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Ralle Vennemann
Registrierter Benutzer
- 30.09.09
- 20.02.09
- 5
- Lünen
Hab ich da mit meiner Lefthand Tele-Copie von Jack & Danny nur Glück gehabt?
Kann ich so nicht ganz glauben. Okay, die Bundstäbchen musste ich am Rand des Halses kräftig nachfeilen. Sonst hätte ich mir die Flossen blutig geschreddert. Die Bundreinheit stimmte auch nicht ganz, aber das ließ sich leicht über die Einstellschrauben beheben.
Ich habe noch eine alte Epiphone Genesis (Bj.ca´79) und ne 82er Fender* American Strat. Aber insbesondere die Epihone ist für Gigs einfach schon fast zu schade. (Okay - ich zappel halt gerne ein bisken rum auf der Bühne ;-)
Ich nutze deshalb live bei ca. 80 % der Stücke die J&D Telecopie. Deshalb werde ich mir davon als Ersatzklampfe sogar noch eine zulegen. Auch wenn ich da wieder die Feile ansetzen und die Bundreinheit einstellen muss. Meine J &D Tele ist wegen ihres unlackierten Halses und der flachen Bundstäbschen sehr gut und auch mit Turbo-Riffs bespielbar. Und was live auch extrem wichtig ist: Sie ist tierisch stimmstabil.
Is klar, an einem Transistor-Amp klingt das Teil Shitti - aber testet die Klampfe mal an einem Fender* Blues De Luxe an - dann macht das aber so was von Twäng ....
Axo - unser Basser hat als Reserve auch so´n Teil von Jack & Danny - und der ist damit auch ziemlich zufrieden.
Kann ich so nicht ganz glauben. Okay, die Bundstäbchen musste ich am Rand des Halses kräftig nachfeilen. Sonst hätte ich mir die Flossen blutig geschreddert. Die Bundreinheit stimmte auch nicht ganz, aber das ließ sich leicht über die Einstellschrauben beheben.
Ich habe noch eine alte Epiphone Genesis (Bj.ca´79) und ne 82er Fender* American Strat. Aber insbesondere die Epihone ist für Gigs einfach schon fast zu schade. (Okay - ich zappel halt gerne ein bisken rum auf der Bühne ;-)
Ich nutze deshalb live bei ca. 80 % der Stücke die J&D Telecopie. Deshalb werde ich mir davon als Ersatzklampfe sogar noch eine zulegen. Auch wenn ich da wieder die Feile ansetzen und die Bundreinheit einstellen muss. Meine J &D Tele ist wegen ihres unlackierten Halses und der flachen Bundstäbschen sehr gut und auch mit Turbo-Riffs bespielbar. Und was live auch extrem wichtig ist: Sie ist tierisch stimmstabil.
Is klar, an einem Transistor-Amp klingt das Teil Shitti - aber testet die Klampfe mal an einem Fender* Blues De Luxe an - dann macht das aber so was von Twäng ....
Axo - unser Basser hat als Reserve auch so´n Teil von Jack & Danny - und der ist damit auch ziemlich zufrieden.
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und das Teil ist schwarz. Wundervoll.
),hatte aber auch schon verschiedenste Gitarren in der Hand und auch selber gehabt.Ich kann einigen der Vorredenern nur zustimmen.Klar J&D-Gitarren sind so ziemlich das billigste was man wohl unter einer Gitarre verstehen kann.Daher das Preis-Leistungsverhältnis.Über die Holzbeschaffenheit und über die alg.Hardware braucht man sich auch nicht zu streiten.Das stimmt schon alles was hier gesagt wurde.Denoch glaub ich hat das Thema auch viel mit Hokus-Pokus zu tun.Totes Holz hin oder her.Es gibt sogar Leute die behaupten dadurch das sie ihre Gitarre mit Aufklebern versehen haben würde sich das anders anhören !? Z.m.nicht bei E-Gitarren.Der "Theorie" das der Ton (die Schwingung) mehr durch den Hals erzeugt wird als durch den Korpus würde ich auch beipflichten.Aber die Gitarre ist nicht unbedingt alleine für den Sound verantwortlich.Amp und Tonabnehmer tragen doch auch erheblich dazu bei.Und,(meiner meinung nach) ist das Herzstück einer jeden Gitarre doch der Hals.Der erzeugt den Ton.Darauf wird gespielt.Ich habe mir vor kurzem die J&D JM 30 SB gekauft.Oh gott! werden jetzt viele aufheulen.Oh gott dacht ich auch als ich mit dem Gedanken noch gespielt habe sie zu kaufen.Aber ich muss sagen bis jetzt hat sie mich nicht so enttäuscht wie ich dachte.Ich hatte auch kein Geld.Und es war auch auf dauer keines zu sehen.Aber ich wollte und musste spielen.Egal haupsache erstma sechs Saiten.Und ne Jazzmaster sollte es sein,weil meine Traumgitarre.Der Hals ist Mist, soviel schonmal dazu.Doch dank der vier Schrauben,(dafür liebe ich 