Jack & Danny Erfahrungsberichte [bitte hier rein]

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mathez
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Den Headstock finde ich gerade Klasse. Erinnert mich an ein Vogelprofil. Könnte man aber rundfeilen, dann siehts aus wie beim Original. Ich spiele sie total gerne. Sonst hätte ich mir ja nicht noch eine besorgt. Die Schwatte lasse ich im wesentlichen wie sie ist.
Befürchtete dass das Modell ausläuft. Natur und SB gibts ja schon nicht mehr.

Ist halt so, dass benötigte Einzelteile, mit vergleichbarer Qualität, momentan wesentlich mehr kosten als ganze Gitarren. Sind längst nich so schrottig, wie manche hier behaupten.
Da sach ich doch nicht nein, auch wenn ich für geplante Basteleien nicht alles brauche.
Für die Reste wird sich schon eine Verwendung finden.

Auch die SG hat mich überrascht. Hatte ich eigentlich gar nicht im Plan. Aber die vielen Diskussionen hier in verschiedenen Threads haben mich neugierig gemacht. Kann jetzt verstehen, dass manche von SGs so begeistert sind :)
Meine leichteste Gitarre, mit dem flachsten Hals und Body bisher. Hat Vorteile. Speziell die J&D SG sieht zwar wuchtig aus, liegt aber relativ filigran in der Hand. Macht auch Spass :D
 
Soulagent79
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Ich habe momentan auch dritte SG und finde es ist (für mich persönlich) eine der besten und bequemsten Gitarren. Leicht und schön rund geformt und anschmiegsam. Die leicht Kopflastigkeit stört mich nicht im geringsten.
Hat die J&D SG einen geschraubten oder geleimten Hals?
 
mathez
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Geschraubt. Ich nehme jetzt nur noch Gitarren mit geschraubten Hälsen. Da ist man flexibler beim Bodywechsel und klanglich dürfte es nahezu egal sein. Seitdem ich mich mit der E-Gitarrenphysik/psychoakkustischen Effekten beschäftigt habe, sehe ich persönlich den Einfluss von sog. Tonhölzern, Lacken , Halsverleimung und Marple oder RW-Hals auf den Klang als recht gering an. Mojo halt. Die Sachen sind allerdings m. E. objektiv für Haptik und Optik (sowie Wiederverkaufswert ;) ) schon wichtig.

Also, du kannst mir bestätigen, dass andere (teurere?) SGs ebenfalls relativ leicht und flach sind? Hatte nur mal kurz im Laden eine SG angetestet und kann mich da gar nicht dran erinnern. Ist übrigens ein Beispiel, wie sich der persönliche Geschmack rasch ändern kann. Anfänglich war die Strat DIE E-Gitarre schlechthin. Bis vor kurzem fand ich SGs total hässlich ;)
 
beautifulmind
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Ich habe die JM-30 (die Du in Deinem Thread angibst) und die JM-10. Die JM-30 in Sunburst ist erste Sahne! Der Hals ist traumhaft und übetriftt teilweise Hälse von dreimal so teuren Modellen. Habe hier auch einen Test drin darüber. Die Pickups sind okay, sie ist aber relativ schwer. Die JM-10 (mintgrün) ist vergleichbar, aber hat 3 Single-Coils ala Strat. Das Manko der 10er ist der besch*** Hals. Der Musicstore hat mir da so ein Teil gesandt, was so gar nicht mit der Abbildung zu tun hat. Auf der Originalabbildung ist der selbe Hals wie bei der 30er nur als Mapleneck. Gekommen ist aber ein Mapleneck mit Bindfadenbünden und völlig anderer Kopfplatte. habe die 10er aber auch im Laden mit diesem Neck gesehen.

Das bessere Modell ist eindeutig die JM-30, also die die Du in Deinem Thread erwähnst - die würde ich ungesehen kaufen.



Hat denn schon jemand Erfahrung mit den Teilen hier? Ehrlich gesagt fallen die mir schon seit Jahren immer wieder ins Auge, aber dann denke ich mir doch immer, dass die zu dem Preis ja nix sein können...

http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...099-ec67-42cf-a2d4-d733a3b2ecc1&campaign=EPOQ
 
Soulagent79
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@mathez Bis jetzt waren alles SGs, die ich in der Hand hatte sehr leicht. Das waren bis jetzt Gibsons und Epiphones. Am leichtesten war bisher die P90s SG. Keine Ahnung wieso. Mit dem Thema Voodoo bin ich übrigens auch weitestgehend durch. Auch finde ich nicht, dass man die Qualität einer Gitarre auf dem Papier ausreichend wiedergeben kann. Wenn man die Gitte in die Hand nimmt und antestet, weiß man immer mehr als alle Specs einem vermitteln könnten. Ich habe mich inzwischen auf Epiphone SGs eingependelt und kann nur sagen, dass die meisten Klischees über die Epis nicht stimmen. Wenn eine J&D Dich anmacht, dann reicht das doch.

@beautifulmind Danke für die Info. Ich denke mal die JM-30 wird demnächst mal bei mir eintrudeln!
 
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Jo, J&Ds (und auch teilweise auch die HBs) habens mir in der Tat angetan ;)

Zur schwarzen J&D hier noch mal Korrekturen :eek:
Kanns leider im OP (#116) nicht mehr editieren. Der Beitrag von "beautifulmind" (insbesondere bzgl.der Bundstärke) hat mich nachdenklich gemacht. Da hab ich noch mal ganz genau hingeschaut. Es gibt doch Unterschiede zwischen der 79 Euro (schwarze) und der 99 Euro (z. Zt. nicht mehr erhältliche SB) Version, die genannt werden sollten:

1. Der Hals ist leider nicht mehr ganz so fett. War ja gerade bei der SB für die Preisklasse das aussergewöhnliche.

2. Die Bünde der Schwarzen sind schmäler (Medium wie in Produktbeschreibung?). Bei der SB stand wohl (Medium Jumbo?). Finde Medium Jumbo besser.

Werde die schmäleren Bünde wohl irgendwann mal durch dickere ersetzen, da man damit nicht soo gut sliden kann, oder den Hals ganz autauschen.

3. Die Rückseite des Halses ist bei der SB etwas dicker (fühlt sich m.E. besser an) klar lackiert.

Die Dot-Markierungen sind bei beiden Modellen übrigens nur mit schwarzer Farbe aufgemalt. Hat jemand vielleicht eine MN-Tele, von einem anderen Hersteller, mit schwarzen Markierungen, die eingelegt sind? So zum Vergleich?

Nun, sind jetzt alles keine Dramen für mich. Hatte ich beim ersten Antesten ja gar nicht bemerkt. Dachte erst, das wären normale Fertigungstoleranzen. Müsste nur noch richtig eingestellt/eingespielt werden etc pp. Leider ist dem nicht so!

Für den Preis immer noch ok. Allerdings, nicht mehr so ein "Superschnäppchen"/"Geheimtipp" wie die SB :(
Trotz deren 99 Euro (anstatt 79 Euro) KP! Wäre schade, für Interessenten, wenn die jetzt dauerhaft aus dem Programm genommen wurde.

Falls es für jemanden kaufentscheidend wäre, sollte er jedenfalls informiert sein, wo evtl. Schwachpunkte sind.
 
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weiß jemand ob die 79€ J&D Tele Humbuckerfräsungen hat? Ich würde mir gerne eine zum umbauen kaufen richtung Ende des Jahres und diese mit HB-Bridge, nem PAF(nachbau) und nem P90 am Neck ausstatten.
 
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Nein, die Ausfräsungen im Holz der Jack & Danny TL werden nicht für Humbucker reichen. Die sind sogar so knapp, dass man das Pickguard nicht unter dem Halsende weit genug rausziehen kann, um es abzunehmen, sondern den Hals vorher abschrauben muss. Zudem musst Du auch die "Abdeckungen" ausfräsen, sodass die Holzarbeit gleich mit erledigt werden kann.

Wenn Du Probleme mit dem Brumm hast, versuche es doch mit Abschirmfolie in den Ausfräsungen und hinter dem Pickguard. Alternativ könnte auch eine Neuverkabelung mit geschirmten Kabeln und peinlicher Trennung der Masse helfen.

Weitere Möglichkeit wären erst dann noisless Pickups oder Humbucker in den Abmessungen von Singlecoils. Dabei aber auf die passenden Abmessungen für TL achten, sonst muss man doch fräsen. Ohne Schirmung werden aber die Kabel und anderen Bauteile die Brummeinstreuung auch bei den neuen PUs weiterhin aufnehmen.
 
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Hi...,

hatte mich nie mit Jack & Danny Klampfen beschäftigt. War dann heute mal wieder in einem großen Shop weil ich Kleinzeug gebraucht habe. So, wenn ich den Weg auf mich nehme, spiele ich da auch ausgiebig an...eigentlich immer Fender Strats, gern auch mal die Customteile. Beim rausgehen kam ich am 'Billigsegment' vorbei und blieb an der LSC GT Gold Top hängen. Gut dachte ich, einer geht noch als Abgewöhner... und was soll ich sagen, die Gitte ist geil... die Lackierung sowieso und dann der Sound, überraschend gut und ausgewogen für den Preis. Hätte nie gedacht, das ich nochmal ne' Lanze für Billigklampfen breche, aber die ist echt knuffig! Das musste ich jetzt doch mal loswerden...

MfG...
 
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Ich hab heute festgestellt, dass bei einer J&D, die ich vor 3 Monaten gebraucht als Viertklampfe für quasi umsonst gekauft hatte, bis heute Mittag immer noch die Schutzfolie auf dem Pickguard drauf war und, dass ich das ganze Ding komplett auseinander nehmen musste, um die Folie restlos beseitigen zu können.

Jetzt suche ich nach Kontaktinformationen des Herstellers. Wenn jemand da ne Emailadresse oder sowas hat, bitte melden. Ich möchte denen schreiben, dass ich es selbst bei einer 100€-Gitarre unmöglich finde, vollständig verpackte Teile zu verbauen, deren Verpackung ein Anfänger ohne grobes technisches Verständnis (Und das sind die meisten der JD Kunden) nicht lösen kann.
Vielleicht bekomm ich ja einen Entschuldigungsgutschein oder sowas :D

An sonsten bin ich mit dem Ding übrigens sehr zufrieden. Der, von dem ich die gekauft habe, hatte die als Musicstore Anfängerset komplett mit Gigbag, Fame Minibrüllwürfel, Kabel... gekauft und hat sie mir zusammen mit dem ganzen Ramsch für 50€ überlassen. Klanglich rechtfertigt sie meiner Meinung nach einen weit höheren Preis, wenn man selber in der Lage ist, eine Gitarre richtig einzustellen.
Die Verarbeitung ist natürlich Mist. Beim Aufmachen musste ich erstmal mit dem Staubsauger ein halbes Kilo (leichte Übertreibung an dieser Stelle) Sägemehl da raus pumpen, bevor ich in der Lage war, die ganze Elektronik zu sehen.
Jetzt wo ich sie einmal offen hatte, werde ich vermutlich diverse kleine Plastikteile wie die Potis (gut, die sind gar nicht drinnen), Pickupabdeckungen und vermutlich das ganze Pickguard durch was besseres und vor allem schöneres austauschen.
Die Pickups als solche lass ich in Ruhe. Neue PUs für unter 60€ pro Stück wären keine echte Verbesserung und 180€ für das tunen von so einem 100€Ding auszugeben erscheint mir ein wenig vermessen.

Würde mich ein Anfänger nach meiner Meinung fragen, würde ich klar zu einem Kauf, mindestens mal zum Ausprobieren raten! Für das Geld kann man eh nix falsch machen, gebraucht ist noch billiger und auch nicht schlechter und der Klang ist absolut in Ordnung.

Gruß,
Johannes
 
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Ich möchte denen schreiben, dass ich es selbst bei einer 100€-Gitarre unmöglich finde, vollständig verpackte Teile zu verbauen, deren Verpackung ein Anfänger ohne grobes technisches Verständnis (Und das sind die meisten der JD Kunden) nicht lösen kann.

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Die Verarbeitung ist natürlich Mist. Beim Aufmachen musste ich erstmal mit dem Staubsauger ein halbes Kilo (leichte Übertreibung an dieser Stelle) Sägemehl da raus pumpen, bevor ich in der Lage war, die ganze Elektronik zu sehen.
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Würde mich ein Anfänger nach meiner Meinung fragen, würde ich klar zu einem Kauf, mindestens mal zum Ausprobieren raten! Für das Geld kann man eh nix falsch machen, gebraucht ist noch billiger und auch nicht schlechter und der Klang ist absolut in Ordnung.

Meinst du nicht, dass sich die Aussagen komplett widersprechen?
 
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Nö. Ich würde sie ja trotzdem wieder kaufen. Sie ist zwar bescheiden verarbeitet, aber ich bin der Überzeugung, dass man für um die 100€ (für manche Schüler/Studenten ist halt nicht viel mehr drin) nichts besseres bekommt.
Und wenn man sich ein bisschen mit seinem neuen Spielzeug und der darin befindlichen Technik auseinander setzt, kann man eben zum Beispiel das Brummen entfernen.
Dem Hersteller das mit der Folie zu schreiben macht für mich trotzdem Sinn. Das ist für mich ein Mangel, den kann man aber eigentlich ohne Mehrkosten beseitigen, also warum nicht. Vielleicht ändert sich ja was.

Gruß, Johannes
 
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Sehe ich immer noch anders. Das hatte ich diese Woche auch in einem anderen Thread geschrieben. In der Regel kaufen sich blutige Anfänger diese Gitarren. Wer kauft sich für 80 Euro schon eine Gitarre, wenn er seit 5 oder 10 Jahren schon spielt (es sei denn er will basteln).
Und ein blutiger Anfänger hat mit Sicherheit weder Zeit noch Lust sich mit der mangelhaften Technik oder Verarbeitung des Arbeitsgerätes zu befassen. Der will spielen und zwar ohne groß schrauben zu müssen.
Stell dir mal vor du kaufst einen Hammer. Der war 70% günstiger als alle anderen, aber du bist ja auch Hobbyhandwerker und willst lernen, wie man einen Nagel in die Wand haut. Wenn aber der Hammer am Stiel nicht sauber eingesetzt wurde und wackelt, ist es schnell vorbei mit der Freude am Arbeitsgerät und wenn du dann damit zu einem professionellen Handwerker gehst und der dir erzählt, dass du einfach ein wenig Klebeband hättest rumwickeln müssen, aber vorher noch mit der Feile bitte hier etwas nacharbeiten und Holzeim brauchst du natürlich auch noch.... also ne, das führt dann doch am eigentlich Sinn und Zweck vorbei ;)

UND: Ich glaube definitiv dran, dass auch in der Preisklasse man von Squier besseres bekommt als von JD.
 
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(es sei denn er will basteln).

Ich wollte basteln! Will ich immer noch, hab ich zum Teil schon und werde ich weiterhin. Immer wenn mal wieder ein paar Euro da sind, werden die auf Ebay investiert :)
Außerdem kann ich zu einem Set aus einer 90€ Gitarre, einem 50€ Verstärker und diversem Kleinkram für 50€ gesamt fast neu nicht nein sagen. Da kommt eindeutig GAS vor Vernunft :D

UND: Ich glaube definitiv dran, dass auch in der Preisklasse man von Squier besseres bekommt als von JD.


Ich behaupte das Gegenteil. Für unter 100€ klingen mMn die JD am besten von allen, die ich bisher gehört hab. Verarbeitungsmängel sind sicher deutlich härter als bei Squier, aber Klang... Ne, da find ich die JD einfach s
trattypischer.

Gruß, Johannes
 
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Herrje....Gitarren unter 100 €, so richtig ernst nehmen muss man das aber nicht, oder?
 
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Nö musst du auch nicht :D

Gekauft hab ich sie, weil billig und weil ich die 50 gerade noch so auf Tasche hatte, nicht, weil ich sie gebraucht hätte. Benutzen tu ich sie trotzdem erstaunlich gerne, obwohl hier auch noch geringfügig teurere rumstehen.
 
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Ja ist er :)

Ich hab nen Bekannten der 2 J&D Bässe hat und die sind für das schmale Geld 1a !
 
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Wer kauft sich für 80 Euro schon eine Gitarre, wenn er seit 5 oder 10 Jahren schon spielt (es sei denn er will basteln).

Ich!
Macht einfach Spaß, und ich habe so 2, 3 Gitarren, die sehr billig waren und trotzdem wirklich gut klingen und sogar manchmal auf die Bühne mitdürfen.
Aber es stimmt: alle mit diversen Modifikationen, so gesehen kann man Anfängern nur beschränkt zu Instrumenten in der Preisklasse raten.
 
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So, und das mein ich eben. Klar kann man die kaufen und dann modifizieren. Hier mal neue Tuner, da ein neuer Sattel, evtl. noch PUs von GFS oder Tonerider oder Wilkinson und schwupps hat man aus einer 100 Euro Gitarre eine 3-400 Euro Gitarre. Das hat dann aber nix mehr damit zu tun, dass man einem Anfänger genau diese Gitarre empfehlen kann.
 
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