Kirchentonleiter / maj7 / sus 2 / Zusammenhang häää?

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Nevan

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Hi Leute...

Ich flitze schon seit geraumer Zeit durchs Netz und versuche mir anhand verschiedenster Seiten einen Überblick über Harmonielehre Akkorde und Zusammenhänge zu schaffen. Ich habe auch schon einiges gefunden und verstanden, aber mir ergibt sich absolut kein Zusammenhang...Entweder sind die Tutorials unvollständig wenns interessant wird oder sie sind so fachchinesisch gehalten, dass keiner durchblickt...



Ich versuch mal einige meiner Fragen zu formulieren....

1.Nehmen wir mal an, ich spiele ein Lied über die Akkordfolge 1,4,5 Dur... Kann ich dann als Improvisationstonleitern die 1,4,5 also Ionisch,Lydisch,Mixolydisch nehmen?.... Was ist mit den anderen? passen die dann? Was ist mit denen von der Paralleltonart? Kann ich dann (nehmen wir an ich bin in C -> Am paralleltonart) die Kirchentonleitern verwenden?...wenn ja auf welchen Stufen? (2/3/6?)

2.Kann ich wenn ich einen E-Powerchord hab Pentatonik/Kirchentonleiter und Moll und Paralleltonarten nehmen wie ich will?.... Manches klingt gut manches wie sch***...Auf was muss ich achten?

3.Ich hab gelesen, dass die Kirchentonleiter sich auf Dur beziehen....gibts das auch in Moll? (keine ahnung ey)...

4.Ich habe gelesen, dass man, um ein Lied zu spielen alle Stufenakkorde verwenden kann... (Hab ich zumindest so verstanden... ;-)....Stimmt das?...

5.Welche Arpeggios kann ich nehmen bei einem Beispiel Riff in Powerchords E/G/A... Bzw. worauf muss ich achten und wie werden sie gebildet....?
Was unterscheidet ein 3-Ton Arpeggio von einem 4 Tonarpeggio und wo kann ich das einsetzen..? (Bitte nicht als Antwort "Es kommt ein Ton dazu" ;-))

6.Ich habe gelesen ein verminderter Chord kann als Überleitung in eine andere Tonart genommen werden.... Stimmt das und wohin kann ich da überleiten...?... In eine andere Stufe?...

Sus 2/ major 7 / 9 / 11 / 13... sn das?.... Wie hängt das zusammen?.... Ich mein wenn ich jetzt nen Cmaj7 hab.... wie bild ich da die 1/4/5...Klingt das dann?...Kann man da zur Improvisation Kirchentonleitern nehmen?.....

...ich blick da nicht durch....

Bitte helft mir... Will doch nur Musik machen von ganzem Herzen :)....

Und bitte keine Antworten wie "Benutz die Suchfunktion" oder "Google doch mal"...
Wer keinen bock hat, das zu beantworten, solls sein lassen... ;-)

Viele Grüße

verzweifelt ~Nevan~
 
Effjott

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Moin, ja das sind eine Menge Fragen, die man so schnell kaum beantworten kann.
Ich weiß ja nicht, ob Du schon folgende Seiten im Netz gefunden hast, die mMn einen sehr fundierten und umfassenden, verständlichen Lehrgang zu all diesen musiktheoretischen Themen bieten:

http://www.lehrklaenge.de/

Wenn Du sie noch nicht kennen solltest, empfehle ich, das alles in Ruhe durchzuarbeiten, es gibt anschauliche Beispiele sowohl als Notentext als auch Hörbeispiele.
Geduld muss man allerdings immer mitbringen.
Viel Erfolg beim Lernen!
 
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Nevan

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Hi Effjot...

Ich weiß, dass das alles schwierig zu erklären ist... Des Problem is.... Ich hab die ganzen Techniken vom spielerischen drauf....schnell/Tabbing/Sweeping... Alles klar....zwar net perfekt aber ich hab Ahnung davon wie Sau... Jetzt zieht man sich 150 Lehrvideos rein und guggt sich Zeug ab und spielts nach.....Irgendwann merkt man aber, dass man den Stil von anderen nur immitiert...um seinen eigenen zu finden, muss man aber erst mal verstehen wie man überhaupt vorgeht....drum solche Fragen halt...

Ich werd den Onlinekurs eben mal durcharbeiten und dann werd ich meine erkenntnisse mal berichten...dann kann ich meinen Fragen vl. besser formulieren, wo man dann max. mit 2-3 Sätzen eine Antwort bilden kann...
Grüße

Nevan
 
Effjott

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Ok, tu das mal. Übrigens kann ich gut verstehen, wenn Du sagst, dass Du im praktischen Spielen schon weit fortgeschritten bist und Dir eigentlich nur der theoretische Unterbau fehlt, um gezielt voranzukommen, das geht vielen so. Umso besser, wenn man sich auch theoretisch schlau macht dann.

Und es wäre gut zu wissen, was Dir der Online-Kurs gebracht hat, interessiert mich auch persönlich, also bitte dann Rückmeldung!
 
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Nevan

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Danke für deine pn Effjott...

Ich habe mir das Tutorium angeschaut... Das Problem sehe ich an meinem Lerntyp glaub ich.... Mir nützt es einfach nichts, das stur anzuschauen und mir Zeug zusammenzuschreiben und mir wieder irgendwie alles irgendwie "zurechtzudenken".... Mir muss das jemand zeigen einfach....Einer der Ahnung hat.....Das is so ein hoffnungsloser Fall....Bleib ich halt bei den ausgelutschen Pentatoniken..:-(....Dreck ey.... Es gibt auch keine Videos wo man das mal erklärt bekommt....nichts einfach... Eigentlich will ich nur wissen... "Ich bin in E-Dur... Was kann ich machen und benutzen"..... in die anderen Akkorde verschiebt es sich dann ja nur noch... Des wenn mir mal einer ausführlich erklären könnte wäre ich sehr dankbar... :-(...

Grüße

Nevan
 
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Hans_3

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1.Nehmen wir mal an, ich spiele ein Lied über die Akkordfolge 1,4,5 Dur... Kann ich dann als Improvisationstonleitern die 1,4,5 also Ionisch,Lydisch,Mixolydisch nehmen?

Du brauchst hier nur eine Leiter, nämlich C-Dur (falls 1 = C, 4 = F 5 = G), das gemeinsame Tonmaterial der 3 Akkorde C-Dur ist (CEG, FAC, GHD).

Was ist mit den anderen? passen die dann? Was ist mit denen von der Paralleltonart? Kann ich dann (nehmen wir an ich bin in C -> Am paralleltonart) die Kirchentonleitern verwenden?...wenn ja auf welchen Stufen? (2/3/6?)

Da alle Stufen von C (C Dm Em F G Am H7/b5) aus den Tönen von C-Dur bestehen, werden die entsprechend auch mit der C-Dur-Leiter bespielt.

2.Kann ich wenn ich einen E-Powerchord hab Pentatonik/Kirchentonleiter und Moll und Paralleltonarten nehmen wie ich will?.... Manches klingt gut manches wie sch***...Auf was muss ich achten?

Ja, kannst Du - solange Deine Impro nur aus diesem einen Akkord besteht. Kommen weitere Akkorde hinzu muss entweder die Skala der gemeinsamen Tonart gewählt werden. Ist diese nicht vorhanden (z.B. wenn Du nach 8 Takten E auf Bb wechselst), handelt es sich um einen Tonartwechsel. D.h. die zuvor gespielte Skala wandert komplett mit.


3.Ich hab gelesen, dass die Kirchentonleiter sich auf Dur beziehen....gibts das auch in Moll? (keine ahnung ey)...

Texte dazu gibt's wie Sand am Meer. Deshalb:

http://msjipde.uteedgar-lins.de/index2.html

Scrolle zum Kapitel "Harmonie der Durtonleitern"

4.Ich habe gelesen, dass man, um ein Lied zu spielen alle Stufenakkorde verwenden kann...

Selbstverständlich. Folgendes Bild erklärt das fast von selbst, schau es Dir in Ruhe an:

81240d1216335587-such-skala-zum-improvisieren-solieren-keyboard.jpg


Die weißen Tasten sind die C-Dur-Leiter. Da alle Stufenakkorde von C-Dur auf den weißen Tasten gebildet werden, haben sie logischer Weise C-Dur als gemeinsamen Nenner.

Die restlichen Fragen lasse ich mal weg, da das andere Baustellen sind (Akkordbildung, Akkordeweiterung, Kompositionslehre, Spieltechnik usw.). Mit den Punkten 1 4 hast Du erstmal mehr als genug zu tun. Geh es langsam und mit Geduld an. Erwarte nicht von Dir (und uns), Wissen, das ein halbes Buch füllen würde, mal eben schnell auf- und nachzuarbeiten.
 
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Nevan

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Hallo Hans_3... Vielen Danke für deine Ausführungen!!

Ein paar Fragen zu deinen Antworten haben ich noch


1."Du brauchst hier nur eine Leiter, nämlich C-Dur (falls 1 = C, 4 = F 5 = G), das gemeinsame Tonmaterial der 3 Akkorde C-Dur ist (CEG, FAC, GHD)."

Das heisst ich nehme mir die C-Dur Tonleiter C-D-E-F-G-A-H-C und suche mir die Akkorde, deren Dreiklänge die Töne haben, die in der C-Dur-Tonleiter vorkommen? Also in dem Fall C,F und G... Wenn ich ein Riff mach mit D,F und G kann ich dann mit der C-Dur Tonleiter improvisieren als auch mit der Variante Ionisch, Lydisch, Mixolydisch?



2."Da alle Stufen von C (C Dm Em F G Am H7/b5) aus den Tönen von C-Dur bestehen, werden die entsprechend auch mit der C-Dur-Leiter bespielt."

Was meinst du mit "bespielt"?


Das mit dem " Ich erklär dir die Musik in nem Beitrag" hab ich kapiert...War mir vorher auch klar ;-)....Hab aus Frust ma geschrieben was ich halt net weiß.... In Zukunft formulier ich Fragen treffender. Versprochen... ;-)

Grüße

Nevan
 
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Hans_3

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Wenn ich ein Riff mach mit D,F und G kann ich dann mit der C-Dur Tonleiter improvisieren

D, F und G haben keine gemeinsame Tonart. Dm, F und G hingegen stammen aus der C-Reihe C Dm Em F G Am H7/b5.

Als auch mit der Variante Ionisch, Lydisch, Mixolydisch?

Versuch am besten erstmal, die Stufenreihe zu verstehen, bevor Du Dich mit den Modes beschäftigst. Das baut letztlich aufeinander auf und dann wirst Du auch eher verstehen können, warum die Skalen C ionisch, F lydisch und G mixolydisch allesamt aus den selben Tönen CDEFGAHC bestehen. Siehe obige Abbildung mit den weißen Tasten.

2."Da alle Stufen von C (C Dm Em F G Am H7/b5) aus den Tönen von C-Dur bestehen, werden die entsprechend auch mit der C-Dur-Leiter bespielt."
Was meinst du mit "bespielt"?

Ich weiß wirklich nicht, wie ich es noch einfacher ausdrücken soll... Töne/Melodien/Soli/Tonleitern spielen ist halt gemeint.
 
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PVaults

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2.Kann ich wenn ich einen E-Powerchord hab Pentatonik/Kirchentonleiter und Moll und Paralleltonarten nehmen wie ich will?.... Manches klingt gut manches wie sch***...Auf was muss ich achten?
Nach was es klingen soll. Soll´s nach Moll klingen, nimmst du eine Moll-Tonleiter, egal, ob Blues oder "Kirchentonleiter". Wenn du Dur hören willst, spielst du halt eine Dur-Tonleiter.

Powerchords sind deshalb so flexibel, weil sie KEINE AKKORDE sind - zu deutsch: Sie ergeben keinen DREIKLANG, weil sie nur aus ZWEI unterschiedlichen Tönen bestehen und daher kein Tongeschlecht (Dur/Moll) kennen. Du spielst zwar drei Saiten, es erklingen aber nur zwei verschiedene Töne, weil einer der Töne doppelt (im Abstand von einer Oktave) vorkommt.

3.Ich hab gelesen, dass die Kirchentonleiter sich auf Dur beziehen....gibts das auch in Moll? (keine ahnung ey)...
Nimm dir mal die C-Dur Tonleiter, und dann baust du über jedem Ton der Tonleiter einen Akkord auf und schaust dir die Abstände zwischen den Tönen genau an. Das brauchst du sowieso andauernd, drum mußt du es dir selbst erarbeiten.

4.Ich habe gelesen, dass man, um ein Lied zu spielen alle Stufenakkorde verwenden kann... (Hab ich zumindest so verstanden... ;-)....Stimmt das?...
Wenn das Lied nicht die Tonart wechselt, kann das so sein.

Übe mal die von Hans gezeigten Akkorde mit folgendem Ablauf:
C - F - hm7/b5 - Em7 - Am7 - Dm7 - G7, wobei du das endlos spielen kannst. Du kannst auch mal statt dem Em ein E7 spielen. Achte auf die Wirkung...

Oder statt dem C ein Cmaj7, also ein C-Dur mit großer Septime (C-E-G-H), dann auch mal als sogenannten Dominantseptakkord, als C7 (C-E-G-Bb). Das F kannst du nur als Fmaj7 spielen, also F-A-C-E.

Wenn du die Abstände zwischen den Grundtonen (C-Dur => C ist also Grundton) dir mal genauer anschaust, wirst du verstehen, warum das so ist. Dann würde ich noch eine Frage dazu von dir erwarten... ;)

5.Welche Arpeggios kann ich nehmen bei einem Beispiel Riff in Powerchords E/G/A... Bzw. worauf muss ich achten und wie werden sie gebildet....?
Was unterscheidet ein 3-Ton Arpeggio von einem 4 Tonarpeggio und wo kann ich das einsetzen..? (Bitte nicht als Antwort "Es kommt ein Ton dazu" ;-))
Ein Arpeggio ist ein gebrochener Akkord. Deshalb mußt du erstmal ermitteln, welcher Powerchord eigentlich welches Geschlecht hat, also ist z.B. Em-G-A gemeint, oder E - Gm - A, oder Em - Gm - Am oder... oder...
Das sind dann die drei Töne, die du spielen kannst.
Doch! Bei einem Vierton-Arpeggio kommt ein Ton dazu. Das hängt aber mit dem Rhythmus zusammen - schau mal im Netz nach Triolen, und dann schaust du nach 16tel-Noten, dann wird´s dir gleich klar.

6.Ich habe gelesen ein verminderter Chord kann als Überleitung in eine andere Tonart genommen werden.... Stimmt das und wohin kann ich da überleiten...?... In eine andere Stufe?...
Ja, als verminderter Septakkord ist er ein symmetrischer Akkord, d.h. er hat einen Aufbau, der nur aus kleinen Terzen besteht. Somit kann man jeden Ton in den Bass drehen. Jeder Ton, der einen Halbton höher als einer der vier Töne ist, kann somit als Zielakkord angesteuert werden, und das als Dur oder Moll-Akkord.
Das ist deshalb, weil der symmetrische Aufbau des Akkordes das Ohr täuscht und es deshalb schwer möglich ist, einen echten Grundton auszumachen. Teste das mal selbst, dann weißt du, von was ich spreche.

Sus 2/ major 7 / 9 / 11 / 13... sn das?.... Wie hängt das zusammen?.... Ich mein wenn ich jetzt nen Cmaj7 hab.... wie bild ich da die 1/4/5...Klingt das dann?...Kann man da zur Improvisation Kirchentonleitern nehmen?.....
Um das zu verstehen, mußt du dir erstmal ein Grundwissen sowohl im Kopf als auch im Ohr und den Fingern aneignen, das kann man theoretisch sonst nicht so lernen, daß man das in der Praxis nachher auch einsetzen kann. Zudem gibt es da verschiedene Ansichten darüber - ich habe schätzungsweise um die 100 verschiedene Harmonielehrebücher, da habe ich keinen genauen Überblick mehr... - du kannst dir vorstellen, daß da auch sicher nicht überall das Gleiche drinsteht, da gibt es schon sehr unterschiedliche Ansichten und Modelle, die meist aber auf einen historischen Zeitraum beschränkt sind. Ein Gregorianischer Choral klingt sicher anders als Free-Jazz, und mindestens so unterschiedlich sind auch die dazugehörigen Harmonielehren.

Lerne also erstmal die Worte, damit du irgendwann Sätze bilden kannst und dann natürlich auch Geschichten schreiben kannst - eines noch:
Wer aufgibt, verliert. Wenn du damit wirklich anfangen willst, ist das eine Lebensaufgabe, wenn du echten Nutzen daraus ziehen willst. Dranbleiben - das ist die Devise, nicht lockerlassen!
 
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Nevan

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Hi PVaults... Vielen Dank für deine Ausführungen... Hat mir wirklich weitergeholfen...!!

Ich probiers mal aus und poste dann meine Erfahrungen oder Folgefragen... Nur bei einer Antwort von dir häng ich noch


Ein Arpeggio ist ein gebrochener Akkord. Deshalb mußt du erstmal ermitteln, welcher Powerchord eigentlich welches Geschlecht hat, also ist z.B. Em-G-A gemeint, oder E - Gm - A, oder Em - Gm - Am oder... oder...
Das sind dann die drei Töne, die du spielen kannst.
Doch! Bei einem Vierton-Arpeggio kommt ein Ton dazu. Das hängt aber mit dem Rhythmus zusammen - schau mal im Netz nach Triolen, und dann schaust du nach 16tel-Noten, dann wird´s dir gleich klar.

Hmm...Das sind die dreit Töne... Jetzt bin ich verwirrt... Em is doch kein Ton :confused: oder meinst du damit die Töne von Em...Schon oder?... Also wenn ich jetzt E-Gm-A hätte könnte ich mit den Tönen der Akkorde - also der Dreiklänge - die Arpeggios spielen... und jeder dieser drei Arpeggios würde dann passen....richtig?

Grüße

Nevan
 
H&M

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Du spielst über jeden Akkord das dazugehörige Arpeggio.

Em: E-G-H (1-3-5)
Gm: G-Bb-D (1-b3-5)
Am: A-C-E (1-b3-5)

Du kannst über den Akkord dann das jeweilige Arpeggio spielen. Also über Am z.Bsp. das A-Moll Arpeggio, welches aus Grundton (1), kleiner Terz (b3) und der Quinte (5) besteht, die Akkordtöne eben.
 

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