Keyboard für Einsteiger

von Cosmo84, 16.09.07.

  1. Cosmo84

    Cosmo84 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.09.07   #1
    Hallo,

    Leider kann ich keine Noten lesen, des wegen habe ich die Möglichkeit in betracht gezogen mir das "LK-100" oder "LK-200 S" zu kaufen.
    Reicht für den Einstig und meine Bedürfnisse das "LK-100"?

    Ich habe keine Erfahrung mit dem Keyboard spielen außer als Kind mal die "Terminator" Melodie geklimpert, die durch Probieren erlernt wurde.

    Jetzt würde ich gern ein paar Musikstücke lernen die anspruchsvoller sind.
    z.B. finde ich "Beethoven - Moonlight Sonata" und weiter richtig gut und würde die gern spielen können.

    Kann das Keyboard weitere Stücke speichern, die noch nicht vorhanden sind um diese dann zu erlernen wie z.B. "Moonlight Sonata"?

    Es wäre schön ein paar Meinungen dazu zu hören, aber für den Anfang will ich auch nicht so viel ausgeben z.B. für eine Musikschule oder so.
    Ich will zum Einstig erst einmal ausprobieren ob mir das spielen der Musik mehr Spaß macht als die Musik nur zu hören.

    Vielen Dank

    Cosmo
     
  2. Tornado_1990

    Tornado_1990 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.09.07   #2
    Also ich würde mir kein Leuchttastenkeyboard kaufen, auch wenn ich Anfänger wäre und keine Noten lesen könnte. Außerdem würde ich mir kein Casio-Keyboard kaufen, dass kann aber auch an mir liegen.^^ An deiner Stelle würde ich mir ein ganz normales Einsteigerkeyboard kaufen, sowas in der Richtung: http://musik-service.de/yamaha-psr-e313-set-prx395761555de.aspx und dann nach einem Keyboardbuch schauen. Ich kann mich erinnern, dass in meiner ersten Keyboardschule mit dem Notenlesen angefangen wurde und das halt dann an einfachen Liedern angewendet wurde. Ich glaube das bringt dir auf jeden Fall mehr, als nur irgendwann stur die 100 Songs vom Keyboard auswendig runterklimpern zu können.
    Außerdem könnte z.B das Yamaha oben eigentlich das gleiche wie das Casio, nur dass dir beim Yamaha die Tasten auf einer Tastatur im Display angezeigt werden und gleich auch noch als Noten in dem Notensystem drüber. Vergrößer auf der MS-Homepage mal das Bild, dann siehst du was ich meine...

    MFG
     
  3. Leef

    Leef Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.07   #3
    Das ist wahr, ich habe mir selbst das http://www.musik-service.de/yamaha-psr-e403-prx395755570de.aspx geholt und bin überglücklich mit der Darstellung von Tasten UND Noten, das hilft wirklich ungemein beim Spielen und Lernen. Ich würde auch kein Leucht-Tasten-Keyboard holen, die paar Tasten merkt man sich sowieso schnell.

    Was mir eigentlich Probleme bereitet, ist die Zuordnung von Note zur Taste, aber ich wüßte nicht wie mir dabei Leichttasten helfen könnten... Man muß sich einfach merken welche Note das ist und sobald man den Namen kennt, findet man die Tasten relativ schnell.

    Links neben zwei schwarzen Tasten ist immer ein C, die beiden Weißen zwischen den 2 schwarzen und 3 schwarzen sind E und F, mehr braucht man eigentlich nicht. Also ich finde die Hürde wie gesagt eher im Zuordnen der Noten->Tasten als im Finden und wenn die Tasten leuchten hilft dir das kaum beim Lernen, da der Lerneffekt ja Null ist. Du folgst nur Befehlen, drückst Tasten die du drücken sollst ohne Hintergrundwissen wieso du sie drückst, geschweige denn welche Note das ist.

    Ich würde wie gesagt, bei den üblichen Verdächtigen zuschlagen und mir die Leuchttasten sparen. Ehrlich!
     
  4. stuckl

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    Erstellt: 17.09.07   #4
    Hi,

    ich kann auch nur vom Leuchttasten-Keyboard abraten, was das LERNEN damit angeht. Da wird was vorgegaukelt.

    Learning by doing oder mit einem guten Lehrer, oder ab und an gute Tipps holen von Lehrern oder anderen Spielern.

    Einsteiger-Instrument von Yamaha, Korg oder Roland, dann passt das schon...
     
  5. Cosmo84

    Cosmo84 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.07   #5
    Vielen Dank für eure guten Ratschläge.

    Warscheinlich werd ich eins von den Beiden Nehmen.
    Ich will nämlich ein Gerät haben mit dem ich gut leben kann.

    Nur wollte ich noch etwas wissen. Was kann man den mit dem „USB-to-host“ machen wozu ist das gut?
    Oder „360 XGLite Voices“

    Und auf dem Display vom „PSR-E403“ werden die Noten Kleiner angezeig als auf dem „PSR-E313“ zumindest sieht das auf dem „Bild“ so aus. Kennt sich einer damit aus, können die Noten größer dargestellt werden?

    Und wenn wir schon dabei sind, würde ich gern allgemeine Unterschiede und Meinungen zu den beiden Keyboards von euch hören.

    Noch einmal Vielen Dank

    Cosmo
     
  6. Leef

    Leef Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.07   #6
    Das E403 spielt einfach ein wenig hörer, durch die Echtzeitregler macht es unheimlich Spaß zu experimentieren und den Sound zu formen. Für mich stand damals auch die Frage, siehe https://www.musiker-board.de/vb/keyboards/198373-e303-ctk900-vs-e403.html bzw nochmals https://www.musiker-board.de/vb/keyboards/218672-unterschiede-zwischen-yamaha-psr-e203-e403.html

    Ich bin nach wie vor zufrieden, die paar Euro mehr ausgegeben zu haben. Einziger Mangel ist, jetzt da ich mehrere Midi fähige Geräte besitze, daß das E403 wirklich KEINEN MIDI Anschluß hat, sondern nur USB. Das heißt du brauchst zwingend einen PC als Bindeglied... Sonst kann ich nur nochmal die Homepage posten, die mich damals überzeugt hat doch etwas mehr zu investieren http://www.synthmania.com/ypt-400.htm

    Ich persönlich finde das E403 einen idealen Ausgangspunkt um sich auszuprobieren, es hat von allem etwas, aber mit Qualität. Natürlich gibt es immer etwas Besseres, aber für die Preiskategorie finde ich das Gerät TOP! :great:
     
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