Klavier lernen ohne Lehrer möglich?

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Hallo.
Ich spiele schon seit Jahren an meinem Keyboard. Doch ich komme absolut nicht weiter. Habe viel über YouTube versucht. Nur erklären die meisten alles so schlecht. Da komme ich nicht mit. Bücher lassen meist wichtige Infos aus und gehen davon aus man habe nebenbei Unterricht. Doch diese ist mir leider viel zu Teuer. Ich bin 25Jahre alt und kann mich Monatlich grade so über Wasser halten.
Aber das Spielen möchte ich nicht aufgeben. Denn mein Größer Traum ist es, irgendwann auf einem Echten Flügel ein schönes Stück zu spielen für andere. Wie man so schön sagt "Das Klavier spricht. Es kann Gefühle überbringen und Menschen erreichen" Ich bin dieser Mensch der diese Schönheit eines Klaviers erkennt. (Auch wenn das für manche Menschen dämlich klingt)

Kann mir irgend jemand Bücher/E-Books/Seiten/Videos empfehlen mit denen ich diese Punkte lernen kann:
-Noten Lesen.
-Technik
-Theorie über Haltung oder andere Wichtigen Dinge
-Sonstiges wichtiges.

-Gibt es in Baden-Württemberg Lehrer die keine 800-1000€ im Jahr verlangen?

- Wie würdet ihr mir empfehlen das Instrument zu Lerhnen?

-Ist es überhaupt möglich ohne Lehrer?

Ich würde mich selbst als Fortgeschrittener bezeichnen. Aber würde nicht soweit gehen zu sagen "Ich kann spielen"

Das es viel Zeit und lange dauert das Instrument zu beherrschen ist mir bewusst :) doch will ich das nicht aufgeben ^-^

Hoffe ich habe es nicht zu durcheinander beschrieben und man versteht mein Anliegen.

Danke fürs Lesen und ich hoffe auf tolle Antworten :)
 
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Gibt es in Baden-Württemberg Lehrer die keine 800-1000€ im Jahr verlangen?
Ich würde eher versuchen, jemand zu finden, der ein paar Grundkenntnisse und -fähigkeiten vermittelt, die Dich dann in die Lage versetzen, zumindest eine zeitlang mit Büchern und Videos weiter zu lernen.

Es ginge dabei m.E. ersma um ergenomische Frage und ums Notenlernen. Das sollte sich relativ schnell machen lassen.

Tipps für das weitere Vorgehen bekämst Du besser dann erst.
 
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Kann mir irgend jemand Bücher/E-Books/Seiten/Videos empfehlen mit denen ich diese Punkte lernen kann:
-Noten Lesen....
Am besten fängst Du mit den Grundlagen an, für Autodidakten gefällt mir da immer noch
Hans-Günter Heumann, Klavierspielen - mein schönstes Hobby (2 Bände)
https://www.thomann.de/de/schott_klavierspielen_mein_schoenstes_hobby_klavierschule.htm

Heumann erklärt, auf was es am Anfang ankommt und geht langsam voran. Noten lesen lernt man dabei automatisch und dazu ein Tip: höre erst die Aufnahme und lerne, sie zu singen, dann vom Blatt zu singen.
So verknüpft sich das Notenbild am besten mit dem Gehör und das Gehör mit den Fingern.
Mit Hilfe der beiliegenden CDs hast Du auch eine gute Kontrolle, ob dein Spiel so musikalisch klingt wie die Referenzaufnahme der Stücke.

Musiktheorie ist ein Kapitel für sich und ohne solide praktische Grundlagen sowie Repertoirekenntnisse (Musikstücke) witzlos, denn das Wissen hängt dann total in der Luft. Das macht an deinem Punkt m.E. noch nicht viel Sinn, aber wenn Du willst:
http://www.lehrklaenge.de/
http://www.musicians-place.de/

Gruß Claus
 
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"Das Klavier spricht. Es kann Gefühle überbringen und Menschen erreichen" Ich bin dieser Mensch der diese Schönheit eines Klaviers erkennt. (Auch wenn das für manche Menschen dämlich klingt.

Klingt nicht dämlich, ein akustisches Klavier "lebt" tatsächlich. Und es gibt auch viele andere Menschen, die das erkennen... :)

Kann mir irgend jemand Bücher/E-Books/Seiten/Videos empfehlen mit denen ich diese Punkte lernen kann:
-Noten Lesen.
-Technik
-Theorie über Haltung oder andere Wichtigen Dinge
-Sonstiges wichtiges.

Schau mal bei Youtube nach Videos von Thomas Forschbach. Der bringt viele Themen rund um das Klavier sehr einfach und verständlich rüber und hat eine sehr motivierende Art zu erklären.
 
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Ich wuerde einen Lehrer empfehlen wie lange willst du noch rumkrepeln?

Alles was meine Schueler in zwoelf Wochen lernen klingt zb besser als die heumann arrangements.
 
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Alles was meine Schueler in zwoelf Wochen lernen klingt zb besser als die heumann arrangements.
Fragen, um diese Aussage besser einordnen zu können:
meinst Du damit, dass das, was Deine Schüler nach 12 Wochen zu spielen vermögen, besser klingt, als die von einem Profi wie Heumann selbst eingespielten Arrangements auf den CDs?
Oder ist dies so zu verstehen, dass die Stücke, die Deine Schüler nach 12 Wochen spielen, im direkten Vergleich besser klingen, als die Stücke, die Schüler nach 12 Wochen Heumann-Schule spielen? Sind sozusagen die Stücke/Arrangements, die sie bei Dir lernen, in irgendeiner Art und Weise besser als die Heumann-Arrangements/-Stücke?
Oder sind Deine Schüler nach 12 Wochen technisch einfach weiter, als die, welche autodidaktisch mit Heumann lernen? Was ja wg. der persönlichen Betreuung auch nachvollziehbar wäre.
Wird der Heumann eigentlich auch von Lehrern eingesetzt? Wie wäre dann der Lernfortschritt gegenüber einem Unterricht mit anderem Material einzuordnen? D.h., wäre ein Schüler, der mit Klavierlehrer nach Heumann lernt, nach 12 Wochen weniger weit, als ein Schüler mit Klavierlehrer, der mit anderem Material arbeitet?
Oder ist der Heumann ausschließlich für den Autodidakten konzipiert?
 
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Kaufe mir 1-2 Bücher (die hier erwähnten)
@stuckl dachte ich habe deutlich geschrieben das es mir Finanziell nicht möglich ist einen Lehrer zu nehmen. Das ich damit deutlich weiter komme und mehr lerne ist mir Bewusst. Hier im Umkreis von 15Km sind nur Lehrer die 60-144€ im monat verlangen. Das kann ich mir nicht leisten.

@whit Du Trifft es auf den Kopf. Für mich ist das Piano mehr als ein Instrument. Wenn ich die Klaviatur vor mir habe und einfach drauf los Spiele kann ich der Welt entkommen und in meine eigene von Farbenfrohen Tönen gestaltete Welt flüchten. Das hat mir durch schwerer Zeiten geholfen ^-^

@Claus habe mir die 2 Bänder bestellt :) danke

Denke das könnte eine Lustige Geschichte für euch sein was ich gestern noch erlebt habe.
In meiner Umgebung habe ich ein Musikfachgeschäft gesucht. Habe auch ein Flügel/Klavier laden gefunden und direkt dort angerufen um nach Lernmaterial zu fragen. Die Antwort der guten Frau war das ich doch Unterricht nehmen soll und ich dafür das Material holen soll. Als ich ihr das gesagt habe, ich könne mir das Monatlich nicht leisten weswegen ich auf Bücher zurückgreifen möchte. Die Antwort darauf: An sie gebe ich meinen Bestannt nicht weiter! Wer sich keinen Unterricht leisten kann, hat auch nicht das Recht ein Klavier mit seinen verkommenen Finger zu besudeln!.

Darauf hat sie aufgelegt
Denkt ihr auch so? Kein Geld = kein Recht solch ein Instrument zu spielen? Oo kann ich nicht glauben.

Ich bedanke mich mal an alle für die netten Antworten :) und sorry für die Schreibfehler :(
 
Denkt ihr auch so? Kein Geld = kein Recht solch ein Instrument zu spielen?
Nein, ganz bestimmt nicht. Ich habe auf 2 Instrumenten (Kontrabass, Trompete) mehrjährigen Unterricht gehabt und beschäftige mich mit weiteren als Autodidakt, so weit es sich aus Zeit und Lust ergibt.

Jede/r kann mit seinen Instrumenten selbstverständlich machen, was sie/er will und das Hobby oder auch den künstlerischen Beruf im Rahmen der geltenden Gesetze so betreiben, wie sie/er will.

Die Haltung der Dame ist für mich derart abstrus neben der Spur, da erübrigt sich jeder weitere Gedanke.

Gruß Claus
 
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Hier im Umkreis von 15Km sind nur Lehrer die 60-144€ im monat verlangen. Das kann ich mir nicht leisten.
Du könntest diese Lehrer aber mal fragen, ob sie auch Einzelstunden geben. Einfach, damit Du Dich ab und an mal korrigieren lassen kannst. Oder wenn Du Dir (musst Du hier öffentlich nicht beantworten) monatliche Kosten von 30 oder 40 € leisten könntest, fragen, was Du dafür bekämst. Vielleicht 1x monatlich 45 oder 60 Minuten oder 2-wöchentlich 30 Minuten oder so.
 
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Du könntest diese Lehrer aber mal fragen, ob sie auch Einzelstunden geben. Einfach, damit Du Dich ab und an mal korrigieren lassen kannst. Oder wenn Du Dir (musst Du hier öffentlich nicht beantworten) monatliche Kosten von 30 oder 40 € leisten könntest, fragen, was Du dafür bekämst. Vielleicht 1x monatlich 45 oder 60 Minuten oder 2-wöchentlich 30 Minuten oder so.
Das es solche Möglichkeiten gibt war mir garnicht bewusst. Danke mal dafür. Da werde ich mich mal mit auseinandersetzen. Und hoffe es lässt sich so etwas finden :)

@Claus werde es auch so wie das Gespräch abgelaufen ist in Facebook und Google in die Bewertung setzen. Mein Bruder meinte sogar ich solle sie Anzeigen. Sie hat mich als Minderwertig und ekelhafte Gestalt hingestellt. Bei allem Respekt, aber irgendwo hört es auch auf. Nur lohnen würde es sich nicht ^-^ also Bewertung :D
 
-Ist es überhaupt möglich ohne Lehrer?

Nichts ist unmöglich!

Wenn du es wirklich willst, dann ist alles möglich. Solange du Spaß daran hast, solange dich das Instrument, die Töne und Klänge inspirieren - solange wirst du auch weiterkommen.

Das wichtigste: Spielen, spielen, spielen, und dich nicht von anderen Meinungen demotivieren lassen. Nur du weißt, was du fühlst, wenn du spielst.

Natürlich ist ein Lehrer sehr hilfreich, aber es heißt nicht, dass es ohne ausgeschlossen ist, Spaß und Freude am Musikinstrument zu haben und weiterzukommen und durchaus "gut" zu werden.
 
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Das es solche Möglichkeiten gibt war mir garnicht bewusst.
Viele Erwachsene können aus den unterschiedlichsten Gründen keinen wöchentlichen Unterricht nehmen. Ich z.B. arbeite im Schichtdienst, deshalb habe ich alle 2 Wochen 60 Minuten Unterricht. Außerdem bezahle ich nur diese Stunden, die ich auch habe, dafür einen höheren Stundensatz als die Schüler, die den Pauschalbetrag bezahlen. Aber da ich auch die zweiwöchigen Unterrichtsstunden mal absagen muss, ist es mir lieber so.
Es gibt natürlich Lehrer, die so ausgelastet sind, dass sie Ab-und-zu-Schüler nicht brauchen, dann lassen sie sich auf solche Deals nicht ein, aber anderen kommt es ganz passend, z.B. 2 Schüler auf dem gleichen Termin abwechselnd oder um Leerzeiten zu füllen oder als "Zubrot" zu den anderen. Man muss halt mit ihnen reden.
 
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Hey :)

Ich muss dich einfach fragen:
Du spielst seit ein paar Jahren Keyboard...
Hast du nach "Jahren" immer noch nicht das Gefühl, spielen zu können?

Wenn dem so ist, vergiss den ganzen unsinn mit "nach Buch" oder "internet".
Es klingt vielleicht hart, aber damit wirst du nicht weiter kommen!
Dein Spiel wird, wenn es jetzt schon noch nicht gut ist, immer auf diesem Niveau bleiben.

Ich selbst gebe auch sehr ungerne Geld aus und hab davon irgendwie nie viel (allgemeine Musiker Krankheit?!?!:D), aber Klavier Unterricht lohnt sich, natürlich nur, wenn man auch Klavier spielen will.

Ich hab (gerade auch aus Angst vor den Kosten) das letzte Jahr mit dem Klavier angefangen und nur alle 14 Tage Unterricht genommen.
Vielleicht ist das ja möglich für dich.

Ich hab jetzt nach 1 Jahr auf wöchentlich gewechselt, weil es mir das wert ist und ich mMn in dem Jahr richtig viel gelernt habe.

Bedenke aber, mit deinem Keyboard wird es nicht möglich sein Klavier zu lernen.
Außer es hat 88 Tasten und hammermechanik.


Und was den Heumann und sein "Klavier spielen mein schönstes Hobby" betrifft :

Spar dir das Geld.
Das Buch ist unsinn außer du sitzt allein in einer Polar Station und willst dort Klavier spielen.
Wenn du meinst das du das Buch unbedingt brauchst, schenke ich dir mein Buch :great:
 
Hey :)

Ich muss dich einfach fragen:
Du spielst seit ein paar Jahren Keyboard...
Hast du nach "Jahren" immer noch nicht das Gefühl, spielen zu können?

Wenn dem so ist, vergiss den ganzen unsinn mit "nach Buch" oder "internet".
Es klingt vielleicht hart, aber damit wirst du nicht weiter kommen!
Dein Spiel wird, wenn es jetzt schon noch nicht gut ist, immer auf diesem Niveau bleiben.

Ich selbst gebe auch sehr ungerne Geld aus und hab davon irgendwie nie viel (allgemeine Musiker Krankheit?!?!:D), aber Klavier Unterricht lohnt sich, natürlich nur, wenn man auch Klavier spielen will.

Ich hab (gerade auch aus Angst vor den Kosten) das letzte Jahr mit dem Klavier angefangen und nur alle 14 Tage Unterricht genommen.
Vielleicht ist das ja möglich für dich.

Ich hab jetzt nach 1 Jahr auf wöchentlich gewechselt, weil es mir das wert ist und ich mMn in dem Jahr richtig viel gelernt habe.

Bedenke aber, mit deinem Keyboard wird es nicht möglich sein Klavier zu lernen.
Außer es hat 88 Tasten und hammermechanik.


Und was den Heumann und sein "Klavier spielen mein schönstes Hobby" betrifft :

Spar dir das Geld.
Das Buch ist unsinn außer du sitzt allein in einer Polar Station und willst dort Klavier spielen.
Wenn du meinst das du das Buch unbedingt brauchst, schenke ich dir mein Buch :great:


Was heißt nicht spielen können. Im Bereich Pop "One Republik- Apologize" oder Spiele Titel wie "Tetris/Zelda/Mario" Spiele ich fehlerfrei und auch schön sanft und nicht wie ein schlagender Roboter ^^ Mein Keyboard hat eine Anschlag Mechanik und aus das Sustain Pedal ^-^
Buch finde ich für mich nur wichtig da ich wirklich immer nur das Klavier vor mir hatte und nie eine Art von Theorie. Klar viele Dinge kann man im Internet nachlesen. Aber ich wüsste nicht nach was ich suchen sollte. Ich denke nur wenn ich mir da ein paar Bücher Theoretisch durch gehe und anschließend nochmal Praktisch. Würde ich schonmal 2 Schritte weiter sein. Oder ist das ne falsche angehensweise? ^-^

Dachte wirklich nicht das hier so geantwortet wird. Bin hin und weg Danke :)
 
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Wer sich keinen Unterricht leisten kann, hat auch nicht das Recht ein Klavier mit seinen verkommenen Finger zu besudeln!.

Darauf hat sie aufgelegt
Denkt ihr auch so? Kein Geld = kein Recht solch ein Instrument zu spielen?

Das ist einfach nur eine bodenlose Unverschämtheit und zeugt von einer grenzenlosen Arroganz... :bad:
 
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Buch finde ich für mich nur wichtig da ich wirklich immer nur das Klavier vor mir hatte und nie eine Art von Theorie. ......
Ich denke nur wenn ich mir da ein paar Bücher Theoretisch durch gehe und anschließend nochmal Praktisch. Würde ich schonmal 2 Schritte weiter sein. Oder ist das ne falsche angehensweise? ^-^
Ja ist es :)

Du kannst dir kein Theorie wissen an lesen.
Denkt man zwar, weil es in Büchern steht und es ja schließlich theoretisches Wissen ist.

Nutzen tut es dir nur was, wenn du es aktiv anwenden kannst. Und das kannst du nur, wenn du es aktiv beim spielen lernst.

Glaub mir, ich erspare dir Jahre:great:
Ich hab es nämlich auch so probiert, aber es war irre schwer für mich,mein Wissen an der Gitarre umzusetzen.
Jetzt am Klavier, wo mein Unterricht mit Schwerpunkt Theorie gestaltet wird, verstehe ich viel leichter und kann das auch umsetzen.
 
@Backstein123: Die Haltung wird für Dich passen, aber Menschen sind ganz unterschiedlich. Manche leben in ihrem Kopf und können da tatsächlich Fortschritte machen, bis sie mal wieder Rückmeldung von einem Lehrer bekommen. Spielen ist natürlich das A und O, aber auch das Angebot einer 2-bändigen Klavierschule kann ergänzend helfen. Man muss selbst für sich entdecken, was man für ein Lern-Typ ist. Für einige passt es, für andere nicht. Ausprobieren!
 
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Oh Sorry,normal bin ich ja immer für "jedem das seine" aber das ist in den Fall zu zumindest 95% falsch.

Wenn du schon ohne Rückmeldung und Aufsicht etwas sinnvolles lernst, könnte ein Lehrer den Erfolg noch zu 300% steigern.

An der Gitarre hab ich Jahre verbracht mit internet und Büchern verbracht.
Richtig spielen gelernt hab ich erst im Unterricht.
Und auch jetzt am Klavier hätte ich nicht so spielen gelernt, wenn ich DIY versucht hätte.


Einfach weil es besser ist, kontrolliert zu werden und gleichzeitig den Unterricht individuell angepasst bekommst.


Es ist nur schwer, jemand der keinen Unterricht hat von guten Unterricht zu überzeugen, wenn er diesen nicht kennt....
Wer weiß wie gut ein Meerschweinchen schmeckt, wenn man den Geschmack nicht kennt?
Ist ein bisschen so wie der Ossi und die Banane:rolleyes::D (cool bleiben, bin selbst von da;))
 
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Ich weiß nicht ob das fies oder beleidigend klingt. Aber ich finde Gitarre mit Piano zu vergleichen was das lernen anbetrifft ist sehr weit her geholt. Beides nicht einfach, keine Frage. Doch für MICH ist Gitarre ein recht einfaches Instrument und habe ab Tag 2 Schon mehrere Griffe drauf und kann auch schon mehrere Lieder spielen. Klar hat es auch seine schweren Lieder. Doch schau ich dann auf 88Tasten die Individuell und mit 10Finger einzeln gedrückt werden müssen mit richtiger Stärke und Anmut in perfekter Kombination. Habe ich die Meinung das man dabei mehr Theroie brauchen könnte. Gitarre werde ich niemals spielen können wie ein Profi der sogar Vocal mit einbauen kann. Ich bin wirklich eher der Kopfmensch. Wenn ich weiß wie. Dann kann ich bei der Umsetzung, es auch anwenden. Wenn ich aber beim anwenden schon umsetzen muss. Verliert sich meist die Hälfte schnell. ^-^
 
Hey ich will dir nichts aufschwatzen sondern nur meine Erfahrung mit dir tauschen.:)
Den Weg wählst du, aber du könntest irgendwann frustriert feststellen, dass du viel Zeit verbrannt hast :redface:

Die eine Millionen youtube links, um dir zu beweisen das die Gitarre absolut kein leichtes instrument ist, spare ich mir.

Bis auf dieses einen :


Ich denke das zeigt schon den Unterschied zwischen spielen können und sein Instrument beherrschen ganz gut.

Und lös dich von dem Gedanken das Musik Theorie dir beim aktiven spielen hilft (erwarte jedenfalls keine Wunder) sondern ist das Verständnis darüber was du gerade tust.

Ich hab, als ich jung war, auf dem Bau geschafft und ich hab diese "das ist einfach so!" Antwort so sehr gehasst.
"Das ist einfach so", dabei weiß jeder das er seine Arbeit qualitativ besser macht, wenn er versteht was er da tut.
So ähnlich ist es mit der Musik Theorie.
Bei den "aktiv" spielen würden dir technische Übungen sicher mehr helfen als ein Buch über MuTh. Passiv wird dein Spiel besser weil du mehr verstehst was um dich rum überhaupt passiert.
Aber nur weil dein Kopf weiß, was passiert können deine Finger das nicht so mir nix - dir nix umsetzen
 

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