Kaufberatung Fieldrecorder, Tascam, Zoom?


Basselch
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Hallo,

...ein normales Mikrofonstativ hält den locker. Natürlich nicht am Galgen mit voller seitlicher Ausladung... ;) Die Frage ist ggfs., wie Du den Recorder so ankippen könntest, daß er gut in den Fllügel zeigt - es gibt aber kaum was, für das es keine Lösung gibt. Hier: Ein Gelenk von K & M:


Viele Grüße
Klaus
 
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Loftone
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Das kann passieren (zu dem Gerätegewicht gesellen sich die Batterien !), daher Augen auf bei der Stativwahl. Nachwievor rate ich dir den Arnd von Digital Audio Service anzuschreiben der schnürt dir eine Paket wo das weniger wahrscheinlich ist und du bekommst das RundumSorglosPaket.
Falls alles im Alleingang erledigt werden soll, es gibt auch Stative, die nicht auf zusammenklappbare Drei-Beiner stehen sondern mit rundem Fuß die man beschweren kann. Die Dreibeiner kannste zwar auch beschweren hilft aber nix denn die klappen nach unten weg weil diese nicht einrasten sondern vom Eingewicht in Position gehalten werden.
So wie ich derlei Lösung anpacken würde, wird das Stativ maximal ausgefahren besonders der Querarm der den Hebeleffekt begünstigt, sodass dies ein wichtiger Punkt ist.

Das vom Kollegen genannte Gelenk würde ich definitiv dazu ordern. Ohne diesen wirst du das Teil nicht gescheit im Winkel ausrichten können. Es kann sogar sein, dass du zwei davon brauchst.
 
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Krille
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Hallo Leute,
dies ist definitiv keine Antwort, sondern eine Frage ... weiß nicht, wo und wie ich sie loswerden kann.

Aaaalso: ich habe den Tascam DR 44 WL. Neu, noch kann ich ihn zurückgeben. Ich habe ihn gekauft, um gleichzeitig über den Line Eingang und das Mikro Aufnahmen machen zu können (Sax + Playalong). Da friemel ich mich so langsam hinein, und es ist Land in Sicht.
Ich möchte aber auch ein Playalong erst aufnehmen, dann dazu spielen, evtl. wieder zu löschen, neue Aufnahme usw. Da lässt mich das Handbuch einigermaßen in Stich. Sollte ich mich da eher mit dem 4 Kanal- oder dem Mehrspurmodus beschäftigen ? Wenn mir da jemand helfen könnte ... das Handbuch ist nicht soo toll, finde ich.

Grüße,

Krille
 
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Weiß jemand warum es den Tascam dr 100 mk 3 nicht mehr zu kaufen gibt?
 
Basselch
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Hallo,

...weil er nicht mehr hergestellt wird? :D :D :D Im Ernst: Hat mich gewundert, daß die ganze DR100-Reihe von DR100 bis DR100-III so lange bei Tascam im Programm war. Jammerschade, ich bin immer noch begeistert von meinem DR100-III, den ich für einen der besten nur-mobil-recordendes-Gerät-ohne-zusätzliches-Spielzeug halte und ihn hier auch immer gerne empfohlen habe. Vielleicht hat Teac dieses Konzept als nicht mehr rentabel abgelegt, die aktuellen Mobilrecorder haben ja vieles an Zusatzfunktionen drauf, die z. B. für meinen Bedarf absolut überflüssig sind...
Sollte meiner mal den Geist aufgeben (bei Tascam aber eher unwahrscheinlich...), bleibt mir dann "nur noch" der Aufstieg zu Sound Devices... :evil:

Viele Grüße
Klaus
 
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coucou
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@Basselch ja, habz mich nur gefragt, warum der nicht mehr produziert wird.
Ich habe wohl noch einen der letzten bekommen und hab bisher nichts bereut :)
 
Basselch
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Hallo, @coucou ,

...da tummelt sich was Neues im alten Preisbereich vom DR100 und Nachfolgern - ist mir auch erst aufgefallen, nachdem mich @mjmueller drauf hingewiesen hat:


Ich denke mal, der wird in Sachen Technik einiges vom DR100-III geerbt haben, und das wäre wohl auch eine Begründung, warum der DR100-III aus dem Programm genommen wurde - mehr Spuren, Interface-Funktionalität, Presets für Podcast etc. etc...
Klarer Rückschritt: Laut Text nur noch mit Batterien, nicht mehr mit Akkus zu betreiben. Schlecht...

Viele Grüße
Klaus
 
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LoboMix
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Klarer Rückschritt: Laut Text nur noch mit Batterien, nicht mehr mit Akkus zu betreiben. Schlecht...
Warum schlecht?
Ich betreibe mein Tascam DR44-WL mit 4 AA-Akkus von Eneloop. Super-Kapazität und wenn eine Ladung leer ist, hat man die 4 AA-Akkus ganz schnell ausgetauscht und es kann sofort weiter gehen. Bei einem eingebauten Akku geht es dann erst mal ans Netzteil (jedenfalls, wenn kein Betrieb/Aufladen über Power-Bank möglich ist).
Mehrere Akku-Sets sind leicht mitzunehmen, außerdem ist die Alternative, ggf. auch überall erhältliche normale Batterien zu nutzen mitunter auch hilfreich.

Nebenbei: Interessantes Gerät, der "Portacapture X8", sehr vielseitig und flexibel. Bei der üblichen hohen Qualität der Preamps und überhaupt von Tascam dürfte das ein hervorragende Field-Recorder werden und ein mehr als würdiger Nachfolger des DR-100.
Und endlich hat sich Tascam dazu durchgerungen, den Recorder auch als Interface einbinden zu können, das macht ihn noch vielseitiger. Mit 4 externen Mikrofoneingängen nebst den beiden eingebauten Mikros könnte man ihn schon für kleine Produktionen nutzen.
 
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Klarer Rückschritt: Laut Text nur noch mit Batterien, nicht mehr mit Akkus zu betreiben. Schlecht...
Ich lese das hier auch anders:
Zitat von Tascam Website schrieb:
1641684617540.png
Quelle: https://www.tascam.eu/en/portacapture_x8
 
Basselch
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Hallo,

...so, jetzt aber... habe mal in der Anleitung nachgelesen, da steht explizit "Batterien/Akkus", womit meine Kritik hinfällig ist. Allerdings steht in der "normalen" Produktinfo auf der Tascam-Seite auch nur was von "Batterien".
Es bleibt dennoch ein Wermutstropfen: Kein eingebauter Akku mehr, wenn man also das Netzgerät nicht im Einsatz hat oder keine Steckdose/Powerbank da hat, ist nach "Verbrauch" der Akkus Schluß mit lustig. Das schätze ich am DR100 (der gesamten Baureihe) nämlich sehr: Eingebauter Akku voll gelanden plus 2 x AA-Akku im Gerät vollgeladen - da ist man für lange Zeit absolut unabhängig.

Ansonsten bin ich bei @LoboMix : Ein wirklich spannendes Gerät - hier würde mich mal ein Vergleich mit dem Zoom H8 interessieren... (wobei ich, mich als Tascam-Fan outend, vermute, daß das X8 da ganz starke Karten hat... ;) )

Viele Grüße
Klaus
 
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Noch ein kleiner Beitrag zum Zoom H4n, welches ich seit fünf Jahren für Aufnahmen recht zufriedenstellend im Probenraum nutze. Kürzlich hat aber die samtige Beschichtung des Zoom den Weichmacher abgesondert, das Gerät fühlte sich an wie mit Pattex bestrichen, man kennt dies ja auch von anderen Kunststoffgegenständen. Wem ist dies auch schon mit den kleinen Recordern geschehen? Zum Glück konnte ich den klebrigen Belag mit Isopropanol/Aceton 4:1 und einem Leinenlappen abreiben, wobei sogar die Beschriftung erhalten blieb. Vielleicht sollte man sich rechtzeitig einen neuen Recorder kaufen?
 
Basselch
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Hallo,

das Problem kenne ich von meiner alten Canon EOS 300D, da ist, ich nehme aber an, auch durch lange Nichtbenutzung, die Beschichtung am Handgriff so richtig "uäähh..." Bei Audiogeräten hatte ich das bei mir noch nicht - da habe ich aber auch keine "Weich"-Beschichtung drauf...

Viele Grüße
Klaus
 
LoboMix
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Dieses Problem mit sich auflösenden Beschichtungen habe ich bei zwei USB-Sticks, die eine (ursprünglich sehr feine) gummierte Oberfläche haben. Diese ist mittlerweile bei beiden ganz klebrig geworden. Leider konnte ich das aber bis jetzt mit nichts abwaschen, so dass ich diese Sticks erst mal nicht mehr benutze.

Nochmal zu den Akkus des X8.
Tascam gibt die Laufzeiten für Alkali-Batterien, NiMH-Akkus (Eneloop wird ausdrücklich genannt) und Lithium-Batterien an:
Tascam X8_Batt-Laufzeiten.jpg

Die sind selbst mit eingeschalteter Phantomspeisung beachtlich, bei ausschließlicher Verwendung der eingebauten Mikrofone sogar äußerst üppig, finde ich.
Mit nur einem Ersatz-Set günstiger Eneloop-Akkus kommt man danach gut einen Arbeitstag hin, selbst wenn man an den externen Eingängen Mikros mit Phantomspeisung anschließt.

Die Möglichkeit, die eingebauten Mikros auch nach außen drehen zu können und so Stereofonie mit Laufzeitunterschieden nur mit ´Bordmitteln´ realisieren zu können, finde ich ausgesprochen ´pfiffig´. Der Abstand ist zwar nicht sonderlich groß und damit die Laufzeitunterschiede nur relativ gering (und damit der Aufnahmewinkel sehr breit, was es zu berücksichtigen gilt), aber immerhin, man ist nicht auf reines XY (oder winzig-AB das nichts bringt) beschränkt wie bei fast den meisten Handheld-Recordern.
 
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