Das Wort zum Sonntag übernimmt heute sonicstate mit einem spannenden Abriß der 21 jährigen Novation Firmengeschichte und der daraus hervorgegangenen Produkte. Viel Spaß!
Holla, incl. Supernova II Platinum Edition, sehr lecker. Die Seitenansicht zeigt mir, daß da eindeutig eine Fatar TP/8S verbaut wurde, das macht das Ding ja noch interessanter. Hoffentlich auch in der normalen Version davon ...
Ja, die einfachen Synths bzw die mit den Knöppen machen einfach Spaß, da denke ich gerne an meinen Polysix zurück, der ja dank des Kiwitechnics-Upgrades den Schrecken des Säureschadens verloren hat. Für 1200 stell ich mir aber trotzdem lieber eine Supernova II hin
Der Orgelsound bei manchen NDW-Songs, wie zB von Rheingold, stammte nicht vom Juno-6/60, sondern meines Wissens vom Roland RS-09, also diesem kleinen Orgel- und Stringteil, war billiger als ein Juno. Bei Ideal war sogar eine große Yamaha-Orgel im Einsatz, aber eher die Ausnahme, da die ursprünglichen NDW-Sachen vor allem auf billigen Kisten wie Casio VL-1 etc. entstanden.
Du meinst sicher den hier: http://youtube.com/watch?v=23W6GhKfsUo
Der ist eigentlich supersimpel und ein typischer Synthorgan-Sound, der wird nur durch den Juno-Chorus speziell. Rechteck am Oszillator, Filter zudrehen mit ein wenig Resonanz oder eine knackige Hüllkurve für Tastenklick (kurzes Decay), Amp-Hüllkurve auf Gate.
Viel Juno-6/60 gabs bei Men at Work, die hatten zwei davon, und bei Anne Clark, die Bassline von "Sleeper in Metropolis" sowie Spliff (der Baß beim Blech wird von Manne Praeker auf einem Juno-6 gespielt.