M-Audio Ozone 25 - keine 96kHz, kein Zugriff in Sonar 6

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Hallo, Fachleute!

Ich habe ein Ozone 25 von M-Audio und damit nun ein Problem. Oder zwei?


MIDI funktioniert tadellos, aber . . .

Zuerst stellte ich fest, dass Sonar Ver.6 nicht auf das Audio-Device zugreifen kann. Dann schaute ich im Ozone-Control Panel selbst nach und sah, dass dort steht die Maximal-Samplefrequenz sei 48kHz. Mein System mit Dalta Audiophile 2496 Karten ist auf 96kHz eingestellt. Die Bedienungsanleitung von Ozone sagt, das Interface sei auf 96kHz ausgelegt. Der Treiber ist fuer WinXP SP2, was auch meinem System entspricht. In einem amerikanischen Forum fand ich, dass man der Firmware kein Update geben muesse, da dies beim neusten Treiber automatisch auf den neusten Stand gebracht wuerde. Bei M-Audio fand ich weder ein Firmware-Update noch eine Referenz zu diesem Fall.

Kennt jemand das Problem? Und noch wichtiger :D: Kennt jemand die Loesung?

Alles Liebe

Gregor
 
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Ich frage mich hier in dem Forum wo die Leute diese alte Cakewalk Versionen herhaben ?

Bei einer Registrierung bekommt man dann auch die Möglichkeit neue Versionen -Updates herunter zu laden , es sind LE Versionen voll ausreichend.

Bei Kauf einer Hardware z.B ein Masterboard oder Audiointerfaces sind meist auch neue DAW z.B. von Cubase usw. mit dabei.

Abgesehen davon wird überwiegend für Standard -Aufnahmen 44,1kHz Sampling-Frequenz verwendet und bei nicht allzu alter Hardware sind auch Treiber für XP als auch Win7 vorhanden.

mfg
 
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Lieber Foxy-s!

Nach der Seefahrt habe ich Tischler gelernt, in den Achzigern hatte ich eine Tischlerei, in der ich unter anderem Prototypen fuer Backes und Mueller sowie Gross-Serien fuer Canton und Braun gebaut habe, dann habe ich Kneipen und Diskotheken gebaut, dann Informatik studiert, eine Ausbildung zum Mediengestalter gemacht und 15 Jahre Gastronomie-Erfahrung in allen Bereichen von der Hardcore-Disco bis zum Nobelhotel. Zur Zeit mache ich neben der Musik eine Ausbildung zum Quantenheiler, nachdem ich in den Neunzigern den Hailpraktiker gemacht habe.
Als ich 2003 nach Berlin kam (Da war ich 45), habe ich mich entschieden meine Zeit nur noch den Kindern, einer Heiler-Ausbilung und meiner Musik und dem Filmemachen zu widmen.

Es gibt also noch Menschen, die was tun und dabei eine Menge lernen.

Ich habe auf dem Atari Falcon meine ersten voll-digitalen eigenen Projekte mit SoundPool gemacht und hatte sogar einen Milan. Und dann habe ich Emagic Logic auf meinem ersten Audio-PC genutzt um fuer Bands aus meiner Stadt (Ich bin Saarbruecker) Aufnahmen zu machen und Sie zu mastern.

Ich habe den Schrank voller LE-Versionen und Vollversionen von Cakewalk, Emagic Logic, Cubase, Nuendo, Live, Sequoia, Samplitude, ProTools. Und ich habe Erfahrungen seit SoundPool. Das sagt Dir wahrscheinlich nicht viel, denn das Ding ist so alt, dass Du der Reife nach wohl noch klein warst, als es rauskam - 1993. Denn von Reife spricht Deine "Antwort" nicht, denn es ist keine. Sie beruehrt noch nicht einmal das Thema..

Du darfst mir auch getrost zutrauen, dass ich weiss, warum ich, nachdem ich alle anderen "grossen" DAWs jeweils ein paar Jahre genutzt habe, nun eine Studio-Version von Sonar 6 nutze. Ich habe mir das Ding zusammen mit GigaStudio 3 mit VSL gekauft als diese beiden Programme neu auf dem Markt waren und ich noch mehr Geld hatte, weil ich wusste, dass ich damit alles machen kann, was ich mir fuer die naechsten Jahre vorstelle, inclusive der Vertonung der Filme, die ich mit meiner Frau (Schauspielerin) mache. Auch das Filmemachen lerne ich zur Zeit in Auto-Didaktik.

Ich nutze Sonar 6 nun seit sechs Jahren, glaube ich. Es war das erste Sonar, das zuverlaessig mit ReWire, DXi und VST umgehen konnte. Das brauchte ich. Damals gab es keine LE-Version, die stabil lief mit GigaStudio im Rewire, Reason im ReWire und gleichzeitig Synthies in VST. Das war der Hauptgrund. Es gibt mir auch sonst alles, was ich brauche.

Nun hatte ich einen finanziellen Gluecksfall und habe die Gelegenheit vor ein paar Monaten genutzt, mir noch ein paar Keyboards zuzulegen und aus den Resten meiner Informatiker-Zeit einige P4-Rechner aufzubauen, die uebrigens ohne Gehaeuse einfach an der Wand haengen und kann so nun schon recht komfortabel spielen wie auf der Buehne. Alles was ich brauche ist in direktem Zugriff, wenn ich will.

Und dabei entstand eben obiges Problem mit dem Ozone. Im uebrigen kann ich Dir als Informatiker rein rechnerisch und als Musikliebhaber von Herzen versichern, dass 44kHz schlichtweg schlecht klingt, wenn man Geigen und Klavier auf hohem Niveau liebt. Das mag fuer Nena und Eminem ausreichen, aber Beethovens Sonaten und Klaus Schulze hoere ich lieber analog. Du kannst gene mal einen Software-Uranus (im Reaktor von NI) auf 44kHz und dann auf 96kHz probehoeren und Du wirst feststellen, dass das zwei vollkommen verschiedene Klaenge sind - nicht ein hoerbarer Unterschied. Nein, es ist ein ganz anderer Klang, die beiden Klaenge haben nichts miteinander gemein. Ich bestze uebrigens seit Jahren keine Audio-CDs mehr. Ich hoere Vinyl. Und ich weiss warum.

Was ich aber immer noch nicht weiss, ist, warum das Ozone nur 48kHz macht. wie ich den Audio-In kriege, weiss ich inzweischen. Es akzeptiert keine andere Audiocard neben sich im selben System. Wenn ich die Deltas ausschalte laeuft es, aber eben immer noch nur auf 48kHz.

Da ich es in Sachen Audio aber ohnehin fuer den Film am Laptop nutze, ist es nicht wichtig. Gute Audio-Ins habe ich durch meine Delta-Karten mehr als genug und brauch eigentlich nur zwei fuer Gitarre und Gessang, die bei mir nur spaerlich im Einsatz sind.

Moege dieser Sermon niemanden abschrecken, vielleicht zu etwas mehr Vorsicht mahnen. Man weiss hier im Internet oft lange nicht, mit wem man spricht. Dann aber wiederum oft ganz schnell.

Wer Hilfe hat, wird gern gehoert. Sehr wichtig ist es nicht mehr. Aber ich lerne immer gene dazu.

Alles Liebe

Herzlichst

Gregor
 
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