Marshall Story (Vintage Amps)

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simon.guitar
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hey simon!

willkommen im board + 1000 dank für den schönen link :great:

cheers - 68.
 
Danke! Aber der JTM45 ist kein Originaler sondern ein RI (erste Version) mit KT66 Röhren. Dafür sind die beiden anderen Original einmal ein 1987x (JMP 50) zwischen 1967/1968 und ein 1968er von 1967/68 :). Beim JMP50 ist auch noch' nettes detail zu erkennen: Tremolobuchse fehlt und ist lahm gelegt.

Grüße
 
Hey Simon! Ebenfalls 1000 Dank für den Link, sehr cool! =)

>Greetz

Edit: Aber dass kann nie und nimmer volle Lautstärke sein, der Typ würde spätestens bei dem 100W sterben! Powersoak?
 
Edit: Aber dass kann nie und nimmer volle Lautstärke sein, der Typ würde spätestens bei dem 100W sterben! Powersoak?

Siehst du irgendwo ein Mikro geschweigenden ein Halleffekt was man z.B. beim JTM45 Beispiel hören kann ;)?? Das ding wurd nicht über die Box gespielt sondern per dummyload direkt in's Pult.

Grüße
 
Hey, danke fürs freundlich willkommen heißen.
Kenn mich persönlich nicht soo mit vintage amps aus, besonders deswegen finde ich diesen Artikel gut und sehr anschaulich.
 
Macht Sinn =) *sabber*
 
Find ich super die Seite. Ich fände es aber trotzdem interessant zu wissen, wie viel so ein orginal JTM45 kostet; außer "unbezahlbar"
btw. spielt Thomas Blug nicht hauptsächlich Hughes & Kettner?
 
...Ich fände es aber trotzdem interessant zu wissen, wie viel so ein orginal JTM45 kostet; außer "unbezahlbar"...

hi!

ich denke ab 3500,- könnte man evtl. was finden.
aber das ist wahrscheinlich auch das problem - das finden...

cheers - 68.
 
ich denke ab 3500,- könnte man evtl. was finden.
aber das ist wahrscheinlich auch das problem - das finden...

naja wenn da steht ein JMP orginal aus den 60ern ~10.000€ kostet und ein orginal JTM "unbezahlbar" ist denke ich mal das 3500€ zu wenig sind.
Ich werde nochmal ein bisschen recherchieren, falls ich was finde schreibe ich es hier rein.
 
...auf Ebay.com oder Ebay.uk gibt es schon ab und an mal nen alten Plexi - die 3500Euro waren ne gute Schätzung, je nach Zustand und Orginalität ist aber auch noch deutlicher Spielraum nach oben - allerdings brauchen die Teile nach über 40 Jahren auf jeden fall nen Service (Elkos, Kondensatoren, evtl. Endstufenröhren) - und dafür bräuchte man erstmal nen wirklich vertrauenserweckenden Tech - in meiner Stadt würde mir nämlich keiner einfallen, den ich an so ein Stück ranlassen würde... Und dann sollte man am besten auch noch NOS Parts benutzen - irgendwelche TAD Röhren und Kondensatoren da reinzubauen wäre ja schon fast Kultschändung und würde dem goldenen Klang wohl nicht wirklich gut tun - und wenn man sich überlegt, was dann noch ein Satz NOS Mullard oder General Electric Endstufenröhren kosten, wirds insgesamt schon ganz schön happig... Der Reissue im Orginalzustand ist übrigens ganz schön übel (zum Modden allerdings wohl ne gute Ausgangsbasis) - hatte den mal und nach ner Woche ging der wieder zu Ebay, da der den orginal Plexi sound echt nur ansatzweise produzieren konnte und total matt und schwach auf der Brust klang.
 
Find ich super die Seite. Ich fände es aber trotzdem interessant zu wissen, wie viel so ein orginal JTM45 kostet; außer "unbezahlbar"
btw. spielt Thomas Blug nicht hauptsächlich Hughes & Kettner?

Du kennt Thomas Blug nicht, oder ;)? Der JMP50 gehört ihm und der oben erwähnte RI ebenfalls, beim Superlead bin ich mir nicht sicher - aber ich mein das er den auch besitzt. Einen teil seines Gears findest du auch auf seiner HP (www.thomasblug.de). Thomas Blug spielt in der tat, hauptsächlich aus Flexibilitätsgründen, die Amps seiner Arbeitgeber bei denen er als Sounddesigner mitgewirkt hat.

Und dann sollte man am besten auch noch NOS Parts benutzen - irgendwelche TAD Röhren und Kondensatoren da reinzubauen wäre ja schon fast Kultschändung und würde dem goldenen Klang wohl nicht wirklich gut tun - und wenn man sich überlegt, was dann noch ein Satz NOS Mullard oder General Electric Endstufenröhren kosten, wirds insgesamt schon ganz schön happig...

Ob die Elektronen nur durch TAD Kondensatoren durch müssen oder "Tubularfilm" oder Mallory ist denen eigentlich ziemlich egal. Also rein funktionell und klanglich ist es absolut egal - außer man glaubt daran... Allerdings schlägt sich sowas, anstelle das benutzen von NOS Parts aus der Zeit, auf den Preis nieder. Ist halt auch wie bei Oldtimern, kannst Sachen nachgießen da sieht keiner einen Unterschied aber sobald's halt nicht "original zeugs" ist, ist es weniger Wert. Gleiches gilt im übrigen auch für die Röhren.

Grüße
 
Du kennt Thomas Blug nicht, oder ;)? Der JMP50 gehört ihm und der oben erwähnte RI ebenfalls, beim Superlead bin ich mir nicht sicher - aber ich mein das er den auch besitzt. Einen teil seines Gears findest du auch auf seiner HP (www.thomasblug.de). Thomas Blug spielt in der tat, hauptsächlich aus Flexibilitätsgründen, die Amps seiner Arbeitgeber bei denen er als Sounddesigner mitgewirkt hat.



Ob die Elektronen nur durch TAD Kondensatoren durch müssen oder "Tubularfilm" oder Mallory ist denen eigentlich ziemlich egal. Also rein funktionell und klanglich ist es absolut egal - außer man glaubt daran... Allerdings schlägt sich sowas, anstelle das benutzen von NOS Parts aus der Zeit, auf den Preis nieder. Ist halt auch wie bei Oldtimern, kannst Sachen nachgießen da sieht keiner einen Unterschied aber sobald's halt nicht "original zeugs" ist, ist es weniger Wert. Gleiches gilt im übrigen auch für die Röhren.

Grüße


Nen Kondensatorentest hab ich selber noch nicht gemacht, aber bei Röhren gibt es dann wohl doch schon ein paar Qualitätsunterschiede zwischen NOS/oder gut erhaltene Exemplare der 50er/60er und neuen - hab hier mittlerweile ne kleine Röhrensammlung von 12ax7 Vorstufenröhren, die ich alle mal irgendwo in meinen Amps hatte (JJ, Sovtek, Tad, Mullard, Phillips, Siemens,...).

Die Mullards und Phillips sind in allen meinen Amps (Marshall JMP und 2x Orange) wirklich unschlagbar und klingen deutlich detaillierter, wärmer und kräftiger in den Mitten als die neu gekauften Pendants.

Es wäre auch etwas vermessen sehr viel Geld für nen alten Marshall zu bezahlen und dann bei den Röhren (die ja zu nem Gewissen Maß auch am authentischen Vintagsound beteiligt sind) zu sparen...
 
Nen Kondensatorentest hab ich selber noch nicht gemacht, aber bei Röhren gibt es dann wohl doch schon ein paar Qualitätsunterschiede zwischen NOS/oder gut erhaltene Exemplare der 50er/60er und neuen - hab hier mittlerweile ne kleine Röhrensammlung von 12ax7 Vorstufenröhren, die ich alle mal irgendwo in meinen Amps hatte (JJ, Sovtek, Tad, Mullard, Phillips, Siemens,...).

Eigentlich hab ich keine Lust auf so eine Diskussion und das sollte oben auch nur ein zwischenhinweis sein. Um beeinflussung auszuschließen kannst du ja mal einen Blindvergleich machen, mit Röhren die wirklich ähnlich aufgebaut sind (also Gleiche Specs im Datenblatt) besitzen. Mal ganz abgesehen davon das die sich damals ebenfalls alle unterschiedlich waren sogar von Röhre zu Röhre - bedingt durch die Handarbeit. Gibt's auch heute noch und nennt sich toleranz.

Aber ist ja auch egal, das trägt sowieso nichts zum Thema bei und ist OT.

Grüße
 
An alle denen ein JMP Super Lead zu teuer ist: Versuchts mal mit dem JMP Super Bass. Der ist bezahlbar und klingt viel weicher und "smoother" als der Lead.

>Greetz MaX
 
An alle denen ein JMP Super Lead zu teuer ist: Versuchts mal mit dem JMP Super Bass. Der ist bezahlbar und klingt viel weicher und "smoother" als der Lead.

>Greetz MaX

Arrgh - jetzt hast Du es verraten......;)
Ist doch quasi Baugleich - bis auf die Beschaltung der ersten Röhre und die Werte einiger Kondensatoren.
Jürgen
 
xD oh nein! Verschone mich^^ Für Blues is der genial. Nicht so hart wie die Super Leads.

>Greetz
 
Du kennt Thomas Blug nicht, oder ;)? Der JMP50 gehört ihm und der oben erwähnte RI ebenfalls, beim Superlead bin ich mir nicht sicher - aber ich mein das er den auch besitzt. Einen teil seines Gears findest du auch auf seiner HP (www.thomasblug.de). Thomas Blug spielt in der tat, hauptsächlich aus Flexibilitätsgründen, die Amps seiner Arbeitgeber bei denen er als Sounddesigner mitgewirkt hat.
...Und mal wieder ein bisschen schlauer geworden:D. Nein, ich weiß nciht viel über ihn. Ich hatte mal ein Video auf der H&K seite gesehen, wo er darüber redet das der H&K Triamp sein Favourit ist usw.
Ist ganz interessant die Thomas Blug Seite. Mir gefällt das Bild mit den Tops übereinander:D Vor allem finde ich interssant, das angzeigt ist wie sein Triamp eingestellt ist. Werd ich bei unsrem anderen Gitarristen gleich mal ausprobieren.
 
Siehst du irgendwo ein Mikro geschweigenden ein Halleffekt was man z.B. beim JTM45 Beispiel hören kann ;)?? Das ding wurd nicht über die Box gespielt sondern per dummyload direkt in's Pult.
Grüße

Der gute Mann, sitzt ja auch ganz seelenruhig 30 cm neben der Box und dreht seinen 100W Plexi einfach mal voll auf ohne mit der Vimper zu zucken.

Hätte er einen Modeller präsentiert, hätten alle wieder irgendwelche Artefakte gehört, die wahrscheinlich tatsächlich von der Videokomprimierung her stammen.
 
Super Link, für mich als Neuling gefundenes Fressen um irgendwann mal auch mit reden zu dürfen. Nur eine Frage, ich hab den Fehler begangen die Videos schon anzugucken, jetzt hab ich Müh und Not den Text zu lesen. Ist der Informativ oder nicht so wichtig.;)

Bei dieser Marshall Pyramide könnte man anfangen zu sabbern :D
 

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