Ist der Unterschied bei einer teureren gitarre, vor allem beim sound, sehr groß??

von hollowcrown, 30.03.08.

  1. hollowcrown

    hollowcrown Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #1
    hei
    meine frage beruht auf dem vorhaben mir eine neue gitarre zu kaufen.
    der sound sollte metalcore etc hergeben.
    mein amp z.Z. der Peavy Valveking 212

    ich dacht an eine LTD- MH400 http://www.musik-service.de/Gitarre-ESP---LTD-MH-400-prx395741081de.aspx

    oder ähnliche.(gern für eure empfehlungen offen)
    der preis sollte nicht weit über 700 euro gehen.

    um zu der topic zu kommen:
    ich hab zur zeit noch meine erste gitarre: eine fender squier bullet strat. Mich interessiert jetz ob ich wenn ich mit einer neuen gitarre(wie der ltd mh400 oder vergleichbaren) anfang zu spielen und mir denk "ouh das ist 100 mal besser!" oder ob der unterschied eher in den Feinheiten liegt.

    ich danke im voraus für eure bemühungen =)
     
  2. dave1

    dave1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.08   #2
    ja das gefühl wirst du haben ; ) die gitarre is ned schlecht hauptsache gefallen muss sie dir... www.ppc-music.de hat im mom die "schecter hellraiser c-1" als b-ware um 670€ anstatt 799 ; )
    kannst ja mal angugg nwenn du kein floyd rose brauchst..
     
  3. Frostbalken

    Frostbalken Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #3
    Du wirst einen riesen Unterschied merken. Das sind zwei völlig unterschiedliche Arten von Gitarren. Ganz andere Hölzer, andere Art von Tonabnehmern, anderer Hals (Shaping), bessere Mechaniken,...

    Desweiteren machen viele feine Unterschiede in der Summe auch einen großen Unterschied aus.

    Alles in allem wirst du zu 99,99% einen gewaltigen Unterschied feststellen, wenn du die LTD erst mal anspielst.
     
  4. Thund3rb0lT

    Thund3rb0lT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #4
    Grundsätzlich muss sagen, dass sich vom Spielgefühl her natürlich die teureren Gitarren meist besser spielen lassen, besser verarbeitet sind, stimmstabiler sind und so weiter -> Völlig klar, irgendwie muss ja der höhere Preis gerechtfertigt sein.

    Aber ich muss sagen, dass die Soundnuancen (abgesehen von der besseren Bespielbarkeit), die ein Nicht-Profi-Musiker beispielsweise zwischen einer guten Epiphone Paula und einer mittelmäßigen Gibson Paula bei gleichem (guten) Verstärker hören kann, auf Live-Auftritten quasi nicht zu realisieren sind. Da macht der Mischer oder falsche Mikropositionen das Quentchen Sound wieder zunichte. Nur im Studio wirst du wirklich den vollen Charakter des Instruments einfangen können. Und dann wirst du auch sicher klar den Unterschied im Sound eines Instruments hören.
    Live ist es ab einer gewissen Preisklasse der Gitarre bzw. nicht mehr hörbar.
    (Meine/eine weit verbreitete Ansicht). Mit der "gewissen Preisklasse" möchte ich ausdrücken, dass man natürlich keine komplett billigen Pressspanprodukte mit Gitarren von über 1000€ Wert vergleichen sollte... Ich meine damit speziell Gitarren im Preisrahmen von 500€-700€, was ich als preisliche Mittelklasse bezeichnen würde.

    Außerdem sollte man sagen, dass alle Gitarren ab einer gewissen Preisklasse nurnoch "gut" klingen. Weil "gut klingen" komplett subjektiv ist und einem halt einfach ne Strat besser gefällt als ne Explorer. Man kann sollte sich zumindest sicher sein, dass teurere Gitarren keinerlei Verarbeitungsmängel mehr aufweisen. :)

    Gruß, Patrick
     
  5. Klartext

    Klartext Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #5
    Hi

    ich bin zwar selber LTD User, aber ich würde dir statt der MH400
    auch lieber die Schecter Hellraiser empfehlen:
    http://www.ppc-music.de/?frame=/exec/detail~0063540.html
    [​IMG]

    ich finde die Gitarre irgendwie eigenständiger und das FloydRose... naja wer brauch das schon, ist ne nette spielerei für 80% aller Klampfer und Gitarren mit festen Brücken sind ja doch direkter in iherer Ansprache, Tonentfaltung, usw

    also wenn man nicht in einer 80er HeavyCombo, oder Dimebag Tribute Band spielt und entsprechende Fähigkeiten im Umgang und Wartung mit/von Floyds hat, sollte man das lassen meiner Meinung nach denn ich kenn genug Leute die kaufen ständig FR-Gitarren, aber benutzen das Teil so oft wie n Gebissträger ne Zahnbürste...

    wobei die MH400 keine schlechte Gitarre ist, beileibe nicht, aber ich kann hier nicht mehr tuen als meine Meinung kund tuen, was du dann daraus machst ist dein Ding ;)
    die Klampfe gibs aber nicht nur in schwarz, falls du keine schwarzen Gitarren magst...


    Robi
     
  6. hollowcrown

    hollowcrown Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #6
    erst mal danke an alle

    und @ dave1: Das mit dem Floyd Rose hab ich mir auch überlegt, es gäbe auch die MH-400 mit neckthrough. Gibts denn bei den NT´s irgendwelche Vorteile??
    Ansonsten hab ich mir halt gedacht, es wird nie schlecht sein eins zu haben

    lg @ all
     
  7. hollowcrown

    hollowcrown Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #7
    ouh ich merk während ich meine antwort schrieb kam schon der nächste post.
    also die schecter würd mir grundsätzlich auch sehr gut gefallen, die hab ich mal mit nem rot-schwarzen muster gesehen. das einzige was mich grob stört is, dass ich sehr gern einen spitzen kopf(wie die ltd) haben würde..

    jetz schwank ich praktisch zwischen kopf und schecter xD

    nja.. ihr könnt ja noch eure meinung dazu hierlassen

    lg:)
     
  8. Klartext

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    Erstellt: 31.03.08   #8
    wie gesagt, manchmal ist es schlecht eins zu haben, was die Nachteile bzgl. Sustain, Ansprache, usw angeht... aber wenns dir nix ausmacht und/oder du wirklich viel mit dem Teil arbeitest passt das schon.

    StringThrough wird ein nochmal verlängertes Sustain nachgesagt, manch einer merkts der andere nicht, ich finde man merkts schon recht deutlich...


    Robi


    EDTI:
    wegen der "spizen" Kopfplatte, mal ehrlich, die guggst du die ersten paar Tage an und dann
    interesiert das kaum noch, zumal es doch auch geil ist mal keine Gitarre im üblichen (Ibanez/Jackson/ESP)
    "alles schon 1000 mal gesehen" HeavyMetal Style zu haben, damit hebt man sich evtl. n bissle ab von der Masse ;)
     
  9. Blue Gator

    Blue Gator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #9
    Nur kurz zu den Schecter-Empfehlungen: Die C-1 Hellraiser ist ne sehr gute Gitarre, keine Frage. Ich würde aber dringend empfehlen, auf das 2008er Modell (sollte laut PPC "irgenwann im April" in Deutschland erhältlich sein) warten. Da bekommst du splitbare EMGs, was doch deutlich mehr Soundvielfalt bedeutet.
    Alternativ kannst du natürlich auch versuchen, ein "altes" 2007er Modell im preis runterzuhandeln. Aktueller Straßenpreis für dei C-1 Hellraiser (2007er) ist übrigens 699 Euro. Da sind - wie bei anderen Gitarren auch - die Preise gefallen.

    Ich würde speziell bei Schecter aber genau hinschauen: Ich habe neulich drei C-1 Hellraiser angeschaut. Alle (und das waren nicht die als solche ausgewiesenen B-Modelle!) hatten irgendwelche kleineren optischen Mängel, die eindeutig auf Schludrigkeit bei der Herstellung (keine Transportschäden oder Kratzer beim Antesten!) zurückzuführen waren. Fairerwesie muss man sagen, dass das alles nur kosmetische Mängel waren, klanglich und von der Bespielbarkeit waren die Teile astrein. Aber in der Preisklasse verlange ich einfach ein tadellos verarbeitetes Instrument - ich zahle auch tadelloses Geld...

    Deshalb ging ich am Ende mit ner LTD EX-400 aus dem Laden. Richtig geiles Teil übrigens - sowas lohnt sich auf jeden Fall....
     
  10. Klartext

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    Erstellt: 31.03.08   #10
    naja, was die "Mängel" angeht, ich habe aber auch schon LTD´s gesehen (400er und aufwärz) und Ibanez, Jackson, PRSSE, Epiphone, usw usw wo es kleinere Mängel gab
    (also Schludereien am Lack, usw)
    sprich so etwas beschränkt sich sicher nicht nur auf Schecter und letztlich isses ja auch n Zeugnis wie gut der Händler ist! N guter Händler wird die Wahre beim/nach dem Eingang kontrollieren und wenn die Instrumennte nicht passen lässt er sie zurückgehen...
    (kurz und knapp, n guter Händler verkauft soetwas gar nicht erst, oder zumindest nicht zum Vollpreis) Grosse Musikhäuser zbs wälzen sowas auf den Kunden ab und rechnen nicht zuletzt sicher auch damit das der eine oder andere Kunde es gar nicht merkt oder falls ers merkt ihm der Aufwand zu gross ist das Teil zurückzuschicken...

    Wie gesagt, wenn man also so argumentieren will findest du bei so ziemlich jedem Produkt was du käuflich erwerben kannst irgend ne Macke wenn du willst, ist halt nur die Frage was man verlangt von seinem Instrumennt für das Geld (was ja nicht wenige, aber auch nicht wirklich viel ist), denn wer absoluten Perfektionismus möchte, muss halt 3000€ und mehr auf den Tisch legen und dem ist es das Geld dann auch wert.
    600-1500€ Gitarren dagegen sind Arbeitstiere, das ist guter Standard mit dem man prima arbeiten kann, das ist nix zum posen, vorzeigen oder Egoschmeicheln aber das was man braucht um gescheit lange und gut musik machen zu können...


    Robi
     
  11. Metal is the law

    Metal is the law Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #11
    Um nochmal auf die Sache mit dem Floyd Rose Tremolo einzugehen. Lass dir nicht die Meinung aufdrücken, ein Floyd Rose Tremolo sei ein größerer Nachteil, als es ein Vorteil ist. Erstens ist das völlig subjektiv, zweitens ärgerst du dich nachher (vielleicht), wenn du keins hast und drittens gibt es neben den genannten "Nachteilen", wie z.B. mangelndes Sustain (woher auch immer dieser Schwachfug kommt) auch viele Vorteile wie z.B. die unvergleichbare Stimmstabilität.

    Da du die Kopfplatte der LTD gut findest und es für dich scheinbar auch ein Kaufkriterium darstellt - ist es für mich übrigens auch immer, das Auge "spielt" mit - würde ich davon auch nicht abweichen, wie schon gesagt, du ärgerst dich nachher nur, warum du eine Gitarre mit einer so hässlichen Kopfplatte genommen hast.

    Die Bespielbarkeit & das Spielgefühl sollten allerdings weit höher eingeordnet werden, logisch, aber ich denke mal, die MH400 ist eine sehr gute Klampfe und obwohl ich die Schecter noch nicht in der Hand hatte, schätze ich mal nicht, dass die in diesen Aspekten mehr als gleichwertig ist.

    Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, wenn dir beide Gitarren gleich gut liegen, nimm die mit dem Floyd. Saiten wechseln dauert zwar länger, aber wie oft wechselt man die schon? Das kommt aber auch auf die Musik an, die du spielst, ohne FR ne fette Divebomb hinzulegen, dürfte schwer werden;)
    Ich hab mir nach meiner ersten Gitarre eine LTD gekauft, die EX-351, ohne Floyd Rose. Zugegeben, die Optik spielte damals (war noch zu D-Mark-Zeiten) eine große Rolle, aber als ich mir vor 5 Jahren eine Jackson RR-1 zulegte, mit FR, wusste ich, dass ich nie wieder eine Gitarre ohne FR kaufen würde. Ich hab es nicht bereut.
    Die LTD-Explorer spiele ich im Moment fast überhaupt nicht mehr. Zu Hause gar nicht, sondern nur, wenn wir mal live ein Lied in Drop C spielen oder so. Das Spielgefühl ist, für mich jedenfalls, ein ganz anderes und besseres.
    Eins hab ich noch vergessen, ich spreche nur von original Floyd's, kein Plan, wie die sich von den Double Point Locking-licensed unterscheiden.

    Dies ist auch nicht alles sehr objektiv, aber ich denk mal, eine gegensätzliche Meinung zu hören hilft dir vielleicht bei deiner Entscheidung.

    Ansonsten kannst du dich bei Jackson auch noch umschauen, die haben ähnliche Kopfplatten wie ESP/LTD;)
     
  12. Klartext

    Klartext Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #12
    höhere stimmstabilität durch n FR Tremolo ?? wie das ??
    die Saiten hängen an Federn und Federn dehnen sich und ziehen sich zusammen durch Temperaturwechsel und das selten identisch mit den Saiten so das ein Ausgleich stattfinden könnte, ich hab ja selber n paar jahre mit FR Gitarren gespielt und kenne das...
    klar Holz arbeitet auch, wie alles, aber längst nicht in dem Masse...

    zu den Nachteilen wie weniger Sustain (was übrigends auch an der dämpfenden wirkung der Federn und vorallem mit der geringen auflagefläche, sprich schwingungsübertragung auf den korpus, der Klingen eines FR-Tremolos zu tuhen hat) kommt noch das ein umstimmen nicht mal eben schnell gemacht werden kann und auch ein Saitenwechsel auf neue Saiten kann schon mal in Arbeit ausarten. Auch wenn mal die hohe Saite reisst,
    ist dann nix mehr mit weiterspielen, weil sich die komplette Gitarre verstimmt, was doch Live echt scheisse und frustrierend sein kann (ich spreche da aus eigener erfahrung)

    aber wie gesagt, wer n FR benötigt wird die ganzen Nachteile in Kauf nehmen, aber er sollte die Nachteile VOR dem Kauf kennen und nicht hinterher bemerken, es gibt ja nicht umsonnst so viele Threads in Foren und Internetseiten die sich damit beschäftigen n FR festzustellen...

    doch ich kanns nur nochmal wiederholen, wer das weis und die Vorteile (Divebombs und, hm ja das wars auch schon) benötigt und mit den Nachteilen leben kann, der ist mit ner FR Gitarre nich schlechter drann, letztlich isses ne Frage des Geschmacks, aber ich kann heute ganz gut ohne FR leben und mir gehts besser damit...

    Robi

    EDIT: nochmal schnell zur Kopfplatte, ich hab früher auch immer "metalstyle" Kopfplatten gewollt,
    aber als ich mal gewechselt hatte, hab ich mich schnell darann gewöhnt und finde es heute gar nicht mehr
    so hässlich, im gegenteil mir gefällsts inzwischen besser (manche von uns entwickeln sich weiter ;) )
     
  13. Metal is the law

    Metal is the law Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #13
    Ich merke schon, dass du FR nicht magst, aber hier gehts nicht darum, was wir mögen, sondern was er davon hat.

    Also, fangen wir mal an.
    Du wirst mir nicht erzählen wollen, dass eine feste Brücke eine höhere Stimmstabilität erreicht, als eine FR-Brücke. Die Federn arbeiten, schön, aber da das höchstens im µ-Bereich ist, wird sich keine Verstimmung breit machen. Es sei denn du hast einfach ein scheiss FR oder Federn aus Plastik. Hehe. Der Sinn eines Floyd Rose Tremolos ist doch der, ein Vibrato durchzuführen, ohne Stimmstabilität einzubüßen. Und genau das funktioniert auch ganz ausgezeichnet. Nebenbei verstimmt sich diese Konstruktion eigentlich überhaupt nicht, Vibrato hin oder her.

    Fehlendes Sustain? Ne. Weiss ich nix von, vielleicht hab ich auch einfach nur die sustainmäßig besten FR-Gitarren dieser Welt;)

    Beim Gig, der ja meist einen Temperaturwechsel bedeutet, kann man auch mittels Feinstimmer diesen von dir angesprochenen Nachteil ausgleichen. Das geht mindestens genauso schnell, wie mit den normalen Mechaniken einer festen Brücke. Ich sprech aus Erfahrung, erzähl ja keinen an den Haaren herbeigezogenen Murks.

    Wenn dir live eine Saite reisst, was mir persönlich noch nie in meinem Leben passiert ist (live), ist es völlig egal, ob du ein FR oder eine feste Brücke hast, du kannst mit beiden Sachen nicht wirklich weiter spielen, beides wird sich verstimmen, das FR wahrscheinlich mehr. Wenn man live spielt und nur eine einzige Gitarre dabei hat, ist man selbst Schuld. Während des Gigs eine Saite zu wechseln mag gehen, aber so dolle kommt das sicher nicht an. Da kannst besser die eine weg stellen, die andere Gitarre einstöpseln & in die Hand nehmen.
    Du wirst jetzt vermutlich sagen, nicht jeder kann sich 10 Gitarren leisten. Ich weiss, dann muss man eben eine ohne Floyd nehmen, der Saitenwechsel geht natürlich schneller.
    Wenn dir allerdings beim Floyd, egal wo, die Saite reisst (ich geh mal von der hohen E aus, mir ist bis jetzt noch nie eine andere Saite gerissen), verstimmen sich die Saiten, weil die Spannung erhöht wird. Ziehst du die neue Saite drauf, entsteht die ursprüngliche Stimmung wieder.
    Es ist müßig darüber zu diskutieren, vielleicht hast du einfach ein scheiss FR gehabt und ich hab auf meinen 2 Gitarren nur super-Ausnahme-FR's.

    Ich kann in jedem Fall sagen, der einzige "Nachteil" eines FR, den ich bis jetzt in ~5-6 Jahren Floyd bemerkt habe, ist der Aufwand beim Saitenwechsel & Ändern der Stimmung (Platte ab, beide Schrauben simultan raus/rein-drehen, passend machen, fertig, höchstens 30 Minuten Aufwand).

    Wie gesagt, spreche nur von original Floyd Rose.

    Ich entwickle mich nicht weiter, is klar. Was du hingegen beschreibst, kann man auch als Satisfizierertum bezeichnen;)
    Wenn man alle Möglichkeiten vorher durchleuchtet, entscheidet man sich für das Optimum. Das das für jeden was anderes bedeutet, ist wohl klar. Ich find den Schecter Headstock einfach urhässlich und den ESP Headstock schön, fertig.
    Ich steh ja auch nich erst auf schlanke Frauen und ein paar Jahre später sag ich mir, och nimmst einfach ne fettere. Es sei denn ich bekomm keine andere ab. Nur mal als Vergleich, Autos hättens vermutlich auch getan.

    mfg

    Damit es nicht zu off-Topic wird, @ Ibanez K-7 <3: Spiel die MH400, wenn du das nicht schon getan hast, spiel Alternativen (meinetwegen Schecter, Jackson, weiss der Geier...), such dir die beste aus und sei dir vorher im Klaren über die möglichen Konsequenzen der erwählten Brücke.
     
  14. hollowcrown

    hollowcrown Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #14
    @metalisthelaw: danke sehr, die infos können mir doch sehr bei meiner entscheidung helfen. Mein einziges Problem ist jetzt noch, dass es(zumindest soweit ich weiß) keinen händler in meiner nähe gibt der esp/ltd oder schecter führt. deshalb weiß ich nicht wie ich sie antesten gehn sollte...

    lg
     
  15. psywaltz

    psywaltz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #15
    eben, dann ists doch auch wurschd, ob sie dem"mainstream" entspricht. ne gitarre sollte in jedem fall gefallen und vom handling passen und wo genau der vorteil ist, wenn man sich von der masse abhebt, hat mir hier auch noch keiner erklärt.... ich spiele mit meinen gepimpten gitarren (die sich von den standardteilen abheben) keinen deut schneller, besser oder eigenständiger. viel mehr sollte es einem egal sein, hauptsache, man kann sich durch sie ausdrücken.

    und ne schecter ist halt ein zwitter twischen nem Gibson 3/3 head und ner Strat, was ist da jetzt sooooo eigenständig!

    für den preis sind es einfach tolle gitarren.

    edit: zum thema sustain... sehe ich wie "metal is the law" wann kommtman schon mal in die verlegenheit, einen ton ne minute oder länger stehen zu lassen. an einem verzerrten amp spielt es schon gar keinen rolle. der threadspieler will damit metalcore spielen.

    außerdem habe ich auch die erfahrung gemacht, dass ein gut eingestelltes FR die stimmung sehr gut hält, da die saite auf beiden seiten festsitz,siesich alles nicht durch einen sattel quälen muss (beimziehen zum besipiel) . im geggensatz zu meiner paule, die sich trotz gut gedehnter saiten während eines Konzertes verstimmt wie sau...

    also nimm die mit FR!
     
  16. Klartext

    Klartext Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #16
    komm mal wieder runter, ich habe dich nicht angegriffen und suche keinen streit,
    aber wenn du streit suchst komm her und sach mir das in dem Ton ins gesicht,
    dann können wir uns ne Runde aufm Mund boxen wenn du willst ;)
    man man man wir sind hier nicht aufm Schulhof, also lass den Scheiss
    du hast deine Meinung und lass den anderen ihre MEinung !

    ich glaube ehr das du nicht wirklich viel merkst btw. verstehst ;)
    denn ich habe gar nüscht gegen FR´s sonnst hätte ich die nicht über 10 Jahre gespielt
    und wenn wir schon mal dabei sind, ich hatte nicht nur eine Gitarre mit FR-Systemen...

    wenn die Mechanicken was taugen doch, aber das wirs du sicherlich nicht hören wollen,
    denn deinem Ton mir gegenüber nach zu urteilen bist du da völlig auf FR´s eingschworen und wenn das für dich passt, ists prima, aber verdreh die Realität nicht, ich finde er sollte wissen auf was er sich einlässt wenn er ne Klampfe mit FR kaufen will.
    Nimmt er das dann in Kauf, ist es die richtige Gitarre für ihn und er wird glücklich mit ihr werden, denn wie du schon sagtest, das brett muss nicht uns gefallen sondern ihm und da hilft es nix wenn du versuchst die Nachteile die es nunmal bei FR´s gibt (alles hat vor und Nachteile) als schwachsinn hinzustellen.
    wie fändest du des denn wenn dir jemand etwas schönredet du es dann kaufst und dann später erst die nachteile bemerkst (die du vom anspielen allein nicht alle mitbekommst)

    Federstahl arbeitet nun mal bei Temperaturen und das nicht unwesendlich,
    aber dazu gibs ja die Feinstimmer um das zu korrigieren, da gebe ich dir recht,
    zumal man ja eh jede Klampfe stimmen sollte vorm spielen, egal ob mit oder ohne FR.

    stimmt, das bestreitet ja auch keiner

    ja oder du weist nicht wie sich ne Gitarre mit gutem Sustain anhört, zumal es vorallem um die Ansprache und Tonentfaltung ging, aber warscheinlich hast du dafür auch kein gehör,
    dann stört es aber auch nicht.

    hm kann sein, das eine war auf ner Fender heavystrat, die anderen auf Ibanezmodellen wie die JEM und das auf der Fender ist logischerweise n Original gewesen...

    was ich aber durchaus einräumen muss ist, das originale FR´s um einiges besser sind als viele Nachbauten (wobei es auch akzeptable Ibanez Trem´s gibt)

    das weiss ich nicht, ich kenne dich nicht und werde mir darüber auch kein Urteil erlauben,
    lies mal nach, was ich wirklich geschriben habe bevor du dir nen Schuh anziehst
    (der dir anscheinend aber recht gut steht ;))

    na siehste geht doch !

    nochmal zum Mitschreiben, für die die´s immer noch nicht verstanden haben:
    ich mag niemanden eine Gitarre ausreden, ich geb ne empfehlung ab und weise auf die erfahrungen hin die ich mit meinen 30 Länzen u.a. mit FR´s gemacht habe und möchte ledeglich das der Threadsteller das optimum bekommt, wie das auch immer ausschauen mag. (denn das ist ja seine Sache, aber bescheidwissen sollte er)

    für mich ist das Thema hiermit beendet, ich wollte hinweise und Tips geben, nicht mich rechtfertigen müssen

    Robi
     
  17. Metal is the law

    Metal is the law Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #17
    Wieso suche ich Streit? Derjenige von uns beiden, der "persönlich" geworden ist (nein nicht intim ;) ), bist du in deinem edit mit der Andeutung, du würdest dich weiter entwickeln weil du vom FR Abstand genommen hast. Es verlangt auch keiner Rechtfertigung deinerseits. Wenn du es dennoch tust ist das ja deine Sache. Achja, böse böse zu sagen ich hätte kein Gehör und würde deswegen keine Ahnung von Sustain haben, hehe. Siehe allererster Post, Metalcore. Sustain? Wayne? Den Unterschied bei derartiger Verzerrung wirst selbst du mit Übergehör niemals hören. Aber wenn du mich schon aufforderst dir aufm Mund zu haun (ja mir kann deutsch), kein Problem, können ja ein Theme-Match machen, fixed Bridge vs Floyd Rose Bridge:D

    Ich seh das ganze hier eigentlich mit mehr Humor als man vermuten mag, wenn man liest was ich schreib. Weiss auch nicht, warum du dich angepisst fühlst (passiert in Foren meist relativ schnell, da jeder vor seinem PC sitzt und sich den anderen als kleine Pickelvisage vorstellt), nur weil hier in diesem Thread mal einer nicht Anti-FR eingestellt ist. Aber wie gesagt, Humor is mein zweiter Vorname.

    Jeder kann nur davon sprechen, was er auch erlebt hat oder bei Gitarren auch schon in der Hand hatte, getestet hat etc.
    Ich besitze z.Zt. 2 Gitarren in der Ü1500 (ja ich weiss Angeberei) Kategorie und beide haben original Floyd's, hab ja auch geschrieben, dass ich nur von den Originalen sprechen kann. Ich hab auch 2 ohne FR und daher erlaube ich mir ein Urteil, welches nicht so anti-FR-gesteuert ist wie deines (dein erstes Posting hier zählt lediglich die Nachteile vom FR auf).
    Mag ja sein, dass du Floyd Rose scheisse oder super findest, ist ja auch ganz egal, jedoch geht der reine Informationsgehalt zum Thema verloren, da du ziemlich einseitig "berichtest".

    Mag sein, dass es sich so liest, als sei ich auf Floyd eingeschworen. Dem ist aber eigentlich nicht so, bin immer offen für alles, aber wie gesagt, die Erfahrung lehrte mich, kaufe keine Gitarre ohne FR. Das das nur meine subjektive Empfindung ist, brauch ich ja nicht jedes mal dazu schreiben oder?

    Ich rate auch dazu, selbst zu testen. Etwas zu kaufen, nur weil jemand anderes in einem Forum dieses anpreist wäre, wie du ja schon sagst, reichlich dämlich.

    Ausserdem ist deine Art, wie du mich quotierst und dazu antwortest, ziemlich herablassend (absichtlich oder unabsichtlich), weshalb du dich nicht wundern brauchst, das du contra bekommst. Nur weil du ach so lange hier registriert bist, ach so viele Postings hast usw. (eben dieser ganze Foren-Ansehen-Kram) sagt das beim besten Willen nichts darüber aus, ob der Inhalt deines Postings dadurch besser oder richtiger wird. Manch einer mag das glauben, aber ich denk mal, dass es weit entfernt von jeder Realität ist. Wenn du jetzt mit jemandem reden würdest, der grad 16, 18 ist, anfängt mit Gitarre spielen, würd ich verstehen, warum du so reagierst, aber ich bin kein Idiot und spiele mittlerweile seit 10 Jahren, insofern kann man sich das auch mal sparen.

    3 meiner Bandkollegen sind auch (da du es ja ansprichst) um die 30 Jahre alt (28,30, 31), das allein macht sie aber auch nicht zu Übergöttern;)

    Noch was, unser Bassist ist gleichzeitig auch Gitarrenbauer, von ihm hab ich sehr viel über Gitarren gelernt, bin also nicht ganz bescheuert was diese ganzen technischen Zusammenhänge angeht.

    Also, mfg + bitte bitte nicht böse sein :p

    :great:

    /Vergessen. Die Ironie muss im Subtext mitschwingen.
     
  18. dave1

    dave1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #18
    was isn das wieder für ne kindergarten diskussion?
    fakt ist:
    - jede gitarre mit tremolo frisst sustain weil die saiten rein theoretisch nicht so lange schwingen können wie bei einer festen brücke
    - feste brücke ist stimmstabiler als FR
    - eine gitarre mit fester brücke hat eben kein FR

    jeder sollte für sich entscheiden wie oft er das FR benutzt und ob ers wirklich braucht.. ich kann kein fr gebrauchen... es stört mich bei palm mutes... und ich werde komplett narrisch wenn ich die saiten wechseln muss... das is eigentlich der grund waurm ich meine jackson sl3 verkauft hab...
    auf jedenfall sollte jeder für sich wissen wie er etwas anfasst und welchen musikstil er bevorzugt, das forum ist nur dazu da hinweise und tips zu erteilen bzw. die palette zu "erweitern"
    wenn ich mir die posts von euch durchlese... komm ich mir vor wie bei "good cop, bad cop"
    ihr verkauft eure meinung regelrecht... und das finde ich nicht gut.. der käufer sollte doch nicht von uns beeinflusst werden.. genauso wenig wie von seinen idolen.. man sollte seinen sound.. und seine gitarre finden.. btw 30tage moneyback sind echt geil! : )
    bestell dir die schecter.. wenn sie dir gefällt.. passts , wenn nicht schicks zurück und du kriegst dein geld zurück...und dann die ltd : >
    wenn du klug bist machs bei verschiedenen versandhäusern damit du nicht als lästiger kunde eingestuft wirst wenn du dauernd was zurückschickst xD
     
  19. psywaltz

    psywaltz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #19
    und diese zwei aussagen kann ich eben nicht unterschreiben, weil sie pauschal nicht zutreffen... ich habe in den 25jahren,in denen ich gitarre spiele von der strat, über paulas, kramers, jackson.... und jetzt eben ibanez schon so ziemlich alles gespielt. meine mit einer FR copy (ibanez edge pro) ausgestatteten gitarren halten die stimmung besser als meine Gibson Custom Paula mit schaller hardware. Klar, das tremolo muss super eingetsellt sein.

    so, wenn ich jetzt das schwingungsverhalten meiner paule mit dem meiner Ibanez Prestige RGs vergleiche, klingen beide gitarren subjektiv gleichlang aus. wenn man das schwingungsverhalten mit einem messgerät überprüft, gewinnt die paula klar, aber wen interessiert der beweis an einem oszi? hänge ich beide gitarren an einen verzerrten amp, kippen beide töne nach kurzer zeit in obertöne um und quitschen so lange vor sich hin, bis ich den amp ausschalte.... bitte nicht böse sein, aber wir gitarristen lassen uns da von der fachpresse einnebeln, die vor allem in sachen sustain das gras wachsen hören will.

    also ist praktisch das sustain überhaupt nulll argument beim kauf von einer gitarre, außer man vergleicht eine aus pappe mit ner 1K gitarre.

    was ich nachvollziehen kann, ist das gefummel beim saitenwechsel... daran muss man sich gewöhnen und mit ein bisschen übung geht aber auch das locker von der hand.
    beim kauf einer gitarre muss man es einfach probieren, entscheidet man sich für eine gitarre mit einem guten FR hat man KEINE nachteile in sachen stimmstabilität (eher sogar vorteile aufgrund der feinstimmer) und schon gar nicht in bezug auf sustain, außer man hängt ein oszi an die lampfe.

    und bitte nicht streiten, das bringt dem threadstreller nix!

    @Ibanez K-7 <3: wenn du dich für ne FR gitarre entscheidest, nimm eine mit nem ibanez edge oder dem originalen/schaller FR. da stimmt die qualität und auch die stimmstabilität. auch von schecter gibts welche mit originalem FR. schau dir auch mal gebrauchte Ibanez Prestige an. ne RG 2610 bekommst schon um diesen preis.

    also ruhig blut jungs!
     
  20. Lost Freedom

    Lost Freedom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.08   #20
    So, um Ibanez K-7 mal wieder helfen zu wollen. (Hier ist ja eine unglaubliche, unnötige Schärfe reingekommen...)

    Ich bin zwar nicht ganz in der Preisklasse aber habe mir vor kurzem auch eine ESP gekauft.
    Anfangs hatte ich Probleme mit meinem FR aber mittlerweile bin ich mehr als zufrieden und ich würde es nicht mehr hergeben.
    Das mit dem Saitenwechsel ist wirklich weng lästig, da sollte man schon mal 20-30 Minuten einplanen, aber die Feinstimmer hingegen find ich wieder genial.
    Wie die anderen auch schon sagen. Probier einfach aus was dir besser liegt.
    Aber IMHO gibt es bei FR außer dem umständlichem Saitenwechsel keine Nachteile.

    Um auf deine Frage zurückzukommen wo due welche anspielen könntest. Wie ich sehe kommst du ja wie ich aus Bayern (naja, ich bin eigentlich Franke :D), aber in der Bamberger Gegend gibt es ein rießen Musikhaus (weiß net ob man im Forum den Namen nennen darf zwecks Werbung etc.). Dort hast du auf jeden Fall eine fantastische Auswahl und da findest du auch sicher was!
     
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