Leset und erstarret! Digitale Dividende die zweite

  • Ersteller der onk
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...in Afrika benötigte Frequenzen bei uns zu sperren... geht's noch?! Anhang anzeigen 207743

Klar, die Mobilfunkanbieter freuen sich wie die Schneekönige darüber; wirklich brauchen tun die diese Frequenzen meiner Einschätzung nach ganz so schnell aber noch nicht.
Hoffen wir, dass noch mehr vernünftige & bezahlbare digitale Funkstrecken bald kommen - und die geizigen Suppenkasper uns da noch eine gute Weile in Ruhe lassen.
 
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Hallo,

erinnert sich noch wer an UMTS? Alle "Großen" wollten es, aber die Verbreitung in der Wirklichkeit ist ja wohl minimal. Da geht's wieder mal nur um Geld.
Zu obigem Sachverhalt fällt mir nur noch die trockene Bemerkung ein, die der Inhaber unserer "Leib-und-Magen"-Verleihfirma vor einiger Zeit machte: "Ich freu' mich schon drauf, wenn der Chef der Telekom bei der nächsten Gala nach seiner Rede über das Kabel stolpert..."
Ach so: Von der dem Internetnutzer versprochenen digitalen Dividende habe ich hier draußen auf dem Lande immer noch nichts verspürt. DSL1000 - mehr is' nich'.

Viele Grüße
Klaus
 
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Onk, ich habe deinen Threadtitel noch etwas erweitert. Evtl. wird der Thread auch noch gepinnt.

Wegen mir sollen sie die Frequenzen haben. Für uns sind die ohnehin fast wertlos. Der Bereich ist zu eng um ernsthaft arbeiten zu können.
 
Was ist da eng? Zulassungsfähiger Bereich aktuell 710-790 MHz... und der würde nun - eben erst für Musikantenfunk freigegeben - schon wieder dahin sein.
 
erinnert sich noch wer an UMTS? Alle "Großen" wollten es, aber die Verbreitung in der Wirklichkeit ist ja wohl minimal. Da geht's wieder mal nur um Geld.
Zu obigem Sachverhalt fällt mir nur noch die trockene Bemerkung ein, die der Inhaber unserer "Leib-und-Magen"-Verleihfirma vor einiger Zeit machte: "Ich freu' mich schon drauf, wenn der Chef der Telekom bei der nächsten Gala nach seiner Rede über das Kabel stolpert..."
Hi Klaus,
ich möchte mich hier eigentlich raushalten aber dieser Satz passt nicht. Die Verbreitung ist massiv. Die 1000000000 iPhones da draussen werden wohl kaum über GPRS surfen da zu langsam und ausserhalb der Wohnung/Restaurant/etc auch nicht über WLAN, da es das nunmal nicht an jeder Ecke gibt.
Ohne UMTS wäre der ganze Handymarkt nicht da wo er jetzt ist.
Grüße,
Jürgen
 
ich möchte mich hier eigentlich raushalten aber dieser Satz passt nicht.
Genau das wollte ich auch schreiben.
UMTS ist traurig genug, es ist veraltet und wir haben immer noch ein paar weiße Flecken auf der Landkarte, aber trotzdem ist es Infrastruktur die um Größenordnungen wichtiger und mehr genutzt ist als es jede Musikerfunke je sein könnte. Ein möglichst breitbandiges LTE ist neben einem großflächigen Glasfaserausbau umso wichtiger und ein paar beleidigte Musiker sind in diesem Kontext wirklich nicht so relevant.

Es ergibt schon Sinn die Mobilfunkstandards weltweit möglichst gleich zu halten, es ist in Afrika sinnvoll so viel Konnektivität wie nur irgendwie möglich herzustellen, das ist Infrastruktur die dort bitter nötig ist, und das gilt auf einem höherem Niveau für Europa und speziell für Deutschland genau so.


Ich denke wir sollten uns darauf einstellen das bis auf weiteres die Befindlichkeiten einer Branche deren Umsatz so gering ist dass sie gesamtwirtschaftlich überhaupt keine Rolle spielt hinter der wichtigsten und kritischsten Infrastruktur der Zukunft zurück stehen wird. Dass die Bedenken bezüglich dieser Branche überhaupt angehört und erwogen werden zeigt eher wie gut die Lobby ist die diese Branche hat.
 
Hallo,

erstmal danke bezüglich der Info bzgl. UMTS, da war ich wohl nicht ganz aktuell. Aber ich gehöre halt immer noch zu den Leuten, die nur telefonieren und sich nicht ver"app"eln lassen ;) ...

Viele Grüße
Klaus
 
erstmal danke bezüglich der Info bzgl. UMTS, da war ich wohl nicht ganz aktuell. Aber ich gehöre halt immer noch zu den Leuten, die nur telefonieren und sich nicht ver"app"eln lassen ;) ...
Es gab 2011 soweit ich weiß 20 Millionen Smartphonenutzer in Deuschland, plus Tablets und mobilen Zugängen für den Laptop, Tendenz stark steigend.
In ein paar Jahren wird denke ich mal die Anzahl der mobilen Internetzugänge die Bevölkerungszahl deutlich übersteigen und für komplette Industrien wird es überlebenswichtig sein da maximal viele Daten durch zu bekommen, mal rein wirtschaftlich betrachtet, die gesellschafliche Relevanz des Internets mal weg gelassen.

Man sollte auch immer beachten dass wir hier keine Rohstoffe haben und rein von dem leben was in den Köpfen der Bevölkerung steckt. Die Infrastruktur einer solchen Gesellschaft ist Kommunikationstechnik, und da sind wir erschreckend jämmerlich aufgestellt.
Wahrscheinlich wäre es nicht weniger schlimm Autobahnen abzureißen um für Bühnen Platz zu schaffen als die Frequenzen die man für digitale Datenübertragung nutzen kann analogen Musikerfunken zu überlassen.
 
Es geht doch nicht um ein paar beleidigte Musiker. Es geht darum, daß einerseits ein Frequenzbereich an den Mobilfunk abgetreten werden soll, der den Musikantenfunken erst kürzlich als "neue Heimat" angewiesen worden war und es einfach Anwendungen im Bereich Bühnenperformance gibt, die ohne UHF nicht hinhauen. Oder hast Du schon ein 2,4 GHz IEM irgendwo gesehen, MatthiasT? ;-)

Über den generellen Sinn und Unsinn des Eierphone-Wahns zu diskutieren, würde dagegen hier sicherlich ausufern. lol

In ein paar Jahren wird denke ich mal die Anzahl der mobilen Internetzugänge die Bevölkerungszahl deutlich übersteigen und für komplette Industrien wird es überlebenswichtig sein da maximal viele Daten durch zu bekommen, mal rein wirtschaftlich betrachtet, die gesellschafliche Relevanz des Internets mal weg gelassen.

Das mag ja sein, wobei ein Großteil der Industrie da auch reine Bespaßung darstellt und inwieweit man sowas als relevant sehen muß, ist zu diskutieren. Was allerdings nicht endlos ist, ist die Bandbreite beim Funken und wenn ich mir ansehe, wie sich die Datenmengen entwickeln, dann gehe ich davon aus, daß das Ende der Fahnenstange beim Funken so oder so bald erreicht sein könnte.


domg
 
Das mag ja sein, wobei ein Großteil der Industrie da auch reine Bespaßung darstellt und inwieweit man sowas als relevant sehen muß, ist zu diskutieren.
Da wäre eine Diskussion die so sinnvoll ist wie die ob man denn diese komischen motorisierten Kutschen die doch eh nur für Spaß gefahren werden überhaupt braucht oder dieser elende Tonfilm das durch endloses gesabbel den kunstvollen Stummfilm versaut.
Man kann es diskutieren, es wird dadurch aber nicht an Bedeutung verlieren oder einfach so weg gehen. Das klitzekleine Beispiel des arabischen Frühlings sollte eigentlich schon alleine klar machen dass jeder der das für ein wenig Unterhaltung hält die keine weitere Bedeutung hat Lichtjahre daneben liegt.


Aber auf die Diskussion will ich auch gar nciht hinaus, ich hab das weiter oben eher wertfrei gemeint. Maximaler Datendurchsatz für mobile Anschlüsse ist wichtig, analoge Musikerfunken sind nett, mal so im gesamtgesellschaftlichen Kontext. Deswegen ist auch klar wo die Priorität liegen wird wenn es darum geht wer was nutzen darf. Würde man ohne historische Vorbelastung jetzt neu verteilen - meint wirklich jemand da würde was für unsere Funken bei abfallen? Dazu noch in diesem Frequenzband?
Das heißt nicht dass man hierrüber die komplette Netzversorgung erledigen lässt, der stationäre Ausbau bleibt nötig. Trotzdem muss man die mobile Datenanbindung ausbauen bis eben die Fahnenstange erreicht ist.
Gerade deswegen ist die Analogfunkerrei eine Verschwendung die wir uns auf Dauer nicht mehr leisten können werden.


Trotzdem wird es möglich sein drahtlos Musik zu machen. Wenn der Leidensdruck groß genug ist werden halt die Digitalfunken auf WLAN Frequenzen kommen. Die Gitarristen amchen das ja schon.
 
Du schweifst, Matthias... es macht einen Unterschied, ob eine motorisierte Kutsche die spanische Salatgurke transportiert, die Dir Mittags als Speise dient, oder die breite Masse sich ständigem Facebook-Anwesenheits-Stress unterzieht. Arabischer Frühling ist als Beispiel wohl hinkend, denn hierzulande hätten wir auch ohne mobiles Breitband-Internet der Kommunikationswege genug.

Und auf das WLAN-IEM werden wir lange warten dürfen, mein Meister des technisch machbaren. ;-)
 
Und auf das WLAN-IEM werden wir lange warten dürfen, mein Meister des technisch machbaren. ;-)
Technisch möglich ist es, erst bei großen Aufbauten wird es da zu eng werden. Für die meisten hier wäre das eine Lösung. Es ist ja nicht so dass Line6 das nicht schon seit längerem verkaufen würde.

Aber das spielt auch keine Rolle. Man kann es toll finden dass wir jetzt schon in einem Entwicklungsland leben was die Kommunikationsinfrastruktur angeht oder auch der Meinung sein dass Social Media und allgemein Internet eher ein vorübergehendes Phänomen sind. Nur steht man mit dieser Meinung eher alleine da und am Ende des Tages wird sich in der Relation kein Schwein für analoge Musikerfunken interessieren. Da hilft auch das große Klagen nichts.

In Grenzen sind "wir" da auch selber schuld. Dass die Crème de la Crème des Frequenzbandes nicht ewig für solche Analogspäße reserviert sein wird hätte einem auch schon vor etwas längerer Zeit vorausahnen können. Hätte man seine Lobbymacht schon damals angesetzt stände heute einer sauberen digitalen Lösung außerhalb der störanfälligen WLAN Frequenzen sicher nichts im Weg. Dass das ewig so weitergeht, damit hat doch wirklcih niemand gerechnet, oder? Auch dieser Schritt um den es hier geht war doch nur eine Frage der Zeit.
Der Automatisierungstechnik zum Beispiel geht es ja ähnlich. Jetzt kommt man da so ganz langsam auf den Trichter dass Echtzeit-Datenfunk doch eine tolle Sache wäre und außer WLAN mit allen Nachteilen gibt es keine wirkliche Lösung. Tja, blöde gelaufen...


Deswegen, ganz ehrlich und wertfrei: Glaubt jemand hier dass sich diese Entwicklung zurück drehen lässt? Dass man das noch irgendwie verhindern kann? Wenn nicht, dann wäre es doch konstruktiver zu schauen wie man damit klar kommt und wie man das in Zukunft löst.
 
Mich stört nur das Procedere.
Schon bei der ersten digitalen Dividende erinnere ich mich, auf die unruhigen Füße in Brüssel am Rande hingewiesen zu haben, aber damals wurde der Umzug ins C-Band propagiert, obwohl in den entsprechenden Kreisen sicher schon bekannt war, daß Analogfunk dort bald auch wieder Geschichte sein würde. Hätte man also nicht den Wulf gemacht und letztes Jahr gleich gesagt: UHF-Musikantenfunk gibt's nirgends mehr - bastelt digitale Lösungen im GHz-Bereich, wäre das zumindest "anständig" gewesen. ;-)


domg
 
Das kann ich absolut nachvollziehen.
Ich wäre auch der letzte der den Frequenzvergabezirkus an sich toll finden würde oder gar die Machenschaften der Telkos.


Die ehrliche Ansage hätte ich auch gut gefunden, allerdings wäre man wahrscheinlich mit dieser zu sehr angeeckt. Vllt war es auch ein Geschenk an die Hersteller.
Allerdings würde ich mich wirklich darauf vorbereiten - entweder im GHz Bereich oder gar nicht.
Für Hobbymusiker wird das vllt gar nciht so schlecht sein, denn unter Umständen fallen da auf Dauer richtige günstige Preise für Consumer-Funken bei raus. Bitter wird das wohl für Profis mit großen Anlagen wo die Kanalanzahl schnell nicht mehr ausreicht.
 
Was für einen schönen Blödsinn sich die Kollegen da wieder einfallen lassen haben :(
Ich wette mit mich Euch die Ausschüttung an die Opfer wird wieder so laufen wie bei der 1. Runde ... der Anwender ist der dumme und zahlt drauf :igitt:
Wann lernen die Politiker endlich mal den Unterschied zwischen Abschreibung und Amortisierung :confused:

LTE wurde ja groß als die Beschleunigung der Landbevölkerung beworben. Wo stehen die jetzt laufenden Sender ... :bang:

Würde man sich einfach mal des Themas WAN-Optimierung annehmen, wäre bedeutend weniger Bandbreite nötig. Die Software (z.Bsp. Riverbed für Windowskisten) läuft auf jedem einigermaßen aktuellen Smartphone ...
 
DeSander
  • Gelöscht von Basselch
  • Grund: Bitte ordentlich lesen! Diesen link hatte der onk schon im Startpost drin...
Jetzt ist auch das 700er. band dran !! Versteigerung kurzfristig geplant.

Es geht nicht um ein paar beleidigte Musiker; und "Musikantenfunk" ist eine abwertende Untertreibung der Betroffenen.

Allein 4 von mir betreute Gruppen haben sei 2012 mit einem Kostenaufwand von nahe 40 000,-€ in (sennheiser) Wireless Mikrofonie und IEM investieren müssen.

Der Umzug ins 700er Band hat Milliarden ! gekostet.

Man sollte das mal hochrechnen:

Betroffen waren neben dem "Musikantenfunk (hier sind wohl die 1 Mio Hobby-Musiker Kunden von Thomann, Musicstrore etc. gemeint)
eben auch professionell arbeitenden, Bands, Musikgruppen, Orchester, Ensembles, A-Cappellagruppen, Kabarettisten und Darsteller jeder Art - also Leute deren Arbeit die Kunst darstellt und sich dadurch Ihren Lebensunterhalt sichern. (Steuerzahler)
Das sind140000 Menschen und Gruppen. (Quelle KSK, IHK)
Dazu kommen Freilichtbühnen, Theater, Kongresszentren, Kirchen, Museen, Verleiher, Ausstatter, Veranstaltungs Companies und unzählige Gemeindehäuser, Kulturvereine, Schulen, Bibliotheken usw usw. Eben überall wo wireless Mikrofonie verwendet wird.

Der Erfolg dieser Nutzergruppen ist mit hochwertigem zugelassenem Equipment verbunden, da die Konsumenten von Konzerten und Darbietungen qualitative Klangergebnisse und Bühnenperformance erwarten. Darüber hinaus werden ja auch Strafen angeordnet sollte die Funktechnik nicht den amtl. Erfordernissen entsprechen. Sie sind also zur Anschaffung nutzbarer Technik gezwungen. Garagentor Frequenzen sind da keine alternative.

Durch die neuen notwendigen Investitionen städtischer, kommunaler und staatlicher Institutionen flossen dem Staat ebenfalls gewaltige Summen zu. (Mwst, Einkommenssteuer) Im großen Umfang wurden die Investtitionen durch das Land, die Städte und den Staat gefördert. (das waren Steuergelder)

Ebenfalls waren die neuen Freqenzzuteilungen mit Nutzungsgebühren verbunden. Weitere Einnahmen in Millionenhöhe. Im günstigsten Falle (für den Nutzer) werden diese Kosten auf Eintrittsgelder, Verleihgebühren und Gagen zur Entlastung der Betreiber umgeschlagen.
Die Maßnahme betrifft also auch den nicht Musiker-sondern den Kultur-Konsumenten und (siehe oben) alle Steuerzahler.

Das geschachere auf politisch-industrieller Ebene bring -nicht nur in diesem Falle- viele Kulturbetreibende in Existenznot und belastet den Steuerzahler.
Dem entgegen stehen Milliarden Gewinne für Staat, Konzerne und mächtige Global Player. (als kleiner Gewinnler reiben sich natürlich auch Sennheiser, shure etc. schon innerhalb von 4 Jahren zum 2. Mal die Hände)
Die Anregung die 700er Frequenzen zu versteigern kommt übrigens von der CSU/CDU (Arbeitsgruppe Verkehr und Internet) deren Nähe zu Autolobby , Internet Dienstleistern und Großindustrie hinlänglich dokumentiert ist. Die "Versorgung ländliche Bevölkerung" ist dementsprechend eine lächerlich entlarvende Argumentation.
Wenn ich bedenke, dass diese Regierung nun auch die Künstlersozialkasse abschaffen will, zeigt sich wo die Prioritäten liegen. (nämlich zu Gunsten der Versicherungswirtschaft)

Wer also meint, durch diese Maßnahme in Zukunft sein Wetter App und den Facebook Account auch im tiefsten Wald sicher und schnell zu erreichen, fühlt sich gut vertreten wenn Ihm das versprochen wird. Doch auch die Politik weiß zwischen "medienmanipulierten Smartphone OPFERN und bewussten USERN zu unterscheiden." Und die Argumentationen richten sich an die ersteren da diese die Mehrerheit darstellen welche Zusammenhänge nicht wichtig sind.

In meinen Augen ist der neuerliche Vorstoß eine Gelddruckmaschine zu Lasten einem großen Teil der Bevölkerung. Jedenfalls ist das nach meiner Beurteilung mehr als einige Hobby Musiker zu schröpfen.

Mein Ärger richtet sich gegen niemanden von Euch - Ich stehe aber als Berater auf Seiten der Künstler und da rückt die Politik in vieler Hinsicht zu oft in mein Blickfeld.

Gerd
 
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Versteigerung des C Bandes bzw der Frequenzen 700-790 hat begonnen. !
 

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