Kaputte Becken durch zu dicke Sticks

von yoursort, 27.07.05.

  1. yoursort

    yoursort Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #1
    Servus, brauch mal einen fachmännischen Rat!

    Spiele seit mehren Jahren Schlagzeug und hab vor einem Jahr meine Vorliebe für VicFirth 3A entdeckt (Etwas kräftiger als die 5A Extreme). Seit dieser Zeit habe ich mehre BEcken mit Rissen entdeckt. Sehr traurig, den die Dinger sind sehr teuer!!
    Meine Spielergenossen behaupten ebenfalls, ich hätte mir eine härtere Spielart angewohnt.
    Liegts an meiner Spielart (wie gesagt, früher nie passiert) oder liegts an den dicken Sticks? Sollte ich mir schwere Becken kaufen oder auf "Strohhälme" umsteigen?

    Danke!

    Stefan
     
  2. DeAndiA

    DeAndiA Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #2
    also selber habe ich mit sticks meine becken noch nicht kaputt gekriegt (zum glück)....
    im mom spiele ich viv firth 5a und habe damit keine probleme, als ich mal ne zeit lang dickere sticks gespielt habe, hatte ich aber ständig dellen in meinen fällen, sehr ärgerlich, deswegen bin ich dann auf die 5a umgestiegen....
    grundsätzlich würde ich aber nicht sagen. dass dicke sticks immer felle/becken zerstören, es kann bei harter spielart logischerwiese aber schneller passieren als mit ,,strohhalmen'';)
     
  3. !mhm!

    !mhm! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #3
    ich denke an den sticks...:o
    mit dicken sticks haust du halt automatisch etwas mehr drauf, "weil du mehr schwung bekommst":rolleyes:
    aber da du mit deinen 3A wohl zufrieden bist, währen wohl eher dickere becken besser
    (was aber wieder mit deinem musikstill zusammen hängt)

    stell die becken vielleicht mal etwas schräger/flacher, so das du sie besser triffst...
     
  4. Stick Seavers

    Stick Seavers Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #4
    Tach!
    Die Sticks verstärken nur das Problem.
    Der Grund ist ein anderer: Die Technik!
    Beim Anspiel der Becken sollte man darauf achten, daß man nicht ´durch das Cymbal durchschlägt´.
    Ich habe bei mir in die Schlagbewegung sozusagen einen ´Stop-Punkt´ eingebaut. Ab diesem Punkt kommt die meiste Energie nicht aus den Armen, sonderen aus dem Handgelenk und den Fingern (Snap).

    ....etwas schwer zu erklären.:o
     
  5. loli..

    loli.. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #5
    Schlagzeuglehrer fragen unbedingt! Das ist guenstiger als staendig neue Becken zu kaufen.:rolleyes:
     
  6. bichdrums

    bichdrums Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #6
    also das was T-Bone meint ist ziemlich gut! Wenn jemand weis was du meinst ists gut erklärt!! Vielleicht kapierens die anderen auch. ;)
    ansonsten würd ich sagen das wohl oder übel die Technik dran Schuld is wie so oft.

    Was ich nciht versteh!! Du hast noch dazu dicke Becken wie du selber schreibst! und du haust die kaputt???---> kann meiner Meinung nach nur Technik sein.
     
  7. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 28.07.05   #7
    Guck mal auf Paiste.de unter Unterricht/Education (oder so ....) nach, da wird erklärt, wie man das Becken in einer "Wischbewegung" anspielt, so das die Schlagenergie nicht vollkommen Richtung Loch gerichtet wird.


    Grüße

    Bob
     
  8. Limerick

    Limerick helpful and moderate Moderator HFU

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