Mal was völlig anderes in Sachen T-Caster

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Es wird mal wieder Zeit für ein neues T-Caster Projekt.. Ein Projekt, dass mir schon lange am Herzen liegt.. Auf dem Bild ist ein blauer Body mit einem HH Strat Pickguard zu sehen.. Selbiges muss natürlich noch angepasst werden. Auch muss die hintere Bridge PU Aufnahme noch auf "Humbucker" gefräst werden.. Nun, das ist Alles noch nicht sooo besonders.. Vielleicht fällt ja dem Einen- oder Anderem etwas an dem Bild auf..
Ob es dann letztlich dieser Body wird, oder ein Anderer ist aktuell noch in der "Brainstorm" Phase..

Fortsetzung folgt...

5TC1.jpg
 
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Sehr nett, das wird interessant! Vielleicht findest Du nebenbei endlich die perfekte Lösung für die umstrittene Vol-Poti Position :) für die Strat
go for it!
 
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@Bassturmator : WOW! Super Seh- und Wahrnehmungsvermögen :prost:

Da fällt mir natürlich spontan ein (von https://www.thomann.de/blog/de/10-legendaere-gitarren-die-von-ihren-besitzern-modifiziert-wurden/):

" “Micawber” – Keith Richards
6653e2020cca52340288ef5d99fc7b31-e1654244040884.jpeg


Keith Richards muss wohl nicht vorgestellt werden. Die „Micawber“, der Name stammt aus der Novelle David Copperfield von Charles Dickens, ist eine der ikonischsten Gitarren des Stones-Gitarristen. Es handelt sich dabei um eine 1952er Fender Telecaster, die mit einer Brass-Bridge modifiziert wurde und bei der ein PAF-Pickup an der Halsposition hinzugefügt wurde. Außerdem ist diese Tele mit 5 Saiten in Open G gestimmt (GDGHD). Das erklärt auch das Nichtvorhandensein des Sattels für die tiefe E-Saite."

Na, dann warten wir mal ab, bis sich jemand davon inspirieren lässt:
"Framus baute (...) 1957 die legendäre Peter-Kraus-Gitarre, ein Thinline-Instrument mit kleinem Korpus, das nur vier Saiten hatte." (von https://www.framus-vintage.de/Artist/Peter-Kraus/)
 
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"five-string-bridge"
Genau... eine 5 String "Open G" Brücke gefertigt von Faber (Germany) und dann unter dem Label "Fat Cat" nach England geliefert.
"Fette" 3 mm Grundplatte aus Stahl mit Saddles von Highwood (Spacing 54 mm).. Ein wirklich feines Teill.. und ich weiß nicht wie lange ich danach gesucht habe.. Die Lösung, einfach eine Saite wegzulassen (wie es auch der Keith macht) .. nutze ich ja schon lange bei einigen T-Caster's .. (Tuning GDGghd) ...
Der Rest der Hardware ist eher einfach umzusetzen.. Sattel mit 5 Kerben versehen.. Beim Neck werden die äußeren Löcher gelassen, die 4 "innernen" Löcher verdübelt und das Ganze dann neu gebohrt.. Als PU kommen 2 Charlie Christian Pickup mit Klinge.. Alternativ ein Goldfoil Pickup am Neck und ein (selber gebauter) 5 poliger T-Caster PU an der Bridge.. Oder als "Esquire" Lösung mit einem PU am Heck..

5Br1.jpg
5Br2.jpg
 
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eine 5 String "Open G" Brücke

Ich würde zumindest - in meiner aktuellen Gedankenwelt - die Anordnung wie bei Keith bevorzugen. Also im Prinzip die Belegung der "unteren 5 von 6" Slots. Es wäre aber auch spannend zu "fühlen", wie sich 5 Saiten auf einem Griffbrett für 6 Saiten verteilen.

Hat da jemand Erfahrung?

Gruß
Martin
 
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Die Lösung, einfach eine Saite wegzulassen (wie es auch der Keith macht)
Wie man an dem kleinen hellen Fleck im Schatten der Bridge seiner alten Tele erkennt, hat er nicht eine besondere Bridge, sondern einfach nur die Hardware für die tiefe e-Saite abgeschraubt.
 
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Oh, dann ist da beim Foto - durch Lichteinfall? - was verloren gegangen …
... ja.. das "wieder" ist verloren gegangen.. Ich habe das schon korrigiert... Die Gitarre hat wieder 6 Saiten..

Ansonsten sollte es hier um den Umbau gehen...
 
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Die Lösung, einfach eine Saite wegzulassen (wie es auch der Keith macht) .. nutze ich ja schon lange bei einigen T-Caster's .. (Tuning GDGghd) ...
Jetzt bin ich verwirrt o_O Erstens verstehe ich das Tuning "GDGghd" nicht (also 1. und 3. Saite identisch???) und zweitens, wenn Du nach Weglassen einer Saite bei sechs Saiten mit dem Tuning "GDGghd" gelandet bist, musst Du ja von einer 7-saiter ausgegangen sein, oder? :oops::ROFLMAO:
 
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Ansonsten sollte es hier um den Umbau gehen...

Da bin ich durchaus bei dir ... mir ging es durch den Ausflug nur darum zu verstehen, warum du mit anderer Herangehensweise (5 Saiter Bridge und mehr String Spacing) ans Werk gehst. Zumal es sich so darstellte, als hättest du die "gängige Art" es zu tun schon am Start.

Zurück zum Projekt ...

- gibt es da spezielle PU die mit passenden String Spacing arbeiten (und ausreichend Auswahl) ... oder werden dies "Klingen" werden müssen?

Gruß
Martin
 
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@ soundmunich
In der Tat.. verwirrend .. Das Standard "G" Tunding ist entweder GHDghd (Dobro), oder halt DGDghd ... Wenn man man die "D" Saite weg lässt ergibt es GDghd .. War mein Fehler.. sorry

@hack_meck Ich habe schon verstanden wie du das meinst.. und ich habe ja auch immer mindestens eine X-Caster mit "entfernter E/D Saite"... aber ganz ehrlich sind mir die Saitenabstände einfach zu gering.. von daher wird eben "Platz geschaffen".. Aktuell verteilen sich die Saiten auf 35 mm (netto), macht also 7 mm von Saite zu Saite.. bei 5 Saiten ergibt sich ein Seitenabstand von 8,75 mm .. Als PU kommen (wie im Eingangspost beschrieben) Roswell CC Pickups, oder - da ich ja auch PU selber wickle, etwas mit entsprechender Anordnung der 5 Magnete ..
 
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20220624_102414.jpg


Meine einfachste Lösung.
Ich hänge die tiefste Saite am Sattel einfach aus.
Dann kann ich damit als Schnarrsaite immer noch perkussive Effekte erzielen.
 
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Ich hänge die tiefste Saite am Sattel einfach aus.
... das mache ich auch mitunter.. (besonders wenn die Gitarre zwischen "D" und "G" pendelt)... In diesem Fall geht es aber tatsächlich um eine reine 5 Saiten Gitarre.. mit passender Brücke, geänderter Aufteilung der Tuner, 5 poliger PU und 5 Saiten Sattel.. Aktuell suche ich noch nach einem günstigen Body.. (Top Loader).. U. U. wird auch tatsächlich eine von meinen blauen TE-20 herhalten müssen..
 
blechgitarre
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Ja, aus optischen Gründen sollte man dann auch nur 5 Tuner haben.Und zwar an den "richtigen" Stellen, was viel Arbeit macht.
Eigentlich braucht man einen neuen, extra angefertigten Hals.


Eine 5er Brücke hast Du ja schon, die anzufertigen wäre recht wenig Arbeit. Einfach eine dicke Messingplatte biegen und 5 Löcher bohren, 5 Saitenreiter anschrauben.
 
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@blechgitarre ... Ja, Sattel und Bridge sind kein Ding.. (ich habe schon einige 5 Saiten Lap Steel gebaut)..

Der PU ist auch "einfach".. Nach diesem Prinzip hier wird ein günstiger Bridge PU "zerlegt"... Die äußeren Löcher bleiben. Die 4 Bohrungen in der Mitte werden mit Dübeln verschlossen, neu verteilt (auf eben 3 Pole), neu gebohrt und dann mit A5 Stabmagneten versehen.. Der Optik wegen noch den Bobbin schwärzen und gut ist.. Ähnlich wird es auch bei den Tunern laufen.. Die äußeren Tunerbohrungen bleiben, die Mittleren werden verschlossen und neu verteilt und gebohrt..

Nachtrag - Bei den PU denke ich alternativ noch über einen kompletten Selbstbau nach.. Ich habe noch 6 x 18 und 6,5 x 18 mm Magnete.. und Vulcanfiber ..
 
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Cool ist natuerlich auch das Original in seiner Einfachheit und simplen leck-mich-Haltung.
 

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