kann mir einer die scale erklären?

von Luke Pirate, 11.08.05.

  1. Luke Pirate

    Luke Pirate Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.05   #1
    hier
    gibt es eine scale (F Major Scale), deren funktion ich zwar teilweise kenne (zb verwendet man sie um akkorde herzuleiten), aber ich weiss nicht genau, wie man die einzelnen "abschnitte" spielt.
    also im ersten teil ist esbei f#:
    e1-2-4
    B2-4
    G1-3-4
    D1-3-4
    A1-2-4
    E1-2-4

    und kann mir jemand ein bisschen theorie oder hintergrundwissen über diese scale näherbringen?
    ist vll nich grad wenig arbeit mir das ganze zu erklären, aber ich wäre echt sehr dankbar :o

    edit: die abschnitte hab ich jetz einzeln herausgefunden, aber mehr theorie wäre noch von nöten
     
  2. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 11.08.05   #2
    Ich verstehe die Frage nicht :confused: Möchtest Du wissen, warum das F#-Dur ist?
     
  3. Pablo El Grande

    Pablo El Grande Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.05   #3
    Stell Deine Frage mal genauer.

    Die Tonleiter nennt sich F-Lokrisch (Stufenakkord Fm7b5) und steht auf der 7. Stufe von F#-Dur.

    So, was brauchste jetzt?
     
  4. Luke Pirate

    Luke Pirate Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.05   #4
    ich würde gerne wissen, wofüt man die tonleiter allgemein verwenden kann.
     
  5. thomas.h

    thomas.h Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.05   #5
    Zum Spielen?;)
     
  6. Hans_3

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    Erstellt: 11.08.05   #6
    Mit einer F#-Dur Tonleiter kann man eine fröhliche Melodie in F#-Dur spielen <--- allgemeine VErwendung

    oder eine traurige (äolisch Moll) zum Akkord Eb-Moll <--- allgemeine VErwendung

    oder ein rockiges (dorisch) Moll zum Akkord G#-Moll <--- fortgeschrittene Verwendung

    oder was jazziges (lydisch) zum Akkord Hmaj7 <--- fortgeschrittene Verwendung

    oder was rockig-bluesisges (mixolydisch) zum Akkord C#7 <--- fortgeschrittene Verwendung

    oder was echt Krankes (lokrisch) zum Akkord Fm7b5 (wurde schon erwähnt) oder einfach nur zum Grundton F <--- sehr fortgeschrittene Verwendung
     
  7. Haloman

    Haloman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.05   #7
    Kann mir jemand sagen, welcher Fingersatz das sein soll?
    Kommt mir irgendwie so ... unbekannt vor... :confused:
     
  8. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 12.08.05   #8
    Hat Pablo doch schon erklärt - der Fingersatz der 7. Stufe von F# (= beginnend mit F):

     
  9. Stringgod

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    Erstellt: 12.08.05   #9
    Besser wäre es so:

    |-1-2--------|
    |---2---4----|
    |-1---3-4----|
    |-1---3-4----|
    |-1-2---4----|
    |---2---4----|


    Das wäre dann klar F#-Dur.

    Oder für die Leute die nur in A und in E denken :) :

    |-4-5--------|
    |---5---7----|
    |-4---6-7----|
    |-4---6-7----|
    |-4-5---7----|
    |---5---7----|


    A-Dur.

    Fängst jeweils mit dem 2. Finger an, der Rest ergibt sich von selbst.
     
  10. Haloman

    Haloman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.05   #10

    Hab es über das 3 Notes per String gelernt .. und kenn A-Dur so :
    |------4--5---7
    |----3----5---7
    |-2----4----6
    |-2----4----6
    |-2----4--5
    |-2----4--5


    Kann aber auch sein, dass wir uns missverstehen... oder so :confused:
     
  11. Stringgod

    Stringgod HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 12.08.05   #11
    Nene, wir verstehen uns richtig. Das was du da aufgeschrieben hast ist eigentlich die F#-Moll Tonleiter, die allerdings aus denselben Tönen besteht wie die A-Dur Tonleiter. Wenn du sie allerdings so spielst, wird sie niemand als A-Dur Tonleiter erkennen, weil der erste Ton ein F# ist.
    Die 3 Pro Saite Lagen haben Vorteile, schränken aber auch ein, wenn man nur so denkt.
    Oben habe ich eine normale A-Dur Position aufgeschrieben, die bei A anfängt und bei A aufhört. Ohne 3 Pro Saite Schnickschnack.
    Im Prinzip hast du Recht. Es ist die A-Dur Tonleiter. Ich rate aber dazu, immer den Grundton der jeweiligen Tonleiter im Auge zu behalten. So bist du besser in der Lage, die wichtigen Töne im Auge zu behalten.

    Ein kleines Beispielt. Nehmen wir mal die D-Moll Tonleiter in dieser Position:

    |-5-6---8--10----|
    |-5-6---8--------|
    |-5---7----------|
    |-5---7-8--------|
    |-5---7-8--------|
    |----------------|


    Willst du jetzt ein Solo in Dmoll spielen, hast du sofort Überblick über verschiedene Töne, die erfahrungsgemäss gut klingen. ZB die Grundtöne.

    |-5-6---8--10----|
    |-5-6---8--------|
    |-5---7----------|
    |-5---7-8--------|
    |-5---7-8--------|
    |----------------|


    Die Quinten:

    |-5-6---8--10----|
    |-5-6---8--------|
    |-5---7----------|
    |-5---7-8--------|
    |-5---7-8--------|
    |----------------|


    usw. ... Alles sehr übersichtlich und liegt gut in der Hand.

    Diese Position hat auch noch den Vorteil, dass sie dem Dm Barregriff ähnlich ist.

    |-5-6---8--10----|
    |-5-6---8--------|
    |-5---7----------|
    |-5---7-8--------|
    |-5---7-8--------|
    |----------------|


    Womit du auch direkt die wichtigen Arpeggiotöne hast.

    Dann kann man sofort die D-Moll Pentatonik erkennen.

    |-5-6---8--10----|
    |-5-6---8--------|
    |-5---7----------|
    |-5---7-8--------|
    |-5---7-8--------|
    |----------------|


    Man kann auch einen Dmoll7 Arpeggio rausfiltern, der immer sehr schön klingt.

    |-5-6---8--10----|
    |-5-6---8--------|
    |-5---7----------|
    |-5---7-8--------|
    |-5---7-8--------|
    |----------------|


    Und vor allem ist diese Position sehr einfach zu spielen. Keine Stretches, sehr einfach zu merken etc. .

    Deshalb ist es so wichtig auch normale (nicht 3 Pro Saite) Positionen zu lernen. Sie sind oft übersichtlicher und bringen einen auf andere Melodieideen. Man wird nicht dazu verleitet, irgendwas Schnelles zu spielen. Da hilft übrigens auch ne schlecht eingestellte Gitarre sehr gut. :)
     
  12. Haloman

    Haloman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.05   #12
    Ok, danke, werde es mir nochmal morgen .. morgen früh gründlich durchlesen.. bin jetzt bisschien müde :p :great:
     
  13. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.05   #13
    Du hast doch auch ein 3-pro-Saite-Pattern gepostet, nur halt auf den e-Saiten was weggelassen.
     
  14. Stringgod

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    Erstellt: 12.08.05   #14
    Hörmal, Whir. Ich kann es nicht leiden, wenn man Unsinn über meine Posts erzählt, vor allem nicht morgens. Du kannst mir glaube, dass ich weiss, was ne 3 Note Pro Saite Scale ist.

    Und bitte, guck nochmal genau nach und überprüfe deine Aussagen, bevor die hier noch jemand glaubt. Und das nächste mal bitte ein konkretes Zitat, denn ich bin kein Hellseher, woher soll ich wissen, welches Pattern du meinst ?
     
  15. Pablo El Grande

    Pablo El Grande Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.05   #15
    Ich halte die 3-notes per string Technik für die angenehmere, da man sein Pickingschema (wichtig, wenn man gerne mal die Speed-Picking Technik anwendet) durch alle Modes schieben kann, ohne umzudenken.
     
  16. Stringgod

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    Erstellt: 12.08.05   #16
    Ganz genau, aber es wollen nunmal nicht alle schnell spielen. Es ist mir total egal, was andere denken (es sei denn ich weiss, dass es tolle Musiker sind). Ich weiss was ich weiss und ob das jemand auch so sieht, ist mir total egal.

    Sorry für meine Laune, aber ich hab meinen Kaffee noch nicht auf.

    Übrigens, Speed Picking hat auch Nachteile, mal ganz abgesehen davon, dass es sauschwer ist, dass gut in den Griff zu kriegen, a la Gambale.

    Nochmal Edit: Genau diese Linearität ist ein Problem. Man ist gefangen in deinen Licks, Patterns und Linien. Ich habe frühe auch ausschliesslich 3proSaite gespielt, bis mir mal ein sehr guter Gitarrist dazu geraten hat, auch die normalen Pattern zu lernen.
     
  17. Pablo El Grande

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    Erstellt: 12.08.05   #17
    Schon klar,versteh was du meinst.
    Aber wenn man dadurch eingeschränkt ist, dann liegts nicht an der Tonleiter, sondern am Gitarristen selbst.
    Wichtig ist halt, die Töne auf dem Griffbrett zu kennen, um dann z.B. bei einem Akkordwechsel den Ton anzuspielen, auf den man Bock hat (3,5,7 z.B.).

    Es verleitet wirklich zum losshreddern,dadurch ist man gezwungen, sich noch intensiver mit den Tönen auseinanderzusetzen. Bei einem Arpeggio muss man nicht denken, den lernt man genauso wie ne skala...Merken, hinsetzen, Fernsehr an und spielen:)
     
  18. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.08.05   #18
    Das Problem dürfte wohl sein, dass ich es nicht weiß :o Mir war nicht klar, dass es dabei um eine bestimmte Technik geht (scheint ja so zu sein, wenn du hier von Speed Picking erzählst). Ich nehme damit alles zurück und behaupte das Gegenteil.
     
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