Klampfman
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Moin
Anfang des Jahres hatte ich das „Arturia Keylab Essential 61 MK3“ bei Thomann gekauft.
Ich hatte mich vor allem für diesen Midi-Controller entschieden, weil es u.a. Arturias „Analog Lab V. Pro“ im Bundle enthielt und mit den vielen Reglern am Keyboard einfach zu steuern sein soll.
Nun hat sich nach gut zwei Wochen des Probierens das Keyboard selbst als eher suboptimal herausgestellt.
Nicht nur nur dass es schwer mit meiner DAW (Reaper) kompatibel ist.
Auch haben die schwarzen Tasten des Keyboards m.E. ein „mechanisches“ (?) Problem.
Insgesamt ist der Anschlag des Arturia schwammiger/weicher als bei meinem bisherigen „M-Audio Keystation 61 MK3“.
Was aber eigentlich kein Problem für mich darstellt.
Beim Arturia hingegen lassen sich alle schwarzen Tasten zur Hälfte runter drücken (auch beim M-Audio), ohne das ein Ton oder Midi-Signal erzeugt wird.
Dann ist beim Arturia ein leichter Widerstand zu spüren, der überwunden werden muss und erst dann wird ein Ton bzw. Midi-Signal erzeugt.
Beim M-Audio ist kein Widerstand zu spüren, es ist eine gleichförmige Bewegung)
Bei den weißen Tasten des Arturia ist dieser Widerstand nicht oder kaum zu spüren.
Das Internet gibt unterschiedliche Auskünfte:
Von „ist bei Arturia normal (Pre Travel)“ bis hin zu Probleme mit „fehlerhafter Gummimatte / Kontaktstreifen“ ist so ziemlich alles dabei.
Der Kundenservice von Thomann ist sich anhand meiner Beschreibung nicht sicher, ob es ein Problem (Garantiefall) oder ein normaler Umstand beim Arturia ist.
Ich werde es dieser Tage zur Prüfung zurückschicken.
Nun meine Frage bzw. meine Überlegungen, zu denen ich einen Ratschlag bräuchte:
Ich hatte mir das Aruria ja vor allem wg. des umfangreichen Software-Bundles und dessen einfachen Regelung über die Potis am Keyboard gekauft.
Sollte das oben beschriebene Problem kein Problem, sondern bei Arturia „normal“ sein, würde ich entweder ein anderes Keyboard/Midi-Controller oder eine ähnliche Software haben wollen.
Als alternative Keyboards hatte ich in der Preiskategorie die Folgenden im Auge:
Native Instruments Komplete Kontrol A61, inkl. NI Komplete 15 Select
https://www.thomann.de/de/native_instruments_a61.htm
oder
M-Audio Oxygen Pro 61, inkl. u.a. Mini Grand, Velvet, Hybrid 3, Touch Loops, MPC Beats
https://www.thomann.de/de/m_audio_oxygen_pro_61.htm
(die o.g. im Bundle enthaltenen VSTi habe ich schon Dank des älteren M-Audio)
Alternativ würde ich auf ein neues/anderes Keyboard verzichten, das M-Audio Keystation 61 MK3 behalten und stattdessen eine Software kaufen.
Hier schwanke ich zwischen „Analog Lab V. Pro“, das bei Thomann gerade im Angebot ist und das ich bereits von dem o.g. Arturia kenne:
https://www.thomann.de/de/arturia_analog_lab_v.htm
oder
DIVA von u-he:
https://www.thomann.de/de/u_he_diva.htm
Wenn ich das richtig verstehe, hat „Analog Lab V. Pro“ zwar etwa 2000 Presets – aber eben nur Presets.
Will man deren Sound grundlegend verändern müsste man den jeweiligen VST-Synth für viel teuer Geld dazu kaufen (den DX7 z.B. für ca. 200,-€)
Bei DIVA habe ich ggf. weniger Presets, kann aber die Sounds auch grundlegend verändern, ohne irgendwelche Synths dazu kaufen zu müssen?
Was meint ihr?
Wofür soll ich mein Geld ausgeben?
Anfang des Jahres hatte ich das „Arturia Keylab Essential 61 MK3“ bei Thomann gekauft.
Ich hatte mich vor allem für diesen Midi-Controller entschieden, weil es u.a. Arturias „Analog Lab V. Pro“ im Bundle enthielt und mit den vielen Reglern am Keyboard einfach zu steuern sein soll.
Nun hat sich nach gut zwei Wochen des Probierens das Keyboard selbst als eher suboptimal herausgestellt.
Nicht nur nur dass es schwer mit meiner DAW (Reaper) kompatibel ist.
Auch haben die schwarzen Tasten des Keyboards m.E. ein „mechanisches“ (?) Problem.
Insgesamt ist der Anschlag des Arturia schwammiger/weicher als bei meinem bisherigen „M-Audio Keystation 61 MK3“.
Was aber eigentlich kein Problem für mich darstellt.
Beim Arturia hingegen lassen sich alle schwarzen Tasten zur Hälfte runter drücken (auch beim M-Audio), ohne das ein Ton oder Midi-Signal erzeugt wird.
Dann ist beim Arturia ein leichter Widerstand zu spüren, der überwunden werden muss und erst dann wird ein Ton bzw. Midi-Signal erzeugt.
Beim M-Audio ist kein Widerstand zu spüren, es ist eine gleichförmige Bewegung)
Bei den weißen Tasten des Arturia ist dieser Widerstand nicht oder kaum zu spüren.
Das Internet gibt unterschiedliche Auskünfte:
Von „ist bei Arturia normal (Pre Travel)“ bis hin zu Probleme mit „fehlerhafter Gummimatte / Kontaktstreifen“ ist so ziemlich alles dabei.
Der Kundenservice von Thomann ist sich anhand meiner Beschreibung nicht sicher, ob es ein Problem (Garantiefall) oder ein normaler Umstand beim Arturia ist.
Ich werde es dieser Tage zur Prüfung zurückschicken.
Nun meine Frage bzw. meine Überlegungen, zu denen ich einen Ratschlag bräuchte:
Ich hatte mir das Aruria ja vor allem wg. des umfangreichen Software-Bundles und dessen einfachen Regelung über die Potis am Keyboard gekauft.
Sollte das oben beschriebene Problem kein Problem, sondern bei Arturia „normal“ sein, würde ich entweder ein anderes Keyboard/Midi-Controller oder eine ähnliche Software haben wollen.
Als alternative Keyboards hatte ich in der Preiskategorie die Folgenden im Auge:
Native Instruments Komplete Kontrol A61, inkl. NI Komplete 15 Select
https://www.thomann.de/de/native_instruments_a61.htm
oder
M-Audio Oxygen Pro 61, inkl. u.a. Mini Grand, Velvet, Hybrid 3, Touch Loops, MPC Beats
https://www.thomann.de/de/m_audio_oxygen_pro_61.htm
(die o.g. im Bundle enthaltenen VSTi habe ich schon Dank des älteren M-Audio)
Alternativ würde ich auf ein neues/anderes Keyboard verzichten, das M-Audio Keystation 61 MK3 behalten und stattdessen eine Software kaufen.
Hier schwanke ich zwischen „Analog Lab V. Pro“, das bei Thomann gerade im Angebot ist und das ich bereits von dem o.g. Arturia kenne:
https://www.thomann.de/de/arturia_analog_lab_v.htm
oder
DIVA von u-he:
https://www.thomann.de/de/u_he_diva.htm
Wenn ich das richtig verstehe, hat „Analog Lab V. Pro“ zwar etwa 2000 Presets – aber eben nur Presets.
Will man deren Sound grundlegend verändern müsste man den jeweiligen VST-Synth für viel teuer Geld dazu kaufen (den DX7 z.B. für ca. 200,-€)
Bei DIVA habe ich ggf. weniger Presets, kann aber die Sounds auch grundlegend verändern, ohne irgendwelche Synths dazu kaufen zu müssen?
Was meint ihr?
Wofür soll ich mein Geld ausgeben?