Leslie Combo Pre-Amp IV Anschlusskabel verschwunden

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Hallo liebe Tastendrücker ;-)
ein Bekannter hat sich seinen Jugendtraum erfüllt und sich ein Leslie Cabinet gegönnt... Alles leicht zerbastelt, aber soll funktionstüchtig sein, so hat der Verkäufer versichert...
Ich selbst komme aus dem PA Sektor und bin in solchen Sachen total unwissend, deshalb brauche ich mal etwas Hilfe:
Zu dem Cabinet gibts einen Fußschalter (siehe Bild) dazu, der mit hilfe eines 10 Poligen Steckers mit dem Cabinet verbunden wird (Bild)... leider fehlt dieses Kabel und als ich mir den Fußschalter angesehen und bemerkt habe, das dieser 230V Netzspannung benötigt, wurde ich stutzig...
Ist es so, das mit den Schaltern slow und fast die Geschwindigkeit der rotierenden Mimik verändert wird und somit dieser "Vibratio" erzeugt wird?
Und wenn ja, kann man das auch anders lösen, denn ich habe etwas Bauchschmerzen bei dieser Schachltung im Innern der Fußpedals (Bild) :eek:
Ist dieser Fußschalter überhaupt notwendig, außer das er die Geschwindigkeit ändert? Da steht zwar Pre-Amp drauf, aber hat das Teil wirklich berechtigung, oder kann ich auch was anderes machen, denn dann würde ich das Teil wieder reanimieren und das Kabel ersetzen.
Ich hätte aber gerne (wenn möglich) die 230V Netzspannung aus dem Fußschalter raus.
Und hat jemand nen Tipp, wie ich rausfinden kann, wie das nichtvorhandende Kabel belegt war, also was im Pedal mit was im Cabinet verbunden werden muss?
Würde hier gerne ein mehrpoligen Stecker für die Signale nehmen (Kanal 1+2) und wenn manns braucht, die 230V seperrat übertragen
Der Old-school vintage Fan wird jetzt vielleicht jaulen ;) aber was ist an diesem Cabinet Teil überhaupt so toll???

im Voraus vielen Dank
Gruß
Jens
 
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Helmut
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Hallo,

ja mir scheint Dein Eindruck ist richtig, es wurde zerbastelt. Deswegen mal bitte wie folgt vorangehen.

Leslietyp prüfen, da muss ein Typenschild auf der Rückseite angebracht sein. Hier ein Link zu allen Leslietypen: http://mosweb.federalproductions.com/knowledgebase/tone-cabinet-database/
Dort findest auch alle verwendeten Stecker mit Belegung: http://mosweb.federalproductions.com/knowledgebase/leslie-pinout-data/ und auch sonst Info zu Leslies
Ein 10-poligen Stecker gibt es im Original nicht!!

Es gibt unterschiedliche Preamps, die zum Leslie passen müssen. Hier ein Link mit den unterschiedlichsten Info zu Hammond und Leslie, u.a. die Preamptypen: http://www.captain-foldback.com/
In der Fußzeile Leslie auswählen und dann auf der neuen Seite Leslie Combo Preamps auswählen. Stromlaufpläne zu den Preamps findest Du bei Captian Foldback auch.

Der Preamp IV bvenötigt keine 230V sondern 28V oder 32V Gleichspannung, also aufpassen. Leider sehe ich den Leslietyp nicht, hoffentlich hat da nicht einer versucht das 11-polige System in ein 9-poliges System, das z.B. bei 760/770er Leslies im Einsatz zu modifizieren. Hier nochmals eine Übersicht über die Funktionen des Preamps:
1. Der Pre Preamp war dazu gedacht Keyboards (also nicht Hammondorgans) an das Leslie anschließen zu können. Er macht eine Pegelanpassung.
2. Der Preamp ist für die Motorensteuerung zuständig. Bei den alten Leslies und dem Preamps I werden da auch größere Spannungen geschalten.
3. Der Preamp liefert je nach Typ und verwendetem Leslie auch die 230V zum Leslie. Hier empfiehlt sich wenn möglich ein fachmännischer Umbau, sodass die Spannungsversorgung möglichst ins Leslie versetzt wird und auf dem Lesliekabel dann nur Audio und die Motorensteuerung übertragen wird.

Die passenden Kabel kann man kaufen, auch in Einzelteilen zum Selbermachen. Bei Bedarf melde Dich nochmals per PN.
Man kann u.U. auch ohne Preamp auskommen. Entweder man verwendet das Leslie an einer alten Hammond mit passendem Lesliekit, oder ein Techniker hat den Anschluss in der Orgel am richtigen Abgriff festverdrahtet und eine seperate Schaltermimik zur Motorensteuerung dazu, oder die digitalen Clones verfügen teilweise über einen (zumeist) 11-poligen Anschluss.

Noch eine Anmerkung zu Deiner Frage "was ist so toll"?
Als Orgelspieler neben einem gut klingenden Leslie hast du den drei-dimensionalen Leslieeffekt, evtl. dann noch über einen Röhrenverstärker/Röhrenleslie, dann bist im Himmel.
Wird das Leslie via Micros abgenommen, wird der 3-dimensionale Effekt auf eine Stereosignal reduziert, das ist dann immer noch gut aber nicht ganz so wie am mechanischen Leslie. Genau da kommen die heutigen Lesliesimulationen ins Spiel. Teilweise sind die unglaublich gut, eben vergleichbar mit einem Micro-abgenommenen Leslie.
Ich habe mittlerweile beides im Einsatz, bevorzuge aber, wann immer es geht, ein mechansiches Leslie, unschön ist lediglich das Transportthema.

Gruss Helmut
 
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ja mir scheint Dein Eindruck ist richtig, es wurde zerbastelt. Deswegen mal bitte wie folgt vorangehen...

...Der Preamp IV bvenötigt keine 230V sondern 28V oder 32V Gleichspannung, also aufpassen. Leider sehe ich den Leslietyp nicht, hoffentlich hat da nicht einer versucht das 11-polige System in ein 9-poliges System, das z.B. bei 760/770er Leslies im Einsatz zu modifizieren. Hier nochmals eine Übersicht über die Funktionen des Preamps:
1. Der Pre Preamp war dazu gedacht Keyboards (also nicht Hammondorgans) an das Leslie anschließen zu können. Er macht eine Pegelanpassung.
2. Der Preamp ist für die Motorensteuerung zuständig. Bei den alten Leslies und dem Preamps I werden da auch größere Spannungen geschalten.
3. Der Preamp liefert je nach Typ und verwendetem Leslie auch die 230V zum Leslie. Hier empfiehlt sich wenn möglich ein fachmännischer Umbau, sodass die Spannungsversorgung möglichst ins Leslie versetzt wird und auf dem Lesliekabel dann nur Audio und die Motorensteuerung übertragen wird.

Die passenden Kabel kann man kaufen, auch in Einzelteilen zum Selbermachen. Bei Bedarf melde Dich nochmals per PN.
Man kann u.U. auch ohne Preamp auskommen. Entweder man verwendet das Leslie an einer alten Hammond mit passendem Lesliekit, oder ein Techniker hat den Anschluss in der Orgel am richtigen Abgriff festverdrahtet und eine seperate Schaltermimik zur Motorensteuerung dazu, oder die digitalen Clones verfügen teilweise über einen (zumeist) 11-poligen Anschluss.

DANKE Helmut,
das sind ja sehr gute Infos, die Du gibst, damit kann ich was anfangen. Werde die Tage vorort nochmal die "Bastelstube" unter die Lupe nehmen.
Das mit den 230V im Fußschalter ist auf jeden fall so nicht ok, die Verdrahtung ist schon sehr fragwürdig und auf keinen Fall VDE-Konform... Zumal die Spannungsversorgung direkt ins "nichtvorhandene" Kabel geht und zum Leslie. Auf dem Foto sieht man ja den nachgerüsteten Stecken im Fußpedal, der ist so auch nicht original... zumindest sieht es so aus.

Also sobald ich was Neues weiß, gebe ich mal ein Update...
DANKE
Gruß
Jens
 
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thierry
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Hallo Jens,

der Antwort von Helmut ist wenig hinzuzufügen. Vielleicht nur Folgendes zur Verdeutlichung:

Beim 9-poligen Lesliesystem wurden / werden die Leslies über das dicke 9-polige Kabel u. a. mit Netzspannng versorgt, dies im normalen Setting von der angeschlossenen Hammond-Orgel. Das Leslie selbst hat weder Netzanschluss noch einen herkömmlichen Signal-Eingang. Für den Betrieb ohne passende Hammond wurden die Combo-Preamps (Modelle II und DeLuxe) auf den Markt bebracht. Diese übernehmen die Netzstromversorgung des Leslies, beziehen aber umgekehrt vom Leslie-Netzteil die Betriebsspannung für den oder die Vorverstärker, die ein Line-Level-Signal auf das nötige höhere Niveau für den Leslie-Eingang hieven.

Das spätere 11-polige System verzichtet auf das Durchreichen der Netzspannung, 11-polige Leslies haben eine eigene Stromversorgung. Wie Helmut völlig zu Recht schreibt, sollte jedes 9-polige Setting zumindest in dieser Richtung modifiziert werden, damit die Netzspannung aus dem Anschlusskabel verschwindet. Der Bastler, der das abgebildete Desaster verantwortet, hat genau das Gegenteil gemacht, nämlich Netzspannung in den von Haus aus 11-poligen Premap IV geholt, um das 9-polige Leslie befeuern zu können. Das ist gefährlicher Unfug, denn der Preamp selbst braucht Netzspannung weder für die Vorverstärkerchen noch für die Motorensteuerung. Die Versorgungs- bzw. Steuerspannungen werden sämtlich aus dem Leslie bezogen.

Pflichtaufgabe Nr. 1 ist also: Netzspannungsversorgung des Leslies von Pins 8 und 9 abklemmen und dem Leslie eine eigene Stromversorgung spendieren, am besten eine Kaltgerätebuchse mit integriertem Schalten und Sicherungshalter für die gängigen 20 mm Glassicherungen, um auch gleich die vorhandene "amerikanische" Sicherung zu ersetzen. Dann kann das Leslie auch provisorisch auf mechanische Funktion getestet werden. Auf den von Helmut angegebenen Seiten siehst Du, welche Pins dazu verbunden werden müssen (einmal "Leslie an", das geschieht intern über eine Hilfsschaltung), dann "Tremolo" (schnell) und "Chorale" (langsam) schalten - nacheinander bitte. Vorher den Rotor und die Trommel von Hand auf Beweglichkeit prüfen, da darf nichts festsitzen. Danach wissen wir schon einmal, ob es bei der Mechanik mit etwas Öl getan ist (ein seltener Fall, kommt aber vor) oder ob hier mehr Arbeit ansteht. Im besten Fall vernimmst Du bei eingeschaltetem Leslie auch ein klitzekleines Rauschen bzw. minimales Brummen aus den Lautsprechern.

Im nächsten Step können wir dann überlegen, was man am dümmsten mit dem Preamp anstellt. Machbar ist da im Prinzip alles, allerdings sollte dabei das Setting bedacht werden, in dem das Leslie nachher eingesetzt werden soll. Unter Umständen ist da eine andere Lösung einfacher und besser als ein Umbau des "falschen" Preamps. Mit dem Ändern der Stromversorgung ist erst mal nichts verloren, da das Leslie jederzeit wieder auf das originale 9-polige System rückgebaut werden kann, sollte irgendwer das irgendwann wünschen, weil ihm z. B. eine 9-polige Hammond zugelaufen ist.

Wenn Dir das alles zu kompliziert erscheint, kannst Du auch mich gerne kontaktieren. Ich sitze im Bergischen, allerdings eher Richtung Köln, wo es übrigens auch die beste denkbare professionelle Unterstützung im Bereich Hammond/Leslie gibt - Helmut wird dies sicher bestätigen. Ich müsste auch noch irgendwo einen original 9-poligen Preamp nebst Kabel haben, den Du testweise verwenden könntest. Allerdings ist der noch in einer von gefühlt 200 unausgepackten Umzugskisten.

Grüße
 
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Nachtrag:
Als Key wird eine Korg CX3 eingesetzt und bei dem Leslie handelt es sich um eine 760 und somit ist auch klar, daß die Spannungsversorgung deswegen im Pedal reingebastelt wurde...
Das originale 9polige Kabel ist (so wie es bis jetzt scheint) nicht mehr aufzutreiben, und selbst wenn, wird hier ein Umbau anstehen.
Die Spannungsversorgung werde ich seperat über Feinsicherung ins Leslie bauen, weiß noch nicht ob Kaltgeräte oder lieber PowerCon (wegen verriegelbarkeit). Die Verkabelung zwischen Leslie und Pedal wird umgerüstet, denke da an eine 8polige Speakon Vebindung.
Wie sieht es mit dem Leitungstyp aus, muss ich da ein spezielles "Systemkabel" nehmen, ala sowas hier? ...wegen Signal und Motorspannung...
Das Pre-Amp Pedal hat ja 2 Eingänge, deshalb wird demnächst wohl auch noch ein 2. "Tastenteil" :) angeschafft werden, deshalb ist der PreAmp schonmal nicht so verkehrt, denke ich, es sei denn, man kann sich das ganze Geraffel auch sparen und zB ein Mischpult oder so nehmen um das Leslie anzusteuern... :gruebel: und die Motorsteuerung :gruebel: ???
Naja, zur Zeit ist eh erstmal Pause, da mein Bekannter im Urlaub ist...
doch zunächst nochmal ein dickes DANKE und ein Lob an die versierte Hilfefront hier... da hab ich nicht zuviel versprochen, als ich ihm gesagt hab "Musiker-board... da werden sie geholfen" ;)
Gruß
Jens
 
Helmut
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Hallo Jens,

dies ist nur ein Vorschlag: verändere so wenig wie möglich am Leslie und am Preamp. Vielleicht soll das Zeugs irgendwann verkauft werden, oder das Leslie mal an einer Hammond mit 9-Pol Anschlußsystem angeschlossen werden und dann ist alles was nicht original ist u. U. nicht passend.
Also die Spannungsversorgung ins Leslie mittels Kaltgerätestecker mit einem seperaten Ein/Aus-Schalter, bei mir ist z.B. in der Buchse gleichzeitig eine Feinsicherung (1A T).
Nimm als Lesliebuchse, genauer es ist der Stecker (male) die originalen Teile. Zu beziehen sind diese bei den üblich Verdächtigen z.B. Davenportmusik: http://hammondservice.org/
Dort bekommst auch ein passendes Kabel geben, oder Du kaufst es komplett. Da Dein Preamp IV einen 11-poligen Anschluss hat, sollte das 9-polige Kabel also ein Adapter von 11 auf 9 Pol sein. Die Belegung der Stecker kannst Du in den obigen Links nachschauen. Und es sollte funktionieren. Das 11 Pol System hat zusätzlich einen weiteren Audiokanal (Stationary) hat, den das 760er Leslie nicht hat. Den 9-poligen Anschluß im Leslie baust Du so ein, dass die Führungsnase nach oben zeigt, der Musiker weiss das irgendwann und die Fummelei beim Anschliessen des Kabels hat ein Ende :)
Da die Netzspannung aus 9-poligen Anschlußsystem raus ist, benötigst Du kein speziell geschrirmtes Kabel (das war vorher auch schon nicht notwendig). Die Motorensteuerung funktioniert im übrigen so, dass via des Schalters Masse an Fast- oder Slow-Motoren gelegt wird. Die 28 V DC speisen die Elektronik im Preamp.
Lediglich im Leslie müssen die Pins 8 und 9 (230V Versorgung) frei gemacht werden, damit der Anschluss einer Hammond mit 9-Pol System keinen Schaden anrichtet.
So wäre dann ein Leslie, das bis auf die Versorgungsspannung nicht modifiziert ist. Der Preamp wäre dann wieder komplett original. Ist lediglich ein gut gemeinter Tipp.:D
Ach ja, ersetzen kannst Du den Preamp nicht durch ein Mischpult. Du brauchst einen High Voltage Ausgang für das 760er. Aber in der Tat verwende ich an meinem 760er Leslie keinen Preamp mehr. Ich verwende als Vorstufe eine Röhrenvorstufe, die mir dann auch noch die gewünschte Röhrenverzerrung macht. Dann wird aber ein zusätzlicher Schalter für die Motorensteuerung notwendig: FAST/SLOW und noch besser einen zweiten Schalter für die BREAK-Funktion.
Eine Ausnahme bei den Hammondclones ist die C1/C2 Organ. Die hat zum Einen einen High Voltage Ausgang als Klinke und sogar einen 11-poligen Lesliestecker (Adapterkabel 11 auf 9 notwendig, damit kann man dann auch die Motorensteuerung erledigen).
Wenn am Ende ein Röhrenpreamp ins Spiel kommt, dann spendier dem Leslie auch noch einen Klinkeneingang, parallel zum 9-pol Stecker, das macht das Leben dann einfacher.

Gruß Helmut
 
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Ahhh, verstehe :)
allerdings ist der Pre-Amp ja steckermäßig auch nicht mehr original... Da hat der Vorbesitzer einen 10 poligen Hirschmann Stecker reingebastelt.
Nach Kontaktaufnahme mit dem Vorbesitzer wird das Kabel doch den Weg zu uns finden, also werde ich nur die 230V Veränderung vornehmen müssen.
Gruß
Jens
 

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