Kaufberatung Guitartuner als Bodentreter

  • Ersteller Miraculix
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[...]
Wer erklärt mir bitte den weltbewegenden Vorteil? :confused:
Ich kapier es einfach nicht. :(

Bin ganz deiner Meinung...
es sei denn das Effektboard besteht ausschließlich aus (vielen) Boss TU-2 und NS-2 "Effekten", dann hat es doch irgendwie einen gewissen Vorteil :D
 
Ich habe seit ca 1 1/2 Jahren den Behringer - und kann nichts Schlechtes über ihn sagen. Natürlich
fasst er sich nicht so solide an wie z.B. der Korg, vergleiche einen Opel mit einem BMW . . . Trotzdem er
mich jedoch schon auf viele Bühnen begleitet hat, dort oft getreten wurde und das eine um andere Mal
abgestürzt ist, hat er mich nie im Stich gelassen; und das zählt für mich.

Ich stimme meine Gitarren und meinen Bass damit, und kann auch die hier im Thread erwähnten
Stimmprobleme im Bassbereich nicht bestätigen :confused:

Also, der Behringen ist kein High-End, macht aber seinen Job. Und das Geld, was man im Vergleich zu den
anderen Minen spart, kann man meiner Meinung nach auch in ein hochwertiges Instrumentenkabel investieren! :great:

LG
PPP
 
also auf jeden fall was stabiles. sonst trittst du n paar mal drauf rum und dann isses kaputt. und guck mal nach dem gewicht. sonst rutschts drauernd rum

also ich persönlich würde kein extra stimmgerät nehmen. ich habe eins in meinem effektgerät. was hast du denn für n effektgerät ?
 
also ich persönlich würde kein extra stimmgerät nehmen. ich habe eins in meinem effektgerät. was hast du denn für n effektgerät ?
In Miraculix Profil steht etwas von "diverse Trampelkisten".
Vermutlich ist das kein Fan von Multis, die dann oft einen Tuner mit drin haben.

Mir persönlich geht es so, dass ich mich mit den Tunern in Multis immer noch weniger anfreunden konnte als mit den Multis ansich.
Wer höher gestimmt Instrumente wie eine Geige oder Mandoline auch mal mit dem Equipment nutzt, der ist mit den Tunern in Multis sowieso hoffnungslos verloren, denn den Geräten fehlt nämlich der Stimmmumfang für die höheren Saiten!
Selbst Geräte wie das Yamaha Magistomp Akustik, das ansich sogar Presets für solche Instrumente besitzt, versagt kläglich beim Stimmen dieser Instrumente - ein Trauerspiel.
Ich hab daraufhin mehrere Multis diesbzüglich getestet und alle funktionierten nur im engeren Frequnezbereich der Gitarre, bei machen gibt es auch Probleme, wenn ein Gitarrenkapo im höheren Bund zum Einsatz kommt und nachgestimmt wird.
Kurz, da hilft nur ein guter extra Tuner. :great:
Klar, für die meisten ist der höhere Stimmbereich nicht so relavant, ich erwähne das einfach der Vollständigkeit halber. ;)
Übrigens, während Boss und Korg den Stimmbereich bereits im Manual angeben, wusste bei Beringer selbst in der technischen Abteilung niemand Bescheid.
Interessant, wenn die nicht einmal die technischen Werte ihrer Geräte kennen. :rolleyes:
 
Wer erklärt mir bitte den weltbewegenden Vorteil? :confused: Ich kapier es einfach nicht. :(
Eine Mögliche Situation fällt mir ein:
Netzteil geht kaputt, keiner hat eins zur Reserve da. Borgst dir vom Basser seine 9V Reserve-Batterie und steckst sie in deinen Tuner -> kann weitergehen. Sterbende 9V da, cooler Sound, alle Groupies gehören dir.:D

Ich muss sagen bei meinem Peterson Stomp nutze ich diese Möglichkeit. Allerdings ist das Ding sehr teuer und auch sehr gut. Ich wollte es daher nicht vorschlagen, da es hier um einen simplen, zuverlässigen Tuner ging. Der Peterson ist da eher die Daimler-Lösung. Nicht desto trotz, macht es ungemein Sinn, wenn die Anzeige nicht in rot ist. Wie das so ist, immer wenn es wichtig ist, sieht man nichts. Ich mag es eigentlich sehr gerne, weil es einen True Bypass hat aber leider ist die Qualität der Buchsen eher dürftig. Schade aber sonst ist das Teil total geil und alle Kollegen fragen, was das sei...:cool:

Greetz

PS: Ach ja, was ich empfehlen Kann ist der Korg DT-7! Das ein absolut klasse Tuner für zu Hause. Mein Zweitlieblingstuner!
 
Wird der Ausgang des Pitchblack tatsächlich von der 9V Batterie versorgt? Ich vermute, daß dieser Ausgang nur parallel an die NT-Buchse angeschlossen ist - und das hat keinen Vorteil Gegenüber einer DC. Ausser das ein Stecker mehr an dieser frei ist, wenn sie am Pitchblack/TU2 usw. hängt.
Mehr Strom als das Hauptnetzteil kommt sowieso nicht, Brummschleifen entstehen genauso!
 
Wird der Ausgang des Pitchblack tatsächlich von der 9V Batterie versorgt? Ich vermute, daß dieser Ausgang nur parallel an die NT-Buchse angeschlossen ist - und das hat keinen Vorteil Gegenüber einer DC. Ausser das ein Stecker mehr an dieser frei ist, wenn sie am Pitchblack/TU2 usw. hängt.
Mehr Strom als das Hauptnetzteil kommt sowieso nicht, Brummschleifen entstehen genauso!

Denke auch, dass das so ist (Batterie versorgt nur Pitchblack) - zudem ne 9V Batterie an nem Tuner, 2 Verzerrern, Phaser, Hall und Delay wohl nicht besonders lange haelt ;)...

Der Korg DT-10 wird inzwischen auch mit nem Daisychain ausgeliefert, und das "nicht-ganz-gemutet" Problem haben sie auch behoben. Wen das moegliche Umschaltknacksen und True-Bypass beim Pitch Black stoert (mein Grund, das Ding nicht zu kaufen), kann inzwischen ohne Nachteile zum Korg DT-10 greifen...
 
So, ich hab's getan :D

And the winner is: ... The Korg DT-10 :)

Ich war heute beim Store und hab mir stundenlang irgendwelche Amps angehört, die mir dann anschließend nicht gefallen haben. Da hab ich mir dann gedacht, kaufst Dir halt einen gescheiten Tuner. Ausgepackt, ausprobiert und :great:
Vielen Dank an alle :)

@JohnCoop1 und GEH: Ja, ich bin überhaupt kein Freund von Multieffekten. Ich bin da einfach zu doof zu. Ich hab hier noch ein ZOOM 2020 stehen. Aber für meine Ohren kommt da nur Plastik raus und wirklich eingestellt krieg ich das Ding auch nicht.

Da aber mein Setup zu interessieren scheint, hab ich die diversen Trampelkisten mal präzisiert:
Diverse Trampelkisten:
Fulltone Distortion Pro
Ibanez Tube Screamer Classic (TS10)
Ibanez Super Stereo Chorus (SC10)
Korg DT-10
(Boss DD-3 in Vorbereitung :D )
 
also auf jeden fall was stabiles. sonst trittst du n paar mal drauf rum und dann isses kaputt.


Also wenn ich mir so etwas durchlese, frage ich mich manchmal echt, wie andere ihre Effekte einschalten. Auch wenn die Dinger alle Tretminen heißen hopps ich da nicht drauf rum, sondern schalte sie mit einem "tap" über meine Fußspitze an.

Oder mach ich da was falsch? :screwy:
 
Also wenn ich mir so etwas durchlese, frage ich mich manchmal echt, wie andere ihre Effekte einschalten. Auch wenn die Dinger alle Tretminen heißen hopps ich da nicht drauf rum, sondern schalte sie mit einem "tap" über meine Fußspitze an.

Oder mach ich da was falsch? :screwy:
:D Nein ;)

Auch ich rate ja meistens nicht zu einem Behringer, so auch nicht zum Beringer TU-100.
Das hat aber beim Tuner Gründe, die nichts mit der Stabilität des Gehäuses zu tun haben.
Begeistert bein ich bei den andere Behringern auch nicht über die wackligen und unterschiedlich schwer drehbaren Potis.
Aber das Kunststoffgehäuse wäre defintiv nicht der Grund für eine Ablehnung, wenn das Padal sonst klanglich top wäre.
Kunststoff ist auch prinzipiell kein schlechterer Werkstoff - oder will in Zukunft niemand mehr ein Flugzug besteigen?
Der normalsterbliche Hobbymusiker dürfte ein Kunstoffpedal nicht kaputt bekommen, außer es ist ein Bulle von Tölz und meint, er müsse immer mit vollem Gewicht das Pedal schalten.

Vielleicht sollten wir bei der Gelegenheit in der Plauderecke einen Thread eröffnen mit der Frage, ob Gitarristen bei Pedalen eine Kunststoff-Phobie haben? :D
 
Ich kann auch keine echten Sachgründe gegen Kunststoff anbringen. Ich hab aber persönlich lieber Metalgehäuse. Reine Bauchsache.
Aber ob Gitaristen eine Kunststoffphobie haben, das wäre echt mal nen Psychothread wert :D

@slugs: Wenn das in deiner Sig dein echtes Setup ist, musst du aber ein guter Tänzer sein. :D

Ich wollte mit meinem Setup auch nicht angeben (ist ja auch nichts dabei, womit man angeben könnte), ich dachte es wäre für die Diskussion hilfreich.
 
Ich kann auch keine echten Sachgründe gegen Kunststoff anbringen. Ich hab aber persönlich lieber Metalgehäuse. Reine Bauchsache.
Aber ob Gitaristen eine Kunststoffphobie haben, das wäre echt mal nen Psychothread wert :D

Grundsätzlich bevorzuge ich ebenfalls Metall. Keine Frage. Fühlt sich besser an und man hat nicht die Angst, das gleich alles auseinanderbricht.
Schalte ich das Pedal am Behringer Tuner ein, klingt es durch das Geräusch der Feder schon etwas nach Plastikspielzeug made in china. Andere Treter diesen Formates würden mich auch nicht auf mein Brettchen kommen.
Aber gerade bei einem Gerät, das keinen Klang erzeugt oder formt, sondern nur die Gitarre stimmt (und das kann der Behringer!), erschien es mir einfach unverhältnismäßig mehr als 30€ auszugeben.

@slugs: Wenn das in deiner Sig dein echtes Setup ist, musst du aber ein guter Tänzer sein. :D

Achja, so manches mal verliert man dann schon etwas das Gleichgewicht, wenn man einen Satz vom Bluesbraker zum Univibe machen muss :D
 
Zum Korg DT-10:

Ich hab auch so einen Tuner und finde ihn wirklich gut, aber ich hab auch schon einen DT-10 "zerstört", d.h. zum Stimmen draufgetreten und dann ging nur noch das Licht an und Ende, kein Stimmen war mehr möglich, dann hab ich ihn vom Netzteil getrennt und nochmals probier, aber es gab immer wieder das gleiche Problem. Der Tuner war erst 1,5 Jahre alt (Gott sei Dank!) und deswegen hab ich auch im Rahmen der Garantie einen neuen DT-10 bekommen und der läuft jetzt seit mehr als 2 Jahren problemlos. :great:

Zum Glück hat die ganze Sache nur beim Proben stattgefunden, bei einer Show wäre ich mehr als schlecht gelaunt gewesen!

Wobei mein neuer DT-10 auch schon wieder sehr stark mitgenommen aussieht... (wie mach ich das nur???)
 
Tja, wie machst du das nur? :D

'Stark mitgenommen aussehen' ist aj relativ. Da das Ding sehr hell ist, wird es natürlich auch schnell dreckig. Wenn aber schon am Gehäuse schäden zu sehen sind, frage ich mich wirklich, was du mit dem Teil machst.

Ich bin jedenfalls happy mit meinem und kann mich jetzt endlich wieder meiner neverending Quest nach meinem ulitmativen Amp widmen :D
 
Tja, wie machst du das nur? :D

'Stark mitgenommen aussehen' ist aj relativ. Da das Ding sehr hell ist, wird es natürlich auch schnell dreckig. Wenn aber schon am Gehäuse schäden zu sehen sind, frage ich mich wirklich, was du mit dem Teil machst.

Ich bin jedenfalls happy mit meinem und kann mich jetzt endlich wieder meiner neverending Quest nach meinem ulitmativen Amp widmen :D

Naja, also unter "stark mitgenommen" verstehe ich sehr viele Kratzer, keine Ahnung wie die da immer hinkommen, aber das Teil ist halt doch sehr oft auch im Live-Einsatz und die Shows, Transport, manchmal hektischer Auf- u. Abbau fordern ihren Tribut. :rolleyes:

Aber ich bin auch völlig zufrieden damit und überlege mir ob ich mich noch das Teil in Schwarz kaufe, weil ich eh mal langsam zwei Bodentuner brauche!

Neverending Quest? Ja, das kenne ich zur Genüge, viel Spaß & Erfolg dabei. :)
Ich suche seit Jahren und bin zwar zufrieden mit meinem Gitarrenamp, aber den ultimativen Amp für mich (wie am Bass) hab ich noch nicht gefunden...
 
ich hab den behringer tu 100 und war bis vor 3 wochen noch zufrieden damit. er stimmt zwar genau und zuverlässig, macht aber echt seltsame geräusche, wenn er eingeschaltet ist. Also rate auch ich nun von dem kasten ab. an sich ein akzeptables gerät und für damals noch 15€ hat er seinen job doch echt gut gemacht. hatte ihn glaub ich fast 3 jahre, werde jetzt aber doch mal einen aus Metall nehmen.
Habe übrigens noch nen Behringer Tremolo, auch erste generation und der klingt absolut fantastisch, kann man echt nix sagen.
wohlsein
 
Stimmt, das mit den komischen Geräuschen hab ich ganz vergessen zu erwähnen :D
Ich hör die aber nur, wenn die LED Anzeige eine note anzeigt und ich gleichzeitig in einem verzerrten Kanal mit hohem Gain Anteil bin.
Aber naja. 15 € sind nun mal 15 € und der Mensch ist ein Gewohnheitstier :D
 
Moin,

ich nutze auch den Behringer-Tuner und bin sehr zufrieden. Hab mir allerdings den Luxus erlaubt, ihn an einem True-Bypass-Looper zu betreiben, da der Behringer-Bypass echt für die Tonne ist. (TBL im Selbstbau <15€)
Mit einer vernünftigen Alkaline Batterie betrieben (wobei diese relativ lange durchhält, wenn man den Tuner bei Nichtgebrauch wieder auf Standby schaltet) hört man die LED-Anzeige auch bei High-Gain nicht wirklich. Da ich das Gitarrensignal beim Stimmen aber nicht durchschleife (wozu auch?) isses sowieso egal!
Finetuning macht man ja eh ohne Stimmgerät. ;)
 
ich nutze auch den Behringer-Tuner und bin sehr zufrieden. Hab mir allerdings den Luxus erlaubt, ihn an einem True-Bypass-Looper zu betreiben, da der Behringer-Bypass echt für die Tonne ist. (TBL im Selbstbau <15€)
Nun, ich hab ja großes Verständnis für den Spaß am Basteln.
Und die eigene Arbeitszeit rechnet ja keiner dazu.
Aber in dem Fall wäre mir die Aktion doch zu blöd.
Bevor ich einen TBL für einen Beringer Tuner selber baue, kauf ich doch lieber gleich einen gescheiten Tuner, so weit ist das preislich dann nicht mehr.

Aber gut, sei Dir die Bastelei gegönnt. :p
 
Bevor ich einen TBL für einen Beringer Tuner selber baue, kauf ich doch lieber gleich einen gescheiten Tuner, so weit ist das preislich dann nicht mehr.

Klar, ist auch absolut nachvollziehbar! Ich hatte jedoch den Looper noch übrig und da der Kauf eines Boardtuners anstand (hatte bisher nur so`n kleines Plastikteil von Korg), lag der Kauf des Behringers im Budged.
Ich hatte ihn damals direkt gegen den Boss TU-2 getestet und habe außer der besseren Verarbeitung und einer etwas schnelleren "Ansprache" keine weiteren Unterschiede festgestellt. Da hatte der Spargedanke dann doch die Oberhand.

Hätte Geld keine Rolle gespielt, wäre es in jedem Falle der Korg DT-10 geworden! Ist meines Erachtens der solideste und vom Preisleistungsverhältnis beste Tuner den ich getestet habe.

Einen True-Bypass haben jedoch weder TU-2 noch DT-10, wobei der Korg-Tuner den Sound für mein Ohr etwas weniger beeinflusst. Scheint wohl irgendwie anders gebuffert zu sein als der Boss.

In diesem Sinne*
 

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