Kaufberatung ebenfalls Wiedereinsteiger

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rondra
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Hallo,
mein letztes Keyboard war/ist das Yamaha PSR6700. Hab es irgendwann in den 90er gekauft. Da ich dann viele Jahre nur noch zuHause für mich gespielt habe, brauchte ich kein neueres. Nun sind aber die Kontakte so ab, dass es nicht mehr benutzbar ist.

Hatte dann von einem Bekannten ein PSR290 bekommen. Das ist zwar ein riesen Klassenunterschied, aber ich dachte weil es ja elektronisch ist und die Computerbranche sich ja entwickelt hat...

Aber die Bedienung ist ja katastrophal. Um das Keyboardeinzustellen brauche ich pro Lied etwa 5 min. da ich in meiner Freizeit wohl mal mit einem Bekannten mit A-Gitarre zusammenspiele, nervt es total.

Ich spiele normalerweise Links-Rechts-gesplittet mit unterschiedlichen Sounds. Dieses ist echt zeitaufwendig einzustellen, da immer wenn man den Style ändert, dass Keyboard einfach beschließt auch die Spiltvoice zu ändern...
Zudem hätte ich gerne, dass ich die Lautstärken Links-Rechts- Style- Bass schnell regeln kann.
Sustain-Schalter fehlt mir komplett. Fadeout wäre ganz nett ( hatte aber mein altes Keyboard auch nicht).
Ein paar mehr Speicherplätze für Einstellungen wäre ganz nett. USB muss nicht unbedingt sein, da ich per Midi die Daten übertrage.

Da ich den Markt lange nicht mehr verfolgt habe, hab ich keine Ahnung wer momentan was auf dem Markt hat und was Standartleistungen sind.
Da ich das Keyboard aber nur noch zu Hause nutze oder hin und wieder mal mit jemanden Privat zusammen spiele, sollte es 400,- bis 500,- Euro eher nicht überschreiten. - Ist ja nur ein Hobby.
Gern auch gute gebraucht Geräte in der Preisklasse. -> Früher war es immer so, dass die gebraucht Geräte ganz schnell veraltet waren und der Klang dann längst überholt war. Das scheint jetzt aber nicht mehr so sehr der Fall zu sein, oder?

Vielen Dank schonmal
SChönen Gruß
rondra
 
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Hi,
kann wirklich keiner Tipps geben?
 
Da Du ja auf Yamaha eingeschossen bist, würde ich Dir normalerweise auch nur ein Yamaha empfehlen. Da Du aber offensichtlich mit der Bedienung doch nicht so zurecht kommst, kommt vielleicht doch noch eine andere Marke in Betracht.
Das mit den überholten Sounds ist tatsächlich nicht mehr ganz so tragisch, wie es in den 80/90ern war. Ich bin immer sehr zufriden mit Roland Geräten gewesen. Alleine die Tastaturen sind das Gerät schon wert. Was die Bedienung angeht, kann ich nur sagen, abolut User freundlich. Ich spiele was Arranger angeht seit 1989 ausschließlich Roland Geräte, angefangen mit einem Roland E20. Jeden Versuch, mal auf Yamaha oder Korg zu wechseln, hab ich nach wenigen Tagen wieder verworfen. Mitllerweile bin ich bei einem G1000 angekommen, den ich jetzt seit ca. 10 Jahren spiele. Gebraucht liegt der bei etwa 800EUR, manchmal gibt's den aber auch günstiger. Alternativ würde ich sagen, machst Du mit einem G800, den es für deutlich weniger gibt, nichts falsch. Der hat ne Reihe weniger sounds, hat kein ZIP Drive, sondern nur ein Diskettenlaufwerk, was bei der Erweiterung von Styles schon ein Manko sein kann, allerdings vorwiegend live, wo die Ladezeiten von Diskette deutlich schlechter sind (10sec pro Style gegenüber Millisec beim ZIP-Drive).
Aber es gibt nichts, was man hier nicht kann, und alles ist ziemlich selbsterklärend aufgebaut. Fade In/Out, 192 Speicherplätze, Für lower Manual Bass plus 2 Sounds per Schalter aktivierbar, upper manual 3 Zonen per Schalter aktivierbar, Bass Inversion, natürlich ein Sustain-Anschluss (welches Keyboard gibt's denn ohne???) plus zusätzlichen umfangreich definierbarem Switch plus Controller Anschluss für z.B. Volume Steuerung etc.
 
Hatte dann von einem Bekannten ein PSR290 bekommen. Das ist zwar ein riesen Klassenunterschied, aber ich dachte weil es ja elektronisch ist und die Computerbranche sich ja entwickelt hat...

Aber die Bedienung ist ja katastrophal. Um das Keyboardeinzustellen brauche ich pro Lied etwa 5 min. da ich in meiner Freizeit wohl mal mit einem Bekannten mit A-Gitarre zusammenspiele, nervt es total.

Ich spiele normalerweise Links-Rechts-gesplittet mit unterschiedlichen Sounds. Dieses ist echt zeitaufwendig einzustellen, da immer wenn man den Style ändert, dass Keyboard einfach beschließt auch die Spiltvoice zu ändern...
Zudem hätte ich gerne, dass ich die Lautstärken Links-Rechts- Style- Bass schnell regeln kann.
Sustain-Schalter fehlt mir komplett. Fadeout wäre ganz nett ( hatte aber mein altes Keyboard auch nicht).
Ein paar mehr Speicherplätze für Einstellungen wäre ganz nett. USB muss nicht unbedingt sein, da ich per Midi die Daten übertrage.

Ich hab kein PSR-290, hab mir aber mal schnell die englische Anleitung gezogen. Dass Du 2 One-Touch-Settings pro Style speichern kannst, hast Du gesehen? (Seite 29 der Anleitung). So kannst Du ja zu Hause ein Stück vorbereiten und musst dann bei der Probe nur noch wenige Tasten drücken.

Einen Anschluss für einen Fuss-Schalter hat es ja auch, so dass Sustain darüber geschaltet werden kann.

Die Option für der schnellen Lautstärke-Änderung hatte mein altes Roland E-30 auch. Mein aktuelles E-50 kann das wohl auch nicht so einfach. Bessere Geräte haben da Optionen gewissen Funktionen auf Schiebe-Regler zu legen, aber da reden wir wohl nicht mehr über 500,-.

Fade-Out könnte man evtl. über einen Custom-Style realisieren? Aber dazu muss man sich wohl tiefer in das Keyboard einarbeiten.
 
Hi,
danke für eure Hilfe. Ich war damals am schwanken zwischen dem Roland E-70 (warum dieses nicht die erste Wahl war, kann ich gar nicht mehr sagen. Ich weiss das die Voices ziemlich gut klangen. Kann es sein, dass er kein Laufwerk hatte oder so? - Keine Ahnung lang ists her) dem Technics KN-1000 ( den hatte ich dann nicht genommen, da er bei 5-6 Klänge Töne verschluckte, da der interne Speicher wohl zu klein ausgefallen war) und dem Yamaha den ich dann letztlich gekauft habe.
Auf Yamaha bin ich durchaus nicht eingeschossen, vor dem Yamaha hatte ich eine Elka und ein Hohner (oh gott :D). Das ich jetzt noch ein Yamaha bekommen habe, hat sich so aus dem Zufall heraus ergeben. - Einem geschenkten Gaul... - Ich glaube zwar nicht das Yamaha grundsätzlich schlecht ist, aber mit den zig-Fach Belegungen stehe ich echt auf dem Kriegsfuß momentan.
Spontan etwas zu verändern dauert ewig.

Das mit dem Settings Pro Style hab ich nicht geschnallt. Hab mir die Bedienungsanleitung auch mal runtergeladen. Auf Seite 29 steht etwas übers transponieren. - Aber egal. Ich hatte es schon genutzt aber nicht gemerkt das es Styleabhängig ist. :eek: Dann kann ich die Styles nach der Reihe durch belegen... ok. Beim Proben benötige ich die ja eh nicht.
In der Bedienungsanleitung hab ich es eher so verstanden das es vorprogramiert ist und es dann mit der Music Data Base durcheinander geworfen...
Aber das erklärt vielleicht, warum er die Spiltvoice ändert, wenn man den Style umstellt. Ohnehin scheint vieles am Style gebunden zu sein. Es dauerte auch ewig bis ich rausgefunden hab, wie ich das Metronom auf einen 3/4 Takt bekomme.

Nee, mit Sustain meinte ich nicht einen Fußschalter anzuklemmen, sondern beim 6700 konnte ich es per Knopfdruck zuschalten wie z.B. hier Harmony oder Dual. einfach als Effekt.

Der 6700er hatte 7 Volumen Schieberegler. Das fand ich super praktisch. Dadurch konnte man es auch ein wenig als Effekt missbrauchen.

Mit der "neuen" Keyboardtechnik kenne ich mich noch überhaupt nicht aus. Auch Fachbegriffe sagen mir recht wenig. Ich konnte mein Keyboard zwar recht gut bedienen hab mich aber nie mit den Fachausdrücken oder den Slangs befasst, daher bitte etwas Nachsicht ;)

Hab nach dem G800 gegoogled. Die 76 Tasten sind natürlich ein tolles plus... - Dafür aber natürlich auch ziemlich schwer, wie das 6700er auch...
bei Youtube klang er etwas dünn bzw. künstlich. - Was aber bei Produktbewertungen scheinbar überhaupt nicht der Fall ist...
USB wäre toll, aber mit Floppy komm ich durchaus zurecht da ich eh nicht vorhabe noch wieder live zu spielen. Hatte ich ja vorher auch nur, bis es dann irgendwann nicht mehr funktionierte.
Fadeout ist klasse.

Für lower Manual Bass plus 2 Sounds per Schalter aktivierbar, upper manual 3 Zonen per Schalter aktivierbar, Bass Inversion,
sagt mir erstmal gar nichts. Schalter meinst du immer einen Fußschalter mit oder einen Schalter am Key?
Der Preis ist natürlich spitze. Bei Ebay ist am 5.12. für 300,- Euro + 17,- Versand weggegangen.
Der G1000 geht bei Ebay für 351,- + 25,- Euro Versand und einer ohne Versand für 306,- Euro/378,- Euro. Da scheint der Preisunterschied nicht wirklich groß zu sein.
Von dem G1000 gibt es bei youtube ein paar bessere Aufnahmen...

Was mich übrigens davon abhält mir ein neues gebrauchtes 6700er für 100,- Euro bei ebay zu holen ist:
- Gewicht
- der Klang ist total überholt vorallem das Piano
- Anschlagdynamik reagiert schrecklich
- naja fehlende Styles und Voices habe ich ja zugekauft...

Danke erstmal für eure Hilfe. Vorallem der tipp mit den Settings pro Style!!
Nach dem Roland 1000 halte ich mal weiter ausschau. Bin aber auch gern noch für andere Vorschläge dankbar.

---------- Post hinzugefügt um 01:05:36 ---------- Letzter Beitrag war um 01:00:27 ----------

Was haltet ihr denn vom Korg PA50 oder PA80?
 
Hab nach dem G800 gegoogled. Die 76 Tasten sind natürlich ein tolles plus... - Dafür aber natürlich auch ziemlich schwer, wie das 6700er auch...
Für lower Manual Bass plus 2 Sounds per Schalter aktivierbar, upper manual 3 Zonen per Schalter aktivierbar, Bass Inversion,
sagt mir erstmal gar nichts. Schalter meinst du immer einen Fußschalter mit oder einen Schalter am Key?
Du hast bei den meisten Keyboards, ähnlich wie bei Orgeln einen Lower und einen Upper Bereich. Bei Orgeln durch zwei getrennte Tastaturen (daher upper and lower), bei Keyboards auf einer geteilt durch einen Splitpunkt. der Splitpunkt ist bei guten Keyboards wie bei der G-Serie variabel. Also lower=links liegt der ManualBass sowie die Steuerung der Begleitautomatik, Du kannst dort aber auch noch zwei zusätzliche unterschiedliche Sounds, wie z.B. Streicher drauflegen. Bei Nutzung der Begleitautomatik sind diese drei Layer normalerweise stumm, Du steuerst lediglich durch Drücken einer Taste bei One-Finger-Automatik oder durch legen von Akkorden die Tonart. Diese kannst Du entweder noch durch einen oder auch alle drei Layer erweitern, oder Du hast die Begleitung ausgeschaltet udn spielst dort komplett manuell. Im Upper=Rechtem Bereich hast Du üblicherweise den Solo- oder Melodiepart, den Du zur automatischen Begleitung dazu spielst. Dadurch, dass Du dort zwei Layer belegen kannst, ist es möglich, schnell zwischen zwei verschiedenen Sounds umzuschalten (entweder am Keyboard oder wahlweise auch über den Fußschalter) oder Du aktivierst zwei Parts z.B. für ein Klavier, wo gleichzeitig Streicher drüberliegen. Die G-Serie hat darüberhinaus rechts noch einen dritten Part, der über einen variablen Splitpunkt festgelegt wird. Hier kannst Du dann für den obersten Bereich noch einen dritten Sound definieren. Alle diese Parts haben direkt am Keyboard eine eigene Taste zum schnellen Ein- und Ausschalten.
Kurze Erläuterung Bass Inversion: Eine Begleitautomatik funktioniert entweder so, dass Du beispielsweise ein C für einen C-Dur-Akkord spielst, oder auch einen C-Dur Dreiklang, bei dem es ohen Bass-Inversion egal ist, in welcher Lage Du ihn greifst, also egal ob E-G-C oder G-C-E oder C-E-G, genauso bei 7ern, z.B. ein C7 durch drücken von C und Bb. Hast Du die Bassinversion an ist es möglich ein G-Basston unter einem C-Dur Akkord klingen zu lassen. Typisches Beispiel für den Einsatz der Bassinversion ist Procal Harum's "Whitershade of Pale", wo der Basston unabhängig von den Akkorden die Tonleiter abwärts weiterwandert. Ohne Bass-Inversion kaum anders zu realisieren. Und natürlich kann man diese Ein- und Ausschalten, übrigens auch per Fußschalter, wenn man das möchte.

Der Preis ist natürlich spitze. Bei Ebay ist am 5.12. für 300,- Euro + 17,- Versand weggegangen.
Der G1000 geht bei Ebay für 351,- + 25,- Euro Versand und einer ohne Versand für 306,- Euro/378,- Euro. Da scheint der Preisunterschied nicht wirklich groß zu sein.
Ja, den einen hab ich auch gesehen. Da würde ich einen G1000 dem G800 immer vorziehen.
 
der Splitpunkt ist bei guten Keyboards wie bei der G-Serie variabel.
hm, dachte der wäre bei allen Keys variable. Den kann ich doch sogar bei dem psr290 verstellen.

Begleitautomatik benutze ich normalerweise recht selten, da diese in meinen Ohren meist recht bescheiden klingen. Jedenfalls war es früher so und heute bei den billigen Keys noch so. Ich lass meist das Schlagzeug laufen und spiele die Akkorde mit z.B. Orgel oder Streicher durch splittung der Tastatur.
Nur bei ein paar Songs verwende ich die Begleitautomatik. Die Pianostyles finde ich ganz nett.

Die G-Serie hat darüberhinaus rechts noch einen dritten Part, der über einen variablen Splitpunkt festgelegt wird.
Also kann ich die Tastatur in 3 Teile splitten?

Dadurch, dass Du dort zwei Layer belegen kannst, ist es möglich, schnell zwischen zwei verschiedenen Sounds umzuschalten (entweder am Keyboard oder wahlweise auch über den Fußschalter) oder Du aktivierst zwei Parts z.B. für ein Klavier, wo gleichzeitig Streicher drüberliegen.
ja, kenne ich auch so, hab ich ansonsten auch immer genutzt. Dieses ist jetzt bei dem psr290 nicht wirklich zu machen, sondern nur über Funktion D-Voice etc. einzustellen und wenn man dann den Style ändert, fängt man irgendwie immer von vorn wieder an... - Das meinte ich oben *g*
Hier kannst Du dann für den obersten Bereich noch einen dritten Sound definieren. Alle diese Parts haben direkt am Keyboard eine eigene Taste zum schnellen Ein- und Ausschalten.
Das wäre dann für Songs wie z.B. Stand by me oder so Klasse, wo man dann den Streicherteil zusätzlich dazubekommen. Dann braucht man nicht so viel rumschalten... - Das ist ja cool.

Eine Begleitautomatik funktioniert entweder so, dass Du beispielsweise ein C für einen C-Dur-Akkord spielst, oder auch einen C-Dur Dreiklang, bei dem es ohen Bass-Inversion egal ist, in welcher Lage Du ihn greifst, also egal ob E-G-C oder G-C-E oder C-E-G, genauso bei 7ern, z.B. ein C7 durch drücken von C und Bb.
ah, Single Finger / Chord. Das ist einer der Gründe, warum ich so gut wie nie mit Begleitautomatik gespielt habe. Da man ja bei vielen Stücken durch die Akkord Umkehrungen die Akzepte setzt. Und manchmal einfach Töne geschluckt werden, gerade bei den 4-Klang-Akkorden ( war jedenfalls früher so).
Also kann man mit der Bassinversion ganz "normal" spielen und z.B. Akkorde als Block- und als gebrochene Akkorde (z.B. Pattern) gemischt spielen und die Begleitautomatik zusammen nutzen?

Das sind mal Funktionen, die mir tatsächlich entgegenkommen ;)

Der Roland Prelude liegt bei ebay gebraucht auch unter 500,- Euro. Wie ist der denn im Vergleich? Auf Youtube klingt er echt ziemlich gut...
 
Du musst nach Deiner Einstellung halt die Änderungen speichern! Sonst sind sie halt weg. Ist aber bei jedem Keyboard so...

Das Prelude hat nur 1 One-Touch-Setting pro Style, welcher nicht geändert werden kann. War für mich das KO-Kriterium, weshalb ich dann zum E-50 gegriffen hab (4 programmierbare Settings pro Style).
 
Du musst nach Deiner Einstellung halt die Änderungen speichern!

nee, wenn ich z.B. erst die Spiltvoice etc. eingestelle und dann den Style, ist die Splitvoice wieder weg. Da muss ich immer an die richtige Reihenfolge denken bzw. wenn ich im Nachhinein meine ich sollte vielleicht doch einen anderen Style nehmen oder noch am durchprobieren bin, muss ich die Splitvoice immer wieder neu einstellen, da sie scheinbar Styleabhängig ist, obwohl das eine mit dem anderen ja eigentlich nix zu tun hat. Das gleiche gilt mit z.B. Lautstärken oder ähnliches. Sobald ich den Style ändere, ändert das Keyboard auch Einstellungen, die nix mit dem Style zu tun haben. Nach Änderung des Styles habe ich links immer wieder Piano oder Streicher, da es scheinbar die Grundeinstellung zum Style ist.

Das man nicht gespeicherte Dinge nach Änderungen nicht wieder bekommt ist klar. Ist ja nicht nur bei Keyboards so :D - Das meine ich aber nicht.
 
Ja, dass kann sein, dass Du nach dem Auswählen des Styles halt eine One-Touch Setting bekommst. Evtl. kannst Du Deine Einstellungen noch in User-Presets speichern, aber dazu find ich in der Anleitung irgendwie nichts.
 
Ohh,
bin gerade noch so am googlen und kapiere gerade erst, das die Rolands ja ohne eigene Lautsprecher sind. - Überhaupt nicht drüber nachgedacht...
Für mich macht natürlich sinn ein Keyboard mit eigenen Lautsprechern zu haben, damit ich hier nicht noch nen Verstärker und co. aufbauen muss. - Wird dadurch ja nicht schöner...:D Und Bühneneinsätze werde ich wohl nicht machen. Jedenfalls nicht regelmäßig... und wenn ich dann irgendwo mit Bekannten zu Hause spielen möchte, möchte ich nicht auch noch einen Lautsprecher mitschleppen wollen...

@daybyter
umso mehr ich nach Keys gucke, umso weniger setze ich mich mit dem psr290 auseinander. - Das Ding ist abergeschrieben. Bin jetzt total auf irgendwas tolles neugebrauchtes fixiert *g*
Außerdem hat die Bedienungsanleitung tatsächlich sogar fehler. Hier steht, dass man, um das Metronom von 4/4 auf 3/4 zu bekommen es in Funktion ändern muss. Dieses stimmt aber nicht, man muss nur einen Walz-Style auswählen und das Metronom geht dann auch auf 3/4, selbst wenn man den Style gar nicht laufen lässt.
- Ich bin momentan von Yamaha tief enttäuscht. - Sowas erwarte ich von Chinaimporte, damit machen die sich doch den Ruf kaputt. - OK, klanglich ist er für seinen damaligen Neupreis echt gut.
Aber ich schaue gerade lieber in anderer Richtung...
 
Die Roland-Keyboards (Prelude, E-50 usw) haben natürlich Lautsprecher. Die Arranger-Workstations wie G-800, GW-8 usw haben keine. I.d.R. ist es halt so, dass die Geräte die teurer sind, eher keine Lautsprecher haben, weil sie sich an professionelle Alleinunterhalter wenden, die eh eine Verstärkeranlage brauchen. Als Kompromiss gibt es ja bei Yamaha Tyros z.B. diese kleinen Lautsprecher, die man aufs Gehäuse aufsetzen kann.

http://www.google.de/products/catal...og_result&ct=result&resnum=4&ved=0CDcQ8wIwAw#
 
Na ja, eingebaute Lautsprechern und vernünftige Qualität des Keyboards schließt sich im Grunde schon aus. Will ich Spielkram oder was vernünftiges, und da mal eben zwei Speaker angeklemmt oder einen kleinen Übungsamp ist eigentlich keine dolle Sache.
 
@dr rollo:hmm, naja wenn ich aber noch einen Amp oder Speaker kaufen muss, reduziert sich das Buget ja auch schon um einiges. Daher denke ich, dass das Preis/Leistungsverhältnis eigentlich ziemlich gleich bleibt, auch wenn ich unter dem Aspekt die Preise nicht vergleichen habe. Aber nen Amp bekomme ich auch nicht für 10,- Euro. Wenn ich den Sound von Keyboards mit eingebauten Lautsprechern verbessern will, kann ich ja immer noch jederzeit ein Amp anschließen, aber wie gesagt, ich brauche es ja nicht gewerblich sondern nur just-for-fun.
@daybyter: ja, der Tyros ist aber leider zu teuer...:D hab mal den Tyros 1 probegespielt als der neu rauskam. Der hat auch echt spaß gemacht zu spielen. Aber 500,- sollte schon so ungefähr die Obergrenze sein...

Bis jetzt sind meine Fav. Korg PA-50 oder 80, Roland G1000
Was ist eigentlich mit Technics? Das KN-6000?
 
Vielleicht passt noch ein gebrauchtes Roland E-50 ins Budget? Für das bekommst Du allerdings kaum Style-Nachschub, wie ihn etwa Yamaha bietet. Und Du musst Dir halt auch die One-Touch-Settings programmieren (ist aber einfach).

Die Firma Technics gibt es halt nicht mehr, weshalb Du ggf. schauen musst, wer noch Teile für das Gerät hat. Musiker-Lanze ist da Experte für.
 
Es sind Klassen zwischen einem Top-Keyboard wie Roland G-Serie und jedem anderen mit eingebauten Speakern, und interne Speaker werden Dich nicht glücklich machen - meine Meinung. Aber das musst Du wissen. Klar bekommst Du keinen Amp für 10EUR, aber ab 100 gibt es genug Alternativen, die interne Speaker um Längen überbieten. Den Mehraufwand muss man allerdings in Kauf nehmen, für mich nie eine Frage, dass ich das tun würde.
Ein Preis/Leistungsverhältnis ist in diesem Fall schwer zu vergleichen.
..., ich brauche es ja nicht gewerblich sondern nur just-for-fun.
Auch für "fun" wäre ich bereit, was zu investieren.
 
ohhh, tatsächlich Technics gibts ja gar nicht mehr....

@Roland E-50: Ja, das passt auch :D Wie verteilt Roland denn seine Nummern? E50 klang mir so alt, da der E70 doch irgendwann anfang/mitte der 90er auf dem Markt war. Und E-50 klingt ja eher schlechter. :gruebel:

Hab ihn mir mal bei Youtube angeschaut. Er klingt echt gut...
Man kann sich die Styles aber auch selbst per Midi erstellen, oder? Ich meine hat er Speicherplätze für User-Styles? Werde mir heute abend mal die Bedienungsanleitung anschauen ;)
 
E50 müsste so Mitte/Ende 2006 auf den Markt gekommen sein? Und ist natürlich schon wieder aus dem Programm genommen worden, bevor es richtig ausgereizt war.

E-50 hat eine Style-Konverter Software an Board, um sich Styles aus Midis zu erstellen. Sie können auch per USB, PC-Card oder Diskette aufs Gerät überspielt werden.

Im Prinzip sind alle Styles User-Styles, d.h. sie können überschrieben werden. Alternativ können die Styles halt auch auf Speicherkarte oder Diskette sein und direkt benutzt werden. Leider kommt da von Roland mal wieder 0 Nachschub... :-(

Muss man halt an anderer Stelle suchen:

http://www.keyboardforum.rolandmusik.de/viewforum.php?f=2&sid=61fa91aa152f95ae065127fd1e8e6b4b

http://roland-arranger.com/#

http://cgi.ebay.de/4500-STYLES-ROLA...9536?pt=Tasteninstrumente&hash=item2a0ad18480

Die Styles vom G-70 laufen zum guten Teil auch recht ordentlich. Manchmal muss man bischen nacharbeiten, aber man hört schon, was es sein soll.

Was mich am meisten nervt, ist das Fehlen von Speicherbänken, wie es etwa bei E-30 war und bei Tyros noch ist. D.h. man legt sich mehrere Registrierungen für ein Lied auf eine Bank und kann dann schnell umschalten. Das geht beim E50 so nicht, weil man Styles nur per Finder bzw. Up/Down-Taster auswählen kann. Nicht wirklich praktikabel während dem Spielen. Dafür kann man 4 One-Touch Settings speichern, und diese mit einem Tastendruck umschalten.

Alternativ muss man halt die Variation bzw. den Sound für den Tastenbereich von Hand umschalten, wie man es hier sieht:

http://www.youtube.com/watch?v=u1l1cFtmjX8
 
Hi,
war die Tage eine Menge am gucken. Das Roland E-50 gefällt mir auch sehr gut.

Bei den Rolands gefallen mir folgende Modelle:
Roland Prelude - Roland E-50 - Roland VA-7 ???

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Prelude nur im Klang besser und ansonsten eher schlechter als der E-50? Tastatur, Programmierung / Style edit, Unterbrechungen beim umstellen der Sounds etc.?
Zum VA-7 finde ich recht wenig infos. Obwohl er mir bei Youtube ganz gut aussah.
Der Favorit ist momentan der E-50. (Wobei das ganze bunte geblinke echt gewöhnungsbedürftig aussieht. Hat ein bisschen was vom V-Tech Lauflernwagen den meine Tochter besitzt. Der blinkt auch in allen Farben :D - Aber soll ja keine Schönheitswettbewerb gewinnen).
Leider finde ich hier niemanden, wo ich die mal spielen könnte.

Werde nächste Woche 2 Korgs Probespielen bei einem Händler hier. Und zwar den
Korg PA 50 SD und Korg PA 500 international

naja und wenn ich dann schonmal da bin kann ich mir auch gleich mal die
Yamaha PSR S550 - und S710 anschauen.
Würde mir lieber den PSR9000 oder PSR8000 anschauen, aber die stehen wohl nicht mehr bei irgendwelchen Händlern.:rolleyes:

Perfekt wäre ja, wenn ich das Korg neben dem Roland sehen/hören könnte.

Der pa500 klingt mir auch echt gut. Der doppelte Midi-File Player ist ja eine tolle Spielerei. SD-Slot und USB find ich super. Gewicht ist mit 9,9kg echt leicht, GitarrenModus im Style - was soll das nur sein..., eine Menge Songbook-Speicher - braucht man den?...sieht aus als ob man da lange mit rumspielen könnte... außerdem hat Korg echt tolle Beschreibungen: "druckempfindliches monochromes TouchViewDisplay mit vereinfachtem Easy-Bedienmodus" klingt toll, aber ich bin genauso schlau wie vorher :D ( TouchViewDisplay - das Wort ist doch klasse... berühren und anschauen:confused: ich kann per Blick umschalten :gruebel:)
Naja bin ja mal gespannt, was der Händler mir so zeigen kann...

Jetzt muss ich nur noch eine Roland-Vertretung finden....
 
VA-7 ist wohl ne ganze Ecke älter? Hat anscheinend auch kein USB und keine Speicherkarten? Bei Floppies in älteren Geräten musst Du etwas aufpassen. Die gehen leider gerne mal kaputt und dann kann es schwierig sein, Ersatz zu bekommen, weil da teilweise spezielle Typen verbaut wurden, die Du heute kaum noch bekommst. Daher würde _ich_ versuchen, eher ein Gerät mit USB o.ä. zu bekommen, auch wenn der USB-Port in meinem E-50 gerne mal zickt.
 

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