Ich komme ja eher aus der Hardwareecke (war 7 Jahre IT-Techniker) und bei Servern spielen hochperformante Festplatten ja bekanntlich eine sehr große Rolle.

Da werden gerne mal einige tausend Euros mehr ausgegeben, damit man statt 10k gleich 15k Platten reinschnalzen kann.

Die neueste Entwicklung im Serverbereich geht auch Richtung 2,5", weil sich dadurch einfach eine noch höhere Rackdichte erreichen lässt (Stichwort Blades und 1 HE-Server).
Wie auch immer - die Nachteile der kleineren Bauweise wurden selbst bei einem Dell Business Club (hmm, lecker Essen *gg*) nicht verleugnet. Mit Raids und NCQ und so Späßen muss man dann halt versuchen, das weitgehendst auszugleichen.
Die Beanspruchung für Audio-Recording ist - wie du schon angeführt hast - eher klein. Natürlich kommt noch bissel was dazu (Playback, evtl. OS-Zugriffe), aber sollte kein Problem sein.
Vielleicht ist es ein Relikt aus der IT-Welt, das sich dann noch in meinem Kopf hält, aber ich würde die strikte Trennung zwischen Systemplatte und Audioplatte halt schon einhalten. Die Köpfe müssen sonst derart viel hin- und herfahren, dass sie mir leid tun würden. *gg*
Zu den externen Platten: Ich glaub heute haben noch immer die meisten Firewiregehäuse einen IDE-Anschluss, oder? Die neuen SATA-Platten sind wirklich schnell geworden, das hätte ich nicht gedacht. Das ist zwar leider wohl ein Maximalwert, der in der Praxis kaum erreicht wird, aber vor wenigen Jahren hätte man dafür eine sauteure SCSI-Platte kaufen müssen. :/