Kaufberatung portables E-Piano, Yamaha515 vs. KawaiES8

von Chris07, 25.10.19.

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Stage Piano mit integrierten Boxen?

  1. gute Alternativen

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  2. nich zu empfehlen

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  1. Chris07

    Chris07 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.19   #1
    Klavieranfänger, Suche Alternative zu Yamaha P515, CP88/ Kawai ES8

    Hallo ich bin auf der Suche nach einem portablen E-Piano. Bin Klavieranfänger.
    Ich würde mich über eure Meinungen & Empfehlungen freuen. Vielen Dank

    Ich suche noch Alternativen zu dem Yamaha P515 und dem Kawai ES8, das Yamaha CP88 ist auch in meinem Blickpunkt, allerdings hat als Stage Piano keine integrierten Boxen
    Yamaha 515 und Kawai ES8 habe ich schon im Geschäft ausprobiert.
    Tendiere eher zum Yamaha515 wegen dem guten Tasttaturgefühl.
    Ich möchte mich absichern das ich nicht doch ein tolles/bessere Alternative übersehe

    Meine Kriterien:
    Preisrange: € 1.200-2.500
    Erstanschaffung

    1. Eine sehr gute Hammermechanik ist Voraussetzung um dem Klaviergefühl so nahe wie möglich zu kommen; Ich suche ein transportables Gerät mit guter Hammermechanik, Sounds kann ich über MAC/IPad Software benutzen oder per Piano VST´s dazu kaufen
    2. Portabel für Transport, unter 25 kg, ich will das Piano öfter im Campingbus mitnehmen da ich gerne unterwegs bin; ein feststehendes E-Piano kommt leider keinesfalls in Frage,(Umzug, Nachbarn usw.)
    daher auch Tendenz zu integrierten Boxen
    3. Authentische Klavier-Samples: Ich tendiere eher zu den großen Marken wie Yamaha und Kawai da die Klavier Samples sehr authentisch sein sollen Bösendorfer und Co…),
    Roland hat mich diesbezüglich noch nicht überzeugt
    3. In erster Linie will ich erstmal vernünftig spielen lernen. Allerdings kann ich mir auch später mal kleine Auftritte vorstellen auf Familienfeiern oder mit Freunden Musik zu machen; Wo die Reise hin geht weiß ich noch nicht
    4. Evtl. zukünftig: Erweiterung auf ein separates Soundmodul/Sampler, ich könnte mir vorstellen es erstmal an das E-Piano anzuschließen
    5. MAC/IPad: Darüber könnte ich per Software/App weitere Sounds benutzen

    Fragen:
    1. Gibt es unter den Stage Pianos evtl. weitere mit integrierten Boxen? Derzeit bin ich eher von Stage Pianos weg, weil ich integrierte Boxen möchte und das E-Piano auch oft im Campingbus mitnehmen werde
    2. Soundmodul/Sampler an das E-Piano anschließen? Technisch möglich?
    3. Stage Piano reizt mich wegen der Sound Updates, oder bewerte ich das über?
    4. Eure Erfahrungen mit Piano VST´s
    https://www.pianoo.de/welches-ist-das-beste-piano-software-instrument/#top5

    Yamaha515 vs. Kawai-ES8 - Pro & Kontra:
    Kawai
    Kontra:
    1. Die Tastatur hat mich nicht so angesprochen wie beim Yamaha 515
    2. Klang: Ich glaube ich möchte eher den etwas „dunkleren“ Klang wie beim Yamaha515
    Pro: besseres Außengehäuse (Metal), mehr Anschlüsse

    Yamaha P
    Pro:
    1. Hammermechanik spricht mich sehr an
    Kontra:
    Qualitativ geringer wertiges Außengehäuse als beim Kawai

    Yamaha CP88:
    keine Druckpunktsimulation….

    Besitze noch ein Yamaha Keyboard PSR E-453 welches leider nicht die entsprechenden Anschlüsse hat um es an ein E-Piano anzuschließen.
    Folgende Instrumente habe ich hier mal verglichen:

    https://www.thomann.de/de/search_compare.html?art[]=368414&art[]=456988&art[]=398240&art[]=421969&art[]=456988&art[]=424720&art[]=367427&art[]=411382&art[]=443118&art[]=424723
    Würde mich echt über eure Ideen, Meinungen freuen. Werde die Geräte demnächst nochmal im Musikgeschäft vergleichen.
    Vielen Dank im Voraus, Chris1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!)
    bis EUR: ___2.500__________
    [ ] Gebrauchtkauf möglich

    (2) Gibt es bereits Geräte, die anschlossen werden sollen?
    [ ] ja: _evtl Yamaha Keyboard PSR E-453 _______________
    [ ] nein

    (3) Wie schätzt Du deine spieltechnische Erfahrung mit Tasteninstrumenten ein?
    [ x] Anfänger
    [ ] Fortgeschrittener
    [ ] ambitionierter Fortgeschrittener
    [ ] Profi (Berufsmusiker)

    (4a) Wo willst Du das Instrument bevorzugt einsetzen? (ggf. Mehrfachnennung)
    [ x] zu Hause
    [x ] auf der Bühne/ unterwegs
    [x ] im Proberaum
    [ ] im Studio

    (4b) Was wird der Hauptzweck des Instruments
    (Klavierersatz, Live-Band, (Heim-)Studio, Alleinunterhalter...)
    ____________vorerst privat, später mit Freunden______________________________________

    (4c) Wie oft wirst Du es voraussichtlich bewegen?
    oft, regelmäßig im Auto__________________________________________________

    (4d) Welches Gewicht willst Du bei Transporten des Instruments maximal schleppen?
    bis zu kg: _25kg_____

    (5) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
    ___Pop, Rock, klassische Filmmusik_______________________________________________

    (6) Welche Gerätetypen kommen für dich infrage?
    [x ] Klangerzeugung und Tastatur im selben Gerät (Standalone-Geräte)
    [x ] Computer + Soundkarte + MIDI-Masterkeyboard (Computer-Software plus separate Klaviatur)
    [x ] Expander + MIDI-Masterkeyboard (Einzelgeräte jeweils für Klangerzeugung und Klaviatur)
    [ ] Wie oben, aber Expander für 19-Zoll-Rack geeignet

    (7) Welche Tastaturumfänge kommen für dich infrage?
    [ ] 25
    [ ] 37
    [ ] 49
    [ ] 61 (Standardumfang Keyboards/Orgeln)
    [ ] 73/76
    [x ] 88 (Standardumfang Pianotastatur)

    (8) Welche Tastaturtypen kommen für dich infrage?
    [ ] leicht- bzw. ungewichtet (Standard bei Keyboards/Orgeln/Synthesizer)
    [x ] Hammermechanik (möglichst ähnlich zu Klavier)

    (9) Soll dein Instrument "Spezialist" für bestimmte Klangbereiche sein? (Flügelklänge, E-Pianos, Orgeln, Synthies...)
    [ ] ja: __________________________________________________
    [x ] nein, lieber ein Allrounder

    (10) Welche Funktionen und Anschlüsse sind dir besonders wichtig?
    [x ] eingebaute Lautsprecher
    [x ] MIDI Schnittstellen (z.B. MIDI-Buchsen, USB to Host, Bluetooth)
    [x ] R/L Line Out (Audio-Ausgänge für Audio-Aufnahmen, Proberaum, Bühne)
    [x ] Audio-Recorder (Audio aufnehmen/laden und abspielen)
    [ x] Sequenzer/MIDI-Recorder (Songs/Performances/Backings aufnehmen und abspielen)

    [x ] Masterkeyboardeigenschaften (ansteuern anderer Geräte)
    [ ] Begleitautomatik / Rhythmusgerät

    [ ] Synthese (Sounds mit subtraktiver Synthese, FM, DSP u.ä. erstellen)
    [ ] Sampling (Sounds und Geräusche aufnehmen und triggern)

    [ ] eingebaute Effekte, falls gewünscht - konkret: ____________________________________
    [ ] sonstiges: __________________________________________________

    (11) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnlich-wohnzimmertaugliches Aussehen, gut transportables Design... )
    __robustes Gehäuse aber nicht zu schwer________________________________________________

    (12) Extrawünsche, Hinweise oder Anmerkungen?
    _______siehe oben___________________________________________
     
  2. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 25.10.19   #2
    Meine Meinung: so what, Druckpunktsimulation ist so ziemlich das unwichtigste Kriterium, das ich mir am Digitalpiano vorstellen kann.
    Ich habe die auf der Tastatur und kenne das Feature nur daher, dass ich ein paar Tasten einzeln zwecks Ausprobieren genau dieser Sache schön langsam runtergedrückt habe - spielen geht natürlich völlig anders.
    Beim normalen Spielen merkt man also nichts davon und beim Üben mit Konzentration auf die Musik (oder die Noten) auch nicht.

    Die Kawai ES-8 Tastatur ist ein wenig Geschmacksfrage - ich bin davon nicht so begeistert, aber vernünftig spielbar ist sie natürlich.

    Wenn dir die Yamaha P-515 Tastatur spontan zusagt, dann halte ich das schon für sehr wichtig.
    Objektiv gibt es am Yamaha P-515 kaum etwas auszusetzen und Du kannst dich bei einem Yamaha dieser Preisklasse auf viele zufriedene Jahre freuen. Wenn es doch anders kommt, so kannst Du dieses Instrument absehbar leicht zu einem guten Preis wieder verkaufen.

    Eine echte Alternative wäre noch das leider etwas teurere Roland FP-90 mit seiner erstklassigen Tastatur, unter den "noch preisgünstigen" Digitalpianos vermittelt es bisher mein Lieblingsspielgefühl.
    Im direkten Vergleich haben P-515 und FP-90 ihre Besonderheiten, aber kaum Schwächen.

    Ich könnte bei Beiden mit den eingebauten Klängen leben und wenn da auf Dauer etwas verbesserungswürdig sein sollte, dann wäre per Library aus dem Notebook schnell Abhilfe geschaffen.

    Das Yamaha CP88 ist ein reinrassiges Stage Piano und daher etwas anders gestrickt als die bereits genannten "Portables" mit ihren eingebauten Lautsprechern.
    Vergleichsinstrumente zum CP88 wären im genannten Preisbereich das Roland RD-2000 (gleiche Tastatur wie FP-90) und eventuell das sehr handliche und leichte 76 Tasten Nord Electro 6 HP.

    Metallgehäuse ist m.E. eine Sache für altgediente Bühnenmusiker mit stressigen Arbeitsbedingungen. Ich als Hobbymusiker reise mit meinem Kunststoffgehäuse-FP30 ohne Probleme und Beschädigungen.

    Oops, fast vergessen, auch das Kawai MP11SE fällt noch in deinen Preisbereich. :cool:
    Sein Klang kommt wie im ES-8 von der guten HI-XL Engine. Die Grand Feel Tastatur ist erstklassig, aber es gibt zwei Cons: man muss auf die bei der Konkurrenz vorhandenen (Gelegenheits-)E-Orgeln verzichten und es wiegt wegen der sehr aufwendigen Hammermechanik stolze 34kg, also wesentlich mehr als die anderen Kandidaten, eingebaute Lautsprecher hat es trotzdem nicht.

    Und dann ist da noch das Kawai MP7SE, das günstigste Stage Piano. Tastatur wie im ES-8 (und jetzt auch im Nord Grand für stolze 3.400 Euro) und ebenfalls HI-XL Engine. Wenn man keine eingebauten Lautsprecher braucht ein echter Preistip mit reicher Klangausstattung samt Tonewheel-Organ und Draw Bars.
    Wenn am Kawai Klang nur die erwähnte Kleinigkeit stört: es gibt bei Kawai den Virtual Technician, eine äußerst umfangreiche Klangregelung, die per Display und App zugänglich ist. Natürlich lässt sich das Ergebnis leicht auf den freien User-Speicherplätzen ablegen.

    Kawai-Zusammenfassung: das ES-8 wäre unter den Kawais dann erste Wahl, wenn eben dem günstigen Preis die eingebauten Lautsprecher ausschlaggebend sind.
    Wenn eingebaute Lautsprecher unwichtig sind sprechen für das Kawai MP7SE die 256 Klänge inkl. Varianten, die Draw Bars sowie der günstige Preis.
    Für das Kawai MP11SE spricht die aufwendige Hammermechanik mit ihren langen (echten) Holztasten, dagegen sprechen das Gewicht und die fehlenden Orgelklänge.

    Gruß Claus
     
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  3. M_G

    M_G Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.19   #3
    Wie Claus, fällt mir als Alternative mit Lautsprecher nur noch das Roland FP90 ein.

    Ich hatte selbst schon das FP90 im Einsatz. Aktuell ein Yamaha P515 als "home" Klavier in meinem Musikzimmer und ein CP88 im Proberaum für die Band.

    Im Vergleich zum FP90 gefallen mir die internen Lautsprecher im P515 besser. In Sachen Tastatur hat das FP90 vielleicht bisschen die Nase vorm, spielt sich halt erwas anders, aber ist auch Gewöhnungssache.
    Das CP88 ist auf Live und Bühne getrimmt. Die Tastatur (NW-GH3) spielt sich etwas anders als die NWX des P515. Die Druckpunktsimulation hat das CP88 nicht, aber, nun ja, brauchst oder auch nicht.....

    Beim Klang entscheidet der Geschmack. Ich persönlich mag den Kawai Sound nicht so, auch das Roland kommt an meine "Yamaha-Ohren" nicht ganz ran. Kann man aber komplett andersrum sehen bzw. hören.
    ;-)

    Was mir am P515 gefällt ist die unproblematische Rechner oder iPad Anbindung mit nur einem USB Kabel. Und die kostenlose Yamaha Smart Pianist App zeigt einem die Chords an. Praktisch beim Üben neuer Songs....

    Also, neben ES8 und P-515 auch das FP90 antesten!
    Unterm Strich macht man mit allen dreien nix falsch...
     
  4. jazzundso

    jazzundso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.19   #4
    Ich hatte heute ne Stunde Zeit und war grade in der Nähe vom Musikladen, da hab ich P-515, Kawai ES-8 und FP90 mal angespielt. Dachte eigentlich, ich will mir das P-515 mal kaufen zum Üben für zu Hause. Aber es hat mich leider nicht umgehauen. Tastatur find ich gut (das Ivory-Feel-Gedöns brauch brauch zwar nicht, aber stört mich auch nicht), aber die Sounds haben mich von Klavier abgesehen eher enttäuscht. E-Piano nicht doll, nicht mal die Streicher und Pads zum Layern haben so richtig Spaß gemacht. Formfaktor ist ansonsten gut, Lautsprecher gut, Klaviersounds prima. Aber es wirkt ein bisschen wie ein Portable-Piano. Für Klavier spielen also super, USB-Audio / iPad auch prima, aber nicht so überzeugend wie erhofft.

    FP-90 hab ich nach kurzem Anspielen direkt wieder beiseite gelegt. Tastatur zu leicht und gar nicht mein Fall. Sounds aber überzeugender als beim P-515.

    Blieb also das ES-8. Das kenne ich schon, gibt's ja auch schon ne Weile. Immer noch die beste Mischung für mich. Tastatur nach kurzer Eingewöhnung sehr gut spielbar, Sounds sehr gelungen, auch die "anderen" Sounds. Strings und Pads zum Layern gut abgestimmt. Gute Funktionen sowohl für Einsteiger als auch für Profis. Nur die Tastaturprobleme, von denen ich immer mal wieder gehört habe, die nach ein paar Jahren auftreten können, schrecken mich ein wenig ab. Mein Yamaha CP-33 spielt sich perfekt wie am ersten Tag (2008 gekauft und fast jeden Tag 3-8 Stunden gespielt) - das erwarte ich somit von anderen Stagepianos auch.
     
  5. chaltechalte

    chaltechalte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.19   #5
    Bei der Auswahl zwischen Kawai ES8 oder Yamaha 515 kannst Du nichts falsch machen - sind beides tolle Geräte, und vom Konzept her sehr ähnlich, da würde ich einfach den persönlichen Geschmack bei Tastatur und Klang entscheiden lassen (dazu ruhig auch mal mehr Zeit und vielleicht auch gewohnte Noten mitnehmen, und die beiden mal länger als nur ein paar Minuten anspielen). Das Roland FP-90 schlägt noch in die gleiche Kerbe, damit hast Du dann aber auch schon alles, was sonst noch in Frage kommt.

    Zu Deinen Fragen:
    2. Soundmodul/Sampler an das E-Piano anschließen? Technisch möglich?
    Einfach nur ein Midi-Kabel anschließen, das quasi ausschließlich die Steuerbefehler der Tastatur abgreift, der Ton kommt dann aus dem Soundmodul (oder PC). Ist aber kein Unterscheidungsmerkmal - geht mit so ziemlich jedem Gerät, das mit Strom läuft und eine Tastatur hat.

    3. Stage Piano reizt mich wegen der Sound Updates, oder bewerte ich das über?
    Updates kenne ich jetzt eigentlich nur vom Nord Piano - Stage Piano wäre die ganze Klasse an Geräten, also Klaviere ohne Lautsprecher. Und jein - Sounds wechseln zu können, ist toll - in der Praxis wird man aber, wenn man mal seinen Haus-Sound gefunden hat, zu 99% bei einem Klang bleiben.

    4. Eure Erfahrungen mit Piano VST´s
    Ich habe Galaxy Piano und dazu noch den Vintage D von Galaxy - tolle Sounds, insbesondere den Vintage D liebe ich. Ich benutze sie allerdings höchst selten, auch wenn ich dazu jetzt nur den Laptop zum klavier rüber tragen und anschließen müsste - in der Praxis überwiegt der "hinsetzen, Einschaltknopf drücken, losspielen"-Komfort der eingebauten Sounds.
     
  6. jazzundso

    jazzundso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.19   #6
    Noch eine Empfehlung für Vintage D von Best Service / Galaxy. Benutze ich oft zum Aufnehmen. Weitere Tipp wäre Noire von Native Instruments.

    Ich stimme @chaltechalte aber absolut zu: Wenn's einfach um's Spielen geht, lieber den internen Klang eines Stagepianos. VSTis benutze ich in aller Regel nur, wenn es um Aufnahmen geht.
     
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