die Latenz aber egal, denn der Latenzausgleich der Spuren findet dabei automatisch in der DAW statt.

 
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Normerweise liegt das mit der Latenz also wie Höhe Samplerate man einstellen kann auch am PC also ich hab ein Ryzen 5 2600 mit 16 RAM 2666mhz weißt du zufällig ob das ausreicht
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Außerdem würde mich noch interessieren ob es von dem oben genannten Interface einen großen Unterschied zum Studio 24c gibt auch von presonus
 
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Normerweise liegt das mit der Latenz also wie Höhe Samplerate man einstellen kann auch am PC also ich hab ein Ryzen 5 2600 mit 16 RAM 2666mhz weißt du zufällig ob das ausreicht
Das kann man so pauschal nicht beantworten, das hängt davon ab, wie der PC insgesamt konfiguriert ist und was alles für Prozesse und Programme im Hintergrund ablaufen, was man davon ggf. deaktivieren kann, wie man überhaupt den PC nötigenfalls für Audio optimiert usw.
Normalerweise müsste so ein System aber für sehr niedrige Latenzen einzurichten sein. Einen Eindruck verschafft dir der "Latency Checker" [https://www.heise.de/download/product/dpc-latency-checker-52865]. Wenn die Balken dauerhaft schön weit unten im grünen Bereich bleiben, sollten kleine Puffer gut möglich sein.
Außerdem würde mich noch interessieren ob es von dem oben genannten Interface einen großen Unterschied zum Studio 24c gibt auch von presonus
Den verfügbaren Daten nach liegen beide ziemlich gleich auf. Das 24C kann bis 192 kHz samplen, das iTwo hat dafür MIDI-Anschlüsse.
Interessanterweise ist der Kopfhörerausgang des 24C mit 47 mW an 56 Ohm etwas schwächer als beim iTwo, er wird aber ausdrücklich als für Kopfhörer von 32 bis 300 Ohm geeignet angegeben.
Wenn Presonus das so angibt, sollte es wohl stimmen. Sicherheitshalber aber mal googeln, ob es dazu Beurteilungen im Netz gibt.

Hier die technischen Spezifikationen der Geräte:
https://www.presonus.com/produkte/de/AudioBox-iTwo/spezifikationen
https://www.presonus.com/produkte/de/Studio-24c/spezifikationen
 
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Normerweise liegt das mit der Latenz also wie Höhe Samplerate man einstellen kann auch am PC...
Stimmt zwar rein rechnerisch... ist aber in der Realität Augenwischerei: die Systemlast steigt überproportional und Aussetzer sind die Folge.
Dh wenn sich ein System bei zB 44,1 khz nicht auf niedrige Latenz konfigurieren lässt, wird es bei 96khz erst recht nicht funktionieren.
 
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@LoboMix Ich glaube ich würde mich für das itwo entscheiden.
Aber trotzdem stimmt das mit midi nicht wenn auf Thomann das Bild anschaut dann hat das 24c auch midi in und out

Ich habe das Programm mal laufen lassen und es ist fast immer bei gelb manchmal auch kurz Grün aber meisten Gelb
 
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Aber trotzdem stimmt das mit midi nicht wenn auf Thomann das Bild anschaut dann hat das 24c auch midi in und out
Stimmt, sorry, da hatte ich nur die technischen Daten gelesen und nicht auf die Bilder geschaut, und in den Daten werden die MIDI-Buchsen beim 24C nicht erwähnt.

Ich habe das Programm mal laufen lassen und es ist fast immer bei gelb manchmal auch kurz Grün aber meisten Gelb
Das sieht nicht gut aus. Meiner Erfahrung nach sind dann keine kleinen Puffer und damit niedrige Latenzen möglich.
Da müsste irgendwo abgespeckt und optimiert werden. So sind z.B. Viren-Scan-Programme bei Audio-Rechnern blöde Ressourcen-Fresser und sollten bei der Arbeit mit DAWs besser deaktiviert werden (oder gleich gar nicht erst installiert). Viele Fenster bei Firefox fressen auch ganz schön Ressourcen, aber das Programm kann man ja einfach schließen.
Neben dem Windows Task-Manager, der schon recht gut die Auslastung durch Programme und Prozesse anzeigt , kannst du mit diesem Programm näher auf die Suche nach weiteren Störenfrieden, z.B. Hintergrunddiensten gehen: https://www.techspot.com/downloads/6944-latencymon.html
 
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Ich glaube das ist halt so weil das kein Audiorechner ist ich zocken halt auch drauf aber die ganzen Programme wie Steam und so weiter hatte ich geschlossen
 
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Wenn du nur mit dem PC aufnimmst, kannst du auch ruhig mit großen Puffern und größeren Latenzen arbeiten, für einfache Aufnahmen spielen die Latenzen des Interfaces keine Rolle, auch nicht bei der Nachbearbeitung. Wie ich schon schrieb, ist das auch bei Overdub- und Playbackaufnahmen ohne Bedeutung, wenn mit Direct-Monitoring gearbeitet wird, da die Latenz in der DAW automatisch (üblicherweise) ausgeglichen wird.
Kurze bis kürzeste Latenzen zu erreichen ist beim Live-Betrieb dann wichtig, wenn z.B. PlugIns der DAW als Live-Effekte genutzt werden sollen.
 
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Ich will nicht live spielen ich will aber mit einem VST Plug in als Verstärker Gitarre üben und das vielleicht auch mit Direct Monitoring aufnehmen
 
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Ich will nicht live spielen

Doch das willst Du. Was Du möchtest, wird oft so bezeichnet. Konkreter aka richtiger wäre es, den Ausdruck "realtime" zu verwenden.

auch mit Direct Monitoring aufnehmen

Das willst Du wiederum nicht. Um den Klang, den die Effekte/Verstärker/Boxen-Emulation erzeugt, auch zu hören, MUSST Du Software-Monitoring nutzen und hierfür ist zwecks Spielbarkeit eine niedrige Latenz von ca. max. 10ms notwendig.

Dafür brauchst Du eine Audio-Hardware, deren Treiber dies theoretisch unterstützt und ein Computer-System, das potent genug und "sauber" aufgebaut ist, um dies praktisch nutzen zu können.
 
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Ich hab ja oben geschrieben, dass ich mit den vsts auch üben will und dazu muss ich es ja hören und ist das Audiointerface dazu zu schlecht weil ich meine 20ms ist doch auch kurz
 
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Ich hab ja oben geschrieben

Ich weiß, aber manch Einer hat es wohl überlesen oder im Verlauf des Threads bei seinen Antworten wieder vergessen...

ist das Audiointerface dazu zu schlecht weil ich meine 20ms ist doch auch kurz

Das Audio-Interface KANN wohl auch geringere Latenzen bieten - in der Theorie.

Wenn dein PC grundsätzlich zu wenig Leistung bietet oder zwar genug Leistung hat, aber "unsauber" konfiguriert ist aka Prozesse dazwischen funken, dann wirst Du diese geringeren Latenzen nicht nutzen können.

Und ja, 20ms ist kurz, relativ gesehen. Früher galt, dass ein Musiker einen Versatz von Saiten-, Tasten- oder Trommelanschlag von größer als 10ms als merklich und störend empfindet. Ist natürlich individuell unterschiedlich und ich will auch nicht ausschließen, dass sich (sozial-)evolutionär da was verschoben hat.
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Wenn Presonus das so angibt, sollte es wohl stimmen.

Presonus hat auch schon Audio-Interfaces mit Anschlüssen beworben, die gar nicht vorhanden waren... :D
 

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