Marcus Miller V7 "EQ" oder EQ am AMP

von Planitzer, 31.05.16.

  1. Planitzer

    Planitzer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.16   #1
    Im Anschluß 2 Fragen/THemen:

    1. Habe als Zweitbass einen MArcus Miller 4-Saiter V7 Alder 4BK.
    Diese Teil hat ne Menge Möglichkeiten den Sound einzustellen, zu definieren.
    So gibt es im activ-Modus (kombinierte) Potis für Frequenzbereich/Anhebung etc.

    Bisher habe ich mit meinem RIC über einen HARTKE-Kilo AMP gespielt und direkt ins Pult (P.A)
    Den "Sound" habe ich über den am HARTKE-AMP befindlichen EQ (10 BAnd) eingestellt.
    Der "Miller-BAss" bietet scheinbar solche EQ-Einstellungen an den insgesamt 5 Potis (2 sind kombiniert) an.

    Generelle Frage:
    Wie würdet ihr die Einstellungen vornehmen:
    - nur über das "Miller-Teil"?
    - nur über den HArtke AMP - EQ?
    - Kombinieren?

    Zusatz für LIVE:
    2. Die Hartke-AMP hat auch MODI, wo ich das Signal vor dem EQ abgreife und dann zum Pult schicke.
    Dann bastelt sich der TONI ja den Sound daraus für die P.A., d.h.
    bringt das nicht sogar ein "Durcheinander", wenn ich am AMP/EQ Einstellungen vornehmen und der TONI diese dann wieder anders "konfiguriert"?
    Oder soll ich alles (gilt nur LIVE) neutral/standardmäßig zum Pult schicken, da der Mischer den Rest macht.

    Grüße aus Mainz
    Jürgen
     
  2. Cold Prep

    Cold Prep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.16   #2
    Mir persönlich wäre des zuviel fummelei alles am Instrument einzustellen.
    ´Das war auch ein Grund warum der bei mir damals zurückging.
    Is mir zuviel des guten
     
  3. sKu

    sKu Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.06.16   #3
    Welchen EQ du wo nimmst ist prinzipiell erstmal egal - erlaubt ist was gefällt.
    Das ist wenig sinnvoll ist, "konkurrierende" Einstellungen vorzunehmen, ist dir offensichtlich bewusst ;)
    Jeder EQ hat seine Vor- und Nachteile. Entsprechend würde ich sie einsetzen.

    Die Onboard-EQs am Instrument sind üblicherweise recht breitbandig - dort ist es also schwer, kleine Änderungen vorzunehmen, ist mehr was fürs grobe. Du hast ihn immer griffbereit und kannst da jederzeit Einstellung verändern. Dummerweise sind sie also auch genauso flüchtig und schnell verstellt. Es ist also nicht ratsam, hier die "Secret Sauce" deines Sounds anzurühren. Mehr etwas für "für diesen Song brauche ich mehr Höhen"...
    Ein 10-Band Grafik-EQ ist da schon etwas gezielter unterwegs und besser vor ungewollten Änderungen geschützt. Hier würde ich den Grundsound formen.

    Zur Abnahme: Die meisten Techis freuen sich ziemlich über ein Pre-EQ Signal. Ist eigentlich immer zu bevorzugen.
     
  4. Planitzer

    Planitzer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.16   #4
    Danke, sKu für deine HInweise, Antwort. So werde ich's machen.
    Am BAss alles auf "Standard". Meine "AMP-EQ" - Einstellungen für den Probebetrieb und Live bekommt der Toni das Pre-EQ-Signal.
    Auch aus den von Dir geschilderten Hinweisen (schnell verstellt) ist das wohl am praktikabelsten, sichersten, zumal wir mit
    unserer Band auch gar keine Pause zwischen den Song haben/machen, sondern 2x45 Minuten am Stück spielen und ich nur punktuell mal geringfügig nen anderen Sound brauche.
    Grüße aus Mainz
    Jürgen
     
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