Ist diese Gitarre gut? (modedit: HK)

von metalmichi, 12.06.08.

  1. metalmichi

    metalmichi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.08   #1
  2. Antron

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    Erstellt: 12.06.08   #2
    Ganz ehrlich, ich würd sie nichtmal geschenkt nehmen, wenn ich sie nicht vorher angespielt und für gut befunden hab.
    Alles was ich bisher von HK gesehen, gehört und in der Hand gehabt hab, war bestenfalls als Dreck zu beschreiben.
     
  3. metalmichi

    metalmichi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.08   #3
    ok. aber du kennst diese gitarre nicht und kannst mir auch nicht sagen was daran schlecht ist oder?
    [Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.-Albert Einstein-]
    gruß michi
     
  4. Junge

    Junge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.08   #4
    Ich denke mal das lässt sich so einfach nicht sagen, selbst wenn man das Modell schon angespielt hat. HK scheint ziemliche Qualitätsschwankungen zu haben, da ich mit meiner HK Telecaster (ok, mit neuen Tonabnehmern) mehr als zufrieden bin...1A Gitarren stellen sie allerdings nicht her, wie auch bei dem Preis.

    Ich kann leider auch nichts zu diesem Modell sagen, aber du hast da 'nen ganzen Monat Rückgaberecht, also notfalls -> Testen und ggf. zurückschicken. ;)
     
  5. MikS

    MikS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.08   #5
    Die Gitarren werden ja angeblich ständig verändert, was ich nicht beurtreilen kann.
    was ich beurteilen kann ist diese: http://www.hk-instruments.de/epages...th=/Shops/hk-instruments.de/Products/S3991-BK
    Die hat nämlich ein Freund als Deko-Stück, um sie an die Wand zu hängen, weil er Pick of Destiny so liebt.

    Ich spekulier mal drauf, dass die recht ähnlich sein werden.

    Ein Deko-Stück ist es tatsächlich. Sie ist zwar spielbar und klingt auch nicht, wie der letzte Eimer, aber wir reden hier von einer 60 Euro-Klampfe, noch mehr kann man nicht erwarten. Die Verarbeitung ist recht mies, die Saitenlage gerad in den hohen Lagen kaum zu retten und der Klang ist schon recht bescheiden.
    Man kriegt wirklich das, was man bezahlt. Man erwartet bei dem Preis aber auch sicher keine massive Decke aus Edelhölzern o. Ä.. Optisch sicher einzigartig, aber sicher kein Instrument, auf dem man längere Zeit spielen möchte.


    Wenn du gezielt Fragen hast, stell sie ruhig.
     
  6. jayminor

    jayminor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.06.08   #6
    Die Gitarre ist doch super, also so als Lagerfeuer-Gitarre .. die brennt bestimmt 10 Minuten.
    Jetzt mal ehrlich, wie soll eine 60 Euro Gitarre Qualität haben, da müsste ja jemand Geld zuviel haben und es auf dem Weg verschenken wollen. Die wird wohl auch nicht mehr (eher weniger) als 60 Euro wert sein. Schließlich will da auch noch ein Hersteller oder Händler dran verdienen.

    greetz
    Jay
     
  7. aGain

    aGain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.06.08   #7
    Dem Kommentar von jayminor ist im Grunde nichts hinzuzufügen...
    (Ausser vllt., das aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nur ein Händler daran verdient)

    Kein Mensch würde einem Auto trauen, das nur 1/10 eines Mittelklassewagens von einem Markenhersteller kostet. Warum sollte dies bei einer Gitarre anders sein?
     
  8. Axel S.

    Axel S. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.06.08   #8
    Leute,
    löst Euch doch endlich von dem Wahn, dass man für 60 Euro eine Gitarre bekommt, die einigermassen spielbar ist und womöglich noch gut klingen soll!
    Das kann nur Schrott sein und das hat nichts mit Vorurteilen zu tun.
     
  9. MikS

    MikS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.06.08   #9
    Indem er direkt eine Verbindung nach China hat, so dass sehr wenige Leute zwischen Werk und Käufer verdienen. Außerdem zahlt man nicht nochmal ordentlich Geld für die Marke. Möglich ist es, es kann einem schlecht werden, wenn man sieht, wie viel die ganzen Mittelklasse-Instrumente in der Produktion kosten.
    Ich rechne dabei immer in Wahrscheinlichkeiten. Die Wahrscheinlichkeit, dass meine 700 Euro-Ibanez-Klampfe Mist ist, ist recht gering, aber gegeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine120 Euro-No Name-Gitarre in den Händen zur Offenbarung wird, gibt es auch, nur ist sie einem das Risiko und den Aufwand wert? "Mist" ist dabei ein gradueller Wert.
    Deswegen bieten die großen Händler ja auch unbegründeten Umtausch an. Die haben weder Zeit noch Lust jede einzelne Gitarre auszupacken, anzugucken, einzustellen. Wer als Anfänger also die Saiten auf dem Griffbrett liegen hat, steht dumm da und weiß sich nicht zu helfen.

    Was soll man mit 60 Euro schon falsch machen können, wenn man sie einfach zurückschicken kann? Notfalls hängt man sich die echt nur an die Wand, manche mögen sowas ja.
     
  10. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 13.06.08   #10
    @ metalmichi:

    Zu der HK kann ich Dir leider nichts sagen, wohl aber zu einer Jack & Danny W 160. (Anm.: J & D ist eine Hausmarke des Musicstore in Köln). Ich habe die Klampfe vor sechs Jahren im Store gekauft; seinerzeit für 66,00 EUR. Mittlerweile ist sie für 49,00 EUR zu haben, allerdings nicht mehr, wie meine, in schwarzem Finish.

    Abgesehen davon daß die Gitarren dort "wühltischmäßig" in halbherzigen, teils aufgerissenen, Dreiecks-Kartonverpackungen ohne jegliche Innenverpackung(!) gestapelt waren, konnte mich erst die 8. (in Worten: die achte) angespielte Klampfe überzeugen. Jede der ersten sieben ausgepackten Gitarren hatte irgendeinen anderen Fehler. Davon überwiegend schwerste und irreversible Mängel, die die Gitarren unbespielbar machten.

    Mit einem vernünftigen Satz Saiten (ich habe bisher immer nur die Martin SP bronze aufgezogen) spielt die Jack & Danny locker auf, mit einem wirklich erstaunlich sattem Klang. Die Lackoberfläche ist "na ja", aber die Hardware oder auch die Bundstäbchen zeigen, trotz der zurückliegende Jahre, keinen übermäßigen Verschleiß.

    Ich habe der 66,00 EUR-Gitarre vor zweieinhalb Jahren sogar einen Fishman-Piezo für knapp 100,00 EUR verpaßt, weil sie klanglich wirklich überzeugt. Die zwei Jahre habe ich bewußt abgewartet, denn es hätte ja sein können, daß nach Ablauf von 24 Monaten ein Telefonbuch zwischen Saiten und Griffbrett durchpaßt. :D

    Wenn Du wirklich mit dem Lowbudget-Sektor liebäugelst, dann kann ich nur empfehlen: nimm die Gitarre genauestens unter die Lupe und das vor Ort. Wenn Du den Zustand der Gitarre selbst nicht beurteilen kannst, dann nimm jemanden mit, der etwas davon versteht.

    Sonst ist das Risiko sehr hoch, daß man dir Brennholz andreht. Du mußt auch damit rechnen, nach dem Antesten ohne Gitarre aus dem Laden zu gehen, weil wirklich nur Mist dabei ist.
     
  11. Akquarius

    Akquarius Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 13.06.08   #11
    schauen wir uns doch mal die fakten an:

    decke aus linde. das ist nun definitiv nichts, was man haben möchte. es handelt sich hier um gesperrtes lindenholz, welches klanglich das untere ende darstellt.

    hals und zarge (und vermutlich auch boden) aus ahorn gesperrt/laminiert: knüppelharte ansprache, in verbindung mit ner gesperrten lindendecke sieht mir das alles nach resthölzern aus.

    was mich wirklich stört, ist der umstand, dass sie einem auf der angebotsseite suggerieren, diese kombi wäre was ganz tolles.

    die verarbeitung von palisander bei griffbrett und steg (da hat einer "bridge" wörtlich übersetzt... was will uns das sagen ?) ist nett, reisst es aber nicht raus.

    korpus mit cutaway: auweia, denn der cut ist eine bauweise, die zusätzliches geld kostet. das geht bei dem kurs klar zulasten der ganzen gitarre.

    fazit: von mir keine kaufempfehlung.

    ich hatte mich vor einiger zeit mal auf die suche nach ner gitarre gemacht, die in der preislage liegt und nicht totaler schrott ist.

    das ergebnis siehst du hier:

    https://www.musiker-board.de/vb/stahl/268956-review-collins-cdp-1-a.html

    groetjes
     
  12. audiojones

    audiojones Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.06.08   #12
  13. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 16.06.08   #13
    Die Frage nach "gut" in Verbindung mit eine 60 Euro Gitarre ist schon ziemlich witzig. :p
    Da lässt sich doch maximal von "brauchbar" reden.

    Ich seh die Sache so:
    Bei 60 Euro geht das meiste Geld für Handel, Verwaltung, Versand etc. drauf.
    In Europa kann in keinem Land eine Gitarre für das Geld hergestellt werden, vermutlich ist es schon schwierig, das Baumaterial zusammen zu bekommen.
    Selbst in Asien mit den billigsten Arbeitskräften kann da nicht erwartet werden, dass die Instrumente eine vernüftige Endkontrolle etc. durchlaufen.
    Wir haben hier ein Produkt, bei dem mit hohen Herstellungstoleranzen zu rechnen ist, anders geht das gar nicht.
    Und das ist der springende Punkt! ;)

    Ein bisschen erinnert mich an die Billig-Ukulele-Käufer. :D
    Beim lokalen Händler im Laden liegen 20-30 bunte Billigukulelen.
    Wenn ich jeden Tag vorbei laufe und es nicht lassen kann, dann setzt ich mich geduldig hin und suche aus 20 Stück diejenige aus, die ich für halbwegs bundrein und spielbar erachte. Wahrscheinlich ist das dann ausgerechnet das rosa Modell - aber so ist das Leben.
    Wenn ich jetzt ein besonderer Hirni wäre, dann würde ich mir eine ähnliche Ukulele bei eBay für 5 Euro weniger kaufen.
    Das ist natürlich totaler Quatsch, denn bei solchen Instrumenten geht es nicht ohne die Auswahlmöglichkeit zwischen mehreren Exemplaren, die Fehlerrate ist da einfach zu groß.
     
  14. bobcät

    bobcät Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.08   #14
    Leute, jetzt ham doch alle verstanden, dass man für 60 Euro nix gutes bekommt. Aber wer weiß, was er damit will? Für ne Outdoor-/Lagerfeuer-/Zweit-/Dritt-/Reiseklampfe reicht ja auch ein billiges Teil. Und offensichtlich sucht er ein Teil in dieser Preisklasse oder will nicht mehr ausgeben.
     
  15. Backstein123

    Backstein123 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 18.06.08   #15
    Na ich denk es geht unsrem Metalmichi einfach um folgendes...
    Er will Gitarre lernen aber weiß nicht ob das was für ihn ist!
    Also Billigklampfe her und testen... wenn es keinen Spaß macht hat man nur 60 statt 300- bis 500€
    verbraten.... Okay is ja legetim...
    Ich hab auch nur die J&D W-160... naund?? wusste auch nicht obs was für mich ist...
    Aber wenn du die ersten erfolge verbuchst wirst leider leicht Süchtig nach der Klampfe:D
    Also vielleicht doch en Paar mark mehr aus geben...
    Ps.: Bestell dir aber jetzt bloss net sofort ne J&D... meine War ne echte Glückslieferung...
    Die Zweite die ich in der Hand hatte war..... Brennholz oder Deco...
    Geh lieber zu nem netten Fachman in deiner nähe und lass dir was zeigen... Der hätte auch
    anschriften für nen Lehrer wenn du denn einen willst :D
     
  16. Shallow

    Shallow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.08   #16
    Also meine erste Gitarre war ne 50€ Klampfe ausm Quelle
    da war ich mir auch noch nicht sicher ob Gitarrespielen was für mich ist... darum damals ne billige
    aber so 150€ muss man einfach schon mal ausgeben - weil sonst könnte es an der Gitarre liegen und nicht am spielen an sich das man die Lust verliert
    (war bei mir jedenfalls so)
     
  17. metalmichi

    metalmichi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.07.08   #17
    ok leute^^
    danke erstmal für die vielen(gleichen und mit der zeit langweiligen) comments. habs mir schon im voraus gedacht, dass warscheinlich 100 solche comments kommen werden aber ist ja egal. wollte einfach wissen ob man die gitarre spielen kann und der sound einigermaßen ok ist. lieber backstein du liegst leider vollkommen falsch in deiner annahme:
    ich spiele seit 9 jahren gitarre habe nur das problem dass ich schnell eine neue spielbare billige akkustik brauche da eine von meinen zu klein ist und die andere zu schlecht(sogar so schlecht dass ich sie ohne rücksicht auf klangverluste des spaßes willen umlackiert hab)
    ich brauch nur eine neue für den gitarrenunterricht. im moment gebe ich nämlich akustikgitarrenunterricht mit einer meiner e-gitarren:D
    das man mehr wie 50 € für eine 'gute' gitarre ausgeben muss ist mir bekannt (meine 'gute' jackie z.B.hat immerhin fast 800€ gekostet) aber mann kann mit billiggitarren meiner meinung nach auch spielen.
    außerdem hatte ich schonmal mit einer billigfender (200€) so ein riesiges glück:
    PERFEKTE saitenlage und bespielbarkeit, einfach klasse die gitarre werd ich nie verkaufen.
    vielleicht hab ich ja nocheinmal glück und wenn nicht geb ich damit gitarrenunterricht und danach wird sie aufgehängt oder verkauft.
    bin aber zur zeit noch am überlegen ob ich mir nicht einfach zum b-day eine gute a-gitarre wünsch. vielen dank aufjedenfall an euch alle. man hört sich;)
    gruß michi
     
  18. Backstein123

    Backstein123 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 09.07.08   #18
    Naja das mit den 9 Jahren erfahrung konnt ich ja nicht wittern :D
    Dachte einfach dass viele anfänger so wie ich ticken und sich fürn anfang was biliges hohlen um im fall der fälle net soviel geld zu verschenken wenn se nach nem halben Jahr einfach kein Bock mehr ham...
    Aber ich denk wenn du am anfang des treads gesagt hättest das du schon en Dinosaurier( :p ) an der Klampfe bist dann wären bestimmt andere antworten gekommen, ich zum beispiel hätte aus respekt meine antwort garnicht erst geschrieben :D
    MFG
     
  19. metalmichi

    metalmichi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.08   #19
    :D
    ja ist ja jetzt egal...ich hab halt schon 'bisschen viel' erfahrung, dass heißt aber nicht dass ich mich mit gitarren auch super gut auskenne. ich weiß halt so das was man in 9 jahren automatisch lernt^^
    aufejdenfall war mir im voraus klar dass die gitarre nicht gut ist und das einige(bonzen) hier sie nichtmal geschenkt nehmen würden. ich wollte einfach wissen ob man darauf spielen kann....
    ok seas
     
  20. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 10.07.08   #20
    Ich habe Dir eine Alternative beschrieben (siehe oben) - warum muß es ausgerechnet die HK sein :confused:
     
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