Leslie "erleichtern"

von Musikalli, 27.02.06.

  1. Musikalli

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    Erstellt: 27.02.06   #1
    Hallo,

    seit ich ein Leslie habe und mir dauernd die Frage stelle: "Warum ist das Ding so verdammt schwer?", grüble ich dauernd drüber nach, wie man aus dem Leslie das eine oder Kilo rausholen könnte. Mein erster Blick fiel dann auf die doch recht dicken Holzplatten zwischen den Lautsprechern und Horn / Basstrommel. Könnte man diese nicht durch eine leichtere Holz-Aluminium Konstruktion "erleichtern"?
    Auch könnte man die, in meinem Fall Transistor, Endstufe ausbauen und extern betreiben und ggf. durch einen Röhrenamp ersetzen ( z.B. Reussenzehn ).

    Ich wollte mal euch fragen, was ihr so dazu sagt. Lohnt sich das? Oder hat das sogar schon mal jemand von euch gemacht?

    P.S.: Ich habe vergessen, dass man von Zeit zu Zeit mal die lästigen Staubteppiche entfernen sollte. Das bringt vielleicht das eine oder andere Kilo :great:

    Danke und Gruß
    alli
     
  2. mnutzer

    mnutzer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.02.06   #2
    @Ich besitze auch ein verkürztes Leslie 760, das der Vorbesitzer sehr geschickt auf kombifreundliche Maße stutzte.

    Selber würde ich aber kein Leslie versägen, sondern das Original-Leslie lieber verkaufen und dafür ein kleineres von Hammond-Suzuki oder motion-sound kaufen. Die Sperrholz-Leslies von Dynachord oder Echolette sind einiges leichter, klingen aber auch nicht so toll. Holz als Resonanzkörper ist eben durch nichts zu ersetzen!

    Viele Grüße!
     
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