komisches Klingen der Saite

von Fredson, 19.12.06.

  1. Fredson

    Fredson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #1
    Hi!
    Mir ist seit ein paar Tagen aufgefallen (keine ahnung, ob das vorher auch schon war!), dass wenn ich die e-Saite im zwölften bund oder höher greife und spiele, der Ton komisch verstimmt klingt. Also es ist ein starkes "vibrieren" oder starke wellen zu hören, wie wann man Saiten stimmt und sie nicht zueinander stimmen. dann sind doch da umso stärkere wellen zu hören, umso verstimmter sie sind! und das obwohl ich nur den einen Ton spiele, also keinen anderen dazu!
    woran kann das liegen, wie kann ich es beheben?
    Danke schon mal!
     
  2. aceman

    aceman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.06   #2
    also ich würde mal vermuten, weil ich keine ahnung habe, aber wenn du die saiten schon lange drauf hast, dann würde ein neuer satzt das problem beheben, oder vllt muss auch der hals eingestellt werden, aber ich bin mir nicht sicher!
     
  3. tmk7033

    tmk7033 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.10   #3
    Genau das gleiche Problem habe ich auch.
    Da es sogar im 22. Bund (der höchste) auftritt kann es an der Saitenlage nicht liegen.
    Ich habe schon neue Saiten drauf und neue SingelCoils der Hubucker ist noch der alte.
    Es handelt sich um eine Hohener Prof. STViper.
    Es tritt bei allen PUs auf. Mit Zerre ist es stärker.
    Und man hört es eigentlich auch auf allen Saiten in allen Lagen, aber sehr deutlich auf der g-Saite im 22. Bund.
    Den Humbucker hab ich schon runter gedreht, es ist nicht besser geworden.
    Hat jemand eine Idee?
     
  4. PrinceSanji

    PrinceSanji Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.10   #4
    lasst doch einfach mal die oktavreinheit einstellen, ja ? ;) (und die bundreinheit etc. pp. gleich mit dazu)

    außerdem sind geringe abweichungen immer normal! es gibt soweit noch keine 100% perfekte gitarre, die in jedem bund exakt klingt...
    eine gute einstellung ist auch immer irgendwo ein kompromiss...
     
  5. MOB

    MOB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.10   #5
    das würde mich echt auch mal interessieren, woran das liegt ! es hat aber definitiv nichts mit oktavreinheit oder abgenutzten saiten zu tun. alles schon ausprobiert. hab das bis jetzt an sehr vielen gitarren durch alle preisklassen beobachtet. was einen einfluß zu haben scheint ist bei manchen tonabnehmern der abstand zur saite. ist dieser größer, tritt dieser effekt nicht mehr so stark auf. andererseits hab ich auch schon gitarren gehabt, die da überhaupt nicht darauf reagiert haben. meine sg hatte das ganz am anfang ne zeitlang. irgendwann war es dann einfach weg. meine horizon hat es überhaupt nicht. meine M etwa im 12-15 bund der h und e saite, die ibanez meiner freundin ab so dem 12. bund, die ibanez destroyer von einem bekannten ebenfalls in den hohen lagen, meine alte washburn hatte es, die gordon smith nicht... :confused:

    ausschließen kann ich noch vibratofedern und "wackelige" saitenreiter oder nicht fest sitzende schrauben bei floyd rose systemen z.b..

    wer's weis, kriegt n'keks :)

    gruß

    nachtrag: clean hört man es fast gar nicht. verzerrt vor allem über den stegtonabnehmer. über den halsta. ist es verzerrt kaum wahrnehmbar.
     
  6. tmk7033

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    Erstellt: 28.04.10   #6
    ja genau!
    meine Elitist LP klingt absolut sauber!
    An der Oktav/Bundreinheit kann es ja nicht liegen, da ich ja nur eine Saite anspiele!
    Überhaupt gefällt mir der klang der Hohner seid ich die Elitist habe nicht mehr, die klingt irgendwie dünn und unrein.
    Deshalb habe ich auch neue Hals und Mittel PUs eingebaut, die schon besser sind als die alten, aber da ran lags irgendwie auch nicht.
    Oktavreinheit habe ich eingestellt. Was meint PrinceSanji mit Bundreinheit? Da kann man doch nichts einstellen. Wenn die Bünde nicht stimmen hat der Gitarrenbauer scheiße gebaut oder nicht?
    Was mir auch noch aufgefallen ist, ist dass der Hals bei den Tiefen Saiten eine gleichmäßige Krümmung hat aber bei den hohen Saiten fast eine S-Form. Kann sich das auch auf den Klang auswirken, oder ist hier halt einfach nur die Saitenlage schwierig einzustellen?
    Lohnt es sich einen neuen Hals anzuschaffen, oder ist das verschwendete Mühe?
    Bringt es vielleicht auch was das Tremolo fest zu setzten?
     
  7. capridriver

    capridriver Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.10   #7
    Hmm, vielleicht ist Dein Hals vertwistet, also in sich verdreht? Hatte das zwar noch nie bei einer Hohner, aber soll es ja alles geben. Würde das von Dir beschriebene Phänomen erklären.

    @MOB: Dieser Effekt tritt vorallem gerne bei Single-Coil bestückten Gitarren auf und nennt sich "Stratitis". Dabei wird die Saite vom zu starken Magnetfeld des Pickups in ihrer Elongation (Auslenkung) behindert. Kann das bei Dir der Fall sein?

    Gruß Alex.
     
  8. tmk7033

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    Erstellt: 02.05.10   #8
    Capridriver, du scheinst ja echt Ahnung zu haben.
    Kann der dünne, unreine Klang daher kommen?
    Was würdest Du mir raten, neuen Hals kaufen und dann klingt sie weider gut.
    Was für Faktoren beeinflussen den Klang sonst noch negativ, abgesehen von der elektronischen Seite.
    Bzw. wo kann man was verbessern. Ich dachte eigentlich immer meine Gitarre ist ganz gut, war ja auch nicht billig, aber jetzt da ich einen direkten Vergleich habe....

    Wegen der "Stratitis", einfach die SCs weiter reinschrauben?
     
  9. MOB

    MOB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.10   #9
    verdrehter hals ? das würde ja bedeuten, daß fast alle meine gitarren bis jetzt einen verdrehten hals hatten. bei der sg hat sich das ja auch nach einer zeit wieder gelegt. wenn da der hals verdreht gewesen wäre hätte es doch eigentlich keine verbesserung geben können. der ist immerhin fest angeklebt.oder hat er sich im lauf der zeit so verzogen, daß dieser effekt nicht mehr auftritt ? das könnte ich mir bei schraubhalsgitarren eher vorstellen...

    single coils oder allgemein die tonabnehmer kann ich eigentlich ebenfalls ausschließen. was es mit dieser "stratitis" auf sich hat, ist mir bekannt, nur handelt es sich bei den von mir beschriebenen gitarren ausschließlich um welche mit humbuckern. ich meine, daß die schon einen einfluß auf diesen effekt haben können (s.o.), aber als alleinige ursache kann eigentlich nicht sein. hab die doch genau aus diesem grund schon komplett ausgebaut. der effekt war trotzdem noch vorhanden. wie hab ich das festgestellt, wenn doch die TAs ausgebaut sind ? ganz einfach: ohr direkt an den korpus halten und betreffende töne anschlagen. der effekt ist so auch gänzlich ohne TAs zu hören. verstärkt halt entsprechend lauter und deutlicher. mir scheint das eher eine art resonanzschwingung zu sein. da wird irgendwas zum schwingen angeregt, was dafür eigentlich nie gedacht war. ist aber nur eine vermutung und eher durch halbwissen meinerseits unterlegt denn durch gesicherte fakten. ein wenig einfluß haben z.b. auch die saitenreiter. hab bei mir festgestellt, daß man da ebenfalls, je nach dem wie die saite da geführt wird einen unterschied in der stärke dieses effekts hört. hab z.b. bei meiner floyd rose gitarre mal ein klein wenig öl auf die reiter gegeben. hat die sache etwas verbessert aber nicht eliminiert. wie schon angedeutet: ich hab wirklich alles erdenkliche versucht das wegzubekommen. nur hat nichts wirklich funktioniert. und warum hat es bei meiner sg praktisch von heute auf morgen aufgehört ?

    ehrlich gesagt hab ich keine ahung mehr, woran das noch liegen könnte (nein, vibratofedern sind's auch nicht z.b.)... :gruebel:

    aber danke für den versuch :)

    gruß
     
  10. tmk7033

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    Erstellt: 17.05.10   #10
    OK, dann werde ich mal die Taschen von den SingelCoils noch etwas tiefer fräsen, damit ich diese weiter rein bekomme.
    Aber vorher werde ich das Tremolo fest setzen, ich habe fast das Gefühl als könnte das "Scheppern" von den Federn kommen.
    Kann das sein, dass dieses Federscheppern von den PUs erfasst wird?
     
  11. nicoooh

    nicoooh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.10   #11
    Ich hatte mal einen losen Halsspannstab, das klang so ähnlich (vibriert bei bestimmten Tönen im Hals), allerdings war das über den Verstärker nicht wahrnehmbar (was nicht heisst, dass es nicht möglich wäre). Verändert sich der Ton, wenn Du den Spannstab fester anziehst?

    Bei mir hat dann ein Gitarrenbauer ein Loch durchs Inlay gebohrt :eek: und eine Madenschraube reingedreht, anschließend mit Perlmutt wieder zugemacht. Weg war das scheppern.

    edit: Er hätte natürlich auch das Inlay abnehmen können, aber nach seiner Aussage hätte er damit das Inlay zerstört, da es sich bei der Santana SE um Fake-Perlmutt handelt. Bei anderen Inlays kann man das sicher auch sauberer lösen.

    Ich bin mir übrigens mittlerweile ziemlich sicher, dass es auch bei Dir der Halsspannstab ist. Schlag mal einen Ton an und zieh oder drück am Hals. Bei mir konnte ich damit Wah-Wah-ähnliche Klänge erzeugen... :-)
     
  12. murle1

    murle1 RBC-Guitars HCA

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    Erstellt: 21.05.10   #12
    Hallo, habe mir alle Posts durchgelesen, und glaube alle haben ein wenig recht! Es gibt unzählige Gründe für solche Probleme. Erst einmal: Das Vertwisten (verdrehen) eines Halses hat weniger mit der Preisklasse zu tun. Ist nun einmal Holz - und das arbeitet! Manchmal eben nicht so wie es soll! Ich nenne nun einmal einige Dinge, die zu solchen "Geräuschen" führen können. Ein loser Halsstab wurde schon angesprochen, wenn es sich durch anziehen nicht
    beheben läßt, ist wirklich nur die Festlegung durch ein Inlay (mit Silicon!) machbar. Neben Tremfederschwingen (Schaumgummi in oder unter die Federn), ausgearbeitete Kerben in den Saitenraitern oder dem Sattel - dann sirrt es aber nur bei nicht gedrückter Saite, bleibt nach dem Absenken der PU's nur noch die Bundkontrolle: Es können sich Bünde angehoben haben (durch Luftfeuchtigkeit, oder mangelnder Pflege!!!) Bleibt nur die Kontrolle - dabei geht man wie folgt vor: 1. Bund drücken und von der Seite den Abstand zwischen Bund und Saite am nächsten Bund begutachten. Das von Bund zu Bund - jede Saite. Die Abstände sollten gleich sein - da tun sich manchmal Abgründe auf! Sollte sich da ein "Bösewicht" nach oben gemogelt haben - vorsicht! Nicht mit einem Metallhammer auf eine Stelle dreschen. Mit leichten Schlägen eines Gummi oder Plastikhammers den Bund zurück in den Schlitz zwingen. Ist das nicht möglich, und ein oder einige Bünde stehen immer noch hoch, eine Glasplatte besorgen-ist 100% plan, dort Nassschleifpapier mit etwas Wasser auflegen und den Hals dort plan schleifen. Gruß, murle1 RBC Guitars
    PS: Es war auch schon einmal ein Kabel im E-Fach, welches für Geräusche sorgte!
     
  13. DerOnkel

    DerOnkel HCA Elektronik Saiteninstrumente HCA

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    Erstellt: 21.05.10   #13
    Ich habe doch richtig gelesen, daß der beschriebene Effekt ab dem 12. Bund auftritt. Ich unterstelle einmal, daß die Bass-Saiten primär davon betroffen sind.

    Wenn die Okatvreinheit in Ordnung ist, dann bleibt nur der Effekt der Biegesteifigkeit der Saite. Dieser sorgt dafür, daß sich die Obertöne verschieben. Es sind dann eben nicht mehr ganzzahlige Vielfache des Grundtons. Das Ergebnis ist dann ein unreiner Klang.

    Der Effekt ist umso stärker, je kürzer die schwingende Saite ist (ah, daher ab dem 12. Bund) und je dicker die Saite ist.

    Um ganz sicher zu gehen, würde ich das nur beurteilen, wenn die Saite(n) neu ist (sind)!

    Das ist immer eine gute Idee!

    Wie Du das machst, mußt Du mir unbedingt erklären! Ich müßte bei meinen Gitarren dazu die Positionen der Bünde verändern. Aber vieleicht geht das bei Dir ja anders? ;)

    Ulf
     
  14. MOB

    MOB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.10   #14
    bei meiner M ganz genau zwischen dem 10. und 15. bund. ab der g saite immer deutlicher/stärker, extrem auf der h und dünnen e saite. dicke e und a saite sind sauber.

    bei meiner sg und der washburn waren es vor allem die dicken e und a saiten. bei der sg auch schon ab dem 5,/7, bund wahrnehmbar.

    bei der ibanez auch wieder eher die hohen saiten.

    schön und gut :). aber was kann man dagegen tun ? bei mir tritt dieser effekt z.b. auch unabhängig vom saitenhersteller auf (bei der M getestet mit Ernie Balls, Dean Markleys, GHS Boomers und D'Addarios) oder deren stärke (9-42, 9-46, 10-46 probiert...).

    kein nennenswerter unterschied feststellbar (siehe z.b. einen punkt höher). egal ob nagelneue oder schon recht runtergespielte saiten.

    das mit der biegefestigkeit der saite und den damit zusammenhängenden obertonverschiebung finde ich sehr interessant. kannst Du das noch etwas genauer erläutern ?

    gruß, Marc
     
  15. tmk7033

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    Erstellt: 21.05.10   #15
    Wow, hier geht ja plötzlich richtig was 8-O
    Danke für die vielen Antworten.
    Ist echt interessant, was alles den Ton verschlechtern kannn!

    Das mit dem Halsstab klingt interessant, ist aber bei mir glaube ich nicht der Fall.
    Ich tippe momentan auf die Vibrato-Federn und evtl. die Singelcoils. (Vielleicht auch die Federn des Humbuckers)
    Hab die Klampfe gerade komplett zerlegt, die Taschen etwas tiefer gefräst und bin gerade am lackieren
    (ich werde mal ein Sunburst von Silber nach Schwarz versuchen)
    Danach werde ich das Tremolo festsetzen. Bünde hatte ich schon vor ein paar Montan abgerichtet. Sehen aus wie neu!
    @ derOnkel
    bei mir sind es eher die hohen Saiten, oder man nimmt es da mehr war.
    Oktavreinheit macht keinen Sinn, wenn nur eine einzelne Saite das Problem macht.
    Bundstäbe kann auch nicht sein wenn es im höchsten Bund auch ist!

    Wenn ich mit meiner "Renovierung" fertig bin gibts Resultate!

    Gruß Torsten
     
  16. MOB

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    Erstellt: 24.05.10   #16
    ich versteh echt gar nix mehr... :confused:

    hab ja schon geschrieben, daß ich diesen effekt auch auf meiner ESP MII habe. hab die gute deshalb schon zwei mal komplett zerlegt, ohne daß ich die ursache gefunden hab. über meine sonstigen "experimente" hab ich auch schon geschrieben. und was bemerk ich heute beim spielen auf ihr ?

    weg !!! es ist einfach weg !!! :eek:

    keine ahnung was da "heute" anders ist als die monate zuvor. ich weiß es einfach nicht, und kann es mir nicht mehr erklähren. o.k., ich hab gestern und heute etwas die halskrümmung justiert, aber das war auch schon zuvor ein punkt, den ich ausgiebig getestet und eigentlich als ursache ausgeschloßen habe.

    wie gesagt: ich weiß es nicht :confused:

    aber wie heißt es so schön: nicht fragen, bloß wundern...:D

    gruß
     
  17. murle1

    murle1 RBC-Guitars HCA

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    Erstellt: 25.05.10   #17
    Hallo, auch wenn es ein wenig O.T. ist, aber so etwas krasses kann ich nicht ungesehen lassen: Ein ganz heftiger Fall einer Halsvertwistung, "ganz plötzlich" aufgetreten, nach Aussage des Besitzers! So ein heftiger Fall ist mir vorher noch nicht untergekommen-Euch schon einmal? murle1
     

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  18. MOB

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    Erstellt: 26.05.10   #18
    :eek:

    was ist denn da schief gelaufen :confused:

    und wie kann sowas "ganz plötzlich" auftreten :confused:

    oder vielleicht doch eher -> :D

    :gruebel:

    heftigst deftig...

    gruß
     
  19. Edgeraze

    Edgeraze Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.10   #19
    habe ebenfalls seit neuestem auf meinen klampfen den besagten effekt, dass der ton eiert und nicht auf einer welle ist. geht immer rauf und runter. ich bin mir zu 100% sicher, dass mit den gitarren sowie verstärker alles in ordnung ist. ich habe eine vermutung, dass es vllt wegen dem wetter also temperaturschwankungen zusammenhängen könnte. schließlich habe ich seit sommer satte 8° weniger im zimmer. im sommer war noch alles in ordnung. hmmm... :gruebel:

    heißt wohl einfach nur abwarten, bis es von allein wieder verschwindet. ^^
     
  20. MOB

    MOB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.10   #20
    wär ne möglichkeit, will es aber WISSEN. so das warum, weshalb, wieso halt. ist schon ein wenig "unbefriedigend" einfach auf gut glück zu hoffen :D.

    vor allem: es MUSS ja einen grund dafür geben. von nix kommt nix und in einer "märchenwelt" leben wir ja auch nicht gerade... :p

    gruß
     
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