C
Christof Berlin
Registrierter Benutzer
- 16.10.26
- 04.01.07
- 1.047
- 8.970
- dear old Hambuich
Ich habe mein Les-Paul Glück mit einer PRS* Bernie Marsden gefunden. Deutlich unter Tausend Schleifen, tolle Gitarre.
Dies gesagt, kann man immer nur wieder gebetsmühlenartig wiederholen: geh los und spiel, was immer Du in die Finger kriegen kannst.
Es gibt sie, die guten Gibsons, auch wenn das Budget NICHT egal ist. Es gibt gute Tokais und sicher auch FGNs. Ich persönlich konnte den FGNs nichts abgewinnen. Gut gebaut, haben mich aber kalt gelassen. Heritage wurde zurecht genannt, denn auch hier gibt es tolle Sachen.
Vermeintliche Top-Specs machen nicht zwingend eine gute Gitarre. Es ist und bliebt individuell....
Dies gesagt, kann man immer nur wieder gebetsmühlenartig wiederholen: geh los und spiel, was immer Du in die Finger kriegen kannst.
Es gibt sie, die guten Gibsons, auch wenn das Budget NICHT egal ist. Es gibt gute Tokais und sicher auch FGNs. Ich persönlich konnte den FGNs nichts abgewinnen. Gut gebaut, haben mich aber kalt gelassen. Heritage wurde zurecht genannt, denn auch hier gibt es tolle Sachen.
Vermeintliche Top-Specs machen nicht zwingend eine gute Gitarre. Es ist und bliebt individuell....
*) Affiliate/Werbung
...
Ob man dann auch eine bessere Gitarre in den Händen hält, bleibt ungewiss. 
). Der Sustain der R9 ist einfach nur geil, die Klampfe hat einen richtig fetten Klang !! Ich würde hier auf Gebrauchtware zurück greifen, da man dort meist keinen großen Wertverlust mehr hinnehmen muss, falls man die Klampfe wieder los werden möchte. Die Klampfe sollte man möglichst vorher angespielt haben. Ich persönlich habe da keine Probleme mit den unterschiedlichen Halsdicken, ich kann auf allen gleichermaßen spielen. Wie auch immer die Marke spielt beim Gebrauchtkauf dann auch keine große Rolle mehr, da dort der "erste" Wertverlust immer schon durchlaufen wurde. Beim Wiederverkauf ist der Markenname "Gibson" immer hilfreich, denn da ist die Gruppe der Interessenten einfach größer.